9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohn-/Gehaltszahlung
Es findet keine Verbesserung statt. Man verfällt immer wieder in die alten Muster.
Für einen Zulieferbetrieb in 2026 ist das grob fahrlässig.
In kleinen sichtbaren Schritten besser werden.
Gratuliere Kollege. Endlich mal einer der die Wahrheit sagt.
Nur zur ganzen Wahrheit gehört auch die Ehrlichkeit, dass auch einige Deutsche sehr beschränkt unterwegs sind.
Aber das Ganze hat einen Ursprung und das ist der Mitinhaber/Geschäftsführer dieser Firma.
Wenn man sich Zuträger hält, die einen mit sehr zweifelhaften Informationen versorgen, entstehen automatisch Konflikte.
Das Resultat ist dann, dass der Geschäftsführer mit der verbalen Keule durch den Betrieb läuft.
Kaum vorstellbar, wenn die Mitarbeiter auch noch eine respektable Allgemeinbildung haben, fachlich gut aufgestellt sind und auch eine eigene Meinung vertreten (also nicht die Meinung vom Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung). Das wäre für den Geschäftsführer der absolute Alptraum.
Neuwerkzeuge oder Änderungen werden mit hohem Personal/Materialaufwand bearbeitet, weil im Vorfeld die falschen (inkompetenten) Mitarbeiter eingebunden sind. An den ausführenden Mitarbeiter wird sich dann abgearbeitet wenn es nicht funktioniert.
Zum Thema Führungskreis und Abteilungsleiter. Alles nur Ja-Sager und Abnicker.
Den Status Quo verwalten und sich unbeschadet über die Zeit retten.
Schlecht
warum
Man muss ins System passen.
Geht immer besser. Für mehr Geld muss ich auch was anbieten können.
Was ist das ?
geht so
Geht so
Schlecht. Der Vorgestzte ist mehr auf seinen Ruf bedacht
Schlecht
Sehr schlecht. Um Information muß man sich selber kümmern.
KEINE
Kommt auf die Abteilung an.
Nichts
Einfach alles. Aber besonders der fehlende Respekt gegenüber Deutschen. Sehr viel Rassismu.s.
Wer die halbe Ukraine aufnimmt, hilft nicht. Sondern verschlimmert alles. Kalkutta lässt grüssen.
Keiner versteht Deutsch
Hatten noch nie eins
Für Russen und Ukrainer gibt es Sprachkurse. Aber die sind zu beschränkt dafür.
Sehr schlechtes Gehalt
Alles aus dem Fenster schmeissen. Wie in Russland
Keiner versteht Deutsch
Respektlos, Frech, Russen halt.
Schlecht
Keiner versteht Deutsch
Nur Ukrainer und Russen
Nein
Pünktliche Lohn/Gehaltszahlung
Tretmühle
Außer Überwachung (Kameras usw.) keine Modernisierung.
Kann man versuchen, macht aber keinen Sinn.
Hoher Arbeitsdruck aufgrund chaotischer Abläufe und Inkompetenz.
Kann man keinem Freund empfehlen
Schadet jedem Betrieb!
Man sollte den richtigen Namen haben
Entspricht der Arbeitsleistung
Ausbaufähig
Ist okay
Geht so
Gibt es Verbesserungspotential
Sehr schlecht
Mangelhaft
Keine Chance
Was man vor 25 Jahren gemacht hat, macht man auch heute.
Viele Investitionen, moderne Maschinen, zuverlässige Mitarbeiter, gute Marktsituation, hohes Know How.
Eingefahren, Denkweise entstammt den 1980/90 er Jahren.
Junge Leute in den Führungskreis. Orientierung an anderen Industriebetrieben notwendig. Nicht immer nur warten, bis alles nach Verbesserung bettelt!
Angst und Einschüchterung sind normal.
Nur Home Office für bevorzugte Personen
Keinerlei Aufstiegschancen sind gegeben.
Sichere Arbeitsplätze auf der einen Seite, unterdurchschnittliche und unfaire Bezahlung auf der anderen Seite.
Man tut nur das Nötigste!
Grüppchenbildung in Reinform
Duldung und Akzeptanz sind ok.
Oben sticht unten, äußerst schlechte Vorbilder.
Relativ modernes Umfeld.
Infos dringend fast gar nicht bis zum Fußvolk durch!
Nur Männer in Führungspositionen
Starre Strukturen, Dienst nach immer denselben Vorgaben.
seit Jahren wird kontinuierlich in Arbeitsplätze investiert.
Engagiert sich individuell für Mitarbeiter/innen wenn dies/er Probleme hat
starres Schichtmodell in der Produktion
Sprachkurse anbieten
Leider sind Sommerfest und Jahresfeier coronbedingt ausgefallen. Wenn gefühlt mehr als 80% der Belegschaft immer daran teilnehmen ist dies doch ein Indiz für ein gutes Klima.
Hier ist man noch etwas schwäbisch zurückhaltend. Individuell wird aber immer versucht für Mitarbeiter und Unternehmen eine gemeinsame Lösung zu finden.
Hat sich in den letzten Jahren und durch ein Bonussystem deutlich nach oben bewegt.
Gesetzliche Vorgaben sind die Messlatte
In den Abteilungen eigentlich gut (Außnahmen gibt es wohl immer und überall).
Operativ mit eingebunden. Da kommt die aktive Führungsverantwortung zu kurz. Kommt man aber nicht weiter, steht die Tür der Geschäftsleitung immer offen
Schöner neuer Bürotrakt und großzügige Versandhalle.
Das könnten sicherlich alle Kollegen etwas noch verbessern.
Hängt von der Stelle ab.
Die Kollegen
Hohe Fluktuation und eine bedrückende Atmosphäre ohne Flexibilität und Freude sind nur die Spitze des Eisbergs. Und erst die Zukunftsaussichten…
Stichwort -Überwachung
Unterste Schublade! Hier landet nur wer muss.
Arbeitszeit und Urlaubsplanung vollkommen unflexibel
Keine Möglichkeiten
Unterdurchschnittlich ist noch freundlich
Was nicht getan werden muss wird nicht getan.
Gute und freundliche Kollegen.
Der komplette Führungskreis ist alt.
Blind, taub und gelangweilt. Die wollen nur noch ihren Ruhestand.
IT ist ok
Kommunikation gibt es hier nur in eine Richtung
Keine Frau hat dort Aufstiegschancen.
Alles immer das gleiche
Kein Alkohol auf der Arbeit zu lassen
Man sollte sich dort überlegen wenn man da raus schmeißt. Es gibt nur einen der jeden dort kaputt macht Tag für Tag.
Wenn alle zusammen halten würden, wäre der eine nicht mehr da.
Chaos
Es wäre dort viel einfacher. Wenn man eine gewisse Person kündigt.
Man sieht einfach nur weg. Lässt die Leute arbeiten. Egal was für Probleme da sind.
Den Alkoholiker raus schmeißen
Wenn man Alkoholiker einstellt. Und die anderen Arbeiter wegen ihm verschwinden. Chaos.
Nur ohne dem Alkoholiker
Wie gesagt ohne dem Alkoholiker
Schauen alle weg. Wollen das nicht sehen. Lieber andere entlassen.
Das Team