11 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da gibt es nichts, was man gut findet.
Sich, um bestimmte Mobber an die Luft setzen und nicht die noch für ein unqualifiziertes Verhalten belohnen.
Unter aller Kanone!
Die Firma macht sich selbst kaputt.
Null
Was für eine Weiterbildung
Gehalt ist gut, aber macht nichts gut. Was man dort erlebt
Null Punkte
Es, werden schwächere Menschen sympathisch raus gekickt!
Werden fast respertiert
Dissen auf hohen Niveau
Schlecht
Null, wer keine Leistung bringt bekommt auch keine Informationen von der Schichtleiterin Frau P.
Da kann man lange darauf warten. Neulinge werden als faul abgetan.
Habe keine gefunden.
Pünktlich gibt es Geld.
Es wird sonst was vom Mitarbeiter erwartet und nichts in diesen investiert.
Qualifiziertes Personal auch dementsprechend vergüten und für voll nehmen. Nicht immer nur erwarten das die Mitarbeiter Initiative ergreifen sondern selber auch mal die Initiative ergreifen und von allein was geben. Mitarbeiter mehr fordern und fördern. Und Schulen Schulen Schulen.
Wird immer schlechter.
Ist absolut in Ordnung.
Gibt es nicht.
Muss man sich privat drum kümmern.
Für einfache Mitarbeiter OK. Für qualifizierte Mitarbeiter mit Weiterbildung und studierte viel zu wenig..
Wird kaum beachtet. Überall liegt Müll rum und es wird noch mehr Müll produziert.
War mal ganz gut wird aber immer schlechter, weil jeder nur noch an sich denkt und keiner dem anderen irgendwas gönnt.
Diese werden akzeptiert.
Kleine Mitarbeiter werden oft nicht für voll genommen. Liegt vielleicht daran dass keine ausgebildeten Leute auf Meister stellen sitzen..
Einige Maschinen sind 60 Jahre alte. Automatisierung sieht anders aus..
Kollegen untereinander reden viel auch oft zu viel und von der Führung kommt an den einfachen Mitarbeitern nichts an. Informationen werden einfach nicht weitergegeben.
Geht nur nach Nase und die eingruppierung ist ein Witz.
Irgendwann ist es immer das gleiche.
Geld ist pünktlich da.
Meister haben weniger Ahnung als die Mitarbeiter und teilweise sind es einfach nur normale Mitarbeiter eingestelt als Meister, wo dann das wissen fehlt zwecks Kommunikation zwischen "Meister" und Mitarbeiter wo dann einfach nur gebrüllt wird anstatt sachlich zu sein.
Mal alle Möchtegern Meister zu überprüfen und zu sehen was Sie wirklich können und machen und nicht nur blöd auf dem Stuhl rum sitzen.
Die Kollegen sind okey.
Am besten 24/7 bei 200%.
Man soll nichts denken und können.
Kommt halt pünktlich.
Keine Absaugung in vielen Abteilungen.
Recht gut.
Nur Klugscheißer ohne viel Ahnung.
Teilweise schwere Teile die mit bloßen Händen gehoben werden müssen.
Es wird nur geheult das man keine 200% bringt.
Gibt keine.
Es gibt Lieblinge die alles machen dürfen und andere kriegen einen auf den Sack für Kleinigkeiten nur um alles rauszulassen.
tarifvertrag und arbeitszeiten
den umgang mit untergebenen. Wenn die meister jemandeb mehr mögen als andere wird der jenige bevorzugt. Urlaub wird oft kurz vorher nicht genehmigt ohne grund.
mehr und schnellere weiterbildungen nötig
Abwechslungsreiche Aufgaben
Vernachlässigung von Schulungen und Weiterbildungen der Mitarbeiter.
Aufgabenverteilung nicht nach Verantwortungsbereichen.
Kommunikation zwischen der Geschäftsführung- Betriebsrat-Personal ist verbesserungsfähig vor allem bei strukturellen Änderungen.
Wenn nicht durch Vorschriften gefordert keine Weiterbildungen möglich.
Karrierechancen dennoch gegeben durch ständig wachsendes Unternehmen.
Das Geld kommt pünktlich
Viele gut Ausgearbeitete Vorgänge die leider aber nur auf dem Papier existieren. Die gemeinen Arbeiter sind gefühlt nur eine Nummer und werden auch so behandelt
Intern sehr schlechtes Ansehen des AG
Private Belange sind eher als Störung angesehen, am besten 24/7 verfügbar sein
Bestehendes Potential wird nicht genutzt, Interne Stellen werden zu oft nur nach Nase und nicht nach Fähigkeiten besetzt
Ist i.O.
Wasser predigen, Wein saufen
Jeder ist der beste und der Rest ist sowieso Inkompetent/faul. Wobei sich natürlich niemand trauen würde es den Betroffenen ins Gesicht zu sagen
Manche sind wenigstens noch bemüht, die meisten Hoffnungslos überfordert. Teils völlig unsinnige Anweisungen. Ratschläge und Hinweise werden teilweise völlig ignoriert
Alte Maschinen und Geräte die im Störungsfall nur notdürftig wieder zusammen geflickt werden damit sie wieder laufen
Man(n) ist erst mal grundsätzlich der letzte der von Vorgängen erfährt die einen persönlich betreffen. Allgemein entstehen viele Herausforderungen erst daraus das zu wenig mit einander gesprochen wird.
Ein paar Lieblinge dürfen tuen was sie wollen, der Rest darf sich jedes mal schon für Kleinigkeiten rechtfertigen.
Verkehrsanbindung
Geringe Wertschätzung der Angestellten.
Restruckturierung der Abläufe und externe Beratung bezüglich der erforderlichen Verbessrung beim Umgang der mit den Arbeitnehmern. Vor allen die Vorgesetzten müssen diesbezüglich geschult werden.
Negativ, ein ständiges Gegeneinander mit sehr wenigen Ausnahmen.
Es wird intern sehr negativ über den AG geredet.
Gibt es nicht, wird nicht als notwendig sondern als störend empfunden.
Nein, wird nicht angeboten.
Branchenbezogen sehr niedrig. Weit vom Flächentarif entfernt.
Nein wird nicht aktiv berücksichtigt. Nur auf dem Papier nicht in der täglichen Vorgehensweise.
Ist sehr beschränkt vorhanden. Keiner traut dem Anderen.
Wird nicht respektiert und Erfahrungen der Mitarbeiter nicht genutzt.
Meist respektlos und Oberflächlich.
Sehr überfüllte Büros mit zum Teil verschlissenen Büroeinrichtung und alter Computertechnik.
In der Produktion werden meißt völlig veraltet Anlagen eingesetzt. Es ist sehr Staubig und im Sommer brechend heiß.
Es gibt zwar Vorgaben im Unternehmen aber daran wird sich nicht gehalten wodurch es immer zu Kommunikationsproblem kommt und viel Arbeiten doppelt und dreifach gemacht werden.
klares Nein
Es gilt die Devise Quantität statt Qualität. Die potenziale der Mitarbeiter werden nicht genutzt.
bezahlung für ostverhältnisse "o.k."
keine weiterbildung, bei problemen wird immer ein "sündenbock" gesucht, nicht die ursache , durch befristete verträge 2 jahre probezeit,
mit den leuten arbeiten und nicht gegen sie
hier schiesst jeder gegen jeden , schleimen bei den vorgesetzten steht auf der tagesordnung
lasst euch nicht vom firmenlogo und werbefilmen täuschen
gleich null, keine aufstiegs- und weiterbildungsmöglichkeiten
für ostverhältnisse ganz o.k.
gleich null
kein respekt vor älteren kollegen
arrogant, herablassend
keine absauganlagen für staub etc. , modernes werkzeug fehlanzeige und das in der luftfahrtbranche, schleifstaub und andere verunreinigungen ziehen sich durch die gesamte halle
praktisch nicht vorhanden und nicht gewünscht
stupide tätigkeiten mit teilweise "vorkriegswerkzeugen"
gute Arbeitszeitenpünktliches Geld
Gehalt könnte aufjedenfall mehr sein
- Bezahlung für "Ostverhältnisse" okay
- gefühlt sicherer Job (stabile Auftragslage; Mangel an qualifizierten Mitarbeitern / Konkurrenz)
- 30 Tage Urlaub
- bei Samstagsarbeit 2 Stunden extra geschenkt
- Snackautomaten
- 2 Jahre Befristungen als verlängerte Probezeit
- Überstunden an Samstagen
- Ungleichbehandlung zwischen Festangestellten / Befristeten / Leiharbeitern
- kaum Durchgriffe von Vorgesetzten, was manche, auf ihre Weise, ausnutzen ...
- teilweise völlig sinnfreie Entscheidungen von Vorarbeitern / Abteilungsleitern / Chefs, die nerven und zu kopfschütteln veranlassen oder gar keine Entscheidungen, wenn welche benötigt werden
- das quasi jeder über jeden herzieht, wer nicht mitmacht hat schon verloren, teilweise Mobbing
- formulieren unfaire Arbeitszeugnisse, leider rechtssicher, um Ex-Mitarbeitern zu schaden
- für Gleichberechtigung sorgen
- den Festangestellten ihre Grenzen aufzeigen, auch per Abmahnungen
- Choleriker / Meckerer / Streitsucher entlassen
So verdient kununu Geld.