154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das HO-Quote und die meist Interessanten Aufgaben. Die Grundarbeitsbedingungen mit den Benefits sind in Ordnung
Die Personalplanung, Kommunikation, tatsächliche Wertschätzung der MA und die völlig intransparenten Karrierepfade
Eine Personalplanung, die die gestiegenen Kundenzahlen und den daraus resultierenden gestiegenen Aufwand berücksichtigt und nicht erst Leute einstellt, wenn wieder mal mangels Personaldecke etwas richtig schiefgelaufen ist
Im Büro/HO meist gut -allerdings ist die Arbeitsbelastung in vielen Teams nur mit (z.T. unvergüteten) Überstunden zu schaffen
Die Bank kennt kaum jemand - das stört aber nicht
Durch HO OK, durch die Arbeitsbelastung wird sie allerdings wieder negativ beeinflusst
Gefühlt Nasenfaktor abhängig - Auswahlkriterien völlig intransparent
Sind eigentlich OK, eine Nullrunde bei Rekordgewinnen und gleichzeitiger Rekordspritpreise(neben der normalen Inflation) spricht allerdings Bände über die tatsächlichen Wertigkeit der MA bei der GF
Die Dienstwagen sind E-Autos, sonst fällt mir nichts ein
In den meisten Teams gut, allerdings gibt es auch Teams mit wenig Rücksichtnahme aufeinander und keine Anstalten seitens der Führungskräfte daran etwas zu ändern
Wenn sie nicht gerade schwerbehindert sind kann ich keinen Unterschied in der Behandlung erkennen
Es gibt ein paar Glücksgriffe, meistens fallen sie aber eher durch mangelnde Führung, spärliche Kommunikation und Organisation und nicht vorhandene Kritikfähigkeit (auf Risiken hinzuweisen kann sehr unerfreuliche Folgen haben) auf.
Sind bis auf die Arbeitsbelastung gut (vor allem das HO hilft)
Miserabel - laut der GF läuft alles super. Die Führungskräfte werden allerdings nicht nach Führungsqualitäten ausgewählt, sondern nach anderen Kriterien (wenn man Glück hat zumindest fachlich)
Man schaue sich die Führungspositionen an und ziehe seine Schlüsse
Langeweile gibt es nicht (der positive Aspekt der Arbeitsbelastung)
Einiges, aber unter Vorbehalt
Sehr vieles, aber unter Vorbehalt
Teamleiter & Schlangen ausmisten
Man strahlt nach außen die Wertschätzung der Arbeitskollegen da, aber intern spielen Leute hinter jeden sein Rücken….
Scheinheiliges Image dann eher - nach außen top, intern schmutz
Geht - nicht schlecht, aber auch nicht top
Sehr stark vorhanden
Sehr low - Hauptsache intern Kollegen ausbeuten…
Bestimmt vorhanden, hab ich nicht auf dem Schirm
Wenn man nicht aus derselben Abteilung ist, lästern andere Kollegen intern
Korrekt
Unprofessionelle Leute an falschen Positionen
Solide
Sehr schwach
Wenn man ohne einen einzigen Fehltag & die Arbeit sauber, fein und gut war, gekündigt wird. Ist das für dich eine Gleichberechtigung?
Sehr monoton
Angenehmes Klima, Vertrauen in den Mitarbeiter, gutes Produkt.
Sehr offensichtlich unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern nach Position. ZB in Bezug auf Benefits und Mehraufwand
Alle Mitarbeitenden gleich behandeln was die Vergabe von Benefits angeht.
Zufriedenstellend :)
Je nach Verantwortungsbereich, auf Analysten und Associate Ebene aber eine ausgewogene Work-Life-Balance möglich.
Benefit zB der Wellpass sehr positiv.
Unterschiedlich je nach Abteilung, so was man mitbekommt. In meiner Abteilung top.
Kann nur mein Team beurteilen, mein Chef ist so wie man sich idealerweise einen Chef vorstellt.
Gutes Büro.
Teils Teils. Ist denke ich normal.
Bereits bestehende Benefits, tolle Events, Kollegenzusammenhalt (meistens)
Interne Kommunikation verbessern, Benefits ausweiten
Definitiv noch Verbesserungspotential
Besonders gut gefällt mir das kollegiale Arbeitsklima und die offene Kommunikation. Ideen werden gehört und man hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Außerdem sind die Arbeitszeiten flexibel, was die Work-Life-Balance deutlich verbessert.
Gute Vergütung, tolle Teams, Angebote und Reisen und vieles mehr
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten und Petspektiven
Augenmerk liegt bei einem Aktienunternehmen immer bei den Aktionären, man sollte allerdings nicht vergessen wer die Firma am Laufen hält.
Gemischt
Weiterbildung nicht vorhanden - Karriere nur sehr wenige Perspektiven
Sehr stark
Individuell - Aber insgesamt gut
Quasi nicht vorhanden
Gut am Arbeitgeber finde ich die sehr guten Mitarbeitenden im WPA und den Teamgeist – alle arbeiten wie ein Team zusammen. Viele Mitarbeitende sind schon über 5 Jahre hier und bringen viel Erfahrung mit. Man kann viel von ihnen lernen. Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, in anderen Abteilungen zu lernen, weil alle zusammenarbeiten und viele Themen ähnlich sind.
Leider gibt es in unserem WPA Arbeitsumfeld auch einige Herausforderungen. Im Büro spielt häufig Büropolitik eine Rolle, und manche Teamleiter/Mitarbeitende äußern viel Kritik, ohne selbst aktiv zur Lösungsfindung beizutragen. Das führt oft zu Spannungen zwischen der Teamleitung und den Mitarbeitenden und kann zusätzlichen druck auf beide Seiten erzeugen.
Was ich persönlich schwer nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass viele Mitarbeitende seit mehr als fünf Jahren im Unternehmen arbeiten, sich aber regelmäßig über die Arbeitsbedingungen oder das Management beschweren. Gleichzeitig möchte kaum jemand das Unternehmen verlassen. Für mich wirkt das widersprüchlich und verwirrend.
Wenn der Arbeitgeber wirklich so schlecht wäre, stellt sich die Frage, warum so viele Menschen dennoch bleiben und keinen Jobwechsel in Betracht ziehen.
Die Arbeitsatmosphäre im WPA-Securities-Prozess ist gut, klar organisiert und offen. Das Team arbeitet meistens ohne Probleme zusammen, alle gehen respektvoll miteinander um und unterstützen sich. Natürlich gibt es auch stressige Tage, an denen jeder viele Aufgaben oder Probleme hat. Aber selbst dann klappt die Zusammenarbeit in der Regel gut.
Die Work-Life-Balance ist gut, hängt aber vom Bereich und von den Personen ab. Manche Abteilungen haben das ganze Jahr viel zu tun, andere dagegen kaum Arbeit. Es scheint auch davon abzuhängen, wie motiviert die einzelnen Personen sind – wer arbeiten möchte, hat hier nie Langeweile.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kollegen tauschen sich offen aus und helfen einander.
Die Führungskräfte engagieren sich stark und bringen Ideen in die Meetings ein.
Die Kommunikation im Team funktioniert gut. Wichtige Informationen werden vom Abteilungsleiter und Teamleiter klar weitergegeben, und alle wissen, was wichtig ist. Man kann jederzeit persönlich bei jeder Führungskraft nachfragen und bekommt schnell eine Antwort.
Ja immer
Pünktliche Gehaltszahlung. Betriebliche Altersvorsorge gut bezuschusst.
Siehe oben...
Ein Betriebsrat war in der AG (jetzt SE) leider nicht vorhanden und sollte meiner Meinung nach dringend durch Mitarbeitende gegründet werden - egal an welchem Standort. Dieser wäre dann als einziger auch gleichzeitig Gesamtbetriebsrat. So könnten meiner Meinung nach die wie ich finde unterirdischen Praktiken im Umgang mit Kündigungen unterbunden werden.
Wo soll ich da nur anfangen? Mitarbeitende ernst nehmen und wertschätzen? Sich bei Konflikten auf der richtigen! Ebene auseinander setzen und nicht nach unten deligieren? Sich einig werden, wer welche Aufgaben erledigen soll?
"Der Fisch stinkt vom Kopf her" sagt man da im Allgemeinen. Und HR habe ich während meiner Tätigkeit und besonders im Rahmen der Trennung eher unprofessionell wahrgenommen.
Verspürt habe ich oft Druck und Angst - leider oft gepaart mit Ahnungslosigkeit beim Vorgesetzten.
Nach außen wirkt die Company modern. Wenn man aber hinter die Fassade schaut...
Arbeitszeit ist Vertrauenszeit. In der Praxis bedeutete das für mich viele Überstunden, die nicht bezahlt wurden - auch an Wochenenden. Die teils sehr hohe Arbeitslast empfand ich sehr erschöpfend und latent burnoutgefährdend.
Eine gezielte persönlich-fachliche Weiterbildung habe ich nicht erlebt. Und viel schlimmer: ich finde, dass mein Wissen und meine Fähigkeiten nicht einmal annähernd ausgeschöpft wurden. Ich empfand es vielmehr als Kampf gegen Windmühlen. Es gibt aber ein Schulungsportal, über das Pflichtschulungen und optionale Schulungen bereitgestellt werden.
Gehalt fand ich eigentlich okay. Positiv fand ich die außerordentliche Prämienzahlung während / den Inflationsausgleich nach Corona. Auch die betriebliche Altersvorsorge fand ich gut bezuschusst.
Habe ich jetzt über Mülltrennung hinaus nicht wahrgenommen.
Innerhalb einer Abteilung ging es meist noch. Über Abteilungsgrenzen hinaus fand ich es manchmal schon schwierig. Im Management und zwischen Bank und IT habe ich viele Machtkämpfe wahrgenommen - und auch Zwist zwischen den Vorständen. Meiner Meinung nach Ellenbogen und Stuhlsägen pur.
Ich habe nicht wahrgenommen, dass bei meiner Trennung Rücksicht auf Alter oder soziale Aspekte genommen worden wäre. Die Kündigung erfolgte ohne Begründung.
Ich hatte das Gefühl, dass mein Chef jedem ernsthaften Konflikt (auch mit mir) aus dem Weg ging. Ich habe es so wahrgenommen, dass die Vorstände sich untereinander nicht grün waren und deshalb die Konflikte nach unten deligiert wurden. Ich nahm zwar Verantwortung und Druck für die Umsetzung wahr, aber keine Entscheidungskompetenz. So fühlte ich mich wie Don Quixote bei seinem Kampf gegen Windmühlen...
HomeOffice war für mich (und wie ich es wahrgenommen habe) für viele Kolleg:innen der Sweet Spot, um über die vielen Standorte hinweg effizient und effektiv zu arbeiten und keine Lebenszeit auf der Autobahn zu verschwenden. Wurde aber leider wieder zurückgefahren. Dabei ist es ja im Grunde egal, wo ich sitze, wenn ich ohnehin in Videocalls hänge. Da bin ich zuhause noch eher ungestört (und störe andere nicht, die auch in Videocalls hängen)... Ich empfand es so, dass Kontrolle offenbar wichtiger erschien, als dass man gute Arbeitsbedingungen hatte.
Schlecht bis nicht vorhanden. Informationen sickerten maximal auf dem Flurfunk durch. Ich habe wahrgenommen, dass verschiedene Menschen an den gleichen Themen arbeiteten. Die Quartalsweise Infoveranstaltung des Vorstands empfand ich als Selbstbeweihräucherung.
Frauen und Männer wurden meiner Wahrnehmung nach gleich schlecht behandelt.
... wären schon vorhanden gewesen. Doch oft ging es, wie ich fand, von oben nach unten meist nach der Devise: Ich habe keine Zeit, den Zaun zu reparieren - ich muss Hühner fangen...
Alle Pflichten werden eingehalten. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Kaffee und Getränke sowie Obst frei.
Mitarbeiterführung. Unternehmensphilosophie. Vorstände untereinander verfeindet und ängstlich.
Wertschätzung und Motivation der Mitarbeiter wäre ein schönes (hier leider unrealistisches) Ziel, das die Unternehmensgewinne beflügeln würde.
Wie in vielen Unternehmen dieser Größenordnung ist die Karriere von Einzelnen und der Unternehmensprofit (Vorstandsgehalt, Dividende) der einzige Maßstab. Gerade die obere Etage zeigt, wie es funktioniert: Angst, Druck und Mißtrauen. Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her. Vorgesetzt hacken untereinander und treten nach unten.
Das äussere moderne und internationale Image hält der Realität nicht stand. Der Vorstand lebt als König mit seinen Untertanen.
Vertrauensarbeitszeit heisst mache Überstunden ohne Ausgleich. Die Erkenntnis, dass Homeoffice in einem "modernen", digitalen Unternehmen die perfekte und gewinnbringende Arbeitsform ist wurde Dank Vorstand Alter Schule zurück gefahren.
Weiterbildung nein, Videolektionen für die BaFin und den TÜV als Pflichtaufgaben.
Pünktlich gezahlt. Im unteren Mittelfeld. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhung oft unterhalb der Inflation, Boni nach Willkür.
Beides nicht vorhanden. Wenn es wider Erwarten einmal so scheint, sind es Lippenbekenntnisse.
Sehr unterschiedlich je Abteilung und Land, in dem die Kollegen arbeiten. Je weiter von der Führung entfernt, in jedem Falll besser.
Altgedient und Abstellgleis? Aber um es wirklich beurteilen zu können, müsste ich eine ältere Kollegin sein.
Toxisch. Nicht Wertschätzung. Druck und Überwachung und Überforderung bis hin zu Krankheiten.
Sehr unterschiedlich. Monitore, Laptops, Server, Software, Schreibtische sind meist uptodate. Grossraumbüros oder wechselnde Arbeitsplätze, teilweise hohe Lärmpegel und je nach Büro hohe Temperaturen im Sommer.
Die Kommunikation erfolgt von oben nach unten, nicht zur Information sondern zu stetigen Anpeitschen besserer Unternehmenszahlen. Ist der Jahresabschluss gut, wird das nächste höhere Zeil ausgegeben. Die Kommunikation untereinander ist entsprechend nicht Wertschätzung. Fehler werden nicht benannt, um gemeinsam zu lernen, sondern um einen Schuldigen benennen zu können.
Schaue auf die Geschlechterverteilung und Schlüsselpositionen und du weisst die Antwort.
Sicher. Es gibt ständig Neues. Das ist interessant, fordernd und oft auch übertrieben überfordernd.
wer im schauspielmodus lebt, erkennt das schauspiel anderer nicht
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