23 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr verständnisvoll
Bleibt so wie ihr seid
Man kommt sich vor wie eine kleine Familie
Viele Möglichkeiten vorhanden
Super Gehalt
Sehr engagiert
Hallo hilfsbereit
Hatte ich keine Probleme
Sehr gutes Verständnis
Perfekt
Alle sehr nett
Hallo wir haben gleich behandelt
Abwechslungsreiche Aufgaben
Nähe zum Wohnort.
Starre Hierarchien mit zu vielen Leitungsebenen für ein Unternehmen mit ca. 550 Beschäftigten.
Gehaltsstruktur und Leistungszulagen unausgereift- kein BR!
Im wesentlichen gut.
Weltmarktführer, sehr anerkannt.
Viel HO möglich.
Normal.
Eher schlecht.
Normal.
Normal.
I.O.
Wenig Führung, starre Strukturen.
Neues Gebäude, gute Kantine.
Untereinander gut, mit Vorgesetzten schwieriger.
I.O.
Sehr interessantes hochinnovatives Arbeitsfeld.
Extrem professionelles HR Department, der Bewerbungsprozess, das Einstellungsverfahren und die Einarbeitung in der Abteilung war absolut perfekt. Es wird extrem viel für das Wohlbefinden der Mitarbeiter getan: Tischtennisplatten, Dartscheiben, Kicker, Firmenrestaurants, etc.
Verbesserungen sehe ich nur im Bereich Homeoffice.
- soziales Engagement (generell hohe Spendenbereitschaft)
- Arbeitszeitmodell
- Bereitschaft für Innovationen (Ideen, welche durch die Interessensvertretung an die GF geleitet werden, werden in den meisten Fällen umgesetzt!)
Die Kritikpunkte wurden in den jeweiligen Unterkategorien genannt.
- Potentiale der FLEXIM-Academy ausbauen (Es ist ungenügend, für eine Dienstleistung unsererseits "nur" eine Teilzeitstelle bereitzustellen. Die ACADEMY benötigt eine eigene Leitung!)
- Learning aus Lockdown-Phase - Die Arbeit geht auch im Homeoffice. Nicht nur während einer Pandemie! Die grundsätzlich existierenden Homeoffice-Regelungen sind ein Witz!
- klar strukturiere Förderungsansätze für Mitarbeiter. Vielleicht durch Schaffung von Karriereplänen. Es genügt nicht, eine Mitarbeiterin der HR für externe Schulungen anzugeben und diesen Punkt in den jährlich stattfindenden Mitarbeitergesprächen als Alibi zu thematisieren.
- Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation! (Was bringt dem MA ein Statement über eine amüsante Trabi-Geschichte, wenn auf der anderen Seite der Medaille durch unverständliche Entscheidung innerhalb der Abteilungen Ungerechtigkeit geschaffen wird?
- Die Gründer von FLEXIM kommen allesamt ins wohlverdiente Rentenalter und haben einen riesigen Wissensfundus hinsichtlich unserer Materie.
Man muss darauf achten, dass dieser Wissensschatz auch nach ihrem Ausscheiden im Hause bleibt!
Viele Faktoren, die zu einer sehr guten Bewertung führen:
- Der Markt schätzt unseren technologischen Vorsprung
- Kunden schätzen unsere schnelle Lieferbereitschaft und unseren weiterführenden After-Sales-Support
Es wird nach den unternehmenseigenen Werten gearbeitet und dies zeichnet sich in der Außendarstellung aus.
Gleitzeitsystem mit individuellen Ansätzen. Zudem können Überstunden individuell abgearbeitet werden.
Die hauseigene ACADEMY, welche stiefmütterlich behandelt wird, dient als Alibi, um das unternehmensweite Wissen an die Kunden und Mitarbeiter vermitteln zu können. Dies gelingt allerdings eher spärlich.
Die internen Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind schwierig. Wie bereits erwähnt, ist man praktisch ohne Studienabschluss wertlos. Dies führt dazu, dass man "unstudiert" irgendwann in einer Dead-End-Situation landet. Grundsätzlich ist aber anzumerken, dass man "bemüht" ist, das Wissen durch interne und externe Mittel zu erweitern, um den Technologievorsprung zu leben und zu erhalten.
Löblich ist zu erwähnen, dass FLEXIM die hauseigene Kantine finanziell unterstützt und MA odrt vergünstigt speisen können. Weiterhin gibt es kostenlose Bereitstellungen von Mineralwasser / Kaffee und frischem Obst. Zudem wird das BVG-Ticket zu mindestens 90% unterstützt!
Des Weiteren wird unternehmensseitig versucht, die Gehälter jährlich anzupassen (- Salary Review).
Dennoch ist die Gehaltsstruktur schlicht und ergreifend undurchsichtig und unschlüssig.
Es wurde versucht, mittels Veröffentlichung der Gehaltsmatrix für Transparenz und Klarheit zu sorgen. Dieser Effekt ist allerdings durch den Fakt verpufft, dass Neueinstellung ab 2020 mit höheren Tarifen bezahlt werden als jene, die bereits vor 2020 im Hause tätig waren.
Dies ist sehr wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass eine Salary Review für 2020 bereits vorliegt / vorlag und diese bereits für Neueinstellungen genutzt wird. Die dadurch resultierende Gehaltsanpassung für alle Mitarbeiter ist allerdings nicht erfolgt.
Als "Entschädigung" für die nicht vollzogene "Salary Review" wurde zum Ende des verg. Jahres eine zusätzliche Bonuszahlung an alle Mitarbeiter ausgezahlt.
Könnte man als ambivalent bezeichnen.
Der Wille und gute Ansätze sind da. Hinsichtlich des Verpackungsmülls gibt es gewisse Potentiale, die angegangen werden müssen.
Aufgrund der gemischten Altersstruktur innerhalb des Unternehmens und der ebenfalls gemischten Altersstruktur bei Neueinstellungen ist hier nichts negatives anzumerken.
Die grundsätzliche Kommunikation mit demZielsetzungen sind gemischt. Einerseits durchaus realistisch und zielführend, andererseits von höherer Ebene "durchgedrückt" und unrealistisch. Auch wenn bei allen Zielen versucht wird, die SMART-Methode anzuwenden, ist diese Methodik nicht bei allen Zielen anwendbar.
Große Bürofenster, helle Räume und viel Platz führen zu angenehmen Arbeitsbedingungen.
Die IT ist stets bemüht, den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Da dies zuweilen zu Kapazitätseinbußen kommt (welche dann allerdings schnellstmöglich gelöst werden) ist der grundsätzlich positive Eindruck leicht getrübt
Es gibt wöchentliche Meetings innerhalb des eigenen Teams. Diese sind an sich ausführlich und zielführend.
Die grundsätzliche Kommunikation ist durchs Intranet gegeben. Dieses wird allerdings von Seiten der höheren Führungsebene eher stiefmütterlich gesehen und ist daher ausbaufähig!
Auf Gleichberechtigung wird geachtet.
Jedoch wird in puncto Qualifikation ungerecht bewertet
(Ohne Studienabschluss ist man praktisch wertlos!)
Die Aufgabenvielfalt ist abhängig von der eigenen Position und der Fähigkeit der entsprechenden Führungskraft. Meine Erfahrung ist, dass man bei FLEXIM mit Eigeninitiative und entsprechendem Engagement eine Vielzahl an interessanten Aufgaben entdecken kann.
Selbst als Azubi wird man hier respektvoll behandelt wird. Die Arbeitsatmosphäre ist unfassbar gut, der Spagat zwischen lockeren, entspannten Arbeitskollegen und hoher Professionalität ist gelungen.
Bis zum aktuellen Zeitpunkt ist mir nichts schlechtes widerfahren oder aufgefallen.
Ich finde eigentlich alles gut und kann mich kaum beklagen. Gerade das Gleitzeitsystem ist eine wundervolle Eigenschaft. Aber auch die freundliche Atmosphäre schätze ich sehr.
Bisher am meisten stört mich, dass wir als IT nicht überall hinkommen und wir von anderen Abhängig sind, um an die Schlüssel, bzw. den Zugang zu kommen. Aber ich denke, das lässt sich leicht ändern bzw. ist zu verkraften.
Hier fehlt mir die Erfahrung um eine klare Aussage zu treffen. Ich denke jedoch der Ausbildungsplan könnte etwas klarer und besser ausgearbeitet sein. Da wir die ersten Azubis in unserer Abteilung sind, fehlt etwas die Erfahrung, nach meinem bisherigen Gefühl.
Es wurde extra eine zweite Stelle beantragt, damit wir nicht alleine sind. Über meine Kollegen kann ich mich nach wie vor nicht beschweren und gemeinsame Aktivitäten gibt es auch viele.
Nach meiner Ausbildung habe ich hohe Übernahmechancen. Ich weiß jedoch nicht, wie es um Aufstiegschancen steht
Flexim verwendet ein Gleitzeitsystem. Somit liegt meine Arbeitszeit hauptsächlich an mir und sobald Überstunden anfallen, kann ich die leicht wieder abbauen, indem ich einfach früher gehe oder mir einen Tag frei nehme.
Die Vergütung ist durchschnittlich, jedoch weiß ich noch nicht, ob ich sonderzahlungen bekomme. Der Lohn wird jedoch immer pünktlich gezahlt.
Mein Ausbilder is sehr freundlich und stets and Feedback und Zusammenarbeit interessiert. Außerdem habe ich sehr viele Freiheiten, ich denke aber, dass nicht jedem so viel Freiheit in der Ausbildung gut tut.
Die Ausbildung macht Spaß und ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Auch mit anderen Kollegen hat man ein entspanntes und auch teils lustiges Verhältnis.
Ich habe neben meiner Arbeit immer die Möglichkeit mir Zeit für die Schule zu nehmen. Die Ausstattung in meinem Büro ist mit zwei Monitoren und modernem Laptop durchaus modern, außerdem habe ich immer die Möglichkeit bei Wünschen, diese zu äußern und sie werden auch gehört.
Wir befinden uns gerade mitten in der Windows 10 Umstellung und dadurch ist mein Arbeitsalltag nicht immer Abwechslungsreich. Jedoch kommt nebenbei immer mal wieder etwas anderes als Aufgabe rein, sodass ich nicht nur dasselbe mache.
Ich fühle mich immer Respektvoll behandelt und alle in meiner Abteilung sind freundlich zu mir.
In Zeiten von Corona sehr gute Vorkehrungen getroffen- Home Office - Maskenvergabe ect.
Mangels schlechter Lagerführung muss man sich alles merken und selbst bearbeiten (kein Warenbestand im EDV System und keine Lagerplatzführung)
Im Breich Kommissionierung sollte das Lager via EDV System geführt werden. Artikel benötigen einen Lagerplatz um auf diesen schnell und problemlos zugreifen zu können.
Unstrukturiert und verwirrend
Na ja, da kann sich der ein oder andere sein Bild machen- das gibt es in jedem Unternehmen- der eine meckert der andere ist voller Lobesdrang
das einzigste was man als sehr gut bezeichnen kann
kein kommentar
Gehalt wird pünktlich gezahlt jedoch ist dieses nicht dem Aufgabengebiet angemessen
Müllterennung wird groß geschrieben
keine Spur davon
keine Erfahrung gesammelt
genügend
Arbeitsplätze sind geräumig und gut beleuchtet.
lässt zu wünschen übrig
es werden alle gleichermaßen behandelt
jedoch kein Lagersystem via EDV- da sind Fehler vorprogammiert
Man wird als Mensch und nicht als Arbeitskraft wahrgenommen. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen besteht noch Interesse am weiteren Werdegang.
nichts!
Probleme aus der Vergangenheit, die mit einem rasanten Wachstum einer Firma einhergehen, wurden erkannt und werden sehr zielorientiert angegangen. Man möchte sich definitiv verbessern und aus Fehlern lernen. Daher sind keine konkreten Verbesserungsvorschläge nötig. Solange ein offenes Ohr für die Beschäftigten vorhanden ist, mache ich mir da keine Sorgen.
Ich bin jeden Tag mit einem guten Gefühl zur Arbeit gekommen. Habe mich auf die Kollegen gefreut und bin motiviert in den Tag zu gestartet. Ich hatte immer den Eindruck, dass meine Vorgesetzten das Beste aus mir herausholen wollten und mich dabei unterstützt haben meine Stärken gut einzusetzen.
Flexim ist Technologieführer auf seinem Gebiet. Und das zu recht. Know How made in Berlin.
Eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit war ohne Probleme möglich. Urlaubstage gibt es reichlich. Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden und es kann durchaus vorkommen, dass man aufgefordert wird für einige Wochen nur beispielsweise 5 Stunden täglich zur Arbeit zu kommen, um von einem Überstundenpolster runterzukommen. Eine Ausbeutung findet also eindeutig nicht statt! Mehr Möglichkeiten zum Home Office wären wünschenswert.
Gehalt ist immer überpünktlich auf dem Konto. Geld kann man nie genug verdienen und es ist schwierig diesen Punkt zu bewerten. Berlin ist als Wohnort leider verdammt teuer geworden, wofür der Arbeitgeber aber nichts kann.
Das Firmengebäude ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Für Abwechslung in den Pausen oder auch mal für Zwischendurch ist gesorgt. Es stehen mehrere Tischtennisplatten zur Verfügung, die rege genutzt werden.
Die oberste Leitung engagiert sich für soziale Projekte und spendet regelmäßig an Vereine und Organisationen.
Das beste Kollegium, das ich je hatte. Was soll ich dazu noch sagen? Ehrlich, direkt, kritikfähig, zielorientiert und dennoch (oder gerade deswegen) verbringt man gerne die Pausen (und manchmal auch die Freizeit) mit ihnen.
Auch hier wäre mir nichts Negatives bekannt. Ab wann ist man denn alt? In meinem Team gehörte ich zum alten Eisen.
Tadellos. Insbesondere mein letzter Abteilungsleiter hatte die Messlatte so hoch gelegt, dass sich jeder andere an ihm nun messen lassen muss. Siehe dazu auch den Punkt Arbeitsatmosphäre.
Alles Top-Modern. In der Regel haben alle Mitarbeit, die einen PC-Arbeitsplatz haben, ein helles Doppelbüro. Das Firmengebäude ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Parkplätze sind mehr als ausreichend vorhanden. Die S-Bahn hält um die Ecke. Kantine ist vorhanden. Anwender-Software ist aktuell oder gleich selbst programmiert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung war tadellos. Kommunikation über eine gesamte Firma zu organisieren ist eine Königsdisziplin, der sich aber angenommen wurde. Klar hakelt es hier und dort mal und es wird immer Mitarbeiter geben, die sich nicht ausreichend informiert fühlen. Das ist dann aber eher ein Problem, welches beim direkten Vorgesetzen zu sehen ist, nicht bei der Firma an sich.
Über die Ziele und Strategien der Obersten Leitung war ich stets im Bilde.
Mir wäre nicht bekannt, dass Männer, Frauen oder Personen mit Beeinträchtigungen anders behandelt werden würden.
Die Aufgaben und Projekte sind spannend und fordern einen täglich aufs Neue. Es ist schön Teil bei der Erforschung und Entwicklung neuer oder verbesserter Technologien zu sein.
Gut an FLEXIM finde ich, dass mit mir auf Augenhöhe umgegangen und mir genug Raum für die eigene Weiterentwicklung gegeben wird.
Unternehmensweit die Kontrolle bzw. die Verantwortung weiter nach unten in die einzelnen Fachteams verlagern und dadurch die Eigenverantwortung jedes Einzelnen fördern. Gefühlt ist diese Veränderung bereits im Gange - weiter so.
Als Entwicklungsingenieur fühle ich mich bei FLEXIM sehr gut aufgehoben und wohl. FLEXIM fördert Eigenverantwortung und bietet somit großen Spielraum für die eigene Entfaltung. Die Fehlerkultur ist innerhalb der F&E hervorragend. Dazu kommen nette und hilfsbereite Kolleg*innen: 5 Sternen für die Arbeitsatmosphäre.
Aus meiner Sicht fehlt es an einer zeitgemäßen Home-Office-Regelung. Dagegen bietet das Arbeitszeitmodel ein hohes Maß an Flexibilität – dementsprechend neutrale 3 Sterne.
Das FLEXIM-Gebäude ist neu und durch die ökologische Bauweise nachhaltig. Die große FLEXIM-Fahrrad-Community nutzt das Fahrradabstellhaus und die sehr guten Sanitäreinrichtungen.
Jährliche, auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Weiterbildung sowie ein kostenloser Englischunterricht werden angeboten und genutzt.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der F&E ist hervorragend. Es herrscht ein hilfsbereites und freundschaftliches Miteinander – toll. Abteilungsübergreifend gibt es gelegentliche Reibereien auf sachlicher Ebene – soweit normal. Unsachlich geführte Reibereien sind eher die Seltenheit. Im Mittel 4 Sterne für den Kollegenzusammenhalt.
Innerhalb der F&E wird ein großer Handlungsspielraum eingeräumt, hilfsbereit unterstützt, aber auch ein hohes Maß an Selbständigkeit gefordert – mir gefällt es! Unternehmensweit wird sich diese Kultur hoffentlich weiter festigen. Schwarze Schafe unter den Vorgesetzten stellen eher die Minderheit dar. Im Mittel 4 Sterne für das Vorgesetztenverhalten.
Große Bürofenster, helle Räume und viel Platz führen zu angenehmen Arbeitsbedingungen. Computer bzw. Laptops und Monitore sind stets aktuell.
Die Kommunikation ist innerhalb der F&E durch regelmäßige Abteilungs- sowie Teammeetings sehr gut. Vom Hörensagen haben zum Teil andere Abteilungen beim Thema Kommunikation noch Nachhohlbedarf – dementsprechend neutrale 3 Sterne.
Neben dem angemessenen Gehalt bietet FLEXIM umfangreiche Sozialleistungen wie die subventionierte Kantine, ein gefördertes BVG-Ticket, Tischtennisplatten und einen Kickertisch. In den Teeküchen stehen Kaffee, Wasserflaschen und Äpfel kostenlos zur Verfügung. Das Feierabendbier kann zusammen mit Kollegen auf der Dachterrasse genossen werden.
10 Sterne wären angebracht. Das Produkt, die Technologie und die abgeleiteten Aufgaben bieten für eine*n Entwicklungsingenieure*in viele spannende Herausforderungen.
Während der Corona Krise hat es Flexim geschafft, seinen Mitarbeitern Sicherheit zu geben. Ich hatte wenig Angst, auf Grund der Krise meinen Job zu verlieren.
Standort Marzahn
Ich finde es schade, dass Kommentare von meiner vorherigen Bewertung als unwahre Tatsachenbehauptung von Flexim gemeldet wurden. Leider kann ich Gefühle oder Dinge die nicht da sind, nicht nachweisen. Daher habe ich meine Bewertung diesmal etwas fassbarer formuliert.
Sich mehr um Mitarbeiter kümmern, stärker auf diese eingehen. Es gibt zwar eine "Interessensvertretung" (der Betriebsrat ohne Rechte), allerdings fungieren diese nur als Sprachrohr. Vorgesetzte sollten mehr direkt auf die Mitarbeiter zugehen (halbjährliche Mitarbeitergespräche) um mit diesen den weiteren Weg bei Flexim sowie Feedback und Kritik zu besprechen.
Es ist zwar generell mit dem neuen Gebäude ein hoher Standard an Umweltschutz gelegt worden, jedoch gibt es im Vertrieb viele Dienstreisen mit PKW und Flugzeug.
Weiterbildungen zu den Produkten werden von der hauseigenen Academy angeboten. Für andere Fortbildungen gibt es eine Ansprechperson in der HR, hier muss man proaktiv auf die HR zugehen, wenn man eine Weiterbildung im Auge hat.
Leider gibt es wenige Teamevents, jedoch seit Neuestem auf der Dachterrasse die Möglichkeit auf ein Feierabendbier mit den Kollegen.
Viele ältere und langjährige Kollegen, die bis zur Rente bei Flexim bleiben
Ab und zu kleinere technische Probleme, die von der IT jedoch schnell behoben werden. Immer mehr Kollegen haben Windows10
Wird stetig daran gearbeitet
Auf Grund des technischen Aspektes der Firma und den dahingehenden Tätigkeiten arbeiten in manchen Bereichen mehr Männer. Allerdings sind auch Frauen in technisch affinen Tätigkeiten zu finden.
Ist auch etwas, worüber man mit seinem Vorgesetzten reden kann
So verdient kununu Geld.