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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Visionär sein und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich schätze vor allem die Flexibilität bei den Arbeitszeiten und das faire Ausgleichsangebot bei Mehrarbeit. Die Unterstützung durch das Team und die vielen Weiterbildungsmöglichkeiten sind ebenfalls große Pluspunkte. Außerdem gefällt mir, dass ich hier wirklich Gestaltungsspielraum habe.
Einzelne Kund:innen und Themen waren interessant, und es gab vereinzelt Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit angenehm war. Grundsätzlich war Potenzial vorhanden, das jedoch aus meiner Sicht nicht genutzt wurde.
Den Fokus auf direkte und ehrliche Kommunikation
Die Chancen, die einem geboten werden
Im Grunde habe ich hier wirklich eine gute Zeit gehabt, habe viel gelernt und viele gute Menschen und Freunde gefunden. Macht weiter so, ihr seid ne tolle Bande!
Ein Arbeitsumfeld, das stark von Druck, Unsicherheit und mangelnder Wertschätzung geprägt war. Unprofessionelles Führungsverhalten, fehlende Fairness, eingeschränkte Work-Life-Balance und wenig Vertrauen gegenüber Mitarbeitenden haben den Arbeitsalltag deutlich belastet. Zwischen dem nach außen vermittelten Image und der internen Realität bestand aus meiner Sicht eine große Diskrepanz.
Parkplätze gibt es nicht. Winterhude ist wirklich schrecklich, wenn man mit dem Auto kommen will....
Die Einarbeitung bei neuen Mitarbeitern, das könnte systematischer laufen mit mehr Planung. Das Unternehmen ist in kurzer Zeit stark gewachsen, da müssen solche Prozesse noch besser etabliert werden.
Das Unternehmen sollte dringend an einer professionellen und konsistenten Führungskultur arbeiten. Transparente Kommunikation, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen wären ein wichtiger erster Schritt. Zudem braucht es einen fairen, respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden, unabhängig von persönlicher Stimmung oder Sympathie. Vertrauen, moderne Arbeitsmodelle und ein realistischer Umgang mit Arbeitsbelastung sollten aktiv gefördert werden, statt durch Druck ersetzt zu werden.
Ich wünsche mir für meine KollegInnen und mich aktiv supportete HO Tage sowie flexible Arbeitszeiten, z.B. eine Kernarbeitszeit und dass dies vertraglich festgehalten wird.
Ich wünsche mir weniger Kontrolle und Korrektur der individuellen Arbeitsweise und mehr direkte, regelmäßige Kommunikation in positiver 1:1 Gesprächsatmosphäre.
Ich wünsche mir Leitungskräfte, die leiten und nicht im Daily Business parallel mitarbeiten. Für mehr Eigenverantwortung und damit mehr Motivation der MA.
Ich wünsche mir eine professionelle Distanz in Freundschaftskonstrukten der Führungsetage und einzelnen MA.
Und: nehmt ...
Seid mutiger! Trennt euch schneller von toxischen Mitarbeiter(inne)n! Die danken es euch am Ende sowiso nicht und treten dann hier auf Kununu noch nach. Das würde dem gesunden, guten Team auch helfen sich wohler zu fühlen!!! Seid offener, vor allem die Führungskräfte machen wirklich viel für ihre Teams, aber nicht Jedem / Jeder kann man es recht machen.
Einige Prozesse für die interne Abstimmung könnten etwas klarer sein.
Der am besten bewertete Faktor von FJUL ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Hier gibt es keine Unterschiede. Außerdem überwiegt der Frauenanteil deutlich.
Gleichberechtigung ist selbstverständlich
keine Frage
Jede:r ist hier willkommen :)
Ausgeglichene Teams in meinen Augen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FJUL ist Work-Life-Balance mit 3,1 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr schlecht erlebt. In meiner Wahrnehmung wurde dauerhaft hoher Druck aufgebaut, der kaum Raum für Erholung ließ. Überstunden fielen regelmäßig an und konnten nach meinem Erleben nicht in angemessener Form ausgeglichen werden. Zusätzlich wurde Homeoffice vollständig untersagt, was ich als Ausdruck mangelnden Vertrauens gegenüber den Mitarbeitenden empfunden habe. Insgesamt entstand für mich ein Arbeitsumfeld, das wenig Rücksicht auf persönliche Belastungsgrenzen nahm.
Work Life Balance gibt es hier nicht es geht immer nur die Arbeit vor man muss sich persönlich zurücknehmen
Die Arbeitszeiten sind mir nicht kommuniziert worden im Bewerbungsprozess und stehen nicht in meinem Arbeitsvertrag. Ich wusste daher nicht, auf welche Arbeitszeiten ich mich einlasse. In meinen Augen traut sich niemand vor 18:30 Uhr zu gehen. Home Office steht zwar in den aktuellen Stellenausschreibungen (siehe Website fjul/jobs), ich empfinde es in der Umsetzung jedoch als problematisch und in meinen Augen ist der Aufwand sehr hoch, einen Home Office Tag durchzusetzen. Die Punkte erzeugen eine sehr hohe Frustration bei mir und ...
Feste Arbeitszeiten, die den ganzen Tag einnehmen. Ausgleichstag von Wochenenden nicht immer möglich. Home Office nur im dringenden Notfall oder man ist im gleichen Alter wie die GFs.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Klare Karrierepfade oder gezielte Weiterentwicklungsmöglichkeiten konnte ich nicht erkennen. Weiterbildung fand, wenn überhaupt, nur auf Eigeninitiative statt und wurde nicht aktiv gefördert. Perspektiven für langfristige Entwicklung im Unternehmen waren für mich nicht ersichtlich.
Während meiner Zeit konnte ich mich nicht weiterbilden und es wurde mir auch nichts ermöglicht
Es gibt interne Workshops und großzügiges Weiterbildungsbudget für jeden. Habe ich so noch nirgends erlebt, großer Pluspunkt!
Wer sich bemüht erhält fast alles was er möchte.
Was du selbst draus machst!