123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin keine Mitarbeiterin, sondern beschreibe hier was einer Freundin passiert ist.
Von ihr wurde (obwohl wissentlich keine praxisorientierte Eignung vorlag, sie aber dennoch als Quereinsteigerin eingestellt wurde) erwartet, dass sie nach bereits 4 Tagen alles perfekt zu erledigen hat.
Da es natürlich nicht funktionieren konnte, wurde sie ausnahmslos von den Kolleginnen gemaßregelt, 1 1/2 Wochen am Stück. Das geht gar nicht.
Man sollte in so einem renommiertem Unternehmen Wert darauf legen, dass innerhalb eines Teams auch wirklich Teamwork durchgeführt wird (und kein Mobbing!?)
Offenbar miserabel
Sollte eigentlich gut sein
Kann nicht beurteilt werden
Gibt es hier offenbar nicht, Haifischbecken
Kann nicht beurteilt werden
Schlecht
Im Team offenbar schlecht, Zickenkrieg
Findet offenbar nicht statt
Im Team schlecht
Wurden angeboten, es kam nicht dazu, aufgrund fehlendem Teamverhaltens
Die Reputation, das hohe Niveau der Mandate und die fachliche Expertise der Kollegen.
Die z. T. vorherrschende Haifischbeckenkultur, in der jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht handelt.
Es wäre wünschenswert, eine einheitliche Arbeitskultur über die Teams und Standorte hinweg zu erreichen. Wertschätzung und Respekt fehlen in einigen Teams gänzlich, in anderen sind sie vorhanden. Zudem sollte die Kommunikation verbessert werden. Ein halbjährliches FGS-Update ist ein Anfang, aber nicht ausreichend. Das Vorgesetztenverhalten sollte (wie in anderen Kanzleien üblich) zentral überwacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ich teamabhängig und kann insofern nicht für die Kanzlei allgemein bewertet werden. Es gibt Teams mit hervorragender Arbeitsatmosphäre und solche, in denen sie zu wünschen übrig lässt.
Die Arbeitszeiten sind verglichen mit anderen Großkanzleien gering. Wochenendarbeit kommt zwar vor aber sie ist nicht die Regel.
Weiterbildung außerhalb der FGS-Academy wird finanziell leider nicht unterstützt.
Der Zusammenhalt hängt wie die Arbeitsatmosphäre ganz entscheidend vom Team ab. In vielen Teams herrscht allerdings leider eine Haifischbeckenkultur.
Abhängig vom jeweiligen Partner.
Leider gibt es trotz vieler Initiativen zu wenig Kommunikation über die Teams hinweg, auch in Bezug auf Karrieremöglichkeiten.
Die magere Frauenquote auf Partnerebene spricht für sich.
Man arbeitet an sehr interessanten Mandaten auf Top-Niveau, das ist wirklich toll.
Im Büro sehr locker, angenehm, je nach Partner/in
Solange man nicht juristisch unterwegs ist, ist es eine gute Waage
Ok, sehr intransparent!
Nur der Standard, hier liegt kein Fokus
Je nach Team kann das variieren, aber grundsätzlich sehr gut.
Vertrauensvoll - auch hier je nach Partner
Es wird viel darüber gesprochen, aber es gibt keine sinnvolle Umsetzung. Hier ist die Kaffeemaschine immer noch der Tratsch-Ort
-Arbeitsumgebung
-top ausgestattet
-gutes Bistro
digitale Aufstellung
starke Defizite in der Führung
Wenn Mitarbeiter wiederholt auf dieselben Missstände aufmerksam machen, sollte dies ernst genommen werden. Die extrem hohe Fluktuation im Team sagt bereits alles aus und spiegelt die Unzufriedenheit vieler Mitarbeiter wider.
Die Stimmung im Team war für mich zwiegespalten. Während der Austausch it den Kolleginnen und Kollegen durchweg angenehm, offen und unterstützend war, wurda das allgemeine Klima stark durch die Führung geprägt. Dadruch entstand häufig Untsicherheit, was sich spürbar auf die Atmosphäre auswirkte.
Die größten Herausforderungen lagen für mich in der Führung auf Teamebene. Es fehlte an klarer Struktur, professioneller Kommunikation, verlässlicher Einarbeitung und einer konstruktiven Feedbackkultur. Meine Wahrnehmung deckt sich dabei mit früheren Bewertungen und Rückmeldungen noch bestehender Mitarbeiter.
Informationen wurden nur selektiv und nicht an das gesamte Team weitergegeben. Entscheidungen änderten sich häufig, was zu höherem Aufwand führte.
Die Gleichbehandlung auf Teamebene war aus meiner Sicht nicht konsistent umgesetzt. Herablassende sowie unprofessionelle Bemerkungen kamen immer wieder vor. Nach dem ich es in einem offenen Gespräch sachlich angesprochen habe, folgte weniger Tage später die Kündigung. Heute bin ich froh drum.
Meiner Meinung nach sollte den Mitarbeitern mehr Gehör geschenkt werden und es sollte nicht an Führungskräften festgehalten werden, die auf Dauer nicht liefern.
Die Atmosphäre wurde aus meiner Sicht maßgeblich durch das Verhalten der Führung negativ beeinflusst. Anstatt Orientierung gab es häufig Verwirrung. Ich habe selten ein Umfeld erlebt, in dem Unsicherheit, Unmut und Unzufriedenheit so konsequent erzeugt wurde – nicht durch äußere Umstände, sondern durch die Art der Leitung.
Bemühungen sind da
Weiterbildung schien nur für Fachmitarbeiter vorgesehen zu sein.
Aufgrund der hohen Fluktuation in der Abteilung und der häufig sehr kurzen Verweildauer der neuen Kollegen war es schwierig eine gute Basis aufzubauen.
Für mich war das Verhalten der direkten Leitung der größte Belastungfaktor und auch der entscheidende Grund, die Tätigkeit zu beenden.
In Bonn definitiv alles top - schöne Büros, tolle Ausstattung
Die Kommunikation empfand ich als eines der gravierendsten Probleme. Wichtige Informationen wurden häufig zu spät, unvollständig oder selektiv weitergegeben. In der Personalabteilung, in der Transparenz und verlässliche Informationen essenziell sind, führte das zu erheblichen Mehraufwänden.
Meine Aufgaben an sich waren interessant und abwechslungsreich - das hat es aber für mich dann letztendlich nicht mehr rausreissen können.
Das Image ist nach außen hin Top.
Aufgrund von Personalmangel und keinen neuen Einstellungen wird es irgendwann häufiger, dass man bei Krankheit, Urlaub, Feiertagen oder am Wochenende arbeiten muss. Home-Office natürlich möglich. Zwinkersmiley!
Eine Chance auf Karriere hat man grundsätzlich erst mit einem Titel wie dem Steuerberater. Im Bereich Compliance hört es da aber bereits schon auf. Mit einer neu geschaffenen Position will man eigentlich auch nur die Masse beruhigen und vertrösten. Zumindest gibt das den Eindruck.
Grundgehalt ist angemessen und durchschnittlich, im Verhältnis zu der Verantwortung und dem Workload aber nicht konkurrenzfähig. Sozialleistungen sind ausbaufähig. Ein 13. Gehalt gibt es nicht bzw. ein Bonus wird grundsätzlich erst ab einem Titel wie z.b. dem Steuerberater gezahlt und auch erst wenn eine gewisse Anzahl an abgerechneten Stunden erreicht wurde.
Mülltrennung hat Hausverbot. Grundsätzlich wird alles in einen Eimer geworfen. Es wird höchstens getrennt was geschreddert werden kann (Dokumente) und was Abfall ist (also der Rest).
Es wird außerhalb der Teams (aus-)geholfen und Arbeit abgenommen. Streng genommen sollte das auch Bare Minimum sein.
Ältere Kollegen findet man in der Regel erst ab Partnerebene. Diese haben natürlich ein privilegierteres Ansehen als ein älterer Kollege im Bereich „Business Services“.
Man vergrault lieber die eigenen Angestellten und Kollegen mit Drohungen und noch mehr Druck. Der zuständige Partner ist bei aufkommenden Konflikten auch mehr Deko, bis die ganze Situation eskaliert.
Ausstattung des Arbeitsplatzes ist gut, jedoch wurde man innerhalb eines knappen Jahres sehr durch Baulärm aufgrund Erweiterung der Geschäftsräume eingeschränkt.
Man ist sehr stolz darauf, dass in der fachlichen Ebene eine Quote von fast 50/50 erreicht wird. Wenn man sich jedoch die Führungsebene ansieht, ist es sofort ein anderes Bild und erst da erkennt man das eigentliche Problem.
Das Spektrum der Aufgaben war bestens.
Sehr zentral gelegen -
Die Zeit dort hat mir verdeutlicht, welche Prioritäten ich im Leben setze und wie ein gesundes Arbeitsumfeld aussieht. Obwohl ich dort über ein Jahr gearbeitet habe, kann ich heute mit Abstand und Humor auf diese Zeit zurückblicken.
Meine persönliche Erfahrung: Ich startete motiviert und zielstrebig, merkte aber schnell, dass der Bereich interne Spannungen aufweist. Es herrschten sehr hohe Erwartungen, gleichzeitig wurde besonders gute Leistung von Kolleg:innen teilweise sehr negativ bewertet. Daher habe ich gelernt, dass es in diesem Umfeld oft sicherer war, nicht übermäßig hervorzustechen.
Es wurden aus meiner Sicht bereits Verbesserungen umgesetzt. Dennoch gilt: Wer jung ist und Wert auf eine moderne Unternehmenskultur oder einen zukunftsorientierten Arbeitgeber legt, sollte dies bei seiner Entscheidung auch berücksichtigen.
Hier herrscht eine erstklassige Arbeitsatmosphäre – perfekt, wer gerne mit “Sharks swimmen” mag
No comment
Normale Arbeitszeiten
Ein kleiner persönlicher Nachteil: Mein heute Ehemann musste viel Geduld mitbringen, da meine Stimmung nach der Arbeit abends oft mies war…
Im Verwaltungsbereich bestehen Aufstiegschancen vor allem für Personen, die sich stark anpassen und sich sehr kompromissbereit zeigen.
Das Gehalt war für Münchener Verhältnisse marktüblich, jedoch herrschte eine deutlich unausgeglichene Vergütung im Kollegenkreis.
No Comment …
Nett formuliert: Ich habe gelernt, dass man im Umgang mit Kollegen vorsichtig sein sollte, da Äußerungen gelegentlich gegen einen genutzt werden können. das war eine Lektion fürs Leben.
Mit Ausnahme einer Führungsperson war der Umgang im Team durchweg positiv, insbesondere der respektvolle Umgang mit älteren Mitarbeitenden war vorbildlich.
Hierarchische Entscheidungswege sind weiterhin fest verankert.
Sofern dies weiterhin der Fall ist, profitieren Mitarbeitende von bestimmten Zusatzleistungen.
Bestimmte Mitarbeiter (gleicher Abteilung) genießen Vorteile gegenüber anderen
Der Aufgabenbereich bietet nur begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, die Tätigkeiten sind überwiegend wiederkehrend.
Handfeste Beschwerden, die über Monate hinweg andauern, ernst nehmen und Konsequenzen ziehen. Leider wird die Verwaltung generell von der Partnerschaft nicht ernst genommen und gerne abgetan, solange es "irgendwie läuft". Der Bezeichnung "nicht-fachliche Mitarbeitende" spricht da für sich...
In der Verwaltung nicht standardmäßig vorgesehen, individuell aber idR. machbar.
Nasenfaktor und Tagesstimmung der Führungskraft. Völlige Intransparenz wie Gehälter zustande kommen, wodurch auch dahingehende Entwicklungsmöglichkeiten unklar bleiben. Ansonsten in der Verwaltung leider tendenziell eher unterm Marktdurchschnitt.
Sicher ausbaufähig, aber man bemüht sich.
Lagerbildung. Aber innerhalb dieser Lager hält man durchaus zusammen.
Katastrophal. Wenn man es als Führungskraft schafft, in 3 Jahren die gesamte Abteilung 2x komplett auszutauschen, weil alle kündigen, muss man glaub ich nicht mehr sagen...
Es scheint für die Führungskraft wahnsinnig schwierig zu sein, zu erkennen, welche Infos wichtig und welche unwichtig sind. Dadurch ständig Meetings mit unnötigen Themen (könnte man auch in der Mittagspaues klären), während sinnvolle Infos vorenthalten werden (man bekommt von Mitarbeitenden Anfragen zu Themen, von denen man selbst noch nicht gehört hat, was einen als Personalmitarbeitenden regelmäßig unprofessionell dastehen lässt).
Die Partnerschaft generell könnte definitiv mehr Frauen vertragen. In der Personalabteilung traditionell eher Frauenüberschuss, aber die Behandlung innerhalb der Abteilung ist gleichberechtigt - zumindest was die Geschlechter angeht. Ansonsten regiert das Sympathieempfinden der Führungskraft.
Interessante Aufgaben gibt es bei FGS eigentlich genug. Diese muss man sich aber selbst suchen. Leider interessiert sich die Führungskraft selten bis gar nicht dafür, was man so auf die Beine stellt. Meistens wird man dabei auch nicht positiv bestärkt, sondern erntet eher Skepsis und wird im Zweifel damit auch alleine gelassen (außer die Partner sind begeistert und sprechen sie drauf an). Intrinsische Motivation ist hier zu 100% gefragt. Die meisten Projekte macht man eher für sich selbst. Wem das auf Dauer reicht, wird hier sicherlich glücklich.
Könnte besser sein.. Überstunden und Arbeiten am Wochenende gehören hier zur Normalität
in der Zeiterfassung können keine organisatorischen Tätigkeiten erfasst werden. Wenn man Kollegen hilft, dann muss man die Zeit nachholen. Man hilft sich dementsprechend nicht oft
kein 13. Gehalt, keine Inflationsausgleichspräme
Manche Kollegen werden trotz mangelnder Arbeitserfahrung viel besser bezahlt…
Das ist abhängig von der Position. Im Bereich der Assistenz sind Zusatzqualifikationen und Karriere eher schwierig, was man jedoch weiß, wenn man sich darauf bewirbt.
So verdient kununu Geld.