Fehlende Versprechen und wiederkehrende Abrechnungsprobleme
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Einen persönlichen Bewerbungsprozess, bei dem bereits im Gespräch ambitionierte Vergütungsmodelle kommuniziert wurden, was mein Interesse geweckt hat.
Die Möglichkeit, als Sicherheitsmitarbeiter in verschiedenen Objekten tätig zu sein und so vielfältige Einblicke in den Arbeitsalltag zu erhalten.
Das Angebot von Fortbildungen, das grundsätzlich Chancen zur fachlichen Weiterentwicklung bietet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Unklare Vergütungszusagen: Im Bewerbungsgespräch wurde ein deutlich höherer Stundenlohn versprochen, der im ersten Monat nicht eingehalten wurde.
Fehlerhafte Abrechnungen: Wiederholt wurden nicht alle geleisteten Stunden korrekt erfasst.
Ungerechte Schichtabrechnung: Bei Schichten, in denen ich alleine eingetragen war und somit keine Pausen einhalten konnte, wurde fälschlicherweise eine zweite Sicherheitskraft abgerechnet.
Zögerliche Unterstützung bei Fortbildungen: Zahlungen für Fortbildungen erfolgten nur nach langem Druck und mit Widerwillen.
Kostensparorientierung: Die Unternehmenszentrale befindet sich weit entfernt, was auf eine starke Fokussierung auf Kosteneinsparungen hindeutet.
Verbesserungsvorschläge
Klare Gehaltskommunikation und Einhaltung:
Es sollte sichergestellt werden, dass die im Bewerbungsgespräch gemachten Gehaltszusagen verbindlich sind und pünktlich ausgezahlt werden.
Optimierung der Abrechnungsprozesse:
Eine Überprüfung und Verbesserung der Buchhaltungsabläufe ist notwendig, um Fehler bei der Stundenabrechnung zu vermeiden. Dies umfasst die korrekte Erfassung aller geleisteten Stunden sowie eine genaue Zuordnung von Schichten.
Richtiges Pausenmanagement:
Bei Einzelschichten muss gewährleistet werden, dass die Pausenregelungen eingehalten werden können. Fehlerhafte Schichtzuordnungen, die zu Nachteilen führen, sollten vermieden werden.
Zuverlässige Abrechnung von Zusatzkräften:
Die Abrechnung sollte transparent und nachvollziehbar gestaltet sein. Beispielsweise sollte bei Schichten, in denen nur ein Mitarbeiter eingetragen ist, nicht fälschlicherweise eine zusätzliche Sicherheitskraft berechnet werden.
Proaktive Förderung und Finanzierung von Fortbildungen:
Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter sollten regelmäßig und ohne Verzögerung erfolgen, um eine kontinuierliche Qualifizierung zu gewährleisten.
Verbesserung der internen Kommunikation:
Eine engere Zusammenarbeit zwischen der Unternehmenszentrale und den Einsatzorten kann dazu beitragen, Probleme schneller zu identifizieren und zu lösen. Eine lokale Anlaufstelle für Mitarbeiteranliegen könnte hier hilfreich sein.
Ausgewogenheit zwischen Kosteneinsparungen und Mitarbeiterzufriedenheit:
Während wirtschaftliche Effizienz wichtig ist, sollte diese nicht zulasten der fairen Behandlung und des Arbeitsklimas gehen. Eine Balance zwischen Kosteneinsparungen und Investitionen in die Mitarbeiter sollte gefunden werden.
Arbeitsatmosphäre
Objektabhängig
Kommunikation
Falsche Versprechen
Kollegenzusammenhalt
Objektabhängig
Work-Life-Balance
12 Stunden-Schichten, ohne dass ausreichend Personal vorhanden ist.
Vorgesetztenverhalten
Freundlich, aber falsche Versprechen bei Gehalt
Interessante Aufgaben
Kaum Abwechslung
Gleichberechtigung
Männerdominierter Beruf
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen dürfen sich keine besonderen Vorteile erhoffen
Arbeitsbedingungen
Objektabhängig
Umwelt-/Sozialbewusstsein
2 eAutos im Fuhrpark
Gehalt/Benefits
Mindestlohn
Image
Schlechtes Image
Karriere/Weiterbildung
Regelmäßige Schulungen