24 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persönliche Entfaltung war zu jederzeit möglich, auch der Einsatz von Home Office konnte sehr flexibel verhandelt werden.
Habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Geschäftsleitung könnte öfter durch die Arbeitsbereiche gehen und mit den Mitarbeitern sprechen, außerhalb wöchentlichen Meetings
Arbeitsleistung wurde anerkannt und auch entsprechend gelobt
Ich habe immer zur Firma gestanden, auch in schweren Zeiten und nie schlecht geredet. Hier kann ich nur für mich sprechen.
Urlaub konnte zu jederzeit eingereicht und genommen werden. Es gab grundsätzliche faire Absprachen am Anfang des Jahres z.B. für Brückentage und Weihnachtsurlaub.
In meiner Zeit habe ich mehrere Karrieresprünge gemacht. Bei entsprechendem Engagement war es nie ein Problem.
Ich habe mein Gehalt grundsätzlich selber mit Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung verhandelt. Meine Vorstellungen wurden immer akzeptiert.
Gerade in der Produktion wurde im Laufe der Jahre auf umweltfreundlicher
Maschinen, Rückgewinnung und Recycling von Rohstoffen geachtet.
Der Zusammenhalt und das Miteinander unter/mit den Kollegen war jederzeit positiv. Meinungsverschiedenheiten wurden fair und sachlich gelöst
Das Alter spielte nie eine Rolle. Es gab immer einen fairen Umgang untereinander
Es gab grundsätzlich keine Beanstandungen
Arbeitsumgebung war angenehm. Es gab Büros für 4- max. 5 Personen, die Großraumbüros waren mit Lärmschutztrennwänden ausgestattet, um den Geräuschpegel niedrig zu halten. In den Produktionshallen wurden entsprechende Schutzkleidung und Lärmschutzausrüstung gestellt.
Es gab wöchentliche Meetings in der immer über die aktuellen Geschenisse informiert wurde.
Frauen und Männer wurden gleichbehandelt. Teamleiter wurden sowohl von Frauen als auch von Männern gestellt
Meine Tätigkeit war jederzeit interessant, herausfordernd und nie langweilig
Flexibler Arbeitszeitplan, bequemes Arbeitszeiterfassungssystem, freundliche und fürsorgliche Ausbilderin, angenehme Arbeitsatmosphäre und bequemer Arbeitsplatz. Große Kantine. Tolles Team. Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. Parkplatz.
Hardware ist an einigen Stellen etwas veraltet.
Für mich ist das kein Problem, aber es wäre toll, wenn es für Auszubildende die Möglichkeit für Homeoffice gäbe.
Hilfsbereite und angenehme Kollegen.
Das ist mein erstes Ausbildungsjahr, deshalb ist es momentan schwer, etwas zu sagen.
40 Stunden pro Woche, freitags ein kürzerer Arbeitstag. Flexible Arbeitszeiten, daher können Sie normalerweise kommen und gehen, wann es Ihnen am besten passt.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, Weihnachtsboni gibt es jedoch nicht.
Die Ausbilderin ist sehr hilfsbereit und angenehm, jederzeit bereit zu helfen.
Die Firma veranstaltet Firmenevents.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Die Ausbildung erfolgt im Blockformat, daher gibt es genügend Zeit für das Lernen. Außerdem besteht die Möglichkeit, Schulmaterial während der Arbeit im Unternehmen zu bearbeiten.
Das Büro ist groß und modern.
In der Firma gibt es viele verschiedene Abteilungen, und während der Ausbildung wird die Möglichkeit geboten, in jeder von ihnen zu arbeiten.
Die meisten Kollegen, mit denen ich in Kontakt war, sind sehr angenehm.
nichts
,dass der Arbeitgeber nicht in der Lage ist offen und korrekt zu kommunizieren.
ich könnte hier 50 Zeilen schreiben, das ist es mir aber nicht Wert. Grundsätzlich empfehle ich dem Arbeitgeber an der Kommunikation im Team und außerhalb des Teams zu arbeite. Dann sollte das Unternehmen lernen, privates von beruflichem zu trennen und auch sollte überdacht werden wie man mit seinen MA umgeht.
nichtmal die Tageszeit konnte genannt werden
so gut wie keine, viele MA sind ewig da und machen seid Jahren dasselbe
eigentlich Gleitzeit von 07:00-09:00 Uhr, musste aber immer um 08:00 Uhr kommen
war in Ordnung
meine "Vertretung" war super, alle anderen leider nicht
man hat das Gefühl es wird gegeneinander und nicht miteinander gearbeitet
Zeitabsitzen und warten bis etwas zutun ist, weil der Ausbilder zu Beginn der Ausbildung erstmal 3 Wochen im Urlaub ist
"was ist das?"
Flache Hierarchien.
Duz-Kultur.
Gelassenes Miteinander trotz Druck.
Ein Neuanfang auf allen Ebenen sollte nicht nur eine Phrase sein.
Es wird mehr geredet als zugehört.
Die Belange von Einzelnen gehen im angespannten Tagesgeschäft unter.
Sich Zeit nehmen für das Lösen von Problemen.
Mehr Kritikfähigkeit.
Worten auch Taten folgen lassen. Das meinen, was man sagt.
Die Kollegen untereinander sind sehr freundschaftlich und hilfsbereit. Die allgemeine Atmosphäre hat gelitten unter wirtschaftlicher Spannung und zu wenig Support bei Überlastung.
Fetisch zu Anwesenheit feiert ein Comeback nach Corona.
Spielt keinerlei Rolle für die persönliche Weiterentwicklung.
Gehaltserhöhungen sind wetterabhängig.
Derzeit nicht vorhanden.
Alle unterstützen sich gegenseitig. Wenn sie können.
Stets bemüht. Druck von oben wird 1:1 nach unten durchgereicht. Problemlösung scheitert dann am Druck.
Absolut nicht auf dem neuesten Stand. IT Ausstattung sollte mehr gefördert werden.
Der Wille ist da.
Führungspositionen sind fair verteilt.
Wenn man den Job macht, den man sich ausgesucht hat, sollte man zufrieden sein, oder man hat die falsche Wahl getroffen.
ich finde gerade keine Antwort
zu wenig Empathie für die Mitarbeiter
Wer klug redet, dem glaubt man zu viel…
sich im Unternehmen mit allen Mitarbeitern unterhalten, mal fragen, was würdest Du in Deinem Bereich anders machen und warum…
Wir sollen die Firma nun retten
Mehr schein als sein…
Home Office ist nun nicht mehr gern gesehen
in der jetzigen Situation ist sich jeder selbst am Nächsten
Naja…
Es hat sich nichts geändert
Wirklich interessante Kunden, aber denen wird nur was vorgegaukelt…
- kostenloser Kaffee
- Intransparente Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Belegschaft
- Vorschläge aus der Belegschaft werden nicht ernstgemommen und plötzlich wundert man sich über die Insolvenz
- Kantine schon monatelang geschlossen
- Keine Förderung des Zusammenhalts, keine Weihnachtsfeier, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Anreize.
- nach erfolgreicher Homeoffice-Einführung plötzliche Rückkehr zum Anwesenheits-Fetisch
- eklatantes Gehaltsgefälle trotz ähnlicher Aufgaben und Verantwortung
- seit Jahren keine Weiterbildungen mehr angeboten
- massiver Investitionsstau bei Soft- und Hardware (2023 wurde z.B. noch mit Office 2007 gearbeitet)
Vorschläge aus der Belegschaft ernst nehmen.
Kantine
Arroganz, wenig informiert über innerbetriebliche Prozesse, sowohl auf zwischenmenschlichen, aber auch und ganz besonders auf technischer Ebene. Es wird eine bedrückende und eher abwertende Atmosphäre gefördert, den Mitarbeitern kaum Vertrauen entgegengebracht, Lob und Wertschätzung findet so gut wie nicht statt, der Einzelne wird nicht gesehen. Es gibt keine funktionierende Kommunikation und keine transparenten Strukturen, keine integrierende Informationspolitik. Stattdessen wird Druck ausgeübt. Man könnte meinen, dass neuere Erkenntnisse über eine fördernde Arbeitgeberpolitik und deren positive Auswirkungen auf Effizienz, Motivation und Arbeitsqualität hier weder wahrgenommen noch anerkannt werden.
Mehr Wertschätzung für jeden Mitarbeiter, individuelle Förderung, Verbesserungsvorschläge sollten nicht nur gehört, sondern auch vernünftig auf Umsetzbarkeit geprüft werden. Vorgesetzte sollten auf Führungsaufgaben geschult werden. Arbeitgeber sollte offen für Kritik sein und den Hinweisen der Mitarbeiter Glauben schenken und dem Know How der Mitarbeiter mehr Vertrauen entgegenbringen. Individuelle Motivation sollte grossgeschrieben werden. Insgesamt sollte eine Firmenkultur vom Arbeitgeber vorgelebt werden, die motivierend, teamorientiert und offen für Neues ist, die den Zusammenhalt der Mitarbeiter fördert. Durch eine größere Anerkennung könnte die Effizienz massiv gesteigert werden.
Grossraumbüro, Getuschel, Gelästert, Intrigen, schlechte Stimmung, neue Mitarbeiter erfahren keine Anerkennung
Überstunden in hohem Maße werden als selbstverständlich angesehen.
Weiterbildung ist nur einem ausgewählten Kreis vorbehalten. Weitergabe von Kenntnissen soll von diesen Personen sichergestellt werden, jedoch ist nie genug Zeit im täglichen Arbeitsprozess, um dies auch umzusetzen.
Es gibt so gut wie gar keine Gehaltserhöhungen.
Teamabhängig unterschiedlich, seitens der Geschäftsführung wird aber nur Ellenbogendenken gefördert.
Hierarchie ist nicht transparent, ändert sich häufig, Vorgesetzte werden mit viel zu viel anderen Aufgaben belastet, so dass sie keine dieser Aufgaben in angemessenem Umfang erfüllen können. Menschenkenntnis und Führungsfähigkeit zum grossen Teil nicht vorhanden.
Es gibt keine transparenten Kommunikationsstrukturen. Kultur der "Geheimnisträger" wird gelebt.
Nichts leider...
Überstundenpolitik.
Es wird nur geschaut wann man geht, dass man um 7:30 Uhr schon da war ist egal.
Schlechte Stimmung im Unternehmen.
Als ich anderen sagte ich gehe kam von vielen: Das machst du gut so!
Sehr traurig...
Meine Kündigung wurde in 2 Minuten entgegen genommen, schien an der Tagesordnung, dass Mitarbeiter kündigen.
Alles...
Teamevents...
Zusammenhalt stärken
Arbeit belohnen und anerkennen.
Großraumbüro, geht so.
Immer auf der Suche nach neuen Leuten?!
Bei mir ok, aber es wird gern gesehen, dass Überstunden gemacht werden. Gerade die Grafiker, da ja Jobs fertig werden müssen!
War nicht vorhanden
Leider nicht viel von da...
Denke in Ordnung
Mehr Schein als Sein
Moderne Arbeitsgeräte
Welche Kommunikation?
In Ordnung
Neutral!?
Eintönig und langweilig
Das er arbeit gibt und bezahlt. Wenn wirklich nichts anderes geht kann man das mal machen aber man sollte sich dort an niemanden gewöhnen
Das jedes halbe Jahr zu lesen ist, dass die alte Stelle wieder frei ist und Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt werden. Übernahme in Aussicht stellen aber nie wirklich beabsichtigen. Wirkt wie ein bewahren vor schlimmerem
Geschäftsführung ersetzen, Cube abschliessen und Schlüssel wegwerfen. Dicht machen. Programmierte Tools erneuern und umbauen, anstatt dem Programmierer auf Make dafür noch Geld hinterherzuwerfen.
Großraumbüro, Getuschel und Verschwörung von Kolleginnen
Nicht als 3D Operator
Man geht mal herum und lernt Bereiche kennen die mit dem eigenen nicht so viel zutun haben.
Unterdurchschnittlich
Was da gedruckt wird, ist nicht nachhaltig. Es sind sämtliche Produkte von p und g. Besser nicht schwanger werden
Nicht alle waren blöd. Mobbing gab es aber auch.
Waren meistens sehr freundlich
Übertreiben ihre Rolle
Moderne macs
Vorgesetzte der schmatzt bevor sie maßregelt- scheint aber ein Tick zu sein.
Kann man nicht meckern, hier sind alle gleich schlecht
Übertrieben stumpfe Variationen sämtlicher Verpackungen anfertigen, veraltetes auftragstool
Preise werden am Markt immer nur gedrückt, kein Wunder das man heir nichts verdienen kann wenn man sich so unterm Wert verkauft. Es herrscht kein wirkliches Team-Gefühl im Unternehmen.
Gerechtere Zahlung(!) & besseres W-L-B.
Mehr Image, als es tatsächlich haben sollte. Versucht immer wieder auf SHAWK oder SGS zu machen, aber ist dann halt eben nur Flexicon aus Halle Westf.
Welches W-L-B?
Transparenz null.
Absolut nicht Leistungsgerecht. Gespart wird wo es nur geht.
So verdient kununu Geld.