27 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ehrliche & offene Kommunikation
nichts
Mir fällt nichts ein, da für alles gesorgt wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist fantastisch, und die Teamevents sind einzigartig – ich kenne kein anderes Unternehmen, das die Events so gestaltet.
Kommunikation könnte besser sein.
Es gibt Abteilungen / Personen die werden etwas zusehr "gefeiert"
Verbesserte Leistungen zur Inflationsabsicherung, wie z. B. Aktienbeteiligungen oder Ähnliches.
Ziele verfolgen, wenn nicht mehr aktuell, dann mitteilen und nicht einfach schtreichen.
ist eigentlich immer gut, gibt aber auch mal Schwankungen von oben
Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich nicht den ganzen Tag im Café sitzen, meinen Cappuccino trinken und von 9 bis 15 Uhr am Laptop arbeite
Man wird gefördert, aber nicht einfach so. Man muss sich auch darum kümmern und zeigen, dass man es will. Hier wird einem nicht der "A*sch gepudert*
Es ist gut, aber es könnte immer mehr sein, was soll man sagen. Aber anstatt das Gehalt zu erhöhen, könnte man auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen, um die täglichen Kosten für ihre Mitarbeiter zu senken.
Das Unternehmen ist sozialbewusst und unterstützt die Mitarbeitenden. Im Bereich Umwelt könnte man jedoch noch mehr tun.
Immer gut, jeder unterstütz jeden
Ich schätze meine Vorgesetzten, auch wenn die Richtung die alle Führungskräfte gehen wollen, manchmal etwas unklar ist.
Manchmal passiert es, dass Informationen an die falschen Personen weitergegeben werden und die richtigen Personen übersehen werden.
Alle werden gleich berechtigt. Hier wird nicht aufs Geschlecht / Hautfarbe oder Herkunft geachtet
Ich kann mich nicht beklagen
Schaut in die Zukunft, neue Software und KI werden eingesetzt
Ach momentan nichts
Erstmal nichts
Gerade erst war der „Geburtstag“ von FKC und das Sommerfest stand an. Was für eine tolle Energie, die wir zusammen hatten, es ist wirklich schön, wenn die Geschäftsleitung allen Mitarbeitenden so etwas zurück gibt.
So wie es zu diesem familiären, guten Unternehmen gehört
So wie man sich es wünscht, klar es kann nicht alles immer erfüllt werden, aber schon
Wer weiterkommen möchte, findet ein offnes Ohr und Entwicklungsmöglichkeiten
Bestens
Auch super
Mit den zusätzlichen Teamleitungen ist es nun perfekt
Auf sehr gutem Niveau
Kommunikation wird von Jahr zu Jahr besser und direkter.
Super
Coole, interessante Projekte
Nahezu alles. Aber vor allem das Team!
Nichts
Weil ich wirklich gerne bei euch Büro war und die Erfahrung genossen habe, solltet ihr nach Berlin umziehen, damit ich öfter vorbeischauen kann;)
Tolles Team!
Sehr gut!
Homeoffice Ist quasi standard. Du kannst aber weil bedarf auch mal flexibel arbeiten.
Man sagt, was man braucht und es werden Möglichkeiten gesucht und gefunden.
Rundum-Sorglos-Paket.
Wird hauptsächlich digital gearbeitet und auch soziale Projekte werden einfach gemacht und nicht an die grosse Glocke gehangen.
Du kannst fragen wen du willst...es wird hier immer geholfen.
Gerade die älteren Kolleg*innen leisten mit ihrer Erfahrung einen großen beitrag zum erfolg des sunternehmen sind genau das wird ihnen auch wieder gespiegelt.
Der manager hat stets ein offenes Ohr für dich und sucht immer nach guten lösungen.
Du bekommst alles, was du brauchst.
Sehr wertschätzend
Wird genauso gelebt, wie es in allen Unternehmen sein sollte.
Durch die verschiedenen Kunden und Branchen, die du betreust, hast du eine gute Abwechslung in deinem job und kannst aber auch deine bereits vorhandenen Skills sehr gut einsetzen.
Die Kollegen halten gut zusammen. Auch wenn man nicht mehr dort arbeitet und weit weg wohnt, bleiben Kontakte bestehen.
Wie schwer man sich gut, einen harten Schnitt zu machen.
Es ist so offensichtlich, wo es im Argen liegt. Man interessiert sich aber nicht dafür, was die Kollegen und auch Kunden zurückmelden.
Weniger Party, keine lehren Versprechungen. Vielleicht mal n Berater ins Haus holen, der sagt wo man ansetzen könnte. Alleine wird das jedenfalls nix. Es werden wohl immer dieselben an der Macht klammern und nicht verstehen, warum Menschen gehen.
Mit meinen ehemaligen Kollegen wars ein schönes Miteinander und meist eine friedliche und hilfsbereite Zusammenarbeit.
Unangenehm wurde es allerdings wenn irgendwann mal war nicht nach (Umsatz-)Plan lief. Da wurde die Stimmung von oben gesteuert eher frostig.
Schöne Verpackung, schöne Menschen, moderne Image. Nicht so viel bleibt nach einiger Zeit übrig, wenn man alles auch von innen sieht.
Wenn man sich die vorherigen Kommentare anschaut, insbesondere die mit den positiven Bewertungen, wird einem schlecht. Es ist absolut unmöglich als Berater seinen Terminplan selbst zu bestimmen. Niemand kann sich so planen, dass man vernünftig die erwarteten Produktivitätsvorgaben erfüllen und gesund bleiben kann. Der Druck ist hoch. Krank werden ist aufgrund des Mangels an qualifiziertem Personal immer schwer zu handhaben. Stimmung sinkt dadurch natürlich auch. Zeiterfassung? Ein Witz! Funktioniert nicht, keine Chance auf Stundenausgleich. Wo soll man auch freie Tage einplanen, wenn man so viele Stunden bekommt.
Man muss sich schon fragen, wie dieses Unternehmen seine Dienstleistung anbieten kann, wenn Weiterbildungen immer wieder ein schwieriges Thema sind. Um up to date zu bleiben, muss man sich fortbilden. Um Qualifikationen erhalten zu können, ebenfalls. Dennoch ist es jedes Jahr ein Drama, das mit demjenigen zu verhandeln, der die Fäden zieht und alle Mitarbeiter im Außendienst steuert.
Der Firmenwagen ist schon sehr nett. Allerdings fragt man sich schon, warum die Innendienstleitungen auch Fahrzeuge haben müssen.
Gehaltsmäßig eher unteres Niveau, da Aufstieg fast unmöglich ist, passiert da auch nicht viel.
die Autoauswahl hat nicht viel mit Klimaschutz zu tun. Viele Verbrenner bei den Beratern. Schicke E Autos bitte nur für die Führung.
Und wenn sozial bedeutet, dass man Rücksicht auch auf private Belange nimmt, kann ich das nur verneinen. Zumindest wenn man Termine hat, ist es immer ein Drama die zu verschieben. Homeoffice ist offensichtlich nur für den Außendienst und die Leitung möglich. Arme Innendienstkollegen. Denen wünsche ich eine Zeitenwende.
gut, wirklich. Unter gleichgesinnten Positionen ist es echt schön zu arbeiten. Wenn da nicht die Vorgesetzten wären....
Gut. Keine Fortbildungen mehr aber im Grunde ein guter Start in den Ruhestand. Als Mitarbeiter stellt man keine Anforderungen mehr und wird dann auch meistens in Ruhe gelassen.
Die Teamleitung bei mir war gut. Aber auch irgendwann weg. An ihm wurde dann auch kein gutes Haar gelassen. Man erläutert gern warum es gut ist, dass jemand geht. Anstatt mal darüber nachzudenken, warum das so ist und was man ändern sollte.
Im Grunde sind die meisten Vorgesetzen ganz nett, glaube ich. Sie machen aber leider ihren Job so unprofessionell, dass man ihnen nicht bescheinigen kann, dass sie gute Vorgesetzte sind. Trotz Führungskräfteausbildung über mehrere Jahre.
Empathie ist im Beratungsbereich Fehlanzeige. Es zählen die Zahlen und wie man sich selbst gut darstellt. Und die Personen in leitender Funktion in der Verwaltung sind eher aufgrund der Sympathie untereinander da wo sie sind.
Feiern können sie alle ganz gut. Und dabei kommt dann oft das wahre Gesicht zum Vorschein, wenn schwierige Themen zu später Stunde diskutiert und völlig überzogene Versprechungen gemacht werden.
Hohe Arbeitsbelastung, schlechte IT, Autos fahren aber zuverlässig
Wie bereits in den vorherigen Bewertungen gesagt wurde, ist Kommunikation so eine Sache.
Man spricht von "oben" gern über die tollen Erfolge im Vertrieb, die ausschweifenden Firmenfeiern und eher ungern über Kündigungen von Seite der Kollegen. Auch wenn man schon lange vorher weiß, dass jemand geht, wird erst nach einer internen Lösung, die es dann nicht gibt, gesucht, ehe dann irgendwann die Katze aus dem Sack gelassen wird. Man will ja schließlich nicht, dass zu viel geredet wird, warum jemand geht.
Die nicht so offizielle Kommunikation hingegen funktioniert super. Wenn man die richtigen Personen kennt, erfährt man eigentlich alles was man wissen muss.
Geht so. Belastung und Unzufriedenheit ist überall ähnlich bei den Beratern. Im Innendienst zählt der Nasenfaktor um weiter zu kommen und gut behandelt zu werden. Wirklich schwierig wie schlecht man das im Griff hat und auch nicht sieht, dass es jeder mitbekommt. wer auf der Sonnenseite ist.
Beratung ist immer abwechslungsreich. Als Interne FASI habe ich deutlich weniger gelernt und sehen dürfen. Das war wirklich gut.
Tolle Kolleginnen und Kollegen, der Umgang ist meist sehr herzlich und offen
Transparentere Kommunikation (vor allem von Negativem), endlich Lösen von starren Vorstellungen und mit allen Unternehmensteilen in der Moderne ankommen, Partys dürfen auch mal kleiner sein, wenn dafür die Mitarbeitenden am Ende des Monats retwas mehr im Geldbeutel haben
Auf der selben Ebene stets freundlich und wertscätzend. Allerdings bekommt man gerade vom Innendienst mit, dass es wohl nicht immer so abläuft.
Verbinden von beruflichem und privatem ist durchauds mal möglich. Je nach Zuteilung der Kunden, geht allerdings viel Freizeit drauf. Gerade wer häufig in ganz Deutschland unterwegs ist, wird häufig irgendwo in Hotels schlafen. Auch wenn die Zeit nach Feierabend als Freizeit deklariert wird, ist es nicht das selbe, wie Freizeit zu Hause.
Auf Grund der Unternehmensgröße eher schwierig. Wer Schritte in der Karriere machen will, muss das Unternehmen eher verlassen.
Um Gehaltssteigerungen muss man hart kämpfen, diese werden nur widerewillig gewährt. In anderen Branchen kann man auf jeden Fall mit einer deutlich besseren Vergütung rechnen.
Trotzdem kleines schönes Zeichen der Führung: Liegt der eigene Geburtstag an einem Arbeitstag, wird dieser als zusätzlicher Urlaubstag gewährt, sodass man immer am eigenen Geburtstag frei hat.
Auf der selben Ebene super. Auch private Themen können gerne mal mit vertrauten Kollegen besprochen werden. Es entsteht wirklich der Eindruck, dass auf der selben Ebene ein wirkliches Interesse da ist, die Person kennen zu lernen und nicht nur die Arbeitsleistung.
Zumindest aus meiner Perspektive kann hier nichts Negatives berichtet werden. Die Firma ist auch ein Anlaufpunkt für die letzte berufliche Station. Es sind viele ältere Kollegen dort, der Umgang auch mit den jüngeren Kollegne ist sehr herzlich und gut.
Persönlich kann ich von wenig Negativem berichten. Vom Hörensagen komnmt aber anderes durch.
Im Außendienst hat man viel Freiraum und eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Im Innendienst herrschen allerdings starre Strukturen und wenig Wunsch zur Veränderung.
Tolle Neuigkeiten werden groß verkündet, unangenehme Neugikeiten wie Weggang von Kolleginnen und Kollegen erfährt man leider häufig erst über den Flurfunk oder durch zwischen den Zeilen. Hier sollte dringend nachgebessert werden.
Nicht alle werden gleich behandelt. Ich möchte hier kein bewusstes Verhalten unterstellen, allerdings ist nach einiger Zeit klar, dass es die "Lieblinge" gibt, die etwas mehr dürfen. Auch herrscht flächendeckend keine gute Lösung für Gleichbehandlung. Im Außendienst ist es poblemlos möglich auch mal eine Woche am Stück remote zu arbeiten. Der Innendienst und das Backoffice haben alle Tage Anwesenheitspflicht im Büro. Der legitime Wunsch nach einem regulären Homeoffice-Tag wird nicht stichhaltig und logisch, sondern nur damit begründet, dass Homeoffice für den Innendienst nicht angedacht ist. Man könnte ja auch einfach seine Denkweise ändern und auch für den Innendienst einen regulären Homeoffice-Tag vorsehen.
Vereinzelt gibt es spannende Kunden und Projekte. Ein Großteil ist allerdings tagtägliches Doing und kaum herausfordernd oder interessant. Da kann der Arbeitgeber allerdings nur bedingt etwas dazu beitragen. Viel steht und fällt auch mit dem Interesse und der Bereitschaft des Kunden.
Verhalten auf den gleichen Ebenen.
Verstrickung von privaten und geschäftl. im Führungsbereich.
Holt euch eine neue Vertriebsleitung und neuen operativen Leiter. Die sind nur an Stunden und Umsätzen interessiert.
Gebt den Leuten Weihnachtsgeld
ZEITERFASSUNG und flexible Home-Office Zeiten
Ist nett, aber da es eindeutige strukturelle Probleme gibt, hängt immer eine dunkle Wolke mindestens ein paar Meter über den Köpfen.
Mehr Schein. Soll Hyp und cool wirken, aber hängt noch veralteten Strukturen v. A in der Führungsetage nach.
Keine Zeiterfassung, weshalb alles auf Vertrauensbasis geschieht. Keine Möglichkeit, plus-Stunden aufzubauen.
Werden versprochen und angepriesen, aber mann muss sich selber kümmern. Wegen Überlastung im täglichen Geschäft kaum Zeit für Weiterbildung da.
Gehalt geht besser. Sozialleistungen kaum vorhanden. Urlaubsgeld ist mager und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Alle fahren Verbrennerautos. Kaum E-Autos.
Ist sehr gut auf gleichen Hierarchieebenen. Auch schön, dass die Azubis wirklich mit in die Firma integriert werden und nicht nur Kaffee kochen.
Werden genommen, da junge Leute ausgebrannt werden und man bei älteren keine Fortbildugskosten entstehen.
Wenn man Gedanken lesen könnte, würde es besser laufen. Man möchte lieber alles als "super & toll" und "mega" abstempeln und bei Tagungen so tun, als ab Vorgesetzten-Meetings etwas bringen. Zuviel Partylaune auf Arbeit und unangemessenes Verhalten bei Firmenfeiern.
Furchtbares CRM-System, immerhin digital. Ständig kommen und gehen Kollegen vor Allem im Außendienst, die dort völlig überfordert sind.
Innerhalb der Abteilung gut, aber von den Führungskräften zu den Angestellten wirklich katastrophal. Erst wenn man die quasi "zur Rede" stellt gibt es vielleicht ordentliche Aussagen mit Inhalt.
Ist gut.
Kann mich nicht beklagen.
Die meisten Menschen sind sehr nett, mit vielen möchte ich aber nicht mehr zusammenarbeiten müssen.
Man glaubt noch immer, das Produktivität wichtiger ist als die Menschen, die sie leisten.
Schaut euch mal wirklich moderne Unternehmen an und wie die ihre Menschen führen.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung, unter Kollegen der gleichen Hierarchieebene erheblich besser als zu den Führungskräften, die anscheinend auf ihrer eigenen Wolke leben.
Das Image ist super man mag es cool und jung zu wirken.
Man tut so, als wäre Work Life Balance wirklich wichtig, in Wirklichkeit erhält man allerdings so viele Arbeitsaufträge und Kundenstunden, dass null Flexibilität herrscht und private Themen und Erfordernisse wirklich unterzubringen. Die zentrale Führungskraft ist nicht bereit, ohne eine dumme Bemerkung Arzttermine oder das Verlassen des Büros eine halbe Stunde vor, offiziell im Arbeitsschluss zu akzeptieren.
Weiterbildungen werden nur genehmigt, wenn man es schafft, die zentrale Führungskraft zu überzeugen
da ist noch Luft nach oben. Wenn man einen ehrlichen Stundenlohn errechnen würde, sieht es nicht so gut aus.
Man ist immer noch sehr viel unterwegs, in der Regel alleine in einem Verbrenner PKW.
Wie bereits erwähnt, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen der gleichen Ebene sehr sehr gut. Ansonsten würde man wahrscheinlich auch wahnsinnig werden.
Ältere Kollegen werden gerne genommen. Praktisch, die wollen noch keine teuren Fortbildung mehr haben.
Man feiert gern und viel. In diesem Zusammenhang vergisst man gerne einmal, dass man eine Art Vorbildfunktion hat. Manchmal fühlt man sich wie in einem in in einem Unternehmen der Achtzigerjahre mit entsprechendem Verhalten der Vorgesetzten. Diejenigen, die wichtig sind, werden bevorzugt behandelt. Diejenigen, die unbequem sind, oder nicht in das coole Image passen, spüren die Nachteile in der Gunst deutlich.
Technik ist mittelmäßig, jeder Mitarbeiter auf der Straße hat einen Firmenwagen und darf sich diesen selbst zusammenstellen. Neuerdings gibt es eine Zeiterfassung. Man darf gespannt sein, wie er damit umgegangen wird.
Kommunikation ist ein interessantes Thema. Aufgrund der Tatsache, dass man sehr sehr viel Zeit in Autos verbringt und sehr sehr viel Zeit hat mit Kollegen zu telefonieren, ist der Austausch zu nicht fachbezogene Themen sehr gut.
Allerdings ist die Kommunikation über die Dinge, die wirklich wichtig sind, zum Beispiel über strukturelle Veränderungen, Personal Veränderung, Strategie, Veränderung und so weiter von den Führungskräften zu den fleißigen Bienchen auf der Straße, nicht gut. Man hält sich gerne bedeckt, insbesondere wenn mal wieder jemand kündigt und Mehrarbeit auf die Kollegen zukommt.
Im Prinzip wird jeder gleichberechtigt behandelt. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf der Straße sind gleichmäßig überlastet.
ja, es ist fachlich spannend und wenn man die richtigen Projekte bekommt, kann man sich gut fachlich weiter entwickeln - langweilig wird es nicht.
Kollegen sind alle sehr lieb und Unterstützung ist auch vorhanden
Leider unprofessionelles Verhalten; Verhalten oftmals zu emotional, Respekt kann dann ganz schnell verschwinden
Weniger Feierveranstaltungen, dafür lieber Benefits für Arbeitnehmer anbieten oder Gehälter anpassen.
Gehalt - leider lächerlich…für die Gehaltsanpassung muss man quasi „betteln“
Die guten Führungskräfte sind eindeutig die Teamleiter
Kommt auf die Abteilung an ;-)
Tolle Kunden und Projekte
Arbeiten auf Augenhöhe, freundschaftlich und familiär, gutes Miteinander
Zurzeit keine Punkte vorhanden
Zurzeit keine
Freundschaftlicher Umgang und sehr nette Kollegen und Kollegin
Hier ist jeder frei in der eigenen Umsetzung
Jeder kann sich einbringen und weiterentwickeln
Faire Bezahlung und gute Sozialleistungen
Es wird immer mehr auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet.
Immer hilfsbereit und ein offenes Ohr untereinander
Die FK nimmt sich Zeit für alle Anliegen
Offene Kommunikation
Jeder kann seine vielseitigen Aufgaben für sich planen
So verdient kununu Geld.