12 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Werkstudent:innen bei Flick Gocke Schaumburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Werkstudent:innen bei Flick Gocke Schaumburg haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,2 von 5 Punkten bewertet.
Grundsätzlich gut, manche Kollegen sind freundlicher als andere.
Die meisten Mitarbeiter sind zufrieden.
Feste Arbeitszeiten, ohne Druck Überstunden machen zu müssen.
Sehr viele kostenlose Weiterbildungsprogramme, auch für Werkstudenten. Immer Verständnis für Arbeitsausfall wegen Weiterbildungsmaßnahmen.
Faires Gehalt.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Fast alle Kollegen und Kolleginnen haben Probleme oder Absprachen direkt getroffen und man ist ehrlich miteinander umgegangen.
Sehr freundlich. Aber eher jüngere Kolleginnen und Kollegen.
Sehr freundlich und verständnisvoll. Leider manchmal schwer erreichbar.
Technik auf dem neusten Stand, tolle Räumlichkeiten. Kostenlose Getränke und Snacks.
In meiner Abteilung war die Kommunikation mit dem Chef manchmal schwierig, da er nicht so gut erreichbar war. Alle anderen Kolleginnen und Kollegen waren für Absprache und Rückfragen immer erreichbar.
Starke Vielfalt durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen im Team und auch mit unterschiedlichen Teams.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen aus dem Team, sowie mit verschiedenen Teams.
Aus Studentensicht viele Freiheiten hinsichtlich Klausurenphasen, Teamabhängiges teilweise sehr gutes und teilweise Arbeitsklima welches als "in Ordnung" einzustufen ist. Sehr Teamabhängig.
Im Wirtschaftlichen/Finanz Bereich sollten sich dringend die Einstiegsgehälter erhöhen. Ich wurde hier als Werkstudent super ausgebildet und dann waren andere Gesellschaften bereit für den Einstieg und meine bei FGS erworbenen Kenntnisse deutlich drauf zu zahlen. Ansonsten stimmt hier vieles wie z.B. Top-Arbeitsbedingungen.
Es sollten sich die internen Weiterbildungsprogramme stark verbessern. Hier wären ggf. Job Spezifische Einführungsprogramme und Weiterbildungsprogramm sinnvoll, welche auch die Einarbeitung erleichtern würden.
Mitarbeiterevents.
Ausstattung
Teilweise zu hierarchische Strukturen und sehr angespanntes Arbeitsklima. Homeoffice wird zwar vorne herum als eine Möglichkeit angeboten, muss aber vom Partner genehmigt werden, welche dies gar nicht gerne sehen.
Bei der Einstellung nicht nur auf Noten achten, sondern auch auf Erfahrungen etc.
Urban Sports wäre toll.
Gute Arbeitszeiten im Vergleich zu anderen Großkanzleien
Modern, sauber und viel Platz
Fachliche Exzellenz; sehr renommierte Persönlichkeiten innerhalb der Kanzlei, die ihre Expertise gerne weitergeben und sich bei Fragen immer Zeit nehmen; Wertschätzung ggü. den Mitarbeitern; gutes Aus- und Weiterbildungsangebot; humane Arbeitszeiten und Berücksichtigung persönlicher Belange
Es könnten für Mitarbeiter mehr "Goodies" zur Verfügung gestellt werden, bspw. vergünstigte UrbanSportsClub Mitgliedschaften etc. (gabs zumindest zu meiner Zeit nicht)
Grundsätzlich Teamabhängig, aber meine Erfahrungen war diesbezüglich sehr angenehm.
Im Steuerrecht unangefochtene Spitze. Kollegen in anderen Sozietäten fragten mich neugierig wie es dort "hinter den Kulissen zugeht" und wie dort gearbeitet wird.
Für eine Grosskanzlei wirklich sehr humane Arbeitszeiten. Planbarer Feierabend ist gelebte Praxis und Überstunden - auch wenn sie nicht gänzlich ausbleiben - eher die Ausnahme.
Es gibt eine eigene Inhouse-Academy, in der regelmäßig online (und somit für jeden zugänglich) über die verschiedensten Themen referiert wird. Außerdem werden Berufsexamina gefördert und auf wissenschaftliches Arbeiten wert gelegt.
Für Berufsträger hat die Kanzlei nachgezogen. Was den juristischen Nachwuchs angeht, ist das Angebot jedoch unter dem Standard am Markt.
Man arbeitet im Team zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Darüber hinaus waren meine Kollegen sehr nett und aufgeschlossen, sodass man sich auch über andere Themen als die Arbeit unterhalten konnte.
Ältere Kollegen werden für ihre Erfahrung und Expertise geschätzt, von der Administration bis zum Berufsträger
Mein Partner war sehr menschlich, nahm auf persönliche Belange stets Rücksicht und ich konnte Kritik, Bitten und Anfragen immer offen ansprechen und bekam Wertschätzung entgegengebracht
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Schreitischstühle, vernünftiges Material, eine umfangreiche Literatursammlung, klimatisiertes Büro und Mitarbeiterparkplätze. Das einzige was ich bemängeln würde, ist dass zu meiner Zeit dort nicht alle Arbeitsplätze zwei Bildschirme hatten. Ansonsten top!
Die Kommunikation verläuft grundsätzlich gut. Arbeitsaufträge und Erwartungen werden klar kommuniziert. Die Feedbackkultur in der Sozietät ist jedoch ausbaufähig.
Ich habe in meiner Zeit keine Ungleichberechtigung unterschiedlichster Geschlechter, Ethnien oder sexueller Orientierungen erlebt.
Im Steuerrecht führt fachlich nichts an FGS vorbei. Das macht sich auch an den Themen und Anliegen, mit denen die Mandanten auf die Kanzlei zukommen, bemerkbar. Ein Partner sagte mir zu Beginn einmal "Wir behandeln oftmals Probleme, deren Lösung noch nicht im Kommentar steht!" und das würde ich 1 zu 1 so unterschreiben.
Interessante Mandate, hochwertiger Arbeitsplatz.
Das unpersönliche Zusammenarbeiten. Auf Dauer kann ich mir das so nicht vorstellen, was sehr schade ist, da die Bedingungen und die Mandate super toll sind. Leider gab es auch keine Möglichkeit zum Home Office arbeiten.
Man kann Partnern nichts vorschreiben, aber ich finde es ist super wichtig, in einem Team für Zusammenhalt zu sorgen. Das kann geschehen, indem man als Team gemeinsam Mittagessen geht, mal ein kurzes Meeting einberuft oder indem man einfach den Mitarbeitern mal spiegelt, wie gut/schlecht die Arbeit ist. Ich habe nie Lob oder Kritik erfahren und wusste deswegen am Ende nicht, wo ich dran war.
Ein Feedback ivF Lob oder Kritik fand eigentlich gar nicht statt. Ansonsten war das Arbeiten extrem auf Effizienz getaktet, Erläuterungen zu Mandaten fand oft sehr kurz und ohne wesentliche Infos statt. Daher entstand insbesondere mit dem Partner überhaupt kein vertrauensvolles Zusammenarbeiten.
Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter vollkommen ok. Arbeitsbeginn 9 Uhr und Arbeitsende 18:30 Uhr, das ist bei der Größe der Kanzlei voll ok.
es wird leider noch sehr viel ausgedruckt (eigentlich fast alles)
Mit Blick auf Associates und Referendare bin ich mir nicht sicher, ob da ein Karriereweg so einfach möglich ist. Ich hatte den Eindruck, dass Associates und Referendare wahnsinnig viel arbeiten müssen und es am Ende unsicher ist, wohin dieser Weg führt.
Unter den Kolleg*innen unterhalb des Partners war der Zusammenhalt wunderbar. Alle Kolleg*innen unseres Teams waren immer ansprechbar und haben sofort geholfen. Auch die übrigen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen sowie Anwält*innen unterhalb des Partners standen permanent zur Verfügung und man konnte sich auch über Dinge außerhalb der Arbeit austauschen.
Konfliktfälle gab es keine. Aber man war teilweise komplett im Dunkeln, wofür man gerade arbeitete. Was dann aus den eigenen Arbeitsergebnissen wurde, wusste man auch nicht.
Top, eigenes Büro, Klimaanlage usw. Da gab es wirklich nichts zu meckern. Auch Parken in der Tiefgarage problemlos möglich. Höhenverstellbarer Schreibtisch.
Meetings gab's im Team gar nicht. Oft wurden komplexe Sachverhalte kurz erläutert und dann musste man schauen, was man damit anfängt. Bei Bearbeitung der Aufgabe stellte man an einigen Punkten fest, dass noch weitere Infos nötig wären, aber man diese eben vom Partner nicht geliefert bekam und Kollegen auch nicht weiterhelfen konnten. So hat man dann oft in viele Richtungen gearbeitet und im Dunkeln getappt. Dadurch wurde oft Arbeit geleistet, die letztlich gar nicht nötig war.
das Gehalt für wissenschaftliche Mitarbeiter ist auf jeden Fall wettbewerbsfähig und in Bonn top.
Unter wissenschaftlichen Mitarbeitern fand ein gleichberechtigtes Arbeiten statt.
Man kann fortlaufend kostenlos an Kursen, Weiterbildungen, Vorträgen teilnehmen.
Ich hatte weniger mit älteren Kollegen zu tun (eher Mitte 30 bis Mitte 40).
Der Arbeitsplatz war bereits für mich vorbereitet. Ich hatte eine tolle Aussicht, alles war sehr modern. Zur IT kann ich im Gegenteil zu anderen Bewertungen nur sagen, dass ich diese jederzeit anrufen konnte und mir immer schnell geholfen wurde. Auch das networking innerhalb der Kanzlei mit anderen Standorten oder der Bibliothek in Bonn funktionierte einwandfrei.
Wöchentliche Teammeetings online (mind. 2 mal, direkte Einbindung in das Team,bei speziellen Mandaten tägliche Kommunikation), ich konnte mich bei Fragen jederzeit innerhalb meines Teams an einen der erfahrenen Anwälte wenden.
Digitalisierung, Aufgaben
Meist herrscht in unserem Bereich Stress
Etwas emphatischer sein
Fachlich anspruchsvoll
Wenig Teambuilding
Mehr Teambuilding
So verdient kununu Geld.