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Flatpay
Bewertungen

95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Nicht empfehlenswert

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Sich an geltendes Recht zu halten

Arbeitsatmosphäre

Leas-Raub

Image

Schlecht

Work-Life-Balance

Nein

Karriere/Weiterbildung

Nein

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich für die meisten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein

Kollegenzusammenhalt

Bedingt umgesetzt

Umgang mit älteren Kollegen

In den meisten Punkten nicht

Vorgesetztenverhalten

Unnormal

Arbeitsbedingungen

Schlecht

Kommunikation

Aneinander vorbei

Gleichberechtigung

Nein

Interessante Aufgaben

Vertrieb allgemein schon

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Guter Arbeitgeber aber dedinitiv nicht für jeden

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man ist für sein geld größtnteils selbst verantwortlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation unter den abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Bessere einarbeitung der mitarbeiter vorallem im thema sauberes arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Da man im Außendienst ist ist die meiste Arbeit mit Kunden oder im Auto was mal gut mal schlecht ist. Das was die Firma beeinflusst hängt in erster Linie Stark von dem Teamleiter ab, in meinem Fall sorgt mein Teamleiter für eine gute Arbeitsatmosphäre aber mam hat es auch schon anders gehört.

Image

Mitarbeiter beschweren sich über einiges. Es gibt auch von kundenseiten ein nicht so gutes image was aber fast immer an den bestimmten außendienstlern liegt und weniger am produkt/service

Work-Life-Balance

Wenn man seinen Job gut und Gründlich macht kann man mit Normalen Arbeitszeiten gut auskommen und ist sogar etwas flexibel. Es kommt aber immer mal wieder vor das man Überstunden macht und natürlich wird man dazu angetrieben immer bessere Zahlen zu erreichen weshalb man schnell auch einiges mehr an Zeit investiert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine weiterbildungen im außendienst aber mit dem schnellen wachstum der firma gibt es immer wieder beförderungen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leistungsabhängig. Wenn man sich mit demProvisionsmodell kurz auseinandersetzt weiß man wie man gut verdienen kann. Man kann theoretisch auch regelmäßig 5stellig verdienen was aber entsprechend viel arbeitszeit bedeutet. Wenn man gut arbeitet kann man aber trotzdem auf einen sehr guten stundenlohn kommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man fährt extrem viel und öfter auch mal unnötig z.b 60km zu einem Termin der garkeiner war oder person A hat den ganzen Tag termine im wohnort von Person b und andersrum

Kollegenzusammenhalt

Ist in jedem Team etwas anders. Gibt immer Kollegen die sich mehr oder weniger Verstehen aber durch den Wettbewerb mit anderen Teams gibt es immer einen gewissen Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt natürliche sehr viele junge mitarbeiter da ältere Kollegen mit Familien nicht so viel Arbeiten möchten wie es in einem Performancebasierten beruf üblich ist aber bei dem Umgang mit den vorhandenen etwas älteren ( 35+ ) ist mir nichts näheres aufgefallen. Ich glaube aber es gibt im Außendienst nur 5 oder 6% über 40 Jährige mitarbeiter

Vorgesetztenverhalten

Zu meinem direkten und auch seinem Vorgesetzten kann ich nur Positives sagen allerdings kriegt man auch von anderen teams/regionen mit das mit viel Druck und Stress weitergegeben wird. Es gibt auch fälle wo man mitbekommen hat, dass nicht ganz konform und ordentlich gearbeitet wird.

Arbeitsbedingungen

Die Autos sind zwar nicht die besten aber sind voll in ordnung und relativ neu. Laptops und Demogeräte haben gelegentlich paar Problemchen

Kommunikation

Es werden regelmäßig meetings abgehalten für neuigkeiten. Abgesehen davon ist die Kommunikation innerhalb des Teams auch stark von den verschiedenen Teams abhängig aber in meinem eher gut. Die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen hingegen ist extrem schwer da man häufog alles über den Internen support regeln muss und nicht direkt mit den eigentlichen Leuten kommunizieren kann. Hängt auch stark vom jeweiligen Supportmitarbeiter ab

Gleichberechtigung

Mir ist nichts aufgefallen was dagegen spricht abgesehen davon das vermutlich 80% der guten Performer ausländische Wurzeln haben.

Interessante Aufgaben

Kunden anwerben und Geräte installieren ist zwar grundlegend immer dasselbe aber da ich mich gerne mit den verschiedenen Kunden und Geschäften beschäftige gibt es oft viel interessantes was man mitnehmen kann

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Erfahrungsbericht zum Arbeitgeber

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wirkte anfangs in Ordnung, entwickelte sich mit der Zeit jedoch zu einem eher toxischen Umfeld. Mitarbeitende, die nicht die erwartete Leistung erbringen, werden schnell übersehen oder wenig wertgeschätzt. Sobald man hingegen gute Ergebnisse liefert, ändert sich der Umgang deutlich und man wird plötzlich von allen freundlich behandelt. Diese starke Abhängigkeit der Wertschätzung von der aktuellen Leistung empfand ich als unangenehm.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht eher schlecht. Überstunden werden zwar nicht ausdrücklich angeordnet, jedoch oft indirekt erwartet. Arbeitstage von 8:30 Uhr bis 18:00 Uhr oder sogar länger sind keine Seltenheit. Besonders für Mitarbeitende mit einem längeren Arbeitsweg kann dies auf Dauer sehr belastend sein. Eine ausgewogene Balance zwischen Berufs- und Privatleben war für mich daher nur schwer möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht respektvoll. Mir sind keine negativen Auffälligkeiten oder Benachteiligungen aufgrund des Alters aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als sehr unterschiedlich erlebt und es hing stark von der jeweiligen Person ab. Einige Führungskräfte waren respektvoll und unterstützend, andere sorgten jedoch für ein eher angespanntes oder sogar toxisches Arbeitsumfeld. Wertschätzung und Umgangston wirkten teilweise stark von der aktuellen Leistung der Mitarbeitenden abhängig, was die Zusammenarbeit erschwerte.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren für mich dennoch teilweise herausfordernd. Man sitzt den ganzen Tag in einem Großraumbüro mit rund 100 Personen, die gleichzeitig telefonieren. Dadurch kann es zeitweise sehr laut werden und die Konzentration fällt nicht immer leicht.
Während des Onboardings wurde zudem das Thema Pausen und selbst kurze Abwesenheiten, beispielsweise für einen Toilettengang, teilweise sehr streng behandelt.

Kommunikation

Die Kommunikation war sehr wechselhaft und hing stark von der eigenen Leistung beziehungsweise der aktuellen Wahrnehmung durch das Management ab. An manchen Tagen funktionierte der Austausch gut, an anderen wurde man nahezu ignoriert. Es kam vor, dass während eines gesamten Arbeitstages niemand das Gespräch mit mir suchte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt habe ich insgesamt als in Ordnung empfunden, insbesondere da es meine erste Vollzeitstelle war und ich mich noch am Anfang meiner beruflichen Laufbahn befinde. Allerdings ist es objektiv eher niedrig. Gute Leistungen werden zwar belohnt, jedoch sind dafür oft viele Überstunden und Erfahrung erforderlich, um diese Ergebnisse überhaupt zu erreichen. Aus meiner Sicht steht die geleistete Arbeit insgesamt nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Vergütung, es sei denn, man erzielt zusätzlich Provisionen.

Gleichberechtigung

Eine grundsätzliche Gleichbehandlung war vorhanden. Dennoch schien der Umgang mit Mitarbeitenden teilweise stark von ihrer Leistung abhängig zu sein, sodass Personen mit besseren Ergebnissen spürbar bevorzugt behandelt wurden.

Interessante Aufgaben

Man erledigte den ganzen Tag dieselben Tätigkeiten, sodass kaum Abwechslung vorhanden war.


Image

Karriere/Weiterbildung

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Ich wurde meine schlimmste Feind dieser Arbeitgeber nicht empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schlimm

Work-Life-Balance

Null

Kollegenzusammenhalt

Eine Hauptschule

Vorgesetztenverhalten

Ist nicht vorstellbar

Kommunikation

Gibs nicht

Interessante Aufgaben

Ist dass ein Witz?


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Starker Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es ist immer auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Es wird immer zugehört und versucht Ideen und wünsche einzubeziehen

Gleichberechtigung

Chancengleichheit

Interessante Aufgaben

Projekt mit anpacken


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber oder Schulhof?

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Leistung wird gut bezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Folgendes ist schon bei Flatpay passiert:
- Onboarding paar Tage: unter Alkoholeinfluss bringen 2 für Flatpay "Qualifizierte" neue Mitarbeiter eine Frau die sich ebenfalls im Onboarding befindet "in Bedrängnis"
- Rivalität intern: auf einer Firmenfeier gab es dann leider vergehen mit Betäubungsmittel; Krankenwagen u. co. musste auch her

Verbesserungsvorschläge

Flatpay auf Sparflamme.

Sales Manager und Territory Manager bekommen Autos die zwar nicht das gelbe vom Ei sind, gut für die Arbeit. Während dessen bekommen die Fühungspositionen darüber hinaus Audi Q5, Merzedes GLC, 7er BMW. Wird an den falschen stellen gespart

Image

- Intern: Mieserabel
- Kunden: okay, je nach dem ob Vertriebler und Support kompetent (leider nicht immer so)
- Busineswelt: ganz ok

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden, Überstunden werden erwartet

Karriere/Weiterbildung

nicht existent

Gehalt/Benefits

je nach peformance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alle mit Auto unterwegs, Teils werden Termine Vergeben die keinen Sinn machen und mehrere 100km unnötig

Kollegenzusammenhalt

Teils sehr gut - Teils Haifischbecken

Umgang mit älteren Kollegen

nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

inakzeptabel, es wird offen damit umgegangen, falls man nicht willkommen im Team wird. Es wird einem immer gedroht, rausgeschmissen zu werden - wenn man verletzungsbedingt oder krankeitsbedingt ausfallen sollte.

Arbeitsbedingungen

Sehr kritisch, viele Kollegen kennengelernt mit Burnout.

Gleichberechtigung

Je nach Vorgesetzen.
- entweder rational und Gleichberchtigung
- oder je nach laune und wie sehr man sich einschleimt

Interessante Aufgaben

Das Kennenlernen von Kunden und der Fintec-Welt


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

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Schlechte Behandlung und ein von Negativität geprägtes Arbeitsklima

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Behandlung und ein von Negativität geprägtes Arbeitsklima.
Es gibt Vetternwirtschaft und Diskriminierung, und du kannst nur aufsteigen, wenn du zum engen Kreis des Managers gehörst.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt eine Managerin, die von allen gehasst wird und das Arbeitsumfeld unerträglich macht. Wegen ihr haben viele der besten Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Kommunikation

Du wirst dich in diesem Unternehmen nie wohlfühlen, selbst wenn das Arbeitsklima am Anfang angenehm wirkt


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr schein als Sein

2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man Performance konstant übertrifft hat man meist seine ruhe

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Produkt, Image, Führung, Konzept. Die Firma müsste einmal auf links gedreht werden damit man diese Firma retten kann.

Verbesserungsvorschläge

Weniger kosten sparen wollen (Sparflamme). Es werden Autos gestellt und mit 1% versteuert aber man darf dennoch nicht Privat fahren ohne sich rechtfertigen zu müssen. Am besten den Vertrieblern weniger herumschmeissen und eher etwas fördern und etwas gönnen um die Moral oben zu halten - dann muss man sich nicht wundern wenn es kaum Verkäufer gibt die länger als 6-7 Monate da sind. Weniger falsche versprechen geben sondern diese einfach mal umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Gemischtes Gefühl. Es kommt tatsächlich auf die Region und dem Vorgesetzten an. Hatte in diesem Fall Extremes Glück. Leider ist es im höheren Management leider echt Kritisch und eher negativ belastet.

Image

Je länger die Firma auf dem Markt ist ums schlechter wird es.

Work-Life-Balance

Durchaus von 08-20 Uhr unterwegs. Ist Vertrieb, wenn Gehalt und Zahlen stimmen sollen in jedem Unternehmen identisch

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung eher zur Motivation als zum Vertriebskönnen.

Gehalt/Benefits

Selbst für verantwortlich. Leider stellt Flatpay einem oft ein Bein in den weg durch den Innendienst. Dokumente werden nicht genau geprüft und zurück zum Mitarbeiter geschickt und dementsprechend ziehen sich einige Prozesse enorm wobei viele künden abspringen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Pakete werden in enorm hohen maß versandt und teilweise Halbleere Pakete geschickt anstatt alles in eins zu packen.

Kollegenzusammenhalt

Absolut Top

Vorgesetztenverhalten

Stark Region abhängig.

Arbeitsbedingungen

Technik veraltet. Es wird zwar alles gestellt, möchte man aber schnell und effektiv arbeiten am besten eigene Hardware nutzen. Leider extreme Probleme im Fuhrpark Management. Fällt ein Auto aus ist der Tag meistens komplett vorbei, da der Fuhrpark nur Daumen dreht und alles auf den Fahrer abwälzt, wenn Fehler gemacht werden durch Unwissenheit zieht das direkt Konsequenzen mit sich.

Kommunikation

Kommunikation findet Sporade statt. Änderungen werden erst Tage nach Umsetzung mitgeteilt, oft zum nachteil der Verkäufer.

Gleichberechtigung

erfahrenere Kollegen werden oft bevorzugt, intern riesiges Problem mit Handhabung mancher Termine. Wenn man durch Kaltaquise ein Verkauft erzielt aber ein anderer Kollege paar tage später dort eigentlich ein Termin verliert man den Sale direkt.

Interessante Aufgaben

Sehr Monoton


Umgang mit älteren Kollegen

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Außen hui, innen pfui - Tolles Produkt, toxisches System

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt und die Hardware: Das ist der einzige wirklich positive Aspekt. Die Dienstleistung und die dazugehörige Hardware sind im Vergleich zum Wettbewerb hervorragend. Die Kunden sind mit der Technik und der Qualität der Dienstleistung absolut zufrieden; es gibt hier kaum Reklamationen bezüglich der Funktionalität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obwohl das Produkt überzeugt, wird im Vertrieb mit fragwürdigen Methoden gearbeitet. Kunden wird oft versprochen, dass sie sofort aus ihren Altverträgen bei Wettbewerbern herauskommen. In der Realität ist das meist nicht möglich, wodurch Kunden auf zwei Verträgen gleichzeitig sitzen bleiben. Das zerstört das Vertrauen massiv.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit sollte am Anfang stehen: Hören Sie auf, Bewerbern ein falsches Bild von 'Festgehalt' und 'warmen Leads' zu vermitteln. Ein seriöses Unternehmen braucht ein echtes Fixum ohne versteckte Rückrechnungen, ein faires Gebietsmanagement und Führungskräfte, die bei Problemen erreichbar sind, statt unterzutauchen. Hören Sie auf, den Erfolg der Vorgesetzten auf dem systematischen Verschleiß von neuen Mitarbeitern aufzubauen. Ein Geschäftsmodell, das auf Fluktuation und Provisionsraub basiert, ist langfristig nicht tragbar.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wirkt oberflächlich betrachtet prima, der kollegiale Zusammenhalt ist gut und es gibt regelmäßig Events. Schaut man jedoch hinter die Fassade, zeigt sich ein anderes Bild: Sobald die Leistung nachlässt oder es Probleme gibt, verliert man massiv an Rückhalt. Der enge Kontakt untereinander resultiert vor allem aus der extrem hohen Arbeitsbelastung. Selbst wenn das versprochene Monatsgehalt erreicht wird, ist der effektive Stundenlohn aufgrund der Überstunden ernüchternd.

Image

Wegbleiben.

Work-Life-Balance

De facto nicht vorhanden. Man arbeitet nahezu ununterbrochen, nur um auf ein akzeptables Grundgehalt zu kommen. Die versprochenen 'warmen Leads' entpuppen sich in der Realität als frustrierte Bestandskunden, die sich über den mangelhaften Service beschweren möchten. Man fungiert also eher als Blitzableiter für den Kundensupport, anstatt aktiv zu verkaufen, was die Provisionsziele in unerreichbare Ferne rückt

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildungen sind eine Illusion. Karriere macht man hier nur, wenn man im Berliner Büro sitzt oder das zweifelhafte 'Glück' hat, Kundenstämme von kurz zuvor entlassenen Kollegen zu übernehmen. Es gibt keine systematische Personalentwicklung; Erfolg basiert hier primär auf dem Scheitern anderer und dem richtigen Standort, nicht auf individueller Leistung oder Förderung.

Gehalt/Benefits

Gehaltsfalle, verdecktes Provisionsmodell, Schein-Fixum.

Finger weg! Das 'Festgehalt' von 2.500 EUR ist eine Mangelware und dient in der Realität nur als Vorschuss. Man wird massiv unter Druck gesetzt, Abschlüsse um jeden Preis zu machen und die Preise für Kunden extrem zu senken. Das böse Erwachen kommt im zweiten Monat: Die Provisionen sind durch die Rabatte minimal, und im Falle einer Kündigung wird das 'Fixum' einfach mit den Provisionen verrechnet. Im letzten Monat steht man oft mit leeren Händen da. Das Ende vom Lied ist der direkte Gang zum Arbeitsamt. Ein absolut unkalkulierbares finanzielles Risiko für jeden Verkäufer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist eine reine Zweckgemeinschaft. Solange man im selben Boot sitzt und funktioniert, ist alles prima. Doch sobald ein Individuum schwächelt oder aus der Reihe tanzt, lässt das Rudel einen sofort fallen. Solidarität existiert hier nur bei schönem Wetter. Kunde bei jemand wegnehmen ist für Meisten unproblematisch.

Umgang mit älteren Kollegen

??

Vorgesetztenverhalten

Praktisch nicht vorhanden. In Krisenzeiten glänzen Führungskräfte durch Abwesenheit – angeblich immer zufällig in 'Meetings ohne Handyempfang'. Viele sind nur deshalb in Führungspositionen, weil sie durch das 'Erben' von Kundenkontakten ausgeschiedener Kollegen glänzen. Es wirkt wie ein kalkuliertes Businessmodell: Hohe Fluktuation wird genutzt, um Kundenstämme unter den Namen der Führungskräfte weiterzuführen. Echtes Coaching oder Support? Fehlanzeige.
"Vogel-Strauß-Taktik"

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einer massiven Diskrepanz zwischen Schein und Sein. Während die Verwaltung in Berlin oder Standorte in Skandinavien privilegiert scheinen, herrscht im Vertrieb ein gnadenloses Verschleißsystem. Ein 'Fixgehalt', das durch intransparente Abzüge keines ist, unbezahlte Service-Arbeit an frustrierten Altkunden statt echter Leads und eine Fluktuationsrate, die System hat: Viele werden nach den ersten 6-8 Abschlüssen entlassen, damit die Führungsebene die Provisionen 'erben' kann. Work-Life-Balance existiert nicht, da man für ein faires Gehalt utopische Stunden leisten muss.

Kommunikation

Die Kommunikation wirkt oberflächlich betrachtet konstruktiv und angenehm, solange alles nach Plan läuft (Schönwetter-Kommunikation). Da es jedoch an echter Führung mangelt, bricht das Niveau in Krisenzeiten sofort ein. Mangels klarer Ansagen entstehen dann schnell Missverständnisse und eine dauerhafte Unruhe im Team, was den Gesamteindruck deutlich trübt.

Gleichberechtigung

Zweiklassengesellschaft & Vergütung: Es gibt ein massives Gefälle: Skandinavier oder Mitarbeiter im Berliner Büro genießen deutlich bessere Bedingungen als der Vertrieb. Das Geschäftsmodell basiert scheinbar auf dem Verschleiß von Verkäufern: Ein Großteil wird nach den ersten 6-8 Abschlüssen entlassen. Das 'Fixgehalt' ist eine Mangelware – es werden willkürlich Beträge abgezogen, sodass man kaum auf das versprochene Geld kommt. Die in Aussicht gestellten Top-Verdienste sind völlig unrealistisch. Du bekommst keine Provision für die komplette Beziehung mit Kunde. Nur einmalig über die erste Monaten. Zudem drohen Provisionsrückforderungen, wenn der Umsatz später variiert. Ein legitimer Grund, diesem Arbeitgeber fernzubleiben.

Interessante Aufgaben

Theoretisch bietet das Feld viel Freiheit, praktisch herrscht jedoch pures Chaos. Es gibt kein funktionierendes Gebietsmanagement, sodass man oft in Straßen akquiriert, in denen am Vortag bereits ein Kollege war. Man muss ständig aufpassen, dass einem die Kunden nicht 'weggeschnappt' werden. Zudem verbringt man viel Zeit damit, Bestandskunden zu beruhigen, die von Kollegen ignoriert wurden – eine unbezahlte Serviceleistung, die als 'warmer Lead' getarnt wird.

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Super Startup Vibe

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Coole Atmosphäre. Hier bekommt jeder eine Chance.

Arbeitsatmosphäre

Sehr coole Vibes! Junges Unternehmen mit vielen motivierten Kollegen

Work-Life-Balance

Normale Arbeitszeiten, keine Späten Arbeitsstunden

Gehalt/Benefits

Wenn man liefert, kriegt man echt gutes Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Rumgefahre mit dem Auto. Könnten die sicherlich besser planen

Vorgesetztenverhalten

Führungskraft sind sehr offen und nicht arrogant

Arbeitsbedingungen

Performance basierte Job Kultur mit hohen Zielen. Hier kann man wirklich schnell aufsteigen wenn man die Erwartungen übertrifft!

Kommunikation

Sehr transparent!


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.