15 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Trennung lief sauber und nachvollziehbar. Privates Wissen, dass ich mir weitestgehend autodidaktisch angeeignet habe, konnte ich stets sauber von dem Unternehmen trennen. Daher nochmal danke für diese sehr herausfordernde Zeit, die ich nie vergessen werde. Mein Beitag zum Unternehmenserfolg war groß genug, um sicher zu sein, das man meine Taten dort auch noch in Zukunft trotz der Trennung immmer spüren wird.
Gute Argumente wurden bei mir oft mit der "Ich bin Chef und sage einfach nein"-Karte quittiert. Das hat mich als Menschen stark geprägt, weshalb ich hoffe, das den anderen Kollegen solche Querelen weistgehend erspart bleiben.
Was der Slogan "Erfolg anders machen" bedeutet verstehe ich bis heute nicht. Vielleicht kann das in Zukunft noch ergründet werden. ;-)
- Sportangebote im Team, beispielsweise Rudern oder Klettern
- Raum geben, mit nachvollziehbaren Regeln - denn daraus würde sich relativ einfach eine gemeinsame Kultur ableiten
- Die Geschäftsführung und HR können bestimmt ableiten, wer der Auto dieser Bewertung ist. Wenn da so ist, meine ich mal, dass die Inhalte hier auch weitstgehend stimmen ;-)
Meine Kontaktdaten sollten bekannt sein. Ihr könnt Euch gerne bei mir melden, wenn ein ernsthafter Austausch auf Augenhöhe stattfinden soll - an mir soll es nicht liegen ;-)
empfand ich nicht als besonders innovationsfördernd.
Wer was von Unternehmensführung versteht, weiß dass das Image bzw. die Identität von innen heraus gebildert werden sollte, bevor das Unternehmen nach außen geht und Dinge verspricht, die nicht eingehalten werden können. Das muss ja jemand halten, oder?
Tipps von mir persönlich: War for Talents & Employer Branding
Mein privat erstellter Guide wurde ignoriert - zumindest nicht im Ansatz beachtet oder umgesetzt.
Weiterbildungen musste ich mir verdienen und mangels Entgegenkommen des Unternehmens neben der Vollzeitstelle privat organisieren.
An Aussagen wie "Es ist egal wie man an das Ziel kommt, hauptsache man erreicht es" kann ich mich noch gut erinnern. Dementsprechend wurde leider auch aus meiner Sicht agiert. Trotzdem war ich motiviert einen gestaltenden Part einzunehmen (im Nachhinein betrachtet eher aus dem eigenen Anspruch heraus Schwächere zu schützen statt dazu durch von oben berufen zu sein) - was dies im Umkehrschluss bedeuten soll, ist denke ich klar.
Auf dem Papier, besonders die Benefits super. In Summe aber nicht mehr als Einhaltung von dem, dass sein muss. Rücksichtnahme sowie Berücksichtigung der persönlichen Bedürfnisse musste ich leider oft vermissen. Weshalb ich auch ein sehr starkes Ungleichgewicht zwischen Erwartungshaltung und dem was die Firma den Mitarbeitern ermöglicht sehe - das kann meiner Meinung nicht lange gutgehen, weshalb ich mit einem Abgang der Toptalente rechne.
Eine langfristige Strategie war trotz mehr als 10 jähriger Zugehörigkeit zum Unternehmen für michnie erkennbar. Dementsprechend war die Komunikation nicht besonders greifbar geschweige denn nachvollziehbar.
Meine überdurchschnittliche Leistung wurde meiner Meinung nach nie mit den Gehaltszahlungen abgegolten. Ich hoffe, dass diese herausfordernde Zeit mir mein Leben in Zukunft deutlich erleichtert - gutes Karma geht nicht verloren.
Daher Lobe ich mich an dieser Stelle einfach selbst, auch wenn wenn ich mir davon noch nichts kaufen kann.
Ein nachvollziehbarer Pfad, der im allgemeinen den Kollegen aufzeigt, dass deren Handlungen (besonders wenn sie im Sinne des Unternehmens sind) nicht nur anerkannt sondern auch ausreichend gewürdigt werden, gab es aus meiner Sicht nie. Im Gegenteil wurde diese Belastung durch wenige Führungskräfte nicht nur versucht abzufedern sondern auch so strukturiert aufbereitet, dass eine dauerhafte Verbesserung für alle im Unternehmen möglich ist - Wertschätzung habe ich dafür nie erfahren.
Die Branche und die Nische des Unternehmens sind aus meiner Sicht sehr interessant und bieten grundsätzlich viel Potenzial. Dennoch sollte sich das Unternehmen darauf nicht ausruhen. Ich vergebe in diesem Punkt drei Sterne, da ich die internen Strukturen als wenig perspektivisch empfunden habe. Mein Eindruck war, dass der Fokus häufig darauf lag, die eigene Position innerhalb des Unternehmens zu sichern, anstatt sich auf die eigentlichen Aufgaben und die Weiterentwicklung des Unternehmens zu konzentrieren. Das hat meine persönliche Arbeitserfahrung deutlich geprägt.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine positiven Aspekte mehr. Ich bin seit mehreren Jahren im Unternehmen und weiß, dass es früher anders war: Damals machte die Arbeit für die Flexoptix-Familie Spaß. Wir hatten ein starkes Team, eine funktionierende Gemeinschaft, interessante Aufgaben und zogen gemeinsam an einem Strang. Themen wurden informell, zum Beispiel in persönlichen Gesprächen während der Arbeit, geklärt. Längere Arbeitszeiten wurden gerne übernommen, weil sie wertgeschätzt wurden und ein entsprechender Ausgleich an anderer Stelle möglich war.
Heute ist das Unternehmen jedoch zu einem Überwachungsverein geworden, der jede soziale Komponente unterdrückt. Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen und Kontrolle, was dazu führt, dass viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance existiert faktisch nicht mehr. Es gibt feste Anwesenheitspflichten: Teilzeitkräfte müssen täglich von 10:00–12:00 Uhr anwesend sein, Vollzeitkräfte bis 17:00 Uhr. Von Dienstag bis Donnerstag gilt eine verbindliche Präsenzpflicht ohne Ausnahmen – unabhängig von persönlichen Gründen. Unter diesen Bedingungen ist Flexibilität für Vollzeitkräfte mit 40 Stunden kaum gegeben. Vertraglich sind Vollzeitstellen so ausgelegt, dass 20 Stunden mit dem Gehalt abgegolten sind – zusätzliche Leistung wird weder fair vergütet noch adäquat ausgeglichen.
Zwischen den Jahren geltende Betriebsferien werden automatisch vom Urlaub abgezogen. Eine Übertragung von Resturlaub ins neue Jahr ist nur in gravierenden Ausnahmefällen möglich. Urlaub kann zudem nur genommen werden, wenn nicht bereits andere Teammitglieder abwesend sind – Teams bestehen oft nur aus drei Personen, mehr bedarf es nicht zu sagen. Halbe Urlaubstage oder das Abfeiern von Überstunden werden nicht gewährt.
Überstunden dürfen zwar geleistet werden, können im SCM jedoch nicht abgefeiert werden – es sei denn, der Vorgesetzte zeigt extreme Kulanz und bestimmt gleichzeitig, wann und wie frei genommen werden darf. Ganze Tage am Stück sind in der Regel nicht möglich, selbst wenn sie sachlich sinnvoll wären. Teilweise werden auf Anweisung nur kurze Pausen von einer halben Stunde oder einer Stunde gestattet. Bei Schichtarbeit (die offiziell nicht existiert) kann es vorkommen, dass allein eingegangene Aufträge noch spät in der Nacht bearbeitet werden müssen – selbst wenn dies mehrere Stunden dauert – ohne dass ein Ausgleich erfolgt. Persönliche Situationen werden dabei grundsätzlich nicht berücksichtigt.
Seit Einführung der Arbeitszeiterfassung müssen Mitarbeiter auf Unternehmensvorgabe „ausstechen“, sobald sie sich einen Kaffee holen oder in ein privates Gespräch verwickelt werden. Kollegen suchen deshalb heimlich Rückzugsorte für Telefonate. Selbst kurze Pausen werden nicht akzeptiert: Mitarbeiter sitzen mehrere Stunden starr vor dem Bildschirm, während jede Bewegung protokolliert wird. So viel zum Leitsatz „Erfolg anders machen“.
Darüber hinaus müssen Krankmeldungen oder Urlaubsabwesenheiten im firmenweiten Chat öffentlich hinterlegt werden, sodass alle informiert sind. Mitarbeiter, die dies aus persönlichen Gründen ablehnten, wurden als Sonderfälle behandelt und solange von der Geschäftsleitung bearbeitet, bis sie letztlich eingeknickt sind.
Mitarbeitergespräche werden auf Zwang initiiert. Mitarbeiter müssen einen Fragebogen ausfüllen, der Selbsteinschätzungen und Beurteilungen enthält, während der Vorgesetzte 2–4 Wochen Zeit hat, sich auf das persönliche Gespräch vorzubereiten. Die Mitarbeiter erfahren erst im Gespräch, welche Einschätzungen und Vorbereitungen der Vorgesetzte getroffen hat, und müssen situativ darauf reagieren. Die Beurteilung des Vorgesetzten wird nicht im Voraus bereitgestellt. Gehaltsverhandlungen finden in diesen Gesprächen nicht statt, sondern nur in einem gesonderten Termin - falls dieser überhaupt gewährt wird.
1. Work-Life-Balance und Flexibilität
Einführung flexibler Arbeitszeiten und Verzicht auf starre Präsenzpflichten
Faire Regelungen für Überstunden, Abfeiern und halbe Urlaubstage
Überprüfung der Vertragsgestaltung: sicherstellen, dass geleistete Stunden angemessen vergütet werden
Unterstützung für Mitarbeiter mit Familienpflichten, z. B. flexible Urlaubsplanung
2. Mitarbeitergespräche und Feedback-Kultur
Mitarbeitergespräche nicht auf Zwang, sondern freiwillig und konstruktiv gestalten
Fragebögen und Einschätzungen des Vorgesetzten vorab zur Verfügung stellen, damit Mitarbeiter sich vorbereiten können
Gehaltsgespräche klar vom Entwicklungs- oder Feedbackgespräch trennen und transparent kommunizieren
3. Kommunikation
Verbesserung der internen Kommunikation, z. B. durch verbindliche Antworten auf einfache Fragen
Förderung eines offenen Informationsflusses, statt „Geheimniskrämerei“
4. Arbeitsatmosphäre und Teamkultur
Reduzierung des Leistungsdrucks und Überlastung im SCM
Förderung echter Zusammenarbeit und sozialen Austauschs, z. B. Pausenräume, informelle Treffpunkte
Verzicht auf übermäßige Überwachung, damit Mitarbeiter wieder Vertrauen und Motivation spüren
5. Vorgesetztenverhalten
Schulungen für Führungskräfte, um situatives, empathisches Management zu fördern
6. Karriere, Gehalt und Anerkennung
Automatische Anpassungen an Inflation und Leistung prüfen
Anerkennung und Wertschätzung der erbrachten Leistung nicht nur in Worten, sondern auch praktisch (z. B. Freizeitausgleich)
7. Image und Mitarbeiterbindung
Maßnahmen zur Senkung der Fluktuation: Verbesserung der Unternehmenskultur, ernsthafte Einarbeitung, Wertschätzung
Realistische Außendarstellung: internes Arbeitsumfeld sollte den externen Versprechen entsprechen
Die Arbeitsatmosphäre ist von dauerhaftem Leistungsdruck geprägt. Arbeit an Wochenenden findet faktisch statt, auch wenn sie offiziell nicht vorgesehen ist. Insbesondere im SCM herrscht regelmäßig Überlastung: Täglich werden hunderte Tickets bearbeitet bzw. geschoben. Hinweise auf diese strukturellen Missstände werden nicht ernsthaft aufgegriffen, sondern mit dem Vorwurf mangelnden Fokus oder dem Hinweis abgetan, man solle sich entsprechende Zeitfenster im Kalender blocken.
Nach außen verkauft sich das Unternehmen als Vorzeigeunternehmen, doch die Realität im Innenverhältnis steht in krassem Gegensatz dazu. Die sehr hohe Fluktuation zeigt deutlich, dass die meisten neuen Kollegen nur kurze Zeit durchhalten.
Ein Stern - weil es Null nicht gibt ohne beurteilenden Text:
Eine echte Work-Life-Balance existiert nicht. Starre Anwesenheitspflichten, fehlende Flexibilität bei Urlaub und Überstunden sowie strikte Kontrollen im Arbeitsalltag führen zu dauerhaftem Druck. Persönliche Situationen und Pausen werden kaum berücksichtigt. Für konkrete Beispiele und detaillierte Abläufe siehe unten.
Zwar verstehen sich die Kollegen grundsätzlich gut, doch das soziale und persönliche Miteinander wird im Arbeitsalltag stark unterdrückt oder aufgrund der hohen Arbeitsbelastung praktisch unmöglich gemacht. Seit Einführung der Arbeitszeiterfassung existiert nicht einmal mehr informeller Austausch an der Kaffeemaschine. Ein echter Teamzusammenhalt ist daher faktisch nicht vorhanden. Versuche, dies durch verpflichtende Teamevents auszugleichen, finden zudem außerhalb der regulären Arbeitszeit statt oder weit über diese hinaus.
Es werden keine Unterschiede gemacht - und das meine ich wertefrei
Auch hier ein Stern weil es keine null zu vergeben gibt:
Das Verhalten der Vorgesetzten ist stark von Kontrolle und rigiden Vorgaben geprägt. Eigeninitiative oder flexible Lösungen werden kaum unterstützt. Kritik oder Hinweise auf organisatorische Probleme werden häufig abgewiesen oder als mangelnden Fokus der Mitarbeitenden interpretiert. Entscheidungen erfolgen oft einseitig, ohne transparente Kommunikation oder Einbindung der Betroffenen. Persönliche Umstände der Mitarbeiter finden nur in Ausnahmefällen Berücksichtigung.
Die Erreichbarkeit des Standorts mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist aus vielen Richtungen, selbst aus Darmstadt, kaum zumutbar. Zwar wird eine „eigene“ Bushaltestelle beworben, diese ist jedoch öffentlich und nur mit erheblichen Umwegen und Zeitaufwand erreichbar. Viele Kollegen benötigen trotz kurzer Entfernung (ca. 30 km) täglich über drei Stunden für Hin- und Rückfahrt.
Nahezu alle Mitarbeiter sind daher auf das Auto angewiesen, doch die verfügbaren Parkplätze sind ab 8:30 Uhr praktisch vollständig belegt. Alternative Stellflächen in der Umgebung sind kaum vorhanden. Verständnis seitens der Geschäftsleitung für diese Situation gibt es nur eingeschränkt, da Führungskräfte selbst direkt auf dem Gelände wohnen und über private Parkmöglichkeiten verfügen.
Die interne Kommunikation ist seit jeher schwach und gehörte noch nie zu den Stärken des Unternehmens. Zwar gibt es mittlerweile Bestrebungen, diese zu verbessern, in der Praxis ist sie jedoch weiterhin unzureichend bis kaum vorhanden. Selbst einfache Fragen bleiben häufig unbeantwortet oder werden wie vertrauliche Informationen behandelt, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert und sehr ermüdend macht.
Es gibt keine automatischen Gehaltsanpassungen oder Inflationsausgleiche. Auf wiederholte Nachfragen dauert es teilweise bis zu einem halben Jahr, bis Entscheidungen kommuniziert werden. Zwischengespräche oder transparente Informationen darüber, welche Schritte für Gehaltserhöhungen notwendig sind, finden nicht statt.
Leistung hat im SCM-Bereich nur bedingt Einfluss auf Gehaltsentwicklungen: Mitarbeiter müssen kontinuierlich mehr leisten, ohne angemessene Gegenleistung oder Flexibilität zu erhalten. Entscheidungen über Gehaltserhöhungen erfolgen stark vom persönlichen Ermessen der Vorgesetzten abhängig, nicht auf Grundlage klarer Kriterien.
Es werden keine Unterschiede gemacht - und das meine ich wertfrei
Die Aufgaben im Arbeitsalltag sind überwiegend durch hohen Druck, strikte Deadlines und routinemäßige Abläufe geprägt. Kreative oder eigenverantwortliche Tätigkeiten sind selten, da die Fokussierung auf Quantität und kurzfristige Zielerreichung steht. Besonders im SCM-Bereich führt dies zu dauerhaftem Overload, wodurch inhaltlich interessante oder herausfordernde Aufgaben in der Praxis kaum Raum zur Entfaltung bieten.
• Die Arbeitsatmosphäre ist offen, freundlich und auf Augenhöhe.
• Als Azubi wird man wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt und bekommt echtes Vertrauen.
• Die Kultur ist modern, respektvoll und teamorientiert.
• Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bringen echten Mehrwert.
• Man bekommt Verantwortung und kann eigene Projekte übernehmen.
• Die Variation zwischen den Abteilungen ist groß und sehr lehrreich.
• Die Karrierechancen sind transparent, realistisch und vielfältig.
• Weiterbildungen werden unterstützt und aktiv angeboten.
• Die Führung befindet sich im kontinuierlichen Verbesserungsprozess und Mitarbeiter werden eingebunden.
• Die Ausstattung ist modern, hochwertig und wird auf individuelle Bedürfnisse angepasst.
• Der Umgang im Team ist wertschätzend, kommunikativ und offen.
• Spaßfaktor ist vorhanden, man hat viele positive Momente im Alltag.
• Absprachen im Team, auch zu Arbeitszeiten, funktionieren zuverlässig und unkompliziert.
Ich sehe lediglich, dass sich durch das Wachstum immer wieder Dinge verändern, was für mich aber eher eine Chance ist, weil man aktiv mitgestalten kann und das Unternehmen spürbar daran arbeitet, alles weiter zu verbessern.
Ein sinnvoller Verbesserungsvorschlag aus meinen Erfahrungen wäre, den Entwicklungsprozess in der Führung und Struktur weiter zu stärken. Das Unternehmen wächst ständig und viele Dinge verändern sich. Wenn man diese Veränderungen noch klarer kommuniziert und die Rollen sowie Zuständigkeiten in manchen Bereichen etwas eindeutiger definiert, würden Prozesse noch runder laufen.
Außerdem könnte man überlegen, einheitlichere Anlaufstellen für Feedback und persönliche Weiterentwicklung zu schaffen, damit alle Mitarbeiter dieselbe Orientierung und Unterstützung bekommen. Insgesamt geht es also darum, den eingeschlagenen Verbesserungsweg konsequent weiterzuführen und die Strukturen an das Wachstum anzupassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut, auch wenn man merkt, dass wir als wachsendes Unternehmen mitten in einer Entwicklungsphase sind. Die meisten Tage laufen harmonisch und offen ab, doch es gibt natürlich Momente, in denen Strukturen noch nachgezogen werden müssen. Trotzdem bleibt der Umgang miteinander positiv und man spürt, dass alle an derselben Richtung arbeiten.
Die Karrierechancen sind bei uns wirklich stark. Schon während der Ausbildung wurde offen über mögliche Wege nach dem Abschluss gesprochen. Mir wurden verschiedene Perspektiven gezeigt, interne Entwicklung sowie Weiterbildungen. Wünsche und Ziele werden ernst genommen und man merkt, dass das Unternehmen bereit ist, in die eigene Zukunft zu investieren.
Die Arbeitszeiten spielen für mich keine große Rolle, weil mein Fokus darauf liegt, mein Bestes zu geben. Es gibt Tage, die länger oder kürzer ausfallen, und das ist für mich völlig in Ordnung. Wichtig ist, dass man offen darüber sprechen kann. Im Team klappt die Abstimmung gut und man findet immer eine passende Lösung.
Die Ausbildungsvergütung liegt für mich im oberen Mittelfeld. Fair und passend. Man kann gut damit leben, auch wenn es natürlich immer Luft nach oben gibt :)
Meine Ausbilderin ist jemand, der Ausbildung wirklich lebt. Sie nimmt sich Zeit, hört zu und lässt einen spüren, dass Leistung und Persönlichkeit gleichermaßen zählen. Ich habe immer die Freiheit bekommen, Verantwortung zu übernehmen und Projekte selbstständig voranzubringen. Gleichzeitig war sie immer da, wenn ich Orientierung gebraucht habe, egal ob fachlich oder organisatorisch.
Sie kennt die Abläufe im Unternehmen sehr gut und schafft es, Inhalte so zu erklären, dass man sie versteht und direkt anwenden kann. Das hat mir in jeder Abteilung geholfen, weil ich mit einem klaren Verständnis starten konnte. Sie traut einem etwas zu, fordert einen, aber überfordert nie.
Was ich besonders schätze, ist ihre Haltung. Sie ist ehrlich, transparent und bringt eine Ruhe mit, die enorm gut tut. Man merkt, dass ihr wichtig ist, dass man sich entwickelt und dass man am Ende der Ausbildung wirklich stark dasteht. Genau so sollte Ausbildung sein.
Der Spaßfaktor im Unternehmen ist für mich wirklich hoch. Die Arbeitstage sind abwechslungsreich und die Stimmung im Team sorgt dafür, dass man oft einfach gerne zur Arbeit kommt. Es gibt viele Momente, in denen man gemeinsam lacht, ohne dass es unprofessionell wirkt. Events wie Sommerfeste, interne Aktionen oder auch kleine Dinge im Alltag tragen dazu bei, dass man sich wohlfühlt.
Auch als Azubi erlebt man den Spaß nicht nur am Rand, sondern ist mittendrin. Man wird überall eingebunden, kann eigene Ideen einbringen und merkt, dass das Miteinander leicht und positiv ist. Diese Mischung aus guter Zusammenarbeit und echten, entspannten Momenten macht den Alltag angenehm.
Die Aufgaben während meiner Ausbildung waren abwechslungsreich und hatten immer einen echten Nutzen. Ich durfte in allen Abteilungen voll mitarbeiten, eigene Themen übernehmen und Prozesse aktiv begleiten. Es waren keine typischen Azubi Tätigkeiten, sondern Aufgaben, die Verantwortung verlangen und bei denen man spürt, dass man dem Unternehmen wirklich hilft. Dadurch habe ich viel Praxiswissen gesammelt und ein gutes Verständnis für die Zusammenhänge im Betrieb entwickelt.
Die Variation war durchgehend groß. Jede Abteilung hat mir neue Aufgaben und Einblicke gegeben, sodass es nie eintönig wurde. Ich konnte viele unterschiedliche Bereiche kennenlernen und habe dadurch ein breites Verständnis für das Unternehmen aufgebaut.
Respekt wird bei uns ernst genommen. Ich wurde von Beginn an als vollwertiger Mitarbeiter behandelt und nicht als jemand, der nur „mitläuft“. Mein Beitrag wurde wertgeschätzt, meine Meinung gehört und ich konnte auf Augenhöhe mit allen sprechen, egal ob Kollegen, Führungskräfte oder Geschäftsführung. Dieses respektvolle Miteinander prägt den Alltag spürbar.
Die Firma zeichnet sich durch eine transparente und faire Firmenpolitik aus. Jeder wird gehört und kann sich hier einbringen sowie weiterentwickeln.
Die Parkplatzsituation ist gerade nicht optimal.
Die Arbeitsatmosphäre ist sensationell und die Stimmung im Team ist klasse. Wenn man gute Arbeit leistet, erhält man auch entsprechendes Feedback. Die Geschäftsführung ist mehr als fair zu den Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter und die Kunden lieben diese Firma und das auch zu 100% verdient.
Urlaub kann in Absprache mit dem jeweiligen Team komplett frei genommen werden. Die Arbeitszeiten sind bis auf zwei feste Tage in der Woche relativ flexibel.
Jeder kann sich hier weiterbilden und Karriere machen. Die Firma unterstützt Weiterbildungen gerne.
Jeder der sich bei dieser Firma beschwert, sollte mal einen Realitätscheck auf dem Arbeitsmarkt durchlaufen. Die Geschäftsführung, die Führungskräfte und HR tun alles, damit es den Mitarbeitern an nichts fehlt.
Bike Leasing und öffentliche Verkehrsmittel werden gefördert.
Die Kollegen sind super und jeder steht für den anderen ein. Wie eine kleine Familie, die mittlerweile aber nicht mehr klein ist.
Es gibt nicht allzu viele ältere Kollegen. Das liegt aber nicht daran, dass keine eingestellt werden, sondern vielmehr daran, dass die Branche relativ jung ist. Die älteren Kollegen werden wertgeschätzt und die Erfahrung gut eingebracht.
Die Geschäftsführer sind stets mehr als fair zu den Mitarbeitern. In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn habe ich noch keinen faireren Arbeitgeber gehabt.
Die Ziele und Erwartungen sind realistisch und die Entscheidungen nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze können individuell gestaltet werden. Wenn man z. B. gerne eine ganz bestimmte Maus möchte, ist das kein Problem. Ebenfalls verfügen die Arbeitsplätze über hochwertige ergonomische Stühle und zum Teil elektrisch höhenverstellbare Tische. Auf den Tischen dann 4k Curved Monitore. Es mangelt an nichts.
Es gibt einen regelmäßigen Austausch auf verschiedenen Ebenen. Zum Beispiel in wöchentlichen Team Meetings und/oder abteilungsübergreifenden Arbeitsgruppen.
Die Chancen sind für alle gleich verteilt. Natürlich ist die Frauenquote im IT Sektor niedrig, es wird aber niemand benachteiligt. Es gibt viele internationale Kollegen, auch diese haben selbstverständlich die gleichen Chancen!
Du hast Lust auf eine bestimmte Aufgabe oder möchtest etwas verbessern? Gerne! Hier sind keine Grenzen gesetzt und Innovation ist gerne gesehen.
Alles
Nix
Ähnliches Grundstück kaufen und dort ein weiteres Gebäude bauen
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und mit den Chefs ist man per DU!!! Keine Hierarchie!!!
Hallo?!
Hightech, flexibel, besonders, anders, kurz gesagt Flexoptix ist nicht überall bekannt doch die Kenner schwören auf die Flexoptix
Du bist gestresst? Dann setze dich am den Bach und lass sie schöne Natur sowie die schönen denkmalgeschützten Gebäude auf dich wirken.
Jederzeit möglich, wenn du es willst
Passt!
OK kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld ABER dafür gibt es Boni Zahlungen und die sind sehr üppig
Lust auf Obst?oder auf ne Runde am Tischkicker? Obst kommt frisch auf den Tisch und jeder kann zugreifen. Die Firma achtet sehr auf die Umwelt und dafür gibt es eine riesen Anlage im Keller.
Ist es kurz vor knapp helfen die Kollegen auch aus anderen Abteilungen, sodass die Sendung pünktlich das Haus verlässt.
Siehe Gleichberechtigung
Gibt keine. Alles Eigenverantwortlich!
Es gibt ein Ora Team, dass sich um alles kümmert. Jeder kann im Orga Team sein wenn er will. Somit können wir uns auf die Arbeit konzentrieren
Der schönste Ort zum Arbeiten an dem ich je war!!!
Kommunikation wird groß geschrieben. Im Chat Portal informiert man alle Kollegen die es betrifft und dennoch kann jeder die Informationen einsehen.
Egal ob neuer Kollege oder alte Hasen. Niemand stellt sich über den anderen. Noch nicht Mal die Chefs!!!
Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Langweilig wird es nie
Sommerfest, Weihnachtsfest, Trinken, Essen und Parkplätze vorhanden
Soweit oben alles geschrieben. Und das war nichtmal die Spitze des Eisbergs.
Meine Offene Bitte an die Besitzer :Bitte mal absolut ernsthaft überlegen ob die Besetzung im Warehouse aktuell wirklich Zukunftsorientiert ist.
Wenn nicht einfach die Augen schließen und einfach so weiter machen.
Es läuft einiges schief. Aber gesehen wird nur das was man sehen will.
Vorgesetzten sind absolut nicht in der Lage Mitarbeiter zu führen. Woran liegt das? Ganz einfach. Es fehlt jegliche Ausbildung in diesem Bereich. Unerfahrenheit wird auf Kosten der Mitarbeiter ausgeführt.
Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter werden als eigen Projekt der Vorarbeiter bei der Geschäftsleitung angepriesen um besser da zu stehen.
Kein Faires Verhalten der Vorgesetzten. Diese machen ihr eigenes Ding und fühlen sich so wohl wie zu Hause. Kurz um sie machen was sie wollen. Fällt dem Mitarbeiter dies auf und spricht es an wird er Untergebuttert und Eingeschüchtert mit Meetings inkl der Personalführung
Der Mitarbeiter ist am schaffen, die Vorgesetzten lehnen sich zurück Und machen lieber Orgas gehen Rauchen und im Gebäude spazieren,komen kurz vor Tagesgeschäftsabschluß zurück und fragen noch Frech "und wie siehts aus, können wir noch helfen".
Firma Schaufel sich mit aktueller Vorgesetztenbesetzung auf Dauer ihr eigenes Grab. Mein Tipp : Kompletter wechsel der Vorgesetztenbesetzung
Bonis werden nur an bestimmte Mitarbeiter gezahlt, und zwar die, wo bei der Geschäftsleitung aufm Schoss sitzen.
Wenn die Firma mit der Aktuellen Besetzung der Vorgesetzten im Bereich Warehouse so weiter macht werden noch sehr viele sehr, sehr viele Mitarbeiter kommen und gehn. Vielleicht sollte sich die G L mal wenn sie ihre Firma und das Image liebt Gedanken drüber machen ob man das so weiter durchführen will.
Soweit alles ok in diesem Punkt. Etwas mehr Fairness bei der Verteilung von Arbeitszeiten wäre Angebracht.
Naja die Möglichkeit besteht im Bereich Warehouse. Wird aber sehr ungern ausgeführt da die Vorgesetzten damit natürlich ihre Position offen legen müssen und der Mitarbeiter dann sehen kann was die Vorgesetzten den ganzen lieben Tag so wirklich machen. Und das ist nämlich nicht viel.
Vetternwirtschaft vom aller feinsten. Die Vorgesetzten holen sich ihre Freund und Familienangehörigen rein um eine Art Monopol aufzubauen. Eine Undurchdrigliche Mauer. Entweder man Springt und Knallt Überstunden oder man ist in paar Monaten raus.
Kann ich nix zu sagen.
Ich Weiss garnicht was ich dazu sagen soll. Es ist mir teilweise beschämend zu erzählen was intern dort teilweise abgeht. Im ersten Punkt wurde eigentlich schon viel erzählt. Ergänzend ist vielleicht noch zu sagen, dass in der Zeit meiner Anwesenheit 6 Mitarbeiter gegangen sind. Eine Fluchttrationsrate vom aller feinsten. Aber immernoch wird den neuen Bewerbern erzählt seit der neuen Besetzung der Vorgesetzten ist alles besser geworden. Hier wird gelogen das sich die Balken biegen um neue Ahnungslose Mitarbeiter zu ködern.
Diverse liebeleien unter Mitarbeitern nicht Ausgeschlossen.
Die Vorgesetzten tragen der Geschäftsleitung alles auf dem goldenen Tablet vor nur um besser da zu stehen.
Soweit ok. Bis auf eine Position wo man teilweise friert. Macht man die Heizung an kann es passieren das die G L mal fragt "ob das sein muss bei den Temperaturen"
Beleuchtung Umfeld und Luft soweit ganz ok.
Anfängliche Meetings jeden Tag um sich darüber zu unterhalten ob einer Bauchschmerzen hat oder dessen Laptop heute nicht in 5sek hoch Fährt. Total Sinnfreie Meetings die mit dem Tagesgeschäft absolut nichts zu tun haben. Es geht Zeit verloren die einem am Ende des Tages wieder fehlt.
Meetings finden statt, aber nur durch die Vorgesetzten intern mit der Personalabteilung oder GL. Über die Ergebnisse werden nicht gesprochen. Ein geheimnisstuerei per Exellence,obwohl Transparenz hier angeblich gross geschrieben wird.
Soweit ok.
Könnte man hier keinen Stern geben, würde ich das sofort tun.
Vorgesetzten machen sich ein schönes Leben während die Mitarbeiter am schaffen sind. Werden Fehler gemacht wird man angeschnautzt, teilweise Befehlstöne (schneller, los auf jetzt) usw..Kommt man mal zu spät, wird einem gesagt"das musst du nacharbeiten " Vorgesetzten aber kommen und gehn wann sie wollen
Vorgesetzten brüsten sich mit "wir machen keine fehler" spricht man sie drauf an wird sich raus geredet vom aller feinsten.versucht man dem fehler als Mitarbeiter auf den grund zu gehen, kann es passieren das man zum Meeting mit der oerosnalstelle gerufen wird, um dort dann zurecht gerupft zu werden.
Aufgaben teilweise sehr interessant. Guter Wechsel der Arbeitspositionen. Wenn auch der ein oder andere Mitarbeiter im Warehouse ständig aufm Sessel sitzen bleiben will, obwohl erzählt wird es muss jeder Mitarbeiter mal alles gemacht haben. War in meiner Zeit davon nichts zu sehen.
Nichts
Alles
Die Geschäftsführung muss sich dringend Gedanken darüber machen, weshalb die guten Leute mit einer eigenen Meinung, das sinkende Schiff verlassen! Ein unverkennbarer Trend, außer man stellt sich taub und blind. Ich kann gerne beraten.
2 Klassengesellschaften in jedem Team.
Nach außen Hui innen Pfui. Hauptsache die Kunden denken alles sei toll und innovativ.
2 Klassen Gesellschaft. Die einen schuften, der Rest chillt auf Kosten der anderen.
Nicht vorhanden
Katastrophe, u.a. deswegen verlassen momentan viele Mitarbeiter die Firma.
Nicht vorhanden.
Jeder gegen jeden aufgrund der Firmenpolitik. Einstellungskriterien von Personal sehr fragwürdig.
Werden gar nicht erst eingestellt.
Unreif, nicht Kritikfähig, kein Plan vom Daily Business in gewissen Abteilungen/Teams, dann aber bewerten wollen. Kann so nicht funktionieren.
Ok
Nicht vorhanden, maximal auf mehrfache Nachfage.
Keinerlei Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Man wird aktiv beschnitten außer man ist der beste Freund der Chefetage.
Eintönig und am besten immer zu 110% funktionieren.
Eigenverantwortliches arbeiten. Niemand macht Stress oder Druck. Sehr offenes arbeitserhältnis
Nix
Mehr Gehalt zahlen. Was denn sonst. Urlaubsgeld wäre schön
So macht arbeiten Spaß
Top Firma, sehr professionell sehr kundenorientiert
Kommen und gehen wann man möchte. Spontan frei nehmen problemlos möglich
An Weiterbildungen kann man jederzeit teilnehmen
Gehalt ist gut, Sozialleistungen sin vorhanden. Fitnessstudio ist kostenlos
Es wird sehr viel Wert auf die Umwelt geachtet. Sehr umweltbewusstes Gebäude
Einer für alle alle für einen
Es wird auf eine ausgeglichene Arbeitsweise geachtet
Es gibt keine Vorgesetzten. Alles eigenverantwortlich
Wunderschönes Gelände, wunderschönes Gebäude alles traumhaft
Offene Kommunikation über Projekte und Gestaltungen
Per du mit dem GF. Man kann über alles jederzeit reden
Abwechslungsreiche Arbeit, Projekte kann man selber auswählen
× Das ich mich verwirklichen kann
× Die Kollegen toll sind
× mir meine Arbeit selber einteilen kann
Siehe Verbesserungsvorschläge..
× Mitarbeitergespräche die auch Gehaltsverhandlungen beinhalten
× bessere/offenere Kommunikation
× (Lebens-)Arbeitszeitkonten
Zwischen den meisten Kollegen herrscht eher ein freundschaftliches Verhältnis.
Was nicht heißt, dass es nicht auch Konfliktpotenzial gibt.
Da sich aber alle auf Augenhöhe begegnen können, gibt es nichts was nicht aus der Welt geschafft werden kann.
Grundsätzlich gilt bei der Flexoptix aber "jeder ist seines eigenes Glückes Schmied". Das hat sicherlich der eine oder andere besser oder weniger gut verstanden.
Ich kann von mir behaupten, dass meine Arbeit große Anerkennung findet. Meine Arbeit macht mir Spaß, ich kann mich verwirklichen und kann im Grunde die Weichen für meine Zukunft selbst stellen.
Großartig bekannt im breiten Spektrum sind wir nicht, in der Branche schon. Und bei den Kunden wegen unserem tollen Support und der schnellen Lieferzeiten überaus geschätzt.
Ich kann mich nicht wirklich beklagen. Leider werden keine Überstunden gesammelt. Das ist nicht zeitgemäß wenn man an Unternehmen denkt die es sehr viel besser machen in der Hinsicht und wir meinen uns nicht verstecken zu müssen..
Siehe oben
Wer nicht hart verhandelt und hartnäckig bleibt kriegt nix. Das nervt!
Keine jährliche Anpassung, keine Boni, keine Sozialleistungen.
Sehr Verbesserungsbedürftig, insbesondere gemessen am Markt.
Ganz klarer Minuspunkt
Ich möchte behaupten "im Rahmen des Möglichen" geben wir unser Bestes
Siehe Arbeitsathmosphäre.. 90% der Belegschaft ist engagiert und verlässlich, versteht warum die Flexoptix da ist wo sie jetzt ist und was ihren Erfolg ausmacht. Wir haben Spaß, auch privat bzw. nach der Arbeit - trifft man sich. Allerdings wird es immer einige geben, die nine-to-five arbeiten und trotzdem die flexiblen Arbeitszeiten zu nutzen wissen.. die sich nicht scheren und maximal mitgezogen werden müssen. Diese Kollegen sind meiner Meinung nach so unnütz wie ein Loch im Kopf.
Auch hier wird nicht unterschieden. Da wir keine großartigen körperlich fordenden Tätigkeitsfelder haben, sehe ich hier auch nicht, dass unterschieden werden müsste.
Eins muss ich los werden: wir haben nicht nur einen älteren Kollegen
Ich fühle mich ernst genommen und gehört, werde bei meinen Ideen unterstützt und kann alles offen ansprechen.
Im neuen Gebäude wurden zwar keine Kosten und Mühen gescheut dennoch gibt es Defizite. Ich hätte mir weniger "Gebäudetechnik" und mehr Fenster gewünscht. Genauso gibt es vorwiegend feststehende Tische. Aus ästhetischen Gründen wurde auf Höhenverstellbare verzichtet.
Ansonsten keine Beanstandungen. Was ich brauche kann ich mir unkompliziert selber bestellen.
Empfang im Gebäude nur über WLAN möglich. Bei Bedarf gibt es dann eben ein Tischtelefon mit Headset. Gegen den Lärmpegel auf manchen Stockwerken gibt es Silent Kopfhörer oder Telefonboxen in die man sich verkriechen kann.
Ja daran muss gearbeitet werden. Allerdings hat sich hier nach dem letzten, sehr turbulenten Jahr schon einiges getan.
Aber es gibt noch viel Luft nach oben
Geschlechter werden bei der Flexoptix lediglich auf dem stillen Örtchen getrennt.
Sonst steht es jedem FREI wohin er/sie sich entwickeln möchte. Die Anzahl der Mitarbeiterinnen hat sich innerhalb der letzten 5-6Jahre von 0 auf 10 erhöht, womit jeder 5. Mitarbeiter weiblich ist. Gefühlt haben wir sogar mehr weibliche als männlichen Zuwachs bekommen. Generell behaupte ich, wird NICHT zwischen den Geschlechtern unterschieden.
Ich kann mich zu 100% verwirklichen
- Teambuilding Maßnahmen wurden durchgeführt
- die Arbeit innerhalb des Teams hat Spaß gemacht
Überstunden, Führungsstil, Bürolautstärke / -luft
- Mitarbeiter am Unternehmserfolg teilhaben lassen
- auf Probleme innerhalb der Teams hören und gemeinsam versuchen diese umzusetzen
- Zielsetzungen des Unternehmens offen kommunizieren
Es wird ein kostenloses Fitnessstudio angeboten, was von einem Großteil der Mitarbeiter nicht genutzt wird. Vertrauensarbeitszeit - Überstunden fallen regelmäßig an, werden aber nicht durch Freizeit abgegolten oder ausbezahlt.
Weiterbildung kann man sich selbst suchen. Man muss halt sehen, dass man es mit der Arbeit unter einen Hut bekommt (wird auch mal nach Feierabend angerufen).
Gehalt Okay
Zusammenhalt innerhalb der Teams ganz okay. Klar kommt man mit dem einen Kollegen besser klar als mit dem anderen
Von älteren Kollegen wird ebenfalls eine hohe Belastbarkeit / Arbeitsgeschwindigkeit erwartet.
Drei junge Geschäftsführer, von denen zwei innerhalb ihres Teams eine gute Arbeit machen. Im anderen Team ist kein Führungsstil erkennbar, meistens aber autoritär (Umgang mit Mitarbeitern, Unerfüllbare Zielsetzungen, Einzelgespräche ...).
Arbeitsmittel kann man sich bestellen, Büros (inzwischen neues Gebäude, welches ich nicht beurteilen kann) für die Anzahl an Leuten viel zu klein, mehrere Drucker / Verpackungsmaschine stehen mit im Raum wodurch es eine sehr laute Geräuschkulisse gibt und die Raumluft nicht optimal ist.
Ziele von der Führungsetage wurden überhaupt nicht kommuniziert. Probleme aus den Teams verschwiegen.
2-Klassen-Gesellschaft zwischen Den diversen Teams
Arbeit relativ eintönig
So verdient kununu Geld.