28 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Verkehrsanbindung, sehr gute Arbeitsplatzgestaltung, nette Kollegen, interessante Arbeitsaufgabe, Tarifgebunden
nicht wirklich schlechtes, Verbesserungspotenziale nutzen
Kommunikation/Informationsfluss verbessern, Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln
Sehr gutes Betriebsklima in den Abteilungen
Die Beschäftigten identifizieren sich mit dem Unternehmen
Weiterbildung könnte mehr in den Vordergrund gestellt werden
IGM Tarif
Innerhalb der Abteilung
Vorgesetze verhalten sich sehr korrekt und fair gegenüber den Beschäftigten, nicht in allen Bereichen die gleiche Qualität
Kommunikation zwischen den Abteilungen und vom Konzern hat Potential
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, mit hohem Maß an Verantwortung
Stetig sinkend. Die Motivation war vor Jahren eine andere. Jeder arbeitet für sich und überlässt den anderen größtenteils sich selbst.
Image leider nicht so gut, seit das Unternehmen in amerikanischer Hand ist.
Durch die Möglichkeit der Gleitzeit, absolut top!
Dies ist möglich. Jedoch zumeist im oberen Sektor und unter Beachtung des Sparkurses.
Gute Verdienstmöglichkeiten.
Unter Kollegen funktioniert der Zusammenhalt und die Unterstützung. Im Hinblick auf den Vorgesetzten weniger.
Überschütten der Mitarbeiter mit Arbeit. Grund: Personelle Einsparungen werden gemacht ohne Überlegung. Man reagiert nur als Vorgesetzter. Planung? Fehlanzeige.
Man arbeitet mit veralteten Maschinen. Neuerungen oder dergleichen kosten zu viel. Sparen ist angesagt.
Heute heißt es so, morgen so. Und immer alles schön kurzfristig, sodass der Mitarbeiter sich einen Plan machen kann.
Mann und Frau ja. Führungskraft und Arbeiter, nein. Wirkt auf jeden Fall so.
Alles ist geregelt, man weiß was man hat.
Die Produkte sind super, die Arbeit an sich macht Spaß.
Die Entfernung vom Management zur Basis wird immer größer .
Zahlen werden wichtiger als die Menschen.
Mehr in Teambildung Investieren.
Schlechter Vorgesetzte nicht einfach hinnehmen.
Das Beamtentum bekämpfen.
Man geht gerne hin....
...ist schlechter als verdient.
Mehr Möglichkeiten habe ich noch nicht gehabt, besser gehts nicht.
Wenn man sich selbst bemüht, gehts.
IG- METALL.... alles geregelt und fair.
Top.
Leider nicht abteilungsübergreifend aber innerhalb klappt’s .
Bestens.
Wenn man Glück hat ,super!wenn nicht dann nicht.
Sauber, sicher,ruhig,modern,besser gehts nicht.
Man erfährt alles was man braucht aber nicht immer was man möchte .
Kenne keine Beschwerden .
Einzel und sonder, immer Abwechslung .
Jetzt wo der Standort geschlossen wird gibt es nichs positives mehr!
Es zählen nur die Aktionäre und nicht der Mensch ohne unsere gute Arbeit gebe es Flowserve nicht.
Standort erhalten.
Es weiß ja keiner ob er in einen der der kleinen Betriebsteile. Daher haben alle Angst und die meißten haben mit der Firma abgeschlossen.
Überwiegend nur für Führungskräfte und alles ganz heimlich.
Es beginnt, dass sich jeder selbst der nächste ist. Das war mal anders.
Flowserve Hamburg ist ein Unternehmen für Mitarbeiter mit Ideen und dem Willen, sich und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Für Macher gibt es viele interessante Themenfelder und Aufgaben. Ideen können verwirklicht werden, die Organisation honoriert gute Arbeit. Quengler und Nörgler, welche zwar Kritik äußern aber selber nicht den Elan mitbringen, etwas zu bewegen, sollten sich fernhalten.
Das Personalwesen ist nicht systematisch aufgestellt. Es werden zum Teil inkompetente Leute eingestellt, die dann nach schmerzhaften Wochen und Monaten wieder entlassen werden müssen. Hier wären härtere Assessments wünschenswert.
Explizitere Formulierung der gemeinschaftlichen Vision.
Mehr Kommunikation.
In den meisten Bereichen herrscht eine gute Atmosphäre. Polemik ist zwar öfter zu vernehmen, die meisten Mitarbeiter sind aber trotzdem bereit, anhaltend sehr gute Arbeit abzuliefern. Insbesondere die "alten Hasen" liefern fortwährend wertvolle Beiträge zum kontinuierlichen Verbesserungsprozess, welche auch aufgenommen und umgesetzt werden.
Das Image ist noch nicht gut. Das wird sich aber ändern, wenn nach dem Abschluss der Restrukturierung das "neue" Unternehmen in neuen Strukturen wieder zusammenwächst.
Die Work-Life Balance ist meiner Meinung nach vor allem Verantwortung der Mitarbeiter. Wenn sich jemand in den Burnout treiben lässt, dann ist das immer auch Folge einer persönlichen Fehleinschätzung der eigenen Belastbarkeit. Der Betriebsrat ist stark und schützt die MA effektiv. Wer das nicht in Anspruch nimmt...
Fakt ist, dass Leistungsträger gefordert werden und breite, vielseitige Aufgabengebiete bearbeitet werden können. Klar ist auch, dass in Zeiten einer Restrukturierung gewisse Imbalancen entstehen. Diese werden aber momentan sukzessive abgebaut.
Wer Ideen sowie den Drang und die Fähigkeit hat, Dinge durch- und umzusetzen, wird gefördert. Bereits nach kurzer Zeit können verantwortungsvolle Positionen erreicht werden. Wer quengelt und wartet, bleibt stehen.
Top. Wer lange stehen geblieben ist, hat meist auch nicht die Leistung gezeigt, die eine bessere Honorierung verdient gemacht hätte. Es gibt zwar einige, die sich fortwährend über ihr Gehalt bescheren. Denen sei der Blog von Heiko Mell nahe gelegt... Erst kommt die Leistung, dann die Bezahlung.
Grundsätzlich sollte über besseres Energiemanagement nachgedacht werden. Dies ist auch in den nächsten Jahren vorgesehen.
Es finden alljährlich soziale Events statt (Sport, Weihnachtsfeiern, Sommerfest etc.)
Enge kollegiale Beziehungen.
Ältere Kollegen werden wegen Ihrer Kompetenz und Erfahrung geschätzt und haben verantwortungsvolle Positionen. Die Zusammenarbeit mit Jüngeren, von denen in den letzten Jahren viele eingesetellt wurden, würde ich als offen und konstruktiv bezeichnen.
Hängt von der Abteilung ab. Im Allgemeinen gilt, dass die Zusammenarbeit respektvoll und kollegial ist.
Ein jahrzehntelanger Investitionsstau wird momentan abgebaut. In den letzten Jahren wurden mehrere Mio. Euro in den Standort investiert. Eine tiefgreifende Restrukturierung in den letzten zwei Jahren hat, verständlicherweise, zu Unbehagen geführt.
Hier gibts sicher noch viel zu tun. In einer neuen Initiative wird allerdings vermehrt darauf geachtet und es sind erste Anzeichen da, dass diesbezüglich eine neue Zeit anbricht.
Mir ist bisher nichts aufgefallen, was gegen eine Gleichberechtigung sprechen würde. Dass tendenziell weniger Frauen dabei sind, hängt vor allem an der Ausrichtung des Unternehmens (Maschinenbau).
Macher fühlen sich bei Flowserve wohl. Man hat die Möglichkeit, aktiv im Geschehen zu wirken und seine Ideen und Vorschläge einzubringen und umzusetzen. Keine Firma für Forderer und Quengeler, denen das Vermögen fehlt, ihre Ideen dann auch nachzuverfolgen und umzusetzen!
Ein ehrlicher Umgang mit Mitarbeitern wäre sehr sinnvoll. Auch die Einhaltung der selbstauferlegten ethischen Verhaltensregeln würde ihr übriges tun. Geld ist nunmal nicht alles
Wenn die richtigen Leute zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen kommt man auch zum Erfolg. Ansonsten ist ein Scheitern vorprogrammiert
Im Ansatz gut. Jedoch hat das Managment es nicht verstanden was mit Gleitzeit gemeint ist. Wenn die Zeitkonten nicht randlos gefüllt sind ist auch kein Handlungsbedarf da
Oft werden zusagen gemacht die hinterher nicht eingehalten werden.
Das ist das einzige was die Leute noch im Unternehmen hält. Die Bezahlung ist schon überdurchschnittlich.
Was von oben vorgelebt wird geht auch unten weiter.
Es wird auch da immer erst nach einem schuldigen gesucht
Die Zahl derer ist nicht mehr so hoch.
Mitarbeitermotivation gibt es nicht.
Management by Delegation ist an der Tagesordnung.
Lösungsorientiertes arbeiten ist nicht gewünscht da die bestehenden Prozesse angepasst werden müssten
Die suche nach einem Schuldigen hat oberste Priorität
Ein Investitionsstau von mehreren Jahren vorhanden. Ein modernes produzierendes Unternehmen sieht anders aus.
Sehr viel Verbesserungspotential nach oben hin. Oftmals weiß die eine Abteilung nicht was die andere tut bzw. welche Prozesse einzuhalten sind.
Sehr umfangreiches und interessante Aufgabengebiete.
Wer Lernwillig ist wird da auf jeden Fall nicht dümmer
Faire Bezahlung und flexible Arbeitszeiten
Die unstruktuierte und chaotische Arbeitsweise,
Es wird alles nur noch in Geld gemessen, der Mensch ohne dem selbst nichts geht bleibt auf der Strecke
Fehlende Kommunikation.
Teilweise ruppiger Umgang mit den Mitarbeitern an der Basis,
Burnout Syndrome von Mitarbeitern werden als normale Krankheit hingenommen
Kein langfristigen Planung
In den oberen Führungsetagen Teamarbeit bilden und fördern.
Schuldzuweisung unterbinden und lösungsorientiert arbeiten und handeln.
Pläne schrittweise und nachvollziehbar im Werk kommunizieren um somit
wilden Gerüchten und Panikmache den Boden entziehen
Eher nicht, die Firma gängelt z. B. die Raucher mit ausstempeln und langen Wegen zu Raucherkabienen.
Betriebsfeiern sind nur für Mitarbeiter selbst nach Feierabend und nur ohne Ehepartner bzw Lebenspartner erwünscht
Dieses Firma würde ich keinem Freund empfehlen, es sein denn ich möchte diese auf die Probe stellen.
Intere Mitarbeiterumfragen spiegeln, das ähnlich wieder
Dieses Unternehmen hat Gleitzeit ohne Kernzeit und einen Betriebsrat der darauf achtet.
Karriere Perspektiven hat man nur Konzernweit, wenn man ungebunden und weltweit flexible ist. Intern ist das ein Witz
Das konzernweite Weiterbildungkonzept ist stark verbesserungwürdig, halt typisch Amerikanisch
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt und es wird angelehnt nach Metalltarif vergütet
Umwelt und Klimaschutz wird hier eher klein geschrieben, wenn man mal von Mülltrennung absieht.
Soziales ??? - Fehlanzeige, es zählt nur Profit.
Soziales kostet halt nur Geld. Auch hier wieder typisch amerikanisches Verhalten
Der Kollegenzusammenhalt ist deswegen nur mäßig, weil es viele Einzelkämpfer und einzelne Könige gibt die ihr Position an Schnittstellen dazu nutzen sich wie Beamte zu verhalten
Längerdienende Kolleginnen werden weder besonders geschätz noch werden sie gefördert.
Genauso wenig werden Kollegen über +45 eingestellt
Das Vorgesetztenverhalten ist:
- sehr durchwachsen in der unteren Ebene
- in der mittleren und oberen Ebene mit ein paar Ausnahmen läuft vieles immer noch über Schuldzuweisung
Viele alte Bürogebäude / Werkstätten die gerade mal mit viel Anstrengung auf einen Mindeststandard gehalten werden. Investitionen werden momentan nur dort getätigt wozu die Firma letztendlich genötigt wird.
So gut wie gar nicht. Die eine Hand weiß nicht was die andere tut und umgekehrt
Diese Firma gehört dem Flowserve Konzern an, der eine Ethik & Compliance Verpflichtung eingegangen ist und auch eine Hotline hat die diese Einhaltung gewährleistet
Pro: die Aufgaben sind vielfälltig, müssen selbst ausgestalltet werden und können größtenteils selbst eingeteilt werden.
Contra: Die Aufgaben sind deshalb so vielfälltig, weil es selten Vorgaben oder Hilfen gibt und deswegen oft selbst erarbeitet werden müssen
viele sehr gute Konzerninitiativen, internationale Entwicklungsmöglichkeiten, technisch hochwertige Produkte und somit interessante, herausfordernde Tätigkeiten
der Staub der vergangenen 60 Jahre
Die Arbeitsatmosphäre wäre sicherlich deutlich besser, wenn es nicht so viele (20%) Miesmacher und Nörgler am Standort gäbe, die aber zu bequem und inkonsequent sind, sich einen neuen Job zu suchen.
Es gibt wohl keine komfortablere Zeitregelung als bei Flowserve Hamburg.
Engagierte Mitarbeiter werden konsequent gefördert und auch zu - teils sehr aufwändigen - Weiterbildungen motiviert. Wer sich in diesem Unternehmen einbringt, hat sehr gute Chancen auf Karriere- und Gehaltsentwicklung.
Deutlich oberhalb des Durchschnitts!
Umwelt- und Arbeitsschutz werden als Tochter eines amerikanischen Konzerns sehr hoch angesehen - Sozialbewusstsein ebenfalls sehr ausgeprägt.
Büros und Hallen sind nun mal aus der Zeit der Unternehmensgründung vor 60 Jahren - hier würde etwas frische Farbe sicherlich schon gut tun
Die Kommunikation - insbesondere zwischen den Mitarbeitern - ist ungenügend. Es sei denn, man trifft sich zum meckern und nörgeln.