92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten, Homeoffice...
Fehlende Kommunikation der Führungskräfte
Das Gespräch direkt mit dem Menschen suchen und nicht über Dritte
Unter gewissen Kollegen ist die Atmosphäre super.
Jeder hat seine Sicht aber ich finde es passt nicht
Top
Weiterbildung möglich
Sehe ich keine
Super
Wenn man sich mag und schätzt ja, sonst nein.
Top
Fehlende Kommunikation
Okay
Ist ausbaufähig
Nicht wie ich es erwartet
Wechsel gerade mal sehen ob hier bald 5 Sterne stehen.
Offenheit, Klarheit, Flexibilität, Kommunikation, Vertrauen, Herzblut
siehe Verbesserungsvorschläge
Modernisierung der Arbeitsumgebung
Ist wie eine Familie und zweite Heimat
Weiterentwicklung mit den neuen Führungsteams
Der Austausch mit Führungskräften, Beschäftigten und Auszubildenden läuft auf Augenhöhe. Probleme werden angesprochen und Lösungen gemeinsam erarbeitet.
Das Unternehmen zeigt sich bodenständig, verlässlich und traditionell, ohne dabei altmodisch zu sein.
Arbeitszeiten können den Bedürfnissen angepasst werden, sofern es in das jeweilige Team passt und die Kundenorientierung berücksichtigt wird. In Notfällen wird kurzfristig umdisponiert.
wird regelmäßig angeboten und wer mag, kann sich entsprechend weiterbilden.
Sicher gibt es Unternehmen, die besser zahlen, berücksichtigt man aber auch die weiteren Leitungen, passt es.
Ein Nachhaltigkeitsteam setzt sich dafür ein, dass Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag Berücksichtigung findet.
Freundschaftlicher Umgang, Teamarbeit ist wichtig und wird gelebt.
Alter spielt keine Rolle, nur Engagement
Ziele werden gemeinsam vereinbart und man wird in die Entscheidungsfindung eingebunden.
Büro und mobiles Arbeiten, je nach Wunsch möglich
In Präsenz- oder Onlinemeetings wird sich abteilungsintern regelmäßig ausgetauscht. Übergreifend gibt es online News von der Geschäftsführung, aus den Bereichen oder Arbeitsgruppen.
Geschlecht oder Alter spielt keine Rolle
Neben den Routinetätigkeiten gibt es regelmäßig neue Herausforderungen.
Die Kollegen und das Miteinander.
Fehlende qualitative Aus- und Weiterbildung. Angst vor Veränderungen. Fehlende Innovation.
Offenheit für Kritik und Veränderungen. Mitarbeiter sollten motiviert und nicht demotiviert werden.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Kolleginnen ist gut und wohlwollend.
Leider mehr Schein als Sein. Die Familie funktioniert immer nur in eine Richtung. Man stellt sich als innovativ da, es fühlt sich aber eher an wie ein sinkendes Schiff, was sehr schade ist, weil das Potenzial eigentlich da ist.
Starre Arbeitszeiten man sitzt freitags gezwungenermaßen noch im Büro bis 17 Uhr, damit jemand da ist, obwohl niemand mehr erreichbar ist. Gerne legt man auch Meetings auf bestimmte Tage und Zeiten, damit bloß keiner auf die Idee kommt eher Feierabend zu machen.
Weiterbildungen gibt es für bestimmte Bereiche nicht, da man sie nur als Kostenstelle sieht. Für seine eigene Karriere muss man kämpfen. Egal wie viel man leistet. Gehört man nicht zu dem inneren engen Kreis der Geschäftsführung, wird man abgesägt
Eigentlich bis auf eine Hand voll Personen, die hinterlistig sind, ganz gut
Maximale Unwissenheit und Überforderung. Fehler werden nicht eingestanden. Mit Kritik kann man kaum umgehen. Mitarbeiter mit mehr Wissen werden statt ein Mehrwert als Gefahr und Konkurrenz wahrgenommen.
Also innovativ und modern ist halt anders.
Es kommt immer auf die Person an. Mit der Geschäftsführung hat man sehr oft Missverständnisse, da sie sich scheuen klare Ansagen zu machen.
Man gibt nicht gerne Geld für gute Mitarbeiter aus. Dafür prahlt man lieber mit dem Eigenkapital des Unternehmens.
Meistens Unterforderung, weil man immer gebremst wird. Die Geschäftsführung hat zu große Angst vor Veränderungen. Wenn man Fachwissen mitbringt, hat man mit der Zeit das Gefühl, dass man alles verlernt, weil man nichts einbringen und anwenden darf.
Kommunikation auf Augenhöhe. Abwechslungsreiche Aufgaben und tolle Kollegen.
Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn man danach fragt. Wenn man mehrere Jahre nicht da war, gibt es auch nichts.
Gerade bei dem aktuellen Arbeitnehmermarkt, sollte man die Art und Weise überdenken. Die Konkurrenz schläft nie.
Aufrüstung der Büromöbel.
Gegebenenfalls wäre auch eine Klimaanlage für den Sommer nötig. Die Sanitäranlagen sollten saniert werden.
Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich wohl.
Bei den Kunden zurecht ein gutes Image.
Gute Home-Office Regelung. Aus meiner Sicht sollte diese auch dringend bestehen bleiben. Ansonsten können auch innerhalb der Abteilung Absprachen getroffen werden, falls man mal früher los muss. Überstundenabbau ist auch problemlos und auch kurzfristig möglich.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Wer will, kann bei FKS auch karrieretechnisch was erreichen. Wer nur das Nötigste erledigt, hat auch selber Schuld, wenn man nicht weiterkommt.
Bin ziemlich zufrieden. Leider gibt es keine Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Bei Fragen kann man auch abteilungsübergreifend auf die Kollegen zu gehen und es wird einem meistens schnell geholfen.
Grundsätzlich gut. Ich habe die Möglichkeit jederzeit auf meine Vorgesetzten zu zugehen, um Themen anzusprechen.
Die Ausstattung der Büromöbel lässt zu wünschen übrig. Die Stühle und Schreibtische sind nicht wirklich ergonomisch und auch die Monitore sind teilweise ziemlich alt. Peripherie zum Teil kabelgebunden und das ist aus meiner Sicht (für ein IT-Systemhaus) nicht zeitgemäß. Die Sanitäranlagen sind ebenfalls sanierungsbedürftig.
Außerdem sind die Parkmöglichkeiten nicht wirklich gut, da nicht für alle Mitarbeiter genügend Parkplätze zur Verfügung stehen.
Man erhält regelmäßig Informationen. Die Geschäftsführung könnte etwas präsenter sein.
Ich habe nicht den Eindruck, dass es hier Ausgrenzung gibt. Alle Mitarbeiter haben aus meiner Sicht die gleichen Chancen.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind abwechslungsreich und spannend. In anderen Bereichen sieht es sicherlich anders aus.
An erster Stelle steht hier die familienfreundliche Atmosphäre. Ich bin sehr gerne hier und das Unternehmen ist auch Familie für mich.
Die Firmenwagenregelung ist nicht gut. Da hier schon so viele drüber geschrieben haben, muss ich das nicht auch noch kommentieren.
Es wäre toll, wenn es besseren hochwertigeren und gut schmeckenden Kaffee gäbe. Kaffee ist wichtig! Gesundes Essen ist auch sehr wichtig. Es gibt nur die AZB Kantine
Es herrscht eine sehr freundliche Atmosphäre
Wird im Hamburger Markt sehr geschätzt und man kennt uns.
Es ist sehr gut möglich, die Familie und die Arbeit unter einen Hut zu bringen.
Da kann ich nicht viel dazu sagen, soll aber gut sein.
Damit bin ich sehr zufrieden
Das mit der Umwelt kann ich nicht gut beurteilen, aber das mit dem Müll, der nicht getrennt wird, finde ich komisch
Das finde ich wirklich sehr besonders hier, es gibt so viele hilfsbereite Kolleginnen und wir haben auch viel Spaß zusammen
Große Wertschätzung und Verständnis
Ich habe den besten Vorgesetzten mit sehr viel Empathie und Einfühlsamkeit und Verständnis.
Die Büromöbel sind nicht so toll, aber es geht. Da man auch aus dem Home Office arbeiten kann, finde ich das nicht so schlimm.
Da gibt es in jedem Unternehmen Luft nach oben, aber es ist völlig in Ordnung so.
Aussergewöhnlich gut
In dieser Branche man muss ständig etwas Neues lernen, das hält fit im Kopf.
Man kriegt nicht den Kopf abgerissen wenn man mal einen Fehler macht. Vorschläge werden zumindestens angenommen. Ob dann was passiert ist dann was anderes.
Das Erscheinungsbild im Gebäude ist von 1990. Man kann Understatement machen, aber man kann es auch übertreiben. Wohlfühlatmosphäre hat das alles nicht. Frag mich manchmal was Besucher so denken,
Man kann seine Aufgaben schaffen.
Ich glaube bei den Kunden hat FKS schon ein gutes Ansehen. Natürlich hat man immer wieder welche, die was zu Meckern finden.
Mobiles Arbeiten ist eine feine Sache und ausreichend möglich. Freitag Nachmittag ist kaum noch ein Kunde am Arbeiten. trotzdem wird an 17:00 Feierabend festgehalten.
Sporadisch, aber nicht immer was dabei, was man gebrauchen kann
Zusatzleistungen gibt es so nicht. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld auch nicht. Weihnachtsfeiern und Sommerfeste gibt es oder Jubileumstouren nach Österreich oder mit der Aida. Das ist natürlich cool. ein reduziertes Deutschlandticket ist erhältlich. Kostenloses Wasser und Kaffe auch.
Ohne die Kollegen wäre man schon lange weg.
Man hat den Eindruck, das man geschätzt wird.
Großer Raum, viel Lärm. Wenig Rücksicht von anderen aus fremden Abteilungen, was Krachmachen angeht. Stühle bestimmts 10 Jahre alt. Wenig ergonomisch. Werden vielleicht einmal im Jahr mit Restteilen von alten Stühlen geflickt.
Meistens wird man informiert. Gerne werden aber auch mit Kunden Absprachen getroffen, die intern nicht kommuniziert werden und man nicht weiß, was jetzt Phase ist. Die Personen, die jeden Tag mit dem Thema zu tun haben, werden meistens nicht ins Boot geholt, weil die Entscheider es ja besser wissen.
Ich fühle mich gleichberechtigt
Im Prinzip macht man jeden Tag das Gleiche.
Bei FKS herrscht ein sehr entspanntes Arbeitsklima, und vor allem gibt es coole Kollegen.
Wenn im Privatleben wirklich einmal etwas passiert, sind FKS und die Geschäftsführung da, um zu unterstützen.
Die Ausbildungsleitung.
MDS-Bereich:
Die neue Führungskraft ist im ersten Moment sehr Freundlich und zuvorkommend aber im nächstem Moment hast du ein Messer im Rücken. Der gesamte Bereich wird von den Azubis gemieden – wann immer es möglich ist.
Aus diesem Grund sagt auch kaum jemand Bescheid, wenn er nichts mehr zu tun hat – stattdessen wird lieber Netflix oder YouTube geschaut, nur um nicht in den MDS-Bereich versetzt zu werden.
Die Zeiten, in denen Auszubildende vor versammelter Mannschaft runtergemacht wurden, sind zum Glück vorbei. Dennoch ist es absolut inakzeptabel, dass Azubis ohne Aufsicht oder Ansprechpartner allein gelassen werden – teils sogar in Situationen, in denen sie emotional überfordert und weinend zurückbleiben.
In manchen Teams bekommen sie Aufgaben übertragen, bei denen sie keinerlei Unterstützung erhalten. Das ist weder fair noch förderlich für ihre Entwicklung.
Die Ausbildung bei FKS kann ich leider nicht empfehlen.
Nur wenn man zufällig den richtigen Mentor zugewiesen bekommt, was bisher erst einmal der Fall war, erhält man eine strukturierte und fachlich sinnvolle Ausbildung. In den meisten Fällen lernt man jedoch kaum etwas Berufsspezifisches oder wirklich Interessantes.
Die Ausbildungsleitung bemüht sich zwar ehrlich, diesen Zustand zu verbessern, stößt dabei jedoch an Grenzen, vor allem, weil sie kaum Unterstützung aus dem restlichen Unternehmen erhält.
Unter den Azubis macht schon seid Jahren ein zynischer Spruch die Runde:
„FKS bildet absichtlich schlecht aus, damit man es später schwerer hat in Der Außenwelt einen Job zu finden.“
Das ist traurig – und leider symptomatisch für den Eindruck, den viele mitnehmen.
Ein einziger Kollege hatte sich tatsächlich Gedanken gemacht und ein durchdachtes Ausbildungskonzept in seiner Abteilung umgesetzt:
Er stellte dem Azubi einen festen Ansprechpartner zur Seite und ermöglichte aktives Mitarbeiten an Themen wie Active Directory, VMware, Firewalls und weiteren IT-relevanten Bereichen.
Leider hat dieser engagierte Kollege das Unternehmen verlassen – vermutlich für eine besser bezahlte Stelle bei der Konkurrenz. Ein großer Verlust.
Technische Azubis verbringen ihr erstes Ausbildungsjahr oft in fachfremden Abteilungen, in denen sie kaum relevante Inhalte für ihren Beruf lernen.
Das sollte dringend überarbeitet werden.
Ein kurzer Einblick in die Lagerhaltung kann sinnvoll sein, aber wenn beispielsweise ein dualer Student für Wirtschaftsinformatik zehn Wochen lang nur Toner verpackt, ist das weder motivierend noch fachlich zielführend. Die Kollegen im Lager sind zwar sehr freundlich, aber das gleicht die fehlende inhaltliche Relevanz nicht aus.
Homeoffice ist für Azubis eine Seltenheit – selbst in Teams, in denen alle anderen regelmäßig von zu Hause aus arbeiten.
Azubis müssen ins Büro kommen, unabhängig davon, ob überhaupt ein Ansprechpartner oder Kollege vor Ort ist. Das ist weder zeitgemäß noch nachvollziehbar.
Allgemein wird zwischen Azubis und dualen Studenten stark unterschieden.
Während Studenten oft mehr zugetraut wird und sie interessante sowie verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen dürfen, werden Auszubildende meist mit Standardaufgaben abgespeist.
Dabei übernehmen Azubis im Alltag häufig genau dieselben Aufgaben wie die Studenten, dennoch werden sie spürbar anders behandelt.
Egal, wie sehr man sich als Azubi anstrengt, wie viele Extraaufgaben man übernimmt oder wie stark man sich engagiert – man bleibt „nur“ der Azubi.
Solange man nicht den sprichwörtlichen goldenen Löffel klaut, wird man auch nicht gekündigt, man kann also relativ unauffällig unter dem Radar fliegen.
Doch selbst wenn man als Azubi Herausragendes leistet oder den „Heiligen Gral“ findet, bleibt die Anerkennung meist aus.
Ein kleiner Bonus, wenn überhaupt, gibt es frühestens nach der Ausbildung.
Die Firmenwagenregelung ist wie bereits erwähnt ein Witz und gehört dringend überarbeitet.
Spoiler-Alarm: Das wird sie aller Voraussicht nach nicht.
Das Gehalt muss erhöht werden. Die Leute laufen schon weg.
Die Allgemeine Fluktuation ist in manchen Teams echt hoch.
Meines Wissens nach verstößt die FKS gegen keine Gesetze – mit Ausnahme gelegentlicher Verstöße gegen die Aufsichtspflicht.
Die Regelung für Firmenwagen ist eine Abzocke. Anders als bei den meisten Unternehmen gibt es hier kein zusätzliches Brutto-Gehalt.
Mehr Gehalt für die Mitarbeitenden sowie mehr Schulungen wären wünschenswert. Dass Mitarbeitende andere Mitarbeitende schulen, ist eine großartige Sache, die viel zu selten genutzt wird.
Die Kommunikation der Geschäftsführung könnte deutlich besser sein.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier den Flurfunk. Wenn Halbwahrheiten kursieren die sich lange halten und das Unternehmen, die Abteilung oder die Arbeit an sich betreffen, sollte die Geschäftsführung Stellung beziehen. Zwar gibt es jährliche Informationsveranstaltungen, doch diese räumen nicht mit Gerüchten auf. Es mag der Geschäftsführung egal sein, aber etwas mehr Transparenz und Kommunikation wäre dringend nötig.
Die Atmosphäre ist überwiegend entspannt, variiert jedoch stark je nach Abteilung.
In der IT-Abteilung ist das Arbeitsumfeld angenehm: Man hat ein entspanntes Arbeitspensum und arbeitet mit tollen Kollegen zusammen.
Anders sieht es im MDS-Bereich (Druckerabteilung) aus: Dort übernehmen Azubis teilweise ganze Abteilungen ohne Aufsicht.
Viele Aufgaben werden auf einzelne Personen verteilt, was häufig zu erheblichem Stress führt.
Der Ruf eilt ihnen voraus: ein gutes Image mit einem entsprechenden Preisschild für die Kunden.
Die FKS ist ein Systemhaus, das sich seine Dienstleistungen gut bezahlen lässt.
Einerseits ist die Atmosphäre bei FKS entspannt, andererseits gibt es ein sehr starres Arbeitszeitkorsett – mit Ausnahme des Service Desks im Sichtbetrieb.
Die Arbeitszeiten sind strikt von 08:15 bis 17:00 Uhr festgelegt, ohne Spielraum für Flexibilität. Urlaubverteilung ist entspannt und auf Persönliche belange wird Rücksicht genommen bis auf sehr wenige ausnahmen.
Zertifikatsschulungen von Herstellern werden nur angeboten, wenn es unbedingt erforderlich ist – und das auch nur bei ganz wenigen Mitarbeitern.
Ansonsten gibt es hier und da interne Schulungen, die von Mitarbeitenden für Mitarbeitende durchgeführt werden, was sehr positiv ist.
Der Zusammenhalt ist im IT Bereich relativ hoch.
Rentner werden halbjährlich zu einem gemeinsamen Frühstück eingeladen, und langjährige Mitarbeitende erhalten Anerkennung durch die Geschäftsführung.
Mein Chef war absolute Spitzenklasse – ein cooler Typ, stets präsent und nie einer, der sich vor Verantwortung gedrückt hat.
Die Geschäftsführung wirkt auf der einen Seite sehr herzlich (zumindest geben sie sich so), kann aber auch distanziert und unnahbar erscheinen.
Der neue IT-Geschäftsführer ist eine coole Socke, der sich aktiv einbringt und nahbar wirkt. Allgemein steht die Tür bei der Geschäftsführung immer offen.
Die Stühle sind größtenteils eine Zumutung – viele sind defekt. Nach jahrelangem Hin und Her werden sie teilweise ersetzt, allerdings ausschließlich durch Modelle ohne Kopfstütze(vorher gab es auch keine Kopfstütze). Defekte Stühle sind weiterhin im Umlauf, und einige Kolleginnen und Kollegen bringen inzwischen sogar ihre privaten Stühle mit zur Arbeit.
Die Notebooks sind größtenteils halbwegs aktuell – man läuft immerhin nicht mit veralteter Technik durch die Gegend. Es handelt sich durchweg um Lenovo ThinkPads.
Eine Klimaanlage gibt es nicht. Besonders im Sommer wird es im zweiten Stock zur echten Belastungsprobe für alle, die dort arbeiten müssen.
Höhenverstellbare Tische gibt es nur in wenigen Räumen, und manche Kolleginnen und Kollegen hinterlassen die Arbeitsbereiche leider in einem unsauberen Zustand.
Lustig wird es wenn die Jungs vom AZB im Sommer mit ihren Ausbildungen fertig sind und sich auf dem Penny Parkplatz sich richtig die Batterie abklemmen.
Neben sinnvollen täglichen Teammeetings und monatlichen Abteilungsbesprechungen gibt es auch überambitionierte Meetings mit wenig Substanz, die man genauso gut per E-Mail hätte klären können – bis hin zur klassischen „Stille-Post“-Kommunikation ist alles dabei.
Das Gehalt liegt – freundlich ausgedrückt – am unteren Ende der Fahnenstange.
Berufsschulkollegen verdienen nach ihrer Ausbildung problemlos 1.000 Euro mehr im Monat – bei vergleichbarer Tätigkeit und Verantwortung.
Wer bei diesem Unternehmen ein gutes Gehalt erwartet, wird enttäuscht.
Von Urlaubs- oder Weihnachtsgeld muss man gar nicht erst anfangen.
Es gibt Mitarbeitende, die seit über zehn Jahren im Unternehmen sind und große Verantwortung tragen – und dennoch weniger verdienen als Azubis beim Berufseinstieg in anderen Firmen.
Wird groß geschrieben bei FKS
Man muss in der richtigen Abteilung sein, um interessante Aufgaben zu bekommen.
In denn Richtigen Teams hat man monatelang nichts zu tun – bis dann plötzlich einfache 08/15-Aufgaben nach Schema F anfallen.
Das familiäre Ambieten. Die Events.
Gehaltsmodell!
Wenn ich im Büro bin ist die Stimmung meistens gut
Sehr gut
Sind da sehr flexible und bieten viel an.
Möglich aber nicht In meinem Fall.
Keine Sozialenleistungen und Gehaltserhöhung
Sehr gut
Kommt auf die Kollegen an.
Perfekt
Wir haben mehrere aber meist nett & höflich.
Sehr gut
Läuft gut.
Geht so!
Könnte Abwechslungsreicher sein.
Ich komme jeden Tag sehr gerne zur Arbeit und erfreue mich immer wieder an der tollen Stimmung.
Mit einer vernünftigen Abstimmung innerhalb des Team lassen sich für mich nahezu alle privaten Herausforderungen meistern und Wünsche umsetzen.
Ich konnte sehr unkompliziert Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch nehmen.
Kontinuierliche Maßnahmen zum bereits bestehenden Umweltbewusstsein.
Sowohl innerhalb meines Team als auch übergreifend habe ich immer ein Gefühl von Zusammenhalt und positiver Stimmung. Über die Jahre ist hier eine große Familie zusammengewachsen.
Wertschätzend und immer ein offenes Ohr.
Die Kommunikation ist steht's auf Augenhöhe und freundlich. An der einen oder anderen Ecke dürfte es gerne etwas mehr Kommunikation sein, was nicht pauschal für alles gilt.
Durch stetige Veränderungen und auch die Offenheit sich selbst einzubringen wird es nie langweilig.
So verdient kununu Geld.