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Flatpay
Bewertungen

48 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechtes Unternehmen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Drohmentalität. Schwer seine Meinung bei negativen Ereignissen vertreten weil man dann mit einer Abmahnung rechnen muss.

Verbesserungsvorschläge

Qualifizierte Teamleiter einstellen

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind nett, die Teamleiter nur wenn du Leistungen erbringst (viele Bookings machst).

Image

Die Kunden sind überwiegend zufrieden

Work-Life-Balance

Gibt es keine. Vorallem wenn man von 8:45 - 18:00 arbeiten muss Vorort ohne Homeoffice Möglichkeiten.

Karriere/Weiterbildung

Du kannst sehr schnell aufsteigen wenn du da nur paar Monate bleibst und durchhältst weil die Kündigungsrate sehr hoch ist.

Gehalt/Benefits

Für eine Arbeit die dir den ganzen Tag raubt finde ich es zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viele Fahrten pro Tag für unsere Außendienstler

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander versuchen aufjedenfall einen zu motivieren vorallem wenn es schlecht läuft.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Sehr starke Drohmentaliät. Es werden einen schlechtest Gewissen gemacht wenn die Ziele pro Tag nicht erreicht werden. Welches aber im Bewerbungsgespräch anders besprochen wurde, da wurde einen vermittelt dass es nicht schlimm sei vorallem am Anfang noch nicht die Ziele geschaft zu haben .

Arbeitsbedingungen

Schlechte Internet Verbindung, etwas eng, ca. 60+ Mitarbeiter in einem Raum, im Winter sehr kalt. Es wird laute Musik gespielt, sei es Rap etc. Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz.

Kommunikation

Im Bewerbungsgespräch werden dir ganz andere Erwartungshaltungen präsentiert als es ist. Statt 9 - 17 musste man von 8:45 - 18:00 Uhr arbeiten etwas was spontan entschieden worden ist.

Gleichberechtigung

Kann ich mir sehr gut vorstellen, da es auch viele weibliche Teamleiter gibt.

Interessante Aufgaben

Ziemlich monoton. Mindestens 150 Anrufe tätigen, 1h Gesprächszeit haben insgesamt und bei jedem Anruf die selbe Geschichte erzählen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Größter Fehler hier angefangen zu haben.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bin ich noch am überlegen, was es geben könnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jeder wird angenommen - wenn du gut im lügen bist und verkaufen kannst, dann wirst du ein Durchschnittsgehalt verdienen. Min. 60 Stundenwoche.

Die warmen Leads sind nicht gut. Jeder 4. führt zum Abschluss und du musst mit den Konditionen runter, damit die Kunden abschließen und verdienst fast nichts.

Es gibt keinen Gebietsschutz. Jeder macht was er will.
Ziel ist es, junge frische Mitarbeiter zu holen und jeder soll für einige Monate in seinem Kreis verkaufen.

Wenn du überlegst, dich zu bewerben - dann überleg es dir gut.

Verbesserungsvorschläge

Qualifiziertere Teamleiter und Regionalleiter.

Work-Life-Balance

Morgens um 8:45 fängt die Arbeit an und geht meistens bis 21-22 Uhr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

4000 km pro Monat Auto fahren - kein effizientes Arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

In 3 Monaten kann man Teamleiter werden, da viele kündigen und die Leute die bleiben, werden Teamleiter.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise gegeben, es werden Sales von Kollegen geklaut und keiner

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, aber unqualifiziert.

Arbeitsbedingungen

Wenn man keine Familie hat und lange Weile, dann geht es.

Gehalt/Benefits

Wer 70 Stunden die Woche arbeitet, kann vielleicht auf seine 4-5.000€ kommen.

Gleichberechtigung

Wenn du einen Sale machst; bist du für den Tag der beste.


Arbeitsatmosphäre

Image

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Top Job und Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die flachen Hirachien und Möglichkeiten im Unternehmen aufzusteigen, wie auch die guten Löhne die man verdienen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt es nicht wirklich etwas

Verbesserungsvorschläge

Das Flottenmanagment hat noch viel was zu verbessern gilt und es entstehen immer ordentliche Fehler bei Hotel oder Zugbuchungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Haben kaum welche, junges Unternehmen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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The Purge als Unternehmen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Teamgefüge unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend positiv. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams funktioniert gut und die Zusammenarbeit ist oft angenehm. Die technische Grundausstattung sowie Firmenfahrzeuge im Außendienst erfüllen ihren Zweck.
Das Onboarding ist strukturiert und vermittelt zunächst Motivation sowie ein positives Bild vom Unternehmen. Zudem wird versucht, Teams nach Interessen zusammenzustellen, was das Arbeitsklima unter Mitarbeitenden spürbar verbessert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitsalltag ist stark von Leistungsdruck, häufig wechselnden Regeln und geringer Planungssicherheit geprägt. Arbeitszeiten werden kurzfristig verlängert, Überstunden sind insbesondere im Außendienst die Regel und private Verpflichtungen kaum vereinbar.
Führung erfolgt überwiegend zahlengetrieben, mit geringer Fehlertoleranz und teils respektlosem Umgang. Wer gut vernetzt ist, profitiert – wer kritisch oder ehrlich kommuniziert, riskiert Abmahnungen.
Hinzu kommen mangelnde Nachhaltigkeit, veraltete oder defekte Arbeitsmittel, fehlende Rücksicht auf Datenschutz bei Gesprächsaufzeichnungen sowie eine Unternehmenskultur, in der Kundenwertschätzung nicht immer mit Mitarbeiterwertschätzung einhergeht.

Wer im Innendienst bei Flatpay arbeitet und mit dem Auto zur Arbeit kommt, kann sich darauf einstellen, eine sehr gute Brieffreundschaft mit der Bußgeldstelle zu pflegen. Zwar wird gesagt, es gäbe keine Parkplätze vom Unternehmen, die unter dem Büro liegende Tiefgarage wird fast ausschließlich von Flatpay angemietet, ohne darin stehende Fahrzeuge.

Verbesserungsvorschläge

Flatpay sollte dringend an klaren Strukturen, transparenter Kommunikation und fairen Arbeitsbedingungen arbeiten. Regeländerungen sollten verbindlich, nachvollziehbar und rechtzeitig kommuniziert werden – nicht täglich neu und situativ. Arbeitszeiten, insbesondere im Außendienst, müssen realistisch planbar sein und Überstunden konsequent ausgeglichen werden.
Zudem wäre eine tatsächliche Gleichbehandlung der Mitarbeitenden notwendig, etwa beim Zugang zu Marketing-Leads und Entwicklungschancen. Führungskräfte sollten stärker nach fachlicher und persönlicher Eignung ausgewählt und geschult werden. Nachhaltigkeit, Datenschutz und der wertschätzende Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden sollten nicht nur kommuniziert, sondern auch gelebt werden.

Arbeitsatmosphäre

Flatpay präsentiert sich im Onboarding als modernes Start-up mit flachen Hierarchien, guter Stimmung und strukturierter Einarbeitung. Schulungen, Coachings und Benefits vermitteln zunächst den Eindruck von Fairness und gleichen Chancen für alle.
Im Arbeitsalltag dominiert jedoch schnell der reine Leistungs- und Zahlendruck. Der Umgangston wird rauer, die Fehlertoleranz gering und bei Nichterreichen der Ziele folgen verlängerte Arbeitszeiten oder Abmahnungen wegen Kleinigkeiten.
Kritisch ist der Umgang mit Marketing-Leads: Während offiziell Chancengleichheit betont wird, erhalten langjährige Mitarbeitende oder interne Partner dauerhaft bevorzugten Zugang zu hochwertigen Leads. Leistung wird zwar eingefordert, die Ausgangsbedingungen sind jedoch nicht für alle gleich.
Unterm Strich wirkt Flatpay nach außen modern und mitarbeiterorientiert, intern jedoch stark ergebnisfixiert und nur begrenzt transparent.

Image

Mitarbeiter werden regelmäßig durch neue Regelungen und Vorschriften motiviert. Zuletzt wurde die Arbeitszeit täglich um eine Stunde verlängert.

Work-Life-Balance

Ein Fremdwort für Flatpay. Besonders im Außendienst kann man sich auf viele Überstunden einstellen. Kundenbetreuung liegt dem Unternehmen sehr am Herzen, die Mitarbeiter vergleichsweise wenig. Wer bei Flatpay arbeitet, sollte alleinstehend ohne Beziehung oder Kinder sein, da man teilweise bis in die Nacht hinein mit Installationen oder Kundenterminen beschäftigt ist. Diese werden teilweise nur wenige Stunden vorher kommuniziert. Im Innendienst gibt es geregelte Arbeitszeiten von 9-18Uhr, sofern man keine Führungsrolle hat. Während der Arbeitszeit sind Toilettengänge oder kurze Gespräche mit Kollegen verboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaschutz ist Flatpay ein Fremdwort. Ausgemusterte Technik und Mobiliar wird schlichtweg weggeschmissen. Zwar wird dem Kunden am Telefon das Gefühl der Wertschätzung gegeben, nach dem beenden des Anrufs wird hier aber umhergezogen. Besonders Interessant: Gespräche mit den Kunden werden ohne dessen Information oder Zustimmung aufgezeichnet, und dienen dem Qualitätsteam zur "Qualitätssicherung". Mittlerweile werden die Gespräche durch eine KI analysiert und bewertet. Die Firmenautos des Außendienstes sind Benziner und bei der monatlichen Strecke nicht wirklich Sinnvoll.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang mit den Teamkollegen untereinander zeigt sich erwähnenswert positiv. Flatpay hat überraschenderweise die Angewohnheit, Teams entsprechend der Interessen zusammenzustellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen?

Vorgesetztenverhalten

Die Trainer und Teamleiter befinden sich ausschließlich in ihren zwanziger Jahren. Viele davon zeichnen sich ausschließlich durch ihre Berufserfahrung bei Flatpay aus. Weder nennenswerte Berufsausbildungen noch Berufserfahrung als Vorgesetzte sind erkennbar. Wer nach der Nase des Vorgesetzten tanzt, hat keine Konsequenzen zu befürchten. Wer jedoch klar und ehrlich mit dem Vorgesetzten spricht und nicht jede der täglich neu ausgedachten Regelungen befolgt, wird wegen teilweise amüsanten Gründen schriftlich abgemahnt.

Arbeitsbedingungen

Außendienstmitarbeiter haben Zugang zu Firmenfahrzeugen. Diese sind nicht wirklich erwähnenswert (Opel Mokka, Dacia Duster, Opel Corsa, Fiat 600), erfüllen jedoch ihren Zweck. Es gibt eine Tankkarte mit monatlich 4000km frei zur Verfügung, welche nicht selten ausgeschöpft wird. Täglich fährt man bis zu 400km, da Termine vom Wohnort bis zu 1 1/2 Stunden entfernt gebucht werden. Dazu gibt es Lenovo-Thinkpad Notebooks und Arbeitshandys der Samsung A-Serie. diese erfüllen ihren Zweck. Nicht mehr. Produkte die aus Berlin kommen, sind häufig refurbished und teilweise schon defekt. Innendienstmitarbeiter haben ein zusammengewürfeltes Setup mit zwei Monitoren, die nicht selten nach kurzer Zeit defekt sind, Lenovo ThinkCentre Computer, die mit dem Laden von Google Maps überfordert sind und Headsets. Dazu gibt es einen Höhenverstellbaren Schreibtisch und ein Großraumbüro, bei dem man den ganzen Tag in den Genuss von dröhnenden Deutschrap Songs kommt.

Kommunikation

Die Kommunikation bei Flatpay wird schon am ersten Tag deutlich. Es fehlt an klaren Regelungen, Strukturen und Anweisungen. Täglich erfolgen bei Briefings neue Informationen, die nicht offiziell kommuniziert werden, sondern schlichtweg nach dem Prinzip "Ich habs gesagt, das ist Gesetz" gehandhabt werden.

Gehalt/Benefits

2500,- brutto sind das feste Gehalt. Wer mehr will, muss sich dem Unternehmen opfern.

Gleichberechtigung

Der Klassiker. Wer Kontakte hat, hat Vorteile, der Rest muss sich hocharbeiten.

Interessante Aufgaben

Fast ironisch, doch tatsächlich wahr. Flatpay Mitarbeiter sind immer das Mädchen für alles. Technikexperten, Gastronomen, Gepäckträger, Psychologen, und vieles mehr. Wer besonders im Innendienst arbeitet, kann sich darauf einstellen, alles machen zu dürfen, jedoch gleichzeitig dafür auch angeschrien zu werden.

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Schlimmster Arbeitgeber bis jetzt

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit beim Bewerbungsgespräch! 50-60 Termine im Monat? Pustekuchen. Vielleicht 25-30. Kaltaquise ist Pflicht, auch wenn euch was anderes gesagt wird.

Arbeitsatmosphäre

Du wirst von deinem Teamleiter fertig gemacht, wenn du ihm nicht passt. Wenn du Glück hast, hast du einen Kollegen mit dem du dich verstehst.

Image

Die Kunden mögen Flatpay

Work-Life-Balance

17 Uhr Feierabend kannst du Knicken. Wenn ich pünktlich Feierabend machen wollte, wurden mir Vorwürfe gemacht. Ich habe einmal pünktlich Feierabend gemacht wegen einem Arzttermin, meine Teamleiterin hat mich danach angerufen und wollte mich losschicken weiterarbeiten. Ich habe regelmäßig bis 20-21 Uhr gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Hatte eine Kollegin, mit der ich mich gut verstanden habe.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt fast keine

Vorgesetztenverhalten

Für die bist du nichts wert, da du eh ausgetauscht wirst, wenn du denen nicht passt. Es wird offen darüber kommuniziert, dass von 100 eingestellten mindestens 50 wieder gehen müssen.

Kommunikation

Deinen Worten haben eh keinen Wert

Gehalt/Benefits

Man kann gut verdienen, wenn man viel Kaltaquise betreibt.


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wenn man sich rein hängt, kann man da gutes Geld verdienen

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Team technisch und Zusammenhalt basierende sehr gut

Gehalt/Benefits

2,5 k Grundgehalt Man kriegt für jedes Booking 30 oder 50 € abhängig davon, wie lang es bis zum Termin ist. Man muss mit den Booking also circa 80 Stück auf die 2500 € kommen. Dann ist jedes Booking was man macht ein Aufschlag aufs Gehalt, wenn man die 2500 € fürs Grundgehalt nicht erreicht, kriegt man trotzdem seine 2500 € brutto


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht alles, was glänzt, ist Gold... Die Pure Wahrheit meinerseits

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die Firmenfahrzeuge, insbesondere die Möglichkeit, die Tankkarte auch privat zu nutzen. Auch EasyPark ist ein klarer Pluspunkt, da es ebenfalls privat verwendet werden kann. Zudem ist die interne Kommunikation über Slack sehr hilfreich: Bei Fragen zur Software oder Hardware findet man dort fast immer schnell Kollegen, die in den Gruppen weiterhelfen können.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein negatives Fazit: Flatpay sollte im Vertrieb deutlich weniger Mitarbeiter einstellen, da die hohe Fluktuation Endkunden stark verärgert. Feste Ansprechpartner fallen weg, Kunden wenden sich an den Support, wo ebenfalls oft neue, unerfahrene Kollegen sitzen. Statt Masse sollte Flatpay auf ein kleineres, gut ausgebildetes Team mit fairen Gehältern setzen, um Motivation, Qualität und langfristige Bindung sicherzustellen. Ständige Kündigungen schaden dem Unternehmen nachhaltig.

Zudem fehlt es an Ehrlichkeit im Recruiting und Onboarding: Es wird mit 50–60 Terminen pro Monat und wenig Kaltakquise geworben, was in der Praxis selten zutrifft!!!!!!! Wer keine starken Kontakte mitbringt, muss extrem viel Kaltakquise leisten – in einem Markt, der bereits stark überlaufen ist und in dem man häufig genervt oder aggressiv empfangen wird. Daher sollte klar kommuniziert werden, dass der Vertrieb bei Flatpay nur für Menschen geeignet ist, die Kaltakquise wirklich können und mögen.

Verbesserungsvorschläge

Meine Verbesserungsvorschläge wären, im Vertrieb gezielter und qualitativ hochwertiger einzustellen, statt viele Mitarbeiter einzustellen und diese schnell wieder zu kündigen. Der Fokus sollte klar auf dem Halten und Fördern von High Performern liegen. Die hohe Fluktuation sorgt für großen Unmut bei Endkunden, da ihre festen Ansprechpartner plötzlich nicht mehr erreichbar sind.

Zusätzlich sollten die Kassensysteme unbedingt über eine DATEV-Schnittstelle verfügen, um die Zusammenarbeit mit Steuerberatern zu erleichtern und den Mehrwert für Kunden deutlich zu erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist zu Beginn extrem gut, vor allem beim Onboarding in Berlin. Es wird extrem gepusht und man startet wirklich motivierend. Und auch die Arbeitskollegen sind zum größten Teil wirklich super. Allerdings ist es halt ein typischer Vertriebjob. Nur solange man gut verkauft bekommt man die gewünschte Aufmerksamkeit. Man merkt sofort, dass in den Teams eigene Gruppen sind, wie die Top Performer und die Schlechten, die als Last gesehen werden.

Work-Life-Balance

verkauft also ein High Performer ist, kann man quasi früher als 17 Uhr Feierabend machen, wenn das überhaupt möglich wäre, aber man muss echt auch lange unterwegs sein und Tage opfern damit man eben ein High Performer wird und einen guten Gehalt hat. Aber so gesehen kann man sich seinen Kalender selber einplanen und somit ist man eigentlich schon flexibel auch wenn man viel unterwegs ist. Also ich finde es ist die goldene Mitte.

Karriere/Weiterbildung

Im Vertrieb bei Flatpay kann man langfristig kaum konstant arbeiten, da der Job stark von intensiver Kaltakquise geprägt ist. Dauerhaft bleibt meist nur, wer zum Teamleiter aufsteigt. In dieser Position hat man mehr Stabilität, baut sein Team gezielt auf, behält High Performer und fördert diese weiter, während leistungsschwache Mitarbeiter aussortiert werden.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte in meinem Team echt das Glück, dass ich einen guten Zusammenhalt mit meinen Kollegen hatte. Ich denke mal, jedes Unternehmen, was schnell wächst, hat das Problem, dass es schwarze Schafe gibt in den eigenen Reihen. Aber von meinem ehemaligen Team kann ich das nicht sagen. Es wurde gegenseitig supportet und das war absolut top.

Vorgesetztenverhalten

Überall gibt es schwarze Schafe. Ich kenne bei Flatpay gute und schlechte Teamleiter oder Regionalleiter. Wie gesagt, das hat man wirklich in jeder Firma.

Arbeitsbedingungen

Die Laptops sind schrecklich, da die Akkulaufzeit mangelhaft ist. Das Handy ist ein typisches Samsung Galaxy Handy von der A-Reihe, eigentlich okay. Und die Firmenfahrzeuge sind gut. Zwar eine kleine Motorisierung, aber ein Firmenwagen mit einer Tankkarte zur privaten Nutzung ist schon nice to have. Allerdings wird in meinen Augen etwas gegeiert, wenn es um Klamotten geht. Da könnte Flatpay organisierter sein, dass man jederzeit ohne Probleme Klamotten bestellen kann.

Kommunikation

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eigentlich offen kommuniziert wird, aber auch bei schlechter Leistung angedeutet wird, dass es bald zu Ende gehen kann. Wie erwähnt, es ist halt ein typischer Vertriebjob, ist eben die Wahrheit.

Gehalt/Benefits

Eigentlich finde ich das Grundgehalt von 2500 Euro brutto wenig, aber ich weiß auch, dass einige Vertriebsjobs noch nicht mal ein Grundgehalt anbieten. Deshalb möchte ich nicht zu viel meckern. Aber klar, es ist immer noch in meinen Augen zu wenig.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung ist wirklich perfekt. Die Religion, die Hautfarbe und auch das äußerliche Auftreten ist komplett irrelevant, es wird wirklich nur auf die Leistung geachtet und das verdient in meinen Augen Respekt. Beispielsweise arbeiten viele Menschen aus verschiedenen Nationalitäten in Berlin und es herrscht ein familiäres Verhältnis und das finde ich super. Das habe ich zwar nur beim Onboarding sehen können, aber laut den Erzählungen der Kollegen ist das wirklich gang und gäbe und absolut normal dort, das ist gleichberechtigt, abgeht vor Ort. Und auch die Kollegen im Vertrieb. Multikulti? Ole ole. Und Diskriminierung? Sieht man wirklich kaum.

Interessante Aufgaben

Ich finde, dass die Aufgaben definitiv interessant waren. Jedenfalls meinerseits. Das ist natürlich pure Geschmackssache.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Kann man machen, sollte man aber nicht…

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war wirklich mal gut, mittlerweile ist das Unternehmen in Deutschland aber in einem Sumpf der Machtlosigkeit gefangen. Unqualifizierte Führungskräfte mit geringen Abschluss und ohne Ausbildung arbeiten rein mit der drohmentalität.

In jedem post wird gedroht und allen Betrug vorgeworfen. Dabei wurde und wird leider nur in den oberen Abteilungen betrogen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steht alles schon in den anderen Fenstern.

Verbesserungsvorschläge

So gut wie fast alles. Das Schiff steuert stark auf die Finanzamt und BaFin Mauer zu. Auf dem Schirm sind sie schon der jeweiligen Ämter. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet 90% alleine, dass ist der Riesen Vorteil. Dann muss man sich nicht mit den unqualifizierten Managern auseinander setzen.

Image

Die Reputation wird immer schlechter. Würde man nicht jeden 2 Monat angehalten werden um Google/trustpilot oder Kununu Bewertungen zu Faken. Wäre es noch schlimmer.

Work-Life-Balance

Mit genug Network

Karriere/Weiterbildung

Wie oben schon steht, Herkunft steht über allem.

Gehalt/Benefits

Kein klares System zur Erfassung der Provision. Provision werden auch komplett gelöscht wenn nicht die erfüllten TPV erreicht werden. Mehrere Fälle von Gebrauch des Rechtsweges sind mir bekannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Garnicht, Autos sind alle Benziner und man drückt gut seine 2-8k an Kilometern im Monat durch. Sehr umweltbewusst.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter ist egal, es zählt nur Herkunft.

Arbeitsbedingungen

Es werden benutzte Terminals geschickt. Alles was aus Berlin direkt kommt ist eine Katastrophe.

Gleichberechtigung

Wenn du nicht Teil des familienstammbaumes bist. Siehst schlecht aus.

Interessante Aufgaben

Deine Aufgaben sind es schlecht programmierte Terminals zu verkaufen und Kassensysteme die keinen Pfand haben genau so wenig wie sie ein funktionierendes TSE haben. Wird morgens deaktiviert und abends aktiviert. Weil das System überlastet ist durch die schlechte Programmierung. Aber hey :) dafür wird das Webseiten Portal jede Woche verändert. Das ist doch auch was.


Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Überlege dir deine Bewerbung gut und nimm die kritischen Punkte aus allen Bewertung ernst.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Natürlich ist nicht alles schlecht, und jeder macht seine eigenen Erfahrungen. Besonders gut fand ich die unbegrenzte Tankkarte sowie die monatlichen Firmenessen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kritikpunkte habe ich bereits in den oberen Abschnitten ausführlich dargestellt.

Verbesserungsvorschläge

- Bewerbungsgespräche professionell durchführen, Bewerbende nicht in Teams hängen lassen.
- Professionelles Onboarding durchführen, maximal 20 Teilnehmer gleichzeitig.
- Lagerflächen in den Städten für Materialien bereitstellen, da Privatlagerung unrealistisch ist
- Übergabeprotokolle für Firmenfahrzeuge einführen
- Führungskräfte besser auswählen und schulen

Arbeitsatmosphäre

Wenn du deine Sales (trotz teilweise schlechter Bookings) machst, ist die Atmosphäre super. Wenn nicht, herzlichen Glückwunsch: Die meisten sind nach spätestens 30 Tagen wieder draußen. Entsprechend ist die Stimmung im Team nicht immer die beste.

Image

Bei Kunden gut, bei den Mitarbeitern, naja. Lies dir einfach andere Bewertungen durch und bleib kritisch.

Work-Life-Balance

Wenn du kein Bedürfnis nach einem geregelten Leben hast, ständig erreichbar sein willst und es dich nicht stört, wenn im Kalender spontan Termine geändert oder hinzugefügt werden, bist du hier genau richtig. Positiv hervorzuheben sind die monatlichen Teamessen – das ist immerhin ein Abend, an dem man nicht arbeitet, auch wenn man meist trotzdem nicht vor 22 Uhr zu Hause ist.

Karriere/Weiterbildung

Jeder Hans und Franz bekommt hier eine Beförderung, die Chancen sind also gut. Allerdings arbeitest du danach oft in einem richtigen Zirkus; strukturiert ist da wenig, und der Alltag wird schnell sehr chaotisch.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt ist in Ordnung, sofern man in einer Region mit niedrigeren Lebenshaltungskosten wohnt. In teureren Gegenden muss man allerdings ordentlich Sales machen, um auf ein vernünftiges Einkommen zu kommen. Die Provisionsabrechnungen sollte man unbedingt regelmäßig prüfen, sie stimmen nicht immer, ganz nach dem Motto: „Da können wir uns was sparen.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man fährt häufig unnötige Strecken, da viele der vom Marketing vereinbarten Termine keine echten sind, oft wissen die Kunden gar nichts von einem Termin. Zudem fällt durch das viele Verpackungsmaterial enorm viel Abfall an, für dessen Entsorgung man selbst verantwortlich ist. Wer also genug Platz in seiner privaten Mülltonne hat – Respekt.

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen sind wirklich super und hilfsbereit, andere dagegen leider eher hinterhältig und wenig vertrauenswürdig.

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen?

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind überwiegend unter 30 Jahre alt, viele ohne abgeschlossene Ausbildung oder nennenswerte Berufserfahrung, das merkt man deutlich. Meiner Meinung nach ist diese Konstellation für Führungsaufgaben nicht besonders sinnvoll.

Arbeitsbedingungen

Das bereitgestellte Arbeitsmaterial ist grundsätzlich in Ordnung. Die meisten fahren den Opel Mokka, einige noch den Fiat 600 – letzterer erfüllt seinen Zweck, ist aber kein Highlight. Dazu gibt es einen Präsentationskoffer (der in der Praxis kaum genutzt wird), einen Lenovo-Laptop mit Tasche, ein Samsung-Handy und diverses zusätzliches Material. Letzteres muss man selbst lagern, was schnell viel Platz beansprucht, wer dafür zu Hause keinen Stauraum hat, sollte sich die Bewerbung vorher gut überlegen. Positiv hervorzuheben ist die Tankkarte, die ohne Limit genutzt werden kann.

Kommunikation

Die ist wirklich grottig. Man versucht es zwar immer wieder, aber oft hat man das Gefühl, man könnte genauso gut mit einer Wand reden.

Gleichberechtigung

Naja, ist von Stadt zu Stadt unterschiedlich, hier im Süden eher grauenvoll. Wobei es laut Kollegenaussagen in anderen Städten und Regionen wohl sehr ausgeglichen sein soll.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wiederholen sich stark, im Grunde erzählt man jeden Tag das Gleiche. Es gibt nur 3 Produkte, wobei der Fokus klar darauf liegt, stets das Premium-Angebot zu verkaufen, auch wenn der Kunde es nicht benötigt. Meiner Meinung nach ist dieses Vorgehen wenig fair und ethisch fragwürdig.

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Gutes Produkt und viel Spaß an der Arbeit. Solider Firmwagen und gute Arbeitsausrüstung.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

A

Arbeitsatmosphäre

Gute Mischung aus Beratung, Installation und Auto fahren.

Work-Life-Balance

Teilweisen lange Tage kann aber auch teilweise frei eingeteilt werden.

Gehalt/Benefits

Sehr gut je nach Leistung

Kollegenzusammenhalt

Bei Fragen hilft man sich.

Vorgesetztenverhalten

Immer auf Augenhöhe und Respektvoll

Kommunikation

Sehr gut .

Interessante Aufgaben

Häufig wiederholt sich der Arbeitsablauf aber immer mit verschiedenen Menschen in Kontakt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.