49 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt im Team
Fokus auf Nachhaltigkeit
Gute Weiterentwicklungschancen
Interessante Aufgaben
Zusammenhalt zwischen Kollegen ist super. Auf die Unterstützung kann man zählen.
Sehr viele interne Entwicklungsmöglichkeiten. Leistung wird honoriert und durch umfangreiche Fortbildungen kann man sich gut hocharbeiten.
Größere Entscheidungsspielräume für Führungskräfte, zum Beispiel für Homeofficequoten der Mitarbeiter
Bezahlt gut, bietet hohe Chancen, bietet gute Ausbildung
Alle super freundlich und Respektvoll
Man hat vielmehr das gefühl von einem miteinander, als man sich das vielleicht vorstellt
Wir legen einen strategischen Fokus auf die Stärkung des innerbetrieblichen Zusammenhalts und die aktive Pflege unserer Unternehmenskultur.
Es ist eine kritische Überprüfung der Delegationspraxis erforderlich, da Aufgaben primär an die operativ unterste Ebene Dienstleister oder Dual Student weitergegeben werden.
Die hohe Präsenz in zeitraubenden Besprechungen lenkt signifikant von der produktiven Arbeit und der Erreichung strategischer Ziele ab.
Die IT-Landschaft braucht klare Strukturen. Wir müssen die Rollenprofile schärfen und dürfen keine Generalisten-Positionen schaffen, die durch Überforderung ineffektiv werden.
Die Effizienz der Führungs- und Teamleiter-Ebene muss drastisch verbessert werden. Eine Reduzierung der unnötigen Ressourcen ist notwendig, da endlose, ergebnislose Meetings seit Monaten wertvolle Zeit binden und die Entscheidungsprozesse lähmen. Wir müssen von der Diskussion zur Umsetzung kommen.
Mobiles Arbeiten.
Struktur (zu viele Chefs)
Umgang von Vorgesetzten gegenüber MA.
Zu viele Meetings.
Weniger Tools mehr Skills!
Toxisch zwischen mancher Abteilungen
Es ging
Wird mehr an externen Dienstleister investiert, als in der Weiterbildung eigener Mitarbeiter.
Lässt nach.
Sehr altmodisch. Es werden Leute in TL Positionen gesteckt, obwohl die kein Fachwissen haben.
Nicht ausreichend.
Ja, werden aber sehr schlecht abteilungsübergreifend koordiniert
Es gibt viele interessante Aufgaben, neue Technologien und Handlungsfelder weshalb man nie auslernt und die Arbeit spannend bleibt. Der Arbeitgeber unterstützt dabei, dass jeder sein Potenzial entfalten kann.
Die Stimmung ist etwas gedämpft, insbesondere aufgrund der schwachen Wind-Nachfrage. Investiert wird trotzdem in neue Maschinen und Technologien hierfür. Andere Bereiche laufen aber gut.
Alle halten gut zusammen und ziehen an einem Strang. Der Arbeitgeber kümmert sich um die Belegschaft, trotz schwächerer Nachfrage beispielsweise mit Erfolgsprämie, sehr guten Jobbikes oder einem großen Fest zum 125-Jährigen.
Bei Flender zu arbeiten heißt nach wie vor etwas. Das steht für ein gutes und sicheres Einkommen bei guter Unterstützung durch den Arbeitgeber. Außerdem gibt es Aufstiegsmöglichkeiten für jeden, der sich anstrengt.
Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsangebot über die Academy. Auch Meisterschule, Techniker- und Studenten werden unterstützt und im betrieblichen Alltag (Schichtplanung) berücksichtigt.
Gutes Gehalt und Sonderzahlungen.
Siehe EcoVadis
Jeder unterstützt jeden. Auch mal auf kleinen Dienstweg.
- Starkes Team und Flenderaner-Wir-Gefühl
- Sinngebende Tätigkeit und machbares Arbeitspensum in dynamischem Unternehmen
- Sicheres Arbeitsverhältnis mit guten Entwicklungsmöglichkeiten
- Überdurchschnittliche Vergütung inklusive vieler Zusatzleistungen
Sehr gutes Team und Wir-Gefühl mit häufig hohem Pragmatismus und guter Umsetzungsdynamik.
Das Flender-Image verbessert sich stetig - zum Teil erntet Flender zu wenig Aufmerksamkeit als Arbeitgeber und agiert noch immer als Hidden Champion.
Home-Office-Regelung bietet einen hohen Grad an Flexibilität - es werden keine übermenschlichen Leistungen erwartet und auch Urlaub und Freizeit wird respektiert.
Engagierte und motivierte Mitarbeiter mit Potenzial haben diverse Möglichkeiten bei Flender eine interne Karrierelaufbahn zu nehmen. Eigeninitiative ist jedoch der Schlüssel.
Super Team und hohe Verbundenheit zum Unternehmen der Flenderaner.
Sauber, Strukturiert und zweckmäßig - wenn auch nicht immer hochmodern.
Insgesamt gute Kommunikation, insbesondere in unsicheren und dynamischen Zeiten ist es jedoch in Teilen schwierig Gerüchte zu vermeiden.
Spannendes Arbeitsumfeld in einem internationalen Konzern mit wechselnden und dynamischen Aufgaben.
Alles
Ich habe meine Ausbildung vor über 40 Jahren bei Flender gemacht. Natürlich gab es auch schwierige Phasen, aber für mich der beste Arbeitgeber hier in der Region
Gar nichts
Am Standort Deutschland festhalten. Flender ist ein Top Arbeitgeber, stellt weiterhin viele Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Top Mitarbeiter in meiner Location, ich gehe jeden Tag mit Freude dahin. Auch mit den Kolleg/innen im In- und Ausland ist die Zusammenarbeit top.
Super Produkte , Marktführer. Innovationsführer. Bin stolz ein Flenderaner zu sein.
Flexible Arbeitszeit, 50% Homeoffice, private Belange werden möglichst berücksichtigt und unterstützt. Da mache ich auch mal eine Stunde mehr, wenn notwendig.
Vielfältige Möglichkeiten Karriere zu machen. Die Academy hat viele Angebote zur Weiterbildung.
IGM Tarif, hier in der Region Top Verdienst.
Wird sehr viel Wert drauf gelegt
Es macht Spaß mit den Leuten zusammen zu arbeiten. Meine Erfahrung ist positiv.
Super, bin selbst einer (ü60). Ob jung oder alt , macht spass mit allen zusammen zu arbeiten
Klasse, ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es bei den Vorgesetzen auch mal einen, wo die Chemie nicht stimmt.
Büros sollten mal modernisiert werden, Fenster bei uns undicht, zieht wie hechtsuppe.
Vorbildliche Information, im Procurement Bereich werden regelmäßig alle Mitarbeiter informiert und mitgenommen.
Wird viel Wert darauf gelegt
Tolle Projekte und vielfältige Aufgaben darf ich und das Team abwickeln
Das viel für die Arbeitssicherheit getan wird !
Monotonie und die Unterforderung.
Im Grunde braucht man für die Arbeit dort keine spezifische Berufsausbildung.
Leute werden nicht ordentlich angelernt.
Auf jeden Produktionsmitarbeiter kommen gefühlt 5 Büromitarbeiter.
Dadurch entsteht ein ziemliches Durcheinander.
Niemand fühlt sich zuständig.
Daran sollte gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angeschlagen. Gefühlt 80% der Mitarbeiter haben keine Motivation.
Es wird viel Werbung gemacht. Ob hochrange Politiker oder Auszeichnungen. Die Firma Flender scheut sich vor keiner Kamera. Es ist zum Teil lästig wieviele Besucher einem dort beim arbeiten beobachten.
Ein Schichtbetrieb mit strenger Früh- und Spätschichtabwechselung. Es gibt auch eine Dauernachtschicht.
In der heutigen Zeit könnte man diese Modelle flexibler gestalten.
Mit Vitamin B kommt man dort ganz groß raus. Ohne Bocholter Kennzeichen sogut wie keine Aufstiegschancen bis auf wenige Ausnahmen.
Weiterbildungen werden ermöglicht jedoch unter strengen Vorraussetzungen.
Leider nutzen das viele Kollegen auch aus. Viele sind mit ihrer Weiterbildung längst fertig und reservieren sich dadurch eine Dauerfrühschicht.
Im Einstellungsgespräch wird damit geworben, das man nach spätesten 2 Jahren, eine Lohngruppe aufsteigt. Wie sich rausstelle waren das reine Lockangebote. In Wahrheit warten dort viele jüngere Mitarbeiten zum Teil seit 6-8 Jahren auf ihren aufstieg. Während dessen bekommen ältere Kollegen zum Teil deutlich höhere Lohngruppen bei weniger Einsatz.
Dennoch zahlt die Firma Flender den Flächentarif der IG Metall in vollem Umfang.
Es gibt wirklich viele gute Kollegen dort die immer Hilfbereit waren.
Jedoch leider auch viele Kollegen, die ihre Arbeit schnell erledigen und anschließend mit verschränkten Armen zusehen, wie andere Stationen sich abhetzen.
Es gibt in jedem Bereich mehrere Meister.
Die Kommunikation lässt etwas zu wünschen übrig, aber meistens wird jedes Anliegen sofort gelöst.
Durch die enorme größe der Firma läuft man täglich im Schnitt 7-9 Kilometer.
Die Linien sind zum Teil sehr unstrukturiert und unordentlich.
Auch der Lärmpegel ist nicht zu unterschätzen.
Meiner Meinung nach eines der größten Probleme des Unternehmens. Zuviele Arbeitsplätze und bevor bei Problemen oder Störungen eine Entscheidung fällt, müssen erst zehn telefonate geführt werden.
Schichtpläne kommen kurz vor Freitags, kurz vor Feierabend. Somit gibt es da wirklich Besserungsbedarf.
Dort läuft in den meisten Linien eine Taktmontage.
Man macht also von Montags bis Freitag, zur selben Uhrzeit, die selben Handgriffe.
Für mich persönlich leider sehr abstumpfend.
Das Kollegium ist toll. Die Digitalisierung schreitet beachtlich voran und die Produkte sind Weltklasse.
Die Personalabteilung feiert sich gern, ist aber nicht halb so nah an den Beschäftigten wie sie glaubt.
Bevor man sich teuer externe Leute anwirbt, sollte man intern fair Einstufen. Es bringt wenig Aktionen wie „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“, wenn ich mit den vorhanden Mitarbeitenden nicht fair entgegenkomme, oder diese sogar versuche zu drücken.
Der Mitarbeiterabgang nimmt, unter anderem deshalb, gerade zu.
Viele Angebote mit interessanten Inhalten.
Man stellt lieber teurer neu ein, statt eigene Mitarbeiter mal nach oben anzupassen.
So verdient kununu Geld.