6 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man darf immer fristlos kündigen, soll sich lieber krank schreiben lassen statt nach der Kündigung weiter zur Arbeit zu kommen.
Arbeitsvertrag hat massive Fehler in der Form sowie der Rechtschreibung.
Chef ist Cholerisch und Familienmitglieder stellen sich gegen alle MA und reden sehr schlecht über jeden. Egal ob gerechtfertigt oder nicht.
Rauchen im Gebäude ist steht's erlaubt.
Sich an rechtliche Sachverhalte halten, nicht Cholerisch mit den MA umgehen, Wertschätzung zeigen. Rauchen im Gebäude unterlassen.
Es wird von Seiten der Geschäftsführung und Familienmitgliedern sehr schlecht über jeden Mitarbeiter gesprochen. Wertschätzung ist nicht gegeben.
Schlechter Ruf in der Umgebung
Es gibt kein Zeitkonto. Überstunden gibt es nicht, aber man darf natürlich gerne länger bleiben. Auch Wochenende und spontane Urlaubssperren werde verhängt.
Nicht wirklich vorhanden, da zu klein und die Stellen dafür nicht ausgelegt sind.
Gehalt ist nicht sehr viel aber ok. Sehr wenig Urlaubstage, kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld steht als "Option" ausgeschrieben.
Wird versucht.
Nicht vorhanden, da auch permanenter Wechsel der Belegschaft.
Nicht gegeben da keine Vorhanden.
Vorsichtig beim Arbeitsvertrag. Ab einem Alter X läuft der Vertrag automatisch aus, auch wenn noch kein Rentenalter erreicht ist. Vertrag endet früher !
Gehören zu Familie des Geschäftsführers, daher nicht zu empfehlen.
Alles neu und sauber. Allerdings wird im Gebäude geraucht von seitens der GF. Egal wie der Gesundheitszustand der Belegschaft ist.
Findet nicht wirklich statt. Wenn man was "falsch" macht wird man in keiner professionellen Lautstärke darauf hingewiesen.
Aufgaben sind Interessant
Das man weiß das durch eine Kündigung der Albtraum aufhört und man sie nie wieder sieht oder voneinander hört
- Das man angeschrien und beleidigt wird. - Spontan das halbe Kollegium während eines Teammeetings gekündigt wurde
Das Büro schließen
Jeder gegen jeden
Jeder gegen jeden
Man erhielt eine Abmahnung mit einem Dokument, was man an einem Tag alles falsch gemacht hat, laut dem Vorgesetzten. Danach folgte die Kündigung, nachdem man sich krankgeschrieben hat, weil man mit Bauchschmerzen Richtung Arbeit gegangen ist. War ihm egal, ob man zu dem Zeitpunkt im Kündigungsschutz war.
Überpünktlichkeit und Überstunden leisten
Die Kommunikation existiert in dem man angeschrien wird vom Vorgesetzten. Unter einander soll man nicht reden. Man hat das Gefühl abgehört zu werden.
Man bekommt mehr Gehalt wo anders als Teilzeitkraft... Anstatt als Vollzeit dort zu knechten
Es war umfangreich und man konnte sein Wissen in dem Bereich erweitern
dass ich bereits eine Alternative gefunden habe
dass ich dort Lebenszeit vergeudet habe
das Unternehmen schließen und den Kunden einen Gefallen tun
geprägt von Angst
sehr schlecht bei Kunden und intern
früher kommen (selbstverständlich unbezahlt) und länger bleiben sind hier die Norm
nicht existent
unterstes Limit
kostet Geld, also nein
wer Lust hat mit Gift zu arbeiten findet hier gleichgesinnte
nope
a - sozial
veraltete Technik, genervte Kunden, cholerische Vorgesetzte
cholerisch, von oben nach unten
wenn du weiblich bist, gut ausiehst und der Führung nach dem Mund redest, dann ja.
nicht wirklich
Gar nichts
Alles
In Therapie gehen und lernen wie man mit Menschen umgeht.
Schrecklich. Der Arbeitsplatz ist eine Mietwohnung. So billig wie möglich eingerichtet und es wird geraucht. Einfach ekelhaft
Einfach nur schlecht. Selbst die Kunden fragen sich warum sie sowas mit machen
Arbeitszeiten sind schrecklich. Keine Gleitzeit Möglich. Bei wichtigen Terminen muss jede Minute nachgearbeitet werden.
No Chance
Mindestlohn
Kein Interesse an sowas. Bringt kein Gewinn
Auge um Auge und Zahn um Zahn.
Jeder muss seine Arbeit schaffen. Auch in Krankheitsfällen
Ein Albraum. Es wird rum geschrien, Monologe gehalten. Bei Nachfrage kommt aber kein Lösungsorientierte Ergebnis bei raus. Friss oder stirb
Wie in der Arbeitsatmosphäre schon beschrieben.
Es herrscht keine Kommunikation. Es ist ein reiner Monolog von oben. Vorschläge werden nicht angenommen. Am besten immer nur ja, bitte und danke sagen
Männer werden definitiv bevorzug. Oder die Lieblingsfauen.
Da erwartet wird, dass man alles können muss. Musst du alles machen. Was sehr vielfältig ist
Das ich nie wieder für so Jemanden arbeiten muss.
Seine Respektlosigkeit, seine maximal soziale Inkopetenz, Seine cholerischen Anfälle und das Mobbing plus totale Überwachung.
Eine Schulung in Moral, Ehrlichkeit und ein Sensibilisierungstraining im Bereich Mobbing und Anti-Aggression, dazu Respekt vor den Mitarbeitern.
Lob gibt es nicht, nur Kritik und Drohungen. Eine gute Athmosphäre bringt kein Geld.
Miserabel
Urlaub wir aus "betrieblichen Gründen" kaum gegeben. Selbst für eine Beerdigung muss man betteln und wird dann noch in Frage gestellt, ob der Todesfall wirklich existiert. Man hat eine halbe Stunde vor Arbeitsbeginn am Rechner zu sitzen und Freitagabend kommen Kontrollanrufe, ob man nach Feierabend noch da ist, unter dem Vorwand das der Derjenige sich verwählt hätte.
Gibts nicht, solange es kein Geld bringt.
Niedrig bis gut, aber nur wenn entsprechende Förderungen es ausgleichen. Zum Beispiel Wiedereingliederungsförderung vom Arbeitsamt. Mehr als eine Einstiegssumme wird prinzipiell nicht gezahlt.
Für die Firma unwichtig,brint ja kein Geld. Bergeweise Papier wird verbraucht, obwohl alles über Computerarbeit läuft.
Spitzel sind zugegen, die nicht einmal ein Geheimnis daraus machen und mobben, da sie sich alles erlauben können. Jeder ist auf seinen eigenen Vorteil aus.
Auf Alter oder Gesundheit wird keine Rücksicht genommen, auch nicht bei Kranken.
Unter aller Sau, totale Kontrolle über das System, für Toilettengänge werden Fehlzeiten notiert, sachliche Gespräche gibt es nicht, produktive Mitarbeitergespräche auch nicht, jedes Argument erntet nur Rage und Jähzorn und es wird sofort mit Kündigung gedroht. Mobbing ist an der Tagesordnung, sobald das Stresslevel sinkt, wird man gefragt, was man vor einer Woche um 9.15 Uhr gemacht hat, man hätte keine Computerbewegung gesehen.
Mittelmäßig, Telefoneinstellungen sind veraltet, einen Ventilator bei 30 Grad im Büro, muss man sich privat kaufen und die Schrauben meines Stuhls drückten durch die Polster in meine Oberschenkel, auf Ansprache des Problems folgte keine Reaktion.
Miserabel, es gibt nur Kritik, Lösungsvorschläge werden nicht angenommen, denn es sind nur Ausreden.
Frauen werden bevorzugt, da sie sich leichter fügen und unterwerfen.
Die Aufgaben selbst sind toll, die Aufteilung miserabel und die Überlastung durch die Masse nicht kompensierbar. Die Zeitvorgaben dafür sind unrealistisch und nicht machbar, selbst mit Überstunden und verzicht auf die Mittagspause.
Gut fand ich, dass man auf jeden Fall wusste niemals wieder bei so einer Firma angestellt zu sein.
Umgang, schnelle Abspeisung durch Kündigungen
Es sollten Mitarbeiter geschätzt werden für ihre Arbeit geschätzt werden.
Die Einarbeitung sollte vernünftig verlaufen und einem das Gefühl geben, nicht gleich ausgetauscht zu werden, sobald was nicht passt.
Es gibt kein gemeinsam, sondern nur ein gegeneinander ausspielen.
Es gibt keinen Zusammenhalt, da jeder nur für sich dort arbeitet.
Gibt nicht es nicht wirklich.