19 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzender Umgang, gutes Betriebsklima, hilfsbereite Kollegen, faire Vorgesetzte und eine gute Work-Life-Balance.
Die interne Kommunikation weiter verbessern, Mitarbeitende noch stärker in Entscheidungen einbeziehen und zusätzliche Weiterbildungsangebote schaffen.
Gute Arbeitsbedingungen und ordentliche Ausstattung. Kleinere Verbesserungen bei den Arbeitsmitteln wären möglich.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Manche Informationen könnten früher oder klarer weitergegeben werden.
Sehr verständnisvoll
Bleibt so wie ihr seid
Man kommt sich vor wie eine kleine Familie
Viele Möglichkeiten vorhanden
Super Gehalt
Sehr engagiert
Hallo hilfsbereit
Hatte ich keine Probleme
Sehr gutes Verständnis
Perfekt
Alle sehr nett
Hallo wir haben gleich behandelt
Abwechslungsreiche Aufgaben
Bereichsanhängig ausbaufähig
Wie überall, manchmal könnte sie besser sein.
Nähe zum Wohnort.
Starre Hierarchien mit zu vielen Leitungsebenen für ein Unternehmen mit ca. 550 Beschäftigten.
Gehaltsstruktur und Leistungszulagen unausgereift- kein BR!
Im wesentlichen gut.
Weltmarktführer, sehr anerkannt.
Viel HO möglich.
Normal.
Eher schlecht.
Normal.
Normal.
I.O.
Wenig Führung, starre Strukturen.
Neues Gebäude, gute Kantine.
Untereinander gut, mit Vorgesetzten schwieriger.
I.O.
Sehr interessantes hochinnovatives Arbeitsfeld.
Es wäre wünschenswert mit dem Geist der Zeit zu gehen und mehr Tage anbieten, wo von zu Hause gearbeitet werden kann. Eine 4-Tage-Woche wäre auch in manchen Abteilungen möglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach unvergleichbar zu den vorherigen Arbeitsgebern. Alle bemühen sich Probleme schnell zu kommunizieren und zu lösen. Das Team besteht aus tollen Menschen, die nicht nur aus sich selbst schauen sondern dass es allem im Team gut geht.
Kollegen/innen scheinen zufrieden zu sein, niemals etwas Böses gehört.
Ganze Struktur bisschen konservativ, man könnte an mehr home office Tagen arbeiten oder einer 4-Tage-Woche. Generell keine Notwendigkeit zu Überstunden. Es wird geschaut, dass ArbeiterInnen nicht in Übermaß arbeiten, sondern rechtzeitig Feierabend mach und sich nicht überarbeiten.
Es bestehen Möglichkeiten für Weiterentwicklung
Faire Bezahlung
Kann abhängig sein von Team. Hier wird aufeinander geschaut. Kollegen/innen unterstützen sich gegenseitig und helfen bei Problemen.
Älteren Kollegen wird geholfen, wenn sie Unterstützung bei neuen Tools brauchen (den jüngeren auch ;) ). Eigentlich gibt es hier keinen Unterschied, ob jung oder alt.
Fair. Probleme können direkt angesprochen werden, Lösungsvorschläge werden nicht abgewimmelt sondern, wenn möglich , umgesetzt.
Zu der technischen Ausrüstung werden auch Seminare angeboten, wie man seinen Arbeitsplatz besser gestalten kann. Es gibt auch Seminare zu physischen Übungen, welche man am Platz machen kann. Es werden Augenuntersuchungen für ArbeiterInnen angeboten, die Interesse dran haben.
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein, manchmal wartet man länger auf eine Antwort, aber diese bekommt man immer.
Top, könnten zwar mehr Frauen in den Führungspositionen sein aber ich denke nicht, dass es an der Firma liegt.
Hängt von der Abteilung ab. Generell gibt es Möglichkeiten sich zu entwickeln, falls die Aufgaben in der Position zu wenig oder nicht ausreichend interessant wären. Das Aufgabenspekrum ist jedoch groß, jeden Tag lernt man was Neues.
Könnte mehr angeboten und gefördert werden.
Für Berlin - Marzahn top!
Hier ist noch Luft nach oben.
Alte Strukturen ablegen, sich an der Wirklichkeit orientieren und mehr auf Vorschläge von Mitarbeitern eingehen UND umsetzen!
Auf dem Markt einen guten Namen als Lieferant, als Arbeitsgeber eher gemischt. Daher gehen qualifizierte Leute eher zum Mitbewerb
Hier ein großes Lob. Je nach Vorgesetztem steht die Familie und deren Angelegenheit vorne an.
Untere Grenze des Angemessenen. Angesichts der aktuellen Lage am Arbeitsmarkt mehr als realitätsblind
Es gibt Kollegen, die voll hinter ihrer Arbeit und Aufgabe stehen. Auf diese kann man sich auch verlassen. Viele machen eher Dienst nach Vorschrift, da Fleiß nicht honoriert wird, sondern in der Folge oft als normal erwartet wird
Entscheidungen? Was ist das? Wer entscheidet, muss auch dahinterstehen und ist angreifbar. Besser die Entschdeidung dem Mitarbeiter überlassen. Das scheint hier das Credo zu sein.
Konflikte macht man besser unter sich aus. Das wird auch lieber gesehen.
Wenn Entscheidungen getroffen werden, dann von ganz oben und nicht nachvollziehbar. Eine Einbeziehung der Betroffenen ist nicht relevant.
Informationen bekommt man hier eher auf dem Flurfunk, doch nicht von Vorgesetzten in angemessener Zeit. Mitteilungen und Änderungen erfolgen meist erst dann, wenn es eh schon jeder weiß
Wer sich gerne entfaltet, keine Strategie erwartet und Zahlen bringt, der ist hier richtig.
Wenn man mal eine sinnvolle Vorgabe bräuchte und sich eine strategische Ausrichtung wünscht, wird man eher enttäuscht.
- soziales Engagement (generell hohe Spendenbereitschaft)
- Arbeitszeitmodell
- Bereitschaft für Innovationen (Ideen, welche durch die Interessensvertretung an die GF geleitet werden, werden in den meisten Fällen umgesetzt!)
Die Kritikpunkte wurden in den jeweiligen Unterkategorien genannt.
- Potentiale der FLEXIM-Academy ausbauen (Es ist ungenügend, für eine Dienstleistung unsererseits "nur" eine Teilzeitstelle bereitzustellen. Die ACADEMY benötigt eine eigene Leitung!)
- Learning aus Lockdown-Phase - Die Arbeit geht auch im Homeoffice. Nicht nur während einer Pandemie! Die grundsätzlich existierenden Homeoffice-Regelungen sind ein Witz!
- klar strukturiere Förderungsansätze für Mitarbeiter. Vielleicht durch Schaffung von Karriereplänen. Es genügt nicht, eine Mitarbeiterin der HR für externe Schulungen anzugeben und diesen Punkt in den jährlich stattfindenden Mitarbeitergesprächen als Alibi zu thematisieren.
- Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation! (Was bringt dem MA ein Statement über eine amüsante Trabi-Geschichte, wenn auf der anderen Seite der Medaille durch unverständliche Entscheidung innerhalb der Abteilungen Ungerechtigkeit geschaffen wird?
- Die Gründer von FLEXIM kommen allesamt ins wohlverdiente Rentenalter und haben einen riesigen Wissensfundus hinsichtlich unserer Materie.
Man muss darauf achten, dass dieser Wissensschatz auch nach ihrem Ausscheiden im Hause bleibt!
Viele Faktoren, die zu einer sehr guten Bewertung führen:
- Der Markt schätzt unseren technologischen Vorsprung
- Kunden schätzen unsere schnelle Lieferbereitschaft und unseren weiterführenden After-Sales-Support
Es wird nach den unternehmenseigenen Werten gearbeitet und dies zeichnet sich in der Außendarstellung aus.
Gleitzeitsystem mit individuellen Ansätzen. Zudem können Überstunden individuell abgearbeitet werden.
Die hauseigene ACADEMY, welche stiefmütterlich behandelt wird, dient als Alibi, um das unternehmensweite Wissen an die Kunden und Mitarbeiter vermitteln zu können. Dies gelingt allerdings eher spärlich.
Die internen Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind schwierig. Wie bereits erwähnt, ist man praktisch ohne Studienabschluss wertlos. Dies führt dazu, dass man "unstudiert" irgendwann in einer Dead-End-Situation landet. Grundsätzlich ist aber anzumerken, dass man "bemüht" ist, das Wissen durch interne und externe Mittel zu erweitern, um den Technologievorsprung zu leben und zu erhalten.
Löblich ist zu erwähnen, dass FLEXIM die hauseigene Kantine finanziell unterstützt und MA odrt vergünstigt speisen können. Weiterhin gibt es kostenlose Bereitstellungen von Mineralwasser / Kaffee und frischem Obst. Zudem wird das BVG-Ticket zu mindestens 90% unterstützt!
Des Weiteren wird unternehmensseitig versucht, die Gehälter jährlich anzupassen (- Salary Review).
Dennoch ist die Gehaltsstruktur schlicht und ergreifend undurchsichtig und unschlüssig.
Es wurde versucht, mittels Veröffentlichung der Gehaltsmatrix für Transparenz und Klarheit zu sorgen. Dieser Effekt ist allerdings durch den Fakt verpufft, dass Neueinstellung ab 2020 mit höheren Tarifen bezahlt werden als jene, die bereits vor 2020 im Hause tätig waren.
Dies ist sehr wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass eine Salary Review für 2020 bereits vorliegt / vorlag und diese bereits für Neueinstellungen genutzt wird. Die dadurch resultierende Gehaltsanpassung für alle Mitarbeiter ist allerdings nicht erfolgt.
Als "Entschädigung" für die nicht vollzogene "Salary Review" wurde zum Ende des verg. Jahres eine zusätzliche Bonuszahlung an alle Mitarbeiter ausgezahlt.
Könnte man als ambivalent bezeichnen.
Der Wille und gute Ansätze sind da. Hinsichtlich des Verpackungsmülls gibt es gewisse Potentiale, die angegangen werden müssen.
Aufgrund der gemischten Altersstruktur innerhalb des Unternehmens und der ebenfalls gemischten Altersstruktur bei Neueinstellungen ist hier nichts negatives anzumerken.
Die grundsätzliche Kommunikation mit demZielsetzungen sind gemischt. Einerseits durchaus realistisch und zielführend, andererseits von höherer Ebene "durchgedrückt" und unrealistisch. Auch wenn bei allen Zielen versucht wird, die SMART-Methode anzuwenden, ist diese Methodik nicht bei allen Zielen anwendbar.
Große Bürofenster, helle Räume und viel Platz führen zu angenehmen Arbeitsbedingungen.
Die IT ist stets bemüht, den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Da dies zuweilen zu Kapazitätseinbußen kommt (welche dann allerdings schnellstmöglich gelöst werden) ist der grundsätzlich positive Eindruck leicht getrübt
Es gibt wöchentliche Meetings innerhalb des eigenen Teams. Diese sind an sich ausführlich und zielführend.
Die grundsätzliche Kommunikation ist durchs Intranet gegeben. Dieses wird allerdings von Seiten der höheren Führungsebene eher stiefmütterlich gesehen und ist daher ausbaufähig!
Auf Gleichberechtigung wird geachtet.
Jedoch wird in puncto Qualifikation ungerecht bewertet
(Ohne Studienabschluss ist man praktisch wertlos!)
Die Aufgabenvielfalt ist abhängig von der eigenen Position und der Fähigkeit der entsprechenden Führungskraft. Meine Erfahrung ist, dass man bei FLEXIM mit Eigeninitiative und entsprechendem Engagement eine Vielzahl an interessanten Aufgaben entdecken kann.
In Zeiten von Corona sehr gute Vorkehrungen getroffen- Home Office - Maskenvergabe ect.
Mangels schlechter Lagerführung muss man sich alles merken und selbst bearbeiten (kein Warenbestand im EDV System und keine Lagerplatzführung)
Im Breich Kommissionierung sollte das Lager via EDV System geführt werden. Artikel benötigen einen Lagerplatz um auf diesen schnell und problemlos zugreifen zu können.
Unstrukturiert und verwirrend
Na ja, da kann sich der ein oder andere sein Bild machen- das gibt es in jedem Unternehmen- der eine meckert der andere ist voller Lobesdrang
das einzigste was man als sehr gut bezeichnen kann
kein kommentar
Gehalt wird pünktlich gezahlt jedoch ist dieses nicht dem Aufgabengebiet angemessen
Müllterennung wird groß geschrieben
keine Spur davon
keine Erfahrung gesammelt
genügend
Arbeitsplätze sind geräumig und gut beleuchtet.
lässt zu wünschen übrig
es werden alle gleichermaßen behandelt
jedoch kein Lagersystem via EDV- da sind Fehler vorprogammiert
Man wird als Mensch und nicht als Arbeitskraft wahrgenommen. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen besteht noch Interesse am weiteren Werdegang.
nichts!
Probleme aus der Vergangenheit, die mit einem rasanten Wachstum einer Firma einhergehen, wurden erkannt und werden sehr zielorientiert angegangen. Man möchte sich definitiv verbessern und aus Fehlern lernen. Daher sind keine konkreten Verbesserungsvorschläge nötig. Solange ein offenes Ohr für die Beschäftigten vorhanden ist, mache ich mir da keine Sorgen.
Ich bin jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit gekommen. Habe mich auf die Kollegen gefreut und bin motiviert in den Tag zu gestartet. Ich hatte immer den Eindruck, dass meine Vorgesetzten das Beste aus mir herausholen wollten und mich dabei unterstützt haben meine Stärken gut einzusetzen.
Flexim ist Technologieführer auf seinem Gebiet. Und das zu recht. Know How made in Berlin.
Eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit war ohne Probleme möglich. Urlaubstage gibt es reichlich. Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden und es kann durchaus vorkommen, dass man aufgefordert wird für einige Wochen nur beispielsweise 5 Stunden täglich zur Arbeit zu kommen, um von einem Überstundenpolster runterzukommen. Eine Ausbeutung findet also eindeutig nicht statt! Mehr Möglichkeiten zum Home Office wären wünschenswert.
Gehalt ist immer überpünktlich auf dem Konto. Geld kann man nie genug verdienen und es ist schwierig diesen Punkt zu bewerten. Berlin ist als Wohnort leider verdammt teuer geworden, wofür der Arbeitgeber aber nichts kann.
Das Firmengebäude ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Für Abwechslung in den Pausen oder auch mal für Zwischendurch ist gesorgt. Es stehen mehrere Tischtennisplatten zur Verfügung, die rege genutzt werden.
Die oberste Leitung engagiert sich für soziale Projekte und spendet regelmäßig an Vereine und Organisationen.
Das beste Kollegium, das ich je hatte. Was soll ich dazu noch sagen? Ehrlich, direkt, kritikfähig, zielorientiert und dennoch (oder gerade deswegen) verbringt man gerne die Pausen (und manchmal auch die Freizeit) mit ihnen.
Auch hier wäre mir nichts Negatives bekannt. Ab wann ist man denn alt? In meinem Team gehörte ich zum alten Eisen.
Tadellos. Insbesondere mein letzter Abteilungsleiter hatte die Messlatte so hoch gelegt, dass sich jeder andere an ihm nun messen lassen muss. Siehe dazu auch den Punkt Arbeitsatmosphäre.
Alles Top-Modern. In der Regel haben alle Mitarbeit, die einen PC-Arbeitsplatz haben, ein helles Doppelbüro. Das Firmengebäude ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Parkplätze sind mehr als ausreichend vorhanden. Die S-Bahn hält um die Ecke. Kantine ist vorhanden. Anwender-Software ist aktuell oder gleich selbst programmiert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war tadellos. Kommunikation über eine gesamte Firma zu organisieren ist eine Königsdisziplin, der sich aber angenommen wurde. Klar hakelt es hier und dort mal und es wird immer Mitarbeiter geben, die sich nicht ausreichend informiert fühlen. Das ist dann aber eher ein Problem, welches beim direkten Vorgesetzen zu sehen ist, nicht bei der Firma an sich.
Über die Ziele und Strategien der Obersten Leitung war ich stets im Bilde.
Mir wäre nicht bekannt, dass Männer, Frauen oder Personen mit Beeinträchtigungen anders behandelt werden würden.
Die Aufgaben und Projekte sind spannend und fordern einen täglich aufs Neue. Es ist schön Teil bei der Erforschung und Entwicklung neuer oder verbesserter Technologien zu sein.
So verdient kununu Geld.