76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider habe ich mit der neuen HR-Abteilung keine guten Erfahrungen gemacht. Kommunikation ist unzureichend, Rückmeldungen erfolgen oft verspätet oder gar nicht, und grundlegende Prozesse wirken unorganisiert und wenig durchdacht. Statt lösungsorientiert zu handeln, verliert sich das Team in Bürokratie und Floskeln. Der menschliche Aspekt – eigentlich das Herzstück jeder guten HR-Abteilung – bleibt dabei leider auf der Strecke. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass hier mehr Wert auf Außenwirkung als auf echte Mitarbeiterzufriedenheit gelegt wird.
Zusammen halt was aber nach einer Zeit nicht mehr da war.
Konkurrenz Kampf für nichts ;)
mit Bedauern habe ich damals festgestellt, dass das Unternehmen aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie in eine schwierige wirtschaftliche Lage geraten ist. Leider musste ich beobachten, wie in den letzten Monaten eine immer größere Anzahl an Kolleginnen und Kollegen entlassen wurde, während die Arbeitsbedingungen zunehmend belastender wurden.
Damals hatte ich den Eindruck, dass mir von Seiten der Unternehmensführung wiederholt Versprechungen gemacht wurden, die nicht mit der tatsächlichen Situation und den zukünftigen Aussichten des Unternehmens übereinstimmten. Es scheint, als seien diese „Zukunftsperspektiven“ mehr darauf ausgerichtet gewesen, mich ruhigzustellen, um mich letztlich aus dem Unternehmen zu entlassen, statt eine echte Lösung zu finden.
Nach darmaliger reiflicher Überlegung und unter Berücksichtigung der darmaligen aktuellen Unternehmenssituation wodurch ich ehrlicherweise sehr geschockt war, als die HR vor meiner eigenen Türe stand, sah ich mich gezwungen, gewesen rechtlichen Beistand zu holen, da meine Arbeitsstelle mich versucht hat ebenfalls loszuwerden. Ich möchte betonen, dass meine Entscheidung nicht leichtfertig getroffen wurde, da ich die Zusammenarbeit und die Ziele des Unternehmens stets geschätzt habe. Doch angesichts der Ungewissheit und der finanziellen Schwierigkeiten ist es für mich als Mitarbeiter zunehmend schwierig, eine stabile berufliche Perspektive in dieser Firma zu sehen.
Ich danke dem Unternehmen für die Erfahrungen und die Zusammenarbeit in der Vergangenheit. Ich bin froh über meine Entscheidung, da ich woanders 100% Wertschätzung meiner treuen loyalen Dienste geschätzt werde. Die Gerechtigkeit wird sowohl im Arbeitsmarkt und als auch im privaten Leben immer siegen.
- Gute Arbeitszeit in der Zentrale
- Nette Kollegen in der Zentrale
-Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Hohe Erwartung an die Mitarbeiter bei einer nicht mehr zeitgemäßen Bezahlung
- Versprechen werden grundsätzlich nicht gehalten
-Herablassendes Verhalten Mitarbeitern gegenüber welches toleriert wird
- Mitarbeiter beleidigen sich untereinander, was toleriert wird?!
- Hunde waren früher im Büro erlaubt weshalb sich Mitarbeiter einen Hund angeschafft haben & dann wurden sie im Laufe der Zeit doch verboten. Sorry Leute, aber gehts noch?
- Es gibt nicht mal vernünftiges Wasser im Büro, es gibt nur gefiltertes Leitungswasser…
- Kein Arbeitgeber auf den man sich verlassen kann
- Überstunden sind selbstverständlich
Fangt an eure Mitarbeiter fair zu behandeln und zu bezahlen, sonst habt ihr bald keine mehr.
Leider hört man selten etwas positives
Niemals!
Versprochene Bonuszahlungen oder versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht eingehalten. Das Gehalt ist sehr schlecht.
Nette Kollegen in der Zentrale
Kein Kommentar…
Einige Mitarebeiter und Kollegen
Kein Sozialverhalten und Kompetenz. Kündigungen werden auch noch am 23.12 ausgesprochen. Personalentscheidungen über den Kopf hinweg
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören
Schickes Büro für viel Geld aber nicht zu Ende gedacht - null Atmosphäre
Überstunden selbstverständlich, Geschäftstermine abends zählen nicht als Arbeitszeit
Nie eine Schulung erhalten
Versprechen werden nicht eingehalten . Nur Marketing um Mitarbeiter zu täuschen
Auch mehr schein als sein
Wird duch Führung torpediert
Sozialplan und Gedanken was ist das ?
Unterirdisch und es wird auf die falschen Köpfe gesetzt
Nicht vorhanden
Hier läuft mal alles gut
ja, und wenn werden Sie nicht zu Ende gebracht
Nichts
Alles
Einfach Schließen
Außen hui, innen pfui
Work es wird erwartet, dass man überstunden macht.
Es wird nichts für die Mitarbeiter getan
Jeder ist sich slebst der nächste
Büros sind ganz Nett
Gibt es in dem Unternehmen nicht
Es gibt mehr Männer also Frauen und kaum Diverse
Es gibt immer viel mehr zu tun als man Mittarbeiter hat
Es gab schon mehrere Anläufe in den letzten Jahren, die Firma "besser" zu machen. Bei dieser Transformation, scheint es endlich mal zu gelingen, es sind auch einige neue Mitarbeiter dazugekommen, die Hoffnung machen.
Wirklich schlecht ist hier gar nichts!
Weiterbildung sollte mehr in den Fokus rücken.
In der Zentrale herrscht meistens eine gute Atmosphäre, auch wenn es zum Teil sehr stressig ist, ist die Wertschätzung untereinander groß.
Das Image macht auch gerade eine Transformation durch und ist intern schon deutlich besser als es draußen der Fall ist.
Die Anforderungen sind hoch, aber Urlaub ist Urlaub und Wochenende ist Wochenende. Überstunden sind überschaubar, es wird nichts verlangt, was nicht machbar ist.
Hier gibt es Ansätze, aber hier sollte mehr passieren.
ebenfalls recht hoch, Kaffekapseln rein bio, auf dem Weg zur Digitalisierung und sehr wenig Papier, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Die meisten Abteilungen haben einen hervorragenden Teamspirit!
Ich gehöre zu den Älteren und empfinde den Umgang als vorbildlich.
Größtenteils sieht man hier eine große Verbesserung und ist ein großer Punkt in der Transformation.
Auch hier eine deutliche Verbesserung in den letzten Monaten. IT wurde verbessert. Arbeiten im Openspace ist allerdings eine Herausforderung.
Die Kommunikation verbessert sich stetig, könnte aber noch besser sein.
Wer will, kann sich einbringen, spannende Projekte gibt es haufenweise!
Die Lage des Büros.
Siehe meine Punkte oben.
Kommunikation, Transparenz, Offenheit, Respekt
Die Arbeitsatmosphäre war als ich gestartet hatte schon etwas angespannt. Es standen viele Veränderungen an. Leider wurde durch die Firmenführung nicht wirklich klar kommuniziert inwieweit sich das Unternehmen verändern wird. Im Prinzip wurden nur mit schönen Worten um sich geworfen, aber im Endeffekt ist nicht viel passiert. Am Ende gab man dem Kind einen Namen und nannte es zentralisieren, sich auf das wesentliche fokussieren. Im Klartext, Büros schließen, Leute entlassen und ohne die nötige Infrastruktur und Leute alles an einen Ort packen. Natürlich war die Stimmung entsprechend schlecht. Weil man auch nicht so richtig wusste was mit einem selbst passiert.
In einigen Position ist freies Arbeiten ein Muss aber leider war das bei mir nicht der Fall. Alles musste erst durch 100 Instanzen gehen, bevor man mal endlich eine Entscheidung hatte. Weil es geht ja schließlich nicht darum zu Arbeiten sondern nur so zu tun als würde man auch wirklich Arbeiten. So kam mir das Verhalten meiner Kollegen vor. Prioritäten wurden meiner Ansicht falsch gesetzt weshalb man sich in einem ewig Kreislauf von Administrativen wider fand. Kein wirklich produktives Arbeiten.
Kann ich nicht viel zu sagen, da das Unternehmen aktuell versucht ein neues Image zu implementieren.
Man sollte nicht vorhaben eine Familie zu gründen. Denn sobald man das getan hat und wieder arbeiten will bekommt man plötzlich zu hören, dass man den Job nicht mehr im Homeoffice machen könnte (komisch hab ich doch die ganze Zeit vor meiner Schwangerschaft und während meiner Schwangerschaft gemacht) oder das man ja eh nicht Qualifiziert sei den Job zu machen und man sich mehr oder weniger "da rein gewurschtelt" hat. In Teilzeit zurückkommen geht übrigens gar nicht. Stattdessen wird man mit einer "Stelle" abgespeist bei dem jedem klar ist, dass eine junge Mutter diese nicht nachgehen kann. Weil wie soll man 100% im Außendienst irgendwo im Norden von Deutschland kurzfristig sein Kind abholen können wenn es Krank ist bzw. da sein wenn das Kind einen braucht. Das ist im übrigen auch gesetztes widrig. Natürlich setzt man Mitarbeiter da ein wo man sie braucht, aber laut Gesetzt muss man auch auf die persönlichen Gegebenheiten der Mitarbeiter Rücksicht nehmen. Das ist hier nicht der Fall. Es wird gepredigt man sei wie eine "Familie" und wir unterstützen uns gegenseitig...
Dann wundert man sich wirklich über den "Fachkräftemangel".
Kam ich leider nie in den Genuss.
Bezahlung war gut, allerdings der immerzu angepriesene Bonus wurde nie umgesetzt. Das war sehr bedauerlich bei den Zahlen die ich auch während Corona liefern konnte. Die Sozialleistungen wurden verständlicher Weise während Corona gekappt.
Versucht zu leben, allerdings auch hier eher Schein als Sein. Hauptsache mein hat ein grünes Label was man auf die Angebote packen kann.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Natürlich gab es den ein oder anderen Kollegen der etwas schwierig war.
Kann ich leider nichts zu sagen
Das Verhalten was mir gegenüber an den Tag gelegt wurde ist noch nicht mal einen Stern wert. Ich habe 4 Monate Lebenszeit damit verschwendet mich illusorisch auf meine Rückkehr nach der Elternzeit vorzubereiten und jedes Mal wurde mir die Tür vor der Nase zugeknallt. 4 Monate von meinem 1 Jahr Elternzeit habe ich verloren mit Tränen, Anwaltsgesprächen und nutzlosen Telefonaten um im Endeffekt dann doch die Reißleine zu ziehen und mich zum Gehen zu bewegen. Diese Zeit hätte ich eher mit meinem Kind verbringen sollen. Es war wahrscheinlich auch mein Pech, dass während ich in Elternzeit war der Führungsriege über mir "gewechselt" wurde. Das heißt ich hatte Gespräche mit Leuten die mich nicht kannten. In den Gesprächen wurde mir mehrfach ganz klar kommuniziert das man sich mir gegenüber nicht flexibel zeigen will und das ich das nehmen soll was man mir gibt. Egal wie flexibel ich mich gezeigt habe, wurde darauf keine Rücksicht genommen. Erst am Ende, als ich schon mit Flemings abgeschlossen hatte, kam HR auf mich zu um nach einer Lösung zu suchen. Das war leider dann auch schon zu spät.
Man bekommt einen Laptop und Handy. Alles funktioniert. Die Schreibtische und Stühle sollten ergonomischer sein.
Wurde sehr stark versucht aufrecht zu halten mit Biweekly "Coffee Calls". Es war eine schöne Idee aber auch hier wieder nur "nette" Worte anstelle Handfester Informationen. Durch die Calls sollte ein Gemeinschaftssinn geweckt werden. Hat leider nicht so richtig funktioniert da immer nur die selben Personen zu Wort kamen und immer nur herausgestellt wurde was das Unternehmen alles so tolles macht. So wurde mit Yoga und Wellbeing versucht davon abzulenken, dass es dem Unternehmen wirklich schlecht geht (aufgrund von Corona). Vielleicht hätte an der Stelle mal ein offenes Wort geholfen um die Situation auch realistisch darzustellen. Immerhin gab es ja einen Grund weshalb man einige Hotels schließen musste. Die Kommunikation mit dem im Team selbst lief besser.
Die Kommunikation mit anderen Abteilungen hingegen lief immer Reibungslos. Immerhin waren wir alle im selben Boot.
Leider gibt es auch hier einige Schwachstellen, so war die Kommunikation mit einigen Hotels teilweise sehr respektlos. Auch unter den Hotels gab es oft Meinungsverschiedenheiten in die man dann leider reingezogen wurde.
Ohne Worte! Wenn man sich von Personen anhören darf, dass man ja eh erst in 5 Jahren wieder kommt, weil man noch 2 Kinder bekommt, finde ich das schon sehr weit weg von Gleichberechtigung.
Leider kann ich nicht viel dazu sagen. Ideen wurden oft nicht angenommen.
Kommunikation, Respekt, Wertschätzung, (Nicht)Einhalten von Zusagen und Versprechungen
Ausbaufähig
Ausbaufähig - man arbeitet daran das Image aufzupolieren
Arbeitszeiten sind angemessen
Keine Weiterbildung / Schulungsangebote
Für die Branche angemessen, jedoch nicht üppig
Nachhaltigkeit wird hoch gehalten, jedoch nicht konsequent umgesetzt
Prinzipiell gut - keiner traut sich aber Fehler einzugestehen aufgrund von autoritären Führungsstil
Eher junge Teams
Unterirdisch
Okay - moderne Büros und Ausstattung
Schlecht und Bedarf Optimierung
Ist okay
Spannende Aufgaben, jedoch ausbaufähig in Aufgabenstellung, Zielsetzung, Zielerreichung, Entscheidungsfindung und Umsetzung
Das Unternehmen macht einen großen Wandel durch. Sie haben erkannt, dass eine der wichtigsten Stakeholder die Mitarbeiter sind. In Familienunternehmen ist man keine Nummer und es geht auch nicht unbedingt nach Seniorität im Bereich der Entscheidungen, sondern nach Know-How. Man hat das Gefühl, das man etwas bewirkt
Die kennt mein Arbeitgeber bereits ;D
Es wird sehr viel wert auf den Wohlfühlfaktor gelegt.
Flexible Arbeitszeiten geben einen den notwendigen Freiraum welchen man braucht, um den großen Workload zu stemmen.
Es gibt ein modernes internes Trainingsprogramm.
Generell zufrieden mit dem Gehalt, monetäre Benefits wären ein willkommenes Geschenk :-)
Mitarbeiter Events für einen noch besseren Kollegenzusammenhalt sind geplant und finden statt, dürfen aber gerne noch ausgebaut werden :-)
Super happy mit dem direkten Vorgesetzten, das Wording ist immer ehrlich, wertschätzend und fair! Es ist auch super, dass Wert auf die eigene Meinung gelegt wird.
Neu umgestaltetes Flemingo-Office sorgt für einen Wohlfühlfaktor
Wie in vielen Unternehmen ausbaufähig, aber auch hier wird daran gearbeitet dieses zu verbessern.
In Projekte kann man sich selbst einbringen, ich wünschte mir dennoch, das eigene Potential kann noch besser durch passende Aufgaben gefördert werden.
Mittlerweile alles. :)
Dank der spürbaren Wertschätzung und des Vertrauens, das mir entgegen gebracht wird, habe ich sehr viel Spaß an der Arbeit. Generell kommt der Spaß, trotz des hohen Arbeitsaufkommens, nicht zu kurz.
Mehr geht natürlich immer. ;)
Noch nicht perfekt und gänzlich abgeschlossen, aber auf jeden Fall starker Fokus auf paperless office, Digitalisierung, Reduktion von Printartikeln, nachhaltige Materialien, etc.
Alles super. Beste Chefin überhaupt. :)
So verdient kununu Geld.