19 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit Übernahme durch einen französischen Konzern, vollständiger Imageverlust.
Bedarf wäre vorhanden, Budget gestrichen.
Scheidet allein schon durch das Geschäftsmodell aus.
Jeder gegen jeden
Menschlich sowie fachlich eine katastrophale Leistung der Finanzführungskraft.
Offensichtliche Abwicklung des Unternehmens.
erst kauft ALD (Ayvens) Fleetpool verspricht eine Integrierung im Konzern und dann wenn die Zahlen mal nicht so stimmen, will man den Laden Dicht machen
nicht vorhanden
nicht vorhanden
in der gruppe schon übergreifend nein
nimmt einen nicht war, ist völlig überfordert
gab es noch nie
sind keine mehr vorhanden
aktuell leider nicht gut, viele Veränderungen, Unbeständigkeit, Konzernintegration ohne übergreifendes Change Management, sehr viel Ungewissheit und täglich neue Nachrichten über Kündigungen etc.
das absolut beste Team! sehr wertschätzend und kollegial. Schade, dass das Umfeld den Spirit so verändert :-(
aktuell leider aufgrund von fehlenden Budgetfreigaben nichts umsetzbar, Mitarbeiter werden in anderen Bereichen eingesetzt.
Aktuell wird alles stark heruntergefahren und betriebsbedingt werden wichtige Mitarbeiter rausgeworfen, was zur starken Überlastung von den hinterbliebenen führt. Das drückt die Stimmung.
Durch Fehlentscheidungen sinken die Bewertungsportale immer weiter auf ein erschreckendes Tief. Überwiegend nur noch Kundenbeschwerden.
Durch den Personalmangel leidet die Work-Life-Balance aktuell!
Luft nach oben ist natürlich immer, aber das Gehalt ist hier fair.
Sehr wenig Papierkram, fast alles digital.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist Top!
Überwiegend fair
Die Ausstattung im Büro ist modern. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, gratis Kaffee und Snackautomat (gegen Gebühr) in der Küche und Arbeitsnotebook. Die Räume haben große Fenster und sind daher auch gut mit licht durchflutet.
Ist größtenteils nicht mehr vorhanden - Der Vertrieb erfährt hier als letztes von wichtigen Änderungen und bietet daher dem Kunden Dienstleistungen an, welche vor 2 Monaten abgeschafft wurden.
Man sollte das Unternehmen mal ordentlich durchleuchten. Viele Mitarbeitende haben nichts zu tun.
Das Business wird runtergefahren und die Atmosphäre ist durch die fehlende Kommunikation desaströs schlecht. Fehler werden nicht gesehen und ständig wiederholt.
Ist okay. Man kann sich hier ein chillliges Leben machen, andere geben ordentlich Gas.
Nur auf mehrfache Nachfrage und monatelangem Hinhalten.
Zusammenhalt der Kollegen ist okay, war aber bisher deutlich besser.
Gibt es nicht. Vorgesetzte in der GF interessierten sich nicht und sehen nichts.
Kommunikation? Kennt man hier nicht
Eigentlich tolle Aufgaben, mittlerweile ist es nur noch schlimm.
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit, bekomme aber schon auch mit, das es nicht allen so geht, daher die 4 Sterne.
Das Image ist auf jeden Fall gut.
Ich komme mit der Vertrauensarbeitszeit sehr gut zurecht. Manchmal bleibt man länger, dafür ist auch Ok, an anderen Tagen früher zu gehen.
Habe ich noch keine Erfahrung mit gemacht, wird aber grundsätzlich angeboten.
Gehalt ist Ok, könnte ein bisschen höher sein.
Eine Firma die Autos vermietet wird wohl keinen Umweltpreis gewinnen, auch wenn inzwischen viele E-Autos im Angebot enthalten sind.
Das TEAM ist klasse. Wenn man fragt bekommt man Hilfe, auch privat kann man mit den meisten Leuten nett sprechen.
Kann ich nicht beurteilen, aber ich denke die werden genau so fair behandelt wie alle anderen.
Wenn man die Vorgesetzten anspricht, bekommt man transparent eine anständige Antwort. Was fehlt ist manchmal vom Vorgesetzten ein besserer Informationsfluss.
Großraum Büros mag ich persönlich nicht, und leider funktioniert die Klimaanlage nicht. HO wird angeboten und funktioniert gut.
Was ich schon oft erlebt habe in vielen Firmen, ist auch hier immer wieder ein Problem. Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, Kollegen oder der Vorgesetzten zu den Mitarbeiter.
Ich würde behaupten hier wird kein Unterschied nach Geschlecht gemacht.
In meiner Abteilung kann ich mich nicht über abwechslungsreiche Arbeite beklagen.
Scheinheiligkeit.
Kompetentes Management mit Mitarbeiterführungs- und Projektmanagementqualitäten einstellen.
Vordergründig nett, aber hintergründig toxisch. Fehlplanungen des Managements werden den Ausführenden vorgeworfen. Konstruktive Kritik wird nicht wirklich gewünscht. Besser man redet nach dem Mund oder schweigt.
Intern hat die Firma ein schlechtes Image, da auf das Wissen und Bedürfnisse der Mitarbeiter nicht gehört wird.
Schlussendlich ist das Wohlergehen der Mitarbeiter nicht relevant.
Wenn man Visionen hat und Luftschlösser verkaufen kann kommt man weiter. Keine Investition in die regulären Mitarbeiter.
Unterbezahlt, Jobticket, vergünstigte Fahrzeugmiete
Reines Marketing
Die ausführenden Kollegen sind meistens nett und hilfsbereit.
Man kann sich für die Firma aufopfern und hinterher ein Messer in den Rücken bekommen.
Verlogen. Versprechen viel. Halten nichts. Organisation und Planung sind Fremdwörter. Ständige suche nach Schuldigen.
Viel home office möglich ansonsten Großraumbüro mit zu wenig Plätzen.
Wenn man sie sehr aktiv betreibt und nicht mit dem Management redet gut. Viele inhaltslose Meetings.
Nichts Interessantes, ständiges reingrätschen durch schlechtes Micromanagement und Fehlplanung.
Immer noch dynamisch, wenn du eine gute Idee mit Hand und Fuß hast dann wird dir eine Chance gegeben. Es gibt kein nein weil ist so.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen stärken.
Je nachdem wo man sitzt ist es Großraumbüro oder ein kleines Büro, allerdings dank Homeofficeregelung ist es meistens ruhig und je nach Tag auch fast komplett leer.
Homeoffice und freie Wochenenden und in den meisten Bereichen ist nach Feierabend Feierabend. Es sei denn man möchte es anders aber das wird auch honoriert.
Wenn man zeigt dass man was drauf hat wird man auch gefördert und
Absolut top, lässt sich nicht anders sagen.
Auch älteren Kollegen werden unterstützt.
Die meisten sind absolut top und man kann sich nicht beschweren.
Prinzipiell super hier und da kann man Kleinigkeiten verbessern aber ich geh gern hin.
Die Kommunikationswege sind verbesserungswürdig aber die Leute geben sich auch Mühe sie zu verbessern und sind offen für neues.
Könnte immer ein bisschen mehr sein aber zahlt für die Arbeit ganz gut.
Wenn du was kannst dann wird das honoriert egal ob Mann Frau oder Divers. Das Geschlecht ist ziemlich das letzte was interessiert.
Super spannende Aufgaben und es gibt immer was zu tun und man kann auch viel eigenes einbringen.
Ich fühle mich fair und respektvoll behandelt und höre dieses Feedback auch von Kollegen
Eigentlich nichts ...
Das rasante Wachstum führt Mitunter zu Engpässen in den operativen Teams - hier wäre mehr, gezieltere Unterstützung evtl. sinnvoll.
Zwar teilweise hektisch, aber Krisen werden elegant umschifft
Es vergeht kaum ein Tag an dem nicht darauf hingewiesen wird, wie wichtig es ist auch mal IDLE zu gehen.
Elektromobilität basiert wohl auch zu einem grossem Teil auf den Abo-Modellen. Kollegen welche sich in schwierigen Situaltionen befinden (Hochwasser o.ä.) wird geholfen
Wohl der beste Zusammenhalt, den bisher beobachten durfte
Fairness ist hier Konzept
Fleetpool ist tatsächlich bemüht die Bedingungen stetig zu verbessern.
Offene Kanäle in alle Richtungen
Moderne End-Produkte zum Kunden, moderne In-House Lösungen, bedürfen auch moderner Prozessteuerung und Konzeption
Die Arbeitskolleg*innen waren immer toll und man hat sich sehr aufgehoben gefühlt.
In meiner Bewertung sollte alles deutlich geworden sein.
Es sollte genauer drauf geachtet werden, wem Verantwortung gegeben wird und die Geschäftsführung sollte es sich zu Herzen nehmen, wenn Angestellte zu ihnen kommen und Unwohlsein aussprechen oder so als Kündigungsrund explizit bestimmte Führungspersonen benennen.
Generell gesagt: viele der Kolleg*innen waren super! Der Zusammenhalt war auch gut. Jedoch wurde die Arbeitsatmosphäre durch interne Machtkämpfe sehr stark nach untergezogen und auch allgemein gab es, dank der Abteilungs-/Bereichsleitung keine gute Atmosphäre und man hat sich doch sehr gefreut, wenn diese nicht ins Büro gekommen ist, sondern von zu Hause aus gearbeitet hat.
Über die Firma als solche wurde immer gute gesprochen.
9-5 halt. Allerdings gab es auch Fälle, wenn man z.B. auf einem Event (Messe, Trackday, Betriebsversammlungen) gearbeitet hat, hat man nur im seltensten Fall die Überstunden durch Freizeit ausgeglichen bekommen - für Vorgesetzt*innen galt das natürlich nicht (die hatten auf jeden Fall eine gute Work-Life-Balance)
Ich habe vorhin noch in einem Kommentar der HR-Abteilung gelesen, dass es Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Von diesen habe ich nichts mitbekommen. Es wurden irgendwann Workshops eingeführt, an der aber auch nicht jeder teilnehmen durfte (oder sollte?)
Für die Arbeit, die man geleistet hat, hat man definitiv nicht genug Gehalt bekommen. Kolleg*innen, die schon lange dabei waren und sehr sehr gute Arbeit geleistet haben, wurden großteils in Gesprächen vertröstet, wenn diese eine (gerechtfertigte) Lohnerhöhung angesprochen haben.
Sozialleistungen in Form von Jobtickets Sportangeboten waren gegeben.
Wie will man einem Unternehmen Umweltbewusstsein zuschreiben, deren Ware großteils Autos mit Verbrennungsmotoren sind?
Natürlich gab/gibt es Projekte in denen man versucht hat einen CO2-Ausgleich zu schaffen, was aber auch eher den Anschein von greenwashing hatte.
Hier kann man einfach nichts sagen! Das Team hat immer zusammengehalten! Auch bereichsübergreifend.
Die wenigen die es gab wurden immer gut behandelt und man hat nach „Auflösung“ des Fahrdienst auch versucht die älteren Personen aus diesem Bereich in anderen Abteilungen unterzubringen.
Die Bereichsleitung (die ursprünglich nicht als solche eingestellt wurde) war einfach keine gute Führungskraft - weder auf fachlicher und erst recht nicht auf persönlicher Ebene.
Die ehemalige Führungskraft muss ich allerdings in Schutz nehmen! Diese war immer sehr bestrebt allen ein gutes Gefühl zu geben.
Die Arbeitsausstattung war in Ordnung. Wobei man sagen muss, dass vom alten Standrechner bis hin zum Laptop alles vertreten war.
Die Bedingungen waren aber leider auch nicht für alle gleich. In Auszubildende wurde damals eher weniger investiert, was die Ausstattung betrifft - „Lieferengpässe bei Laptops pandemiebedingt!“ aber allen neuen „vollwertigen“ Mitarbeiter*innen konnte man direkt einen Laptop geben, sodass diese auch Remote arbeiten könnten.
Kommunikation lässt sich natürlich unterschiedlich auslegen. Aber wenn Kommunikation als bewusstes Mittel genutzt wird, um seine eigene Stellung zu stärken und an Angestellte kaum bis keine Informationen übermittelt ist das einfach nur schädlich. (Bereichsleitung)
Aufstiegsmöglichkeiten sind da! Das habe ich auch bei vielen Kolleg*innen mitbekommen auch wenn man sich doch öfters gefragt hat, wieso gerade Person XY befördert wurde obwohl es qualifiziertere Personen gab.
Was die Verteilung hinsichtlich Mann und Frau in den Führungspositionen sagen muss: die Geschäftsleitung besteht komplett aus älteren, weißen Männern. Es gab auch nur eine Frau als Bereichsleitung. Diversität und Gleichberechtigung sieht auf jeden Fall anders aus.
So interessant, wie Aufgaben im Automobilbereich halt sein können.
So verdient kununu Geld.