12 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Geschäftsführung sind die Wünsche der Mitarbeiter ziemlich egal, es wird über die Köpfe hinweg entschieden und die Geschäftsführung ist ziemlich angehoben und „weit entfernt“ von den Mitarbeitern.
Super!! Ein Team!
Fehler durfte ich nicht machen, wurde bei einem Fehler sofort ins Einzelcoaching geschickt.
Altes Gebäude ohne Klimaanlage, Kantine wurde aufgelöst, alter Standort, kein Homeoffice.
Da geht fast gar nichts. Außer den Führungskräften weiß kaum jemand etwas von Strategie, Weg, Ziele, Vision. Kommunikation empfand ich von oben herab und angreifend, persönlich.
Eher langweilig und war unterfordert.
Gleitzeit
Mitarbeiter fördern die progressiv sind - prüfen wer in welchen Abteilungen effizient ist und wer nicht. Inter Company Communication zeitgemäßer gestalten.
Missgunst, Neid, Mobbing, Ungerechtigkeit , keine Teamarbeit , Jeder gegen Jeden
Gleitzeit ist gegeben.
Gehalt ist nach Tarif gut.
Es werden zwar Rückenkurse angeboten, die Mitarbeiterunzufriedenheit sowie die Unfähigkeit der Vorgesetzten wird ingoriert. Diese Punkte wären wichtiger!
Jeder gegen Jeden, alle sind offziell total überfordert und sitzen dabei hauptsächlich ihre Stunden ab , da diese auch wieder abgebaut werden können. Es wird sehr viel hinter vorgehaltener Hand getuschelt- Vorgesetzte unternimmt nichts dagegen- stichelt noch
Ältere Kollegen haben Vorrang. Zitiat *unknown* : Die Jüngeren können Arbeiten .
Vorgesetzte ist parteiisch da sie privaten Kontakt zu Mitarbeitern pflegt. Weder Organisation im Ablauf und oder in den Prozessen noch Durchblick der direkten Vorgesetzten. Vorgesetzte mehr an privaten Tätigkeiten als am geschäftlichen Ablauf interessiert.
Mitarbeiter weren oft durch Getratsche gegen das Unternehmen aufgehetzt. - Stimmungsmache
Vorgesetzte ist nicht der Lage zu Kommunizieren, da sie wohl selbst die Hälfte nicht versteht.
Ältere Mitarbeiter weren bevorzugt, da sie sich privat länger kennen.
Mitarbeiter werden nicht gefördert, es gibt selten eine Möglichkeit Inter -company mäßig aufzusteigen.
Wer aktiv auf die Vorgesetzten zugegangen ist, wurde unterstützt und gefördert.
teilweise unsinnige Sparmaßnahmen, interne Kommunikation, interdisziplinäre Zusammenarbeit
bessere Kommunikation, weniger veraltete Hardware und Anlagen, transparenter Tarifvertrag
flexibel, einfache Kommunikation
Nette Kollegen, ein paar Grüppchen, aber das war in Ordnung
So richtig viel vom Konzern hat man nicht mitbekommen. Informationstechnisch sehr veraltet.
Leider nicht so wirklich, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen lief sehr schleppend, sodass wenig Innovativ gearbeitet wurde.
nur die Überbleibsel aus früheren Zeiten ohne Flint.
vorgesetztenverhalten, zuviel Druck, keine Anerkennung für geleistete Arbeit und den Einsatz, keine freundlichen Worte usw...
besser auf die Mitarbeiter eingehen und deren Arbeit wertschätzen.
stress pur
nur Buckeln. keine Chance auf Weiterkommen.
noch in Ornung, trotz einiger Streichungen.
Umweltbewusstsein soweit ich sehe ok. Sozialbewusstsein gibt es kaum.
sehr nette Kollegen
keine Anerkennung für langjährige Fitmenzugehörigkeit.
Alles muss. Stehen über allem. Keine soziale Verantwortung.
technisch ok. ansonsten...
meistens nur Kritik
scheint in Ordnung zu sein. Aber gehaltmässig natürlich nicht zu beurteilen.
alles immer das gleiche.
Habe ich alles bereits vorher genannt.
Der Betriebsrat setzt sich gern für den Einzelnen ein, wenn man ihn zu Rate zieht.
Ich arbeite gern hier.
nichts
Wie bereits gesagt, die Kommunikation ist leider sehr verbesserungswürdig.
Die Vorgesetzten stehen zwar bestimmt unter enormem Druck, allerdings sollten da die einzelnen MA nicht vergessen werden. Kleiner Tipp: Zuhören und/oder Nachfragen hilft!
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als gut, wobei bei einigen die Grundstimmung schon schlecht ist. Kann ich zwar nicht ganz nachvollziehen, denke aber, es gab "bequemere" Zeiten.
Leider ist das Image eher schlecht bzw hat ziemlich gelitten durch Umstrukturierungen und Veränderungen. Allerdings sollte man auch dem gegenüber offener sein.
An dem Image muss definitiv gerabeitet werden.
Flexible Atbeitszeiten natürlich unter Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten.
Ich denke, wer weiterkommen will, kann das auch. Natürlich fällt es einem nicht in den Schoß, aber mit ein bisschen Ehrgeiz lässt sich einiges erreichen :-)
Besser geht natürlich auch hier immer, aber im Vergleich zur freien Wirtschaft können wir uns ganz und gar nicht beschweren
Auch hier kann ich leider auch keine 5 Sterne geben, da es einfach "Ausnahmen" gibt, aber die bestätigen ja leider manchmal die Regel.
Manchmal sollte man vielleicht doch körperliche Einschränkungen der einzelnen Mitarbeiter besser berücksichtigen.
Ganz ok, aber bestimmt geht´s noch etwas besser :-)
Mit das einzige Manko ist oft leider die fehlende Kommunikation.
Mitteilungen, Beschlüsse und sonstige Entscheidungen oder Planungen sollten offener kommuniziert werden.
Bisher konnte ich keine Benachteiligungen erkennen, ob Frau oder Mann oder Wiedereinsteiger.
Ich lerne immer noch täglich dazu und habe Spaß an der Arbeit.
Sehr gut
muss besser werden...
100%
nach Leistung
man ist nie zufrieden
Wie eine Familie
werden geehrt
Vorbildlich
wie am Kurort
nie ein Problem gewesen
jeden Tag
Lohn kommt absolut pünktlich.
Die Stimmung wird seit Jahren mit jedem Jahr schlechter! Konflikte sind an der Tagesordnung.
Flint Group kennt absollut niemand außerhalb des Standortradius von 10 km.
Im Großen und Ganzen in Ordnung. Als Schichtarbeiter ist man hier klar im Nachteil, denn durch - mittlerweile als selbstverständlich angesehene - Sonderschichten kann man froh sein wenn man Sontag frei hat.
Über den Urlaub kann man mittlerweile (teilweise) auch nicht mehr frei verfügen! Stattdessen entscheiden Vorgesetzte wann man Urlaub zu nehmen hat!
Das ist hier ein reines Glücksspiel. Wenn die Nase passt stehen alle Türen auf - Qualifikationen sind hier weniger von Bedeutung. Wer den Vorgesetzten nicht passt hat absolut keine Chance!
Bezahlung nach IGBCE-Tarif (13 Gehälter + Prämien und Urlaubsgeld)
Ich würde hier gerne 4 Sterne vergeben, allerding wird hier in den letzten Jahren auch versucht die Löhne zu drücken in dem bei Neueinstellungen in die falsche Entgeltgruppe eingestuft wird. Daher nur 3 Sterne.
IGBCE bringt nichts bei falscher Eingruppierung.
Sehr arrangiertes Umweltbewusstsein. Flint Group arbeitet kontinuierlich an Energieeinsparungen und dies größtenteils erfolgreich.
Viele kleine Gruppen, welche sich untereinander bekriegen!
Flint Group will junge Mitarbeiter, welche noch nicht an die Rente denken (und billiger sind)
Respektlos und zutiefst eingebildet! Die Vorgesetzten lachen die Mitarbeiter regelrecht aus, mobben diese teilweise sogar.
Führungsqualitäten weisen hier nur sehr wenige Vorgesetzte auf.
Sehr gutes Sicherheitsmanagement. Beim Rest wird allerdings massiv eingespart. Daher wirken Räumlichkeiten teilweise sehr sehr verfallen.
Könnte besser aber auch schlechter sein
Fremdwort
Je nach Arbeitsplatz gibt es sehr interessante Dinge zu tun. Umgekehrt gibt es aber auch sehr eintönige und langweilige Aufgaben.
die Flexibilität, meinen Vorgesetzten und meine Kollegen, mein Home Office und die Freiheit selbstständig zu arbeiten
das viele Dinge schlechter geredet werden als Sie es am Ende sind. Menschen habe heutzutage eine negative Grundeinstellung und erwarten immer den Worst Case.
Man sollte etwas an dem Image machen, denn dass ich definitiv ausbaufähig.
Das kann natürlich von Geschäftsbereich zu Geschäftsbereich variieren, aber in Corporate Procurement ist die Atmosphäre motivierend und und forrdernd zuglaich
Image ist weit hinter den tatsächlichen Tatsachen hinterher. Liegt sicherlich zum einen daran dass dieses Unternehmen ein B2B Unternehmen ist und daher nicht in der Wahrnehmung des Volkes auftaucht (wie zum Beispiel Automobilhersteller), zum anderen weil Druckfarben nicht so "sexy" sind wie wenn man Iphones herstellt.
Flexibilität ist alles, für beide Seite. Mal braucht einen die Firma etwas länger, mal braucht man mehr Zeit Zuhause. In der Regel ist Home Office kein Problem, so dass man einen Ausgleich bekommt für die Zeit in der man auf Reisen ist oder auch mal länger arbeiten muss. Außerdem hilft es die Work Life Balance hi zu bekommen. Wenn viel Zeit für die Firma nötig ist, stoppe ich gerne am nachmittag (und bin für die Kinder da) und fange nochmals an zu arbeiten wenn die Kinder im Bett sind.
Ich selber kann nur von mir sprechen und kann sagen, dass ich in dieser Firma einige rießige Schritte in meiner Karriere gemacht habe. Die Firma hat viel von mir verlangt, aber auch viel zurück gegeben.
Aber eines noch vorne weg. Flint ist kein Unternehmen dass dich einstellt und nach 6 Monaten bist du "Boss". Erstmal muss man den Job 100% ausfüllen für den man eingestellt wurde. Mit "ausfüllen" ist gemeint, dass man diesen Job beherrscht und weiterentwickelt, nicht nur mitschwimmt. Erst wenn die Flint davon überzeugt ist dass du dass kannst, werden Sie dir die Möglichkeit geben weiter zu machen.
Du musst dich also erst beweisen bevor du weiter machen kannst. Du gehst in Vorleistung, nicht das Unternehmen, und ich glaube dass viele Menschen der Meinung sind, dass müsste anderes herum sein.
die üblichen Verdachtigen in einem Großunternehmen. Vernünftiges Gehalt für gute Leistungen, Pensionskasse und die üblichen Sozialleistungen. Zusätzlich für das reisende Personal noch eine Unfallversicherung.
Wie jeden Unternehmen heutzutage hat auch die Flint Group ein Sustainability Program, so dass das Unternehmen regelmäßig auf seine Auswirkungen für die Umwelt durchleuchtet wird. Entsprechende Massnahmen werden daraus abgeleitet und je nach Möglichkeit und Dringlichkeit schnellstens umgesetzt.
Innerhalb der Abteilung hervorragend. Da es aber eine dezentral positionierte Abteilung ist und nicht alle Kollegen am gleichen Standort arbeiten, sieht man sich nicht jeden Tag. Trotz allem könnte ich den ein oder anderen Kollegen durchaus ohne weiteres auch "Freund" nennen
Ich selber bin eher jung, daher schwierig zu sagen. Ich selbe gehe respektvoll mit älteren Kollegen um da diese jahrzente langes Wissen in sich tragen, das hilfreich ist für die Zukunft (keiner will Fehler 2. Mal machen).
Super schwierig zu antworten, denn dass ist persönlicher Geschmack. Aber ich komme mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut klar. Mein Vorteil ist, dass ich sehr selbstständig arbeite. Mein Vorgesetzter sitzt in den USA, sprich kann und will mir nicht über die Schulter schauen. Er vertraut mir und gibt mir die Gelegenheit mich selbst managen zu können.
Ich selber bekomme alles was ich brauche um meine Arbeit 100% motiviert ausfüllen zu können. Ich kann mich nicht beschweren.
Es geht nichts über gute Kommunikation, aber man darf nicht erwarten dass alle Information einem auf dem Silbertablett serviert werden. Es gilt auch hier das bestimmte Informationen automatisch kommen, aber es auch eine Holschuld gibt wenn man darüber hinaus gehende Informationen haben möchte. Diese wird einem dann in der Regel auch gegeben.
hier gibt es keine Unterschiede. Wir sind ein internationales Unternehmen dass es sich nicht leisten kann Unterschiede zu machen.
Kein Tag ist wie der andere. Und unsere Abteilung hilft dem Unternehmen gesund und profitabel zu sein. Das ist herausfordernd, macht aber auch Spass und gibt einem viel zurück. Wer will und das Zeug dazu hat, wird neben seiner Aufgabe mit speziellen Projekten versorgt, die einem dabei helfen in der Karriere weiter zu kommen.
Weites Aufgabenspektrum, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und internationales Umfeld
Wäre schön, wenn das Unternehmens-Image sich weiterhin positiv entwickeln würde.
Schnelle Interaktion und kurze Entscheidungs- und Kommunikationswege
Wenn man nicht in der Branche ist, kennt man leider Flint Group nur selten
Ich habe während meinen 14 Jahren im Unternehmen viele verschiedene Rollen gehabt und stetig Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten bekommen.
Vertrauenswürdiger und offener Umgang
Offener und enger Austausch zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten
Kantine wo noch wirklich gekocht wird - plus Salatbuffet
Grosser Wirkungsraum und es gibt immer spannende und neue Aufgaben und Projekte
Die Stimmung und Motivation ist gedrückt. Motto vieler: "Früher war alles besser..."
Compliance und Integrity werden zwar groß angepriesen, aber (bisher) nicht gelebt. Soziale Werte aus der Vergangenheit geraten in Vergessenheit.
In diesem Fall: Je schlechter alles andere, desto besser ist der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Veraltete Räumlichkeiten, die ihre besten Zeiten leider hinter sich haben und nicht gepflegt wurden.
So verdient kununu Geld.