35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für ein Gespräch immer offen.
Mehr auf die Förderung bestehender Arbeitnehmer eingehen und bei guter Leistung auch von sich aus aktiv werden.
Regelmäßiges Feedback wäre sehr erwünscht.
Passt.
Gehalt gibt‘s pünktlich.
Wie eine Familie.
Sie könnten etwas kreativer gestaltet sein.
Ausbaufähig.
Hier wird nicht zwischen Frau und Mann unterschieden. Hier kommt es auf Kompetenz und Erfahrung an.
Man kann sich jede Aufgabe so zurechtlegen, dass sie Spaß macht.
Gut mit Öffis erreichbar
So einiges
Schaut mal ganz tief in den Spiegel und fragt euch warum denn jetzt kaum noch wer da ist.
Ebenfalls wär es vielleicht eine Idee nicht jede offensichtlich schlechte Regelung wie bspw. Überstunden mit "Das macht jede Agentur so" zu erklären, weil das schlichtweg falsch ist.
Wirklich offen kommunizieren und einem nicht was vom Pferd erzählen wäre halt schon ein Anfang.
Anfänglich war die Stimmung in der Agentur sehr kollegial, freundlich und wirklich mehr als gut. Dies hat im Laufe der Jahre enorm abgebaut. Nach dem Weggang von vielen guten Kollegen und mangelnder Nachbesetzung war die Amtosphäre zum Zeitpunkt meines Ausscheidens von Apathie und Unmut geprägt.
Recht unbekannt, aber kein wirklich schlechter Ruf.
Agentur - bei manchen wars ok, bei manchen wars nicht okay. Bei mir war es aufgrund meiner strikten Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen stets in Ordnung.
Fortbildungen gab es einmal im Jahr, diese waren teilweise sehr wild und augenscheinlich willkürlich auf Teilnehmer verteilt. Beförderungen gab es n paar.
Gehalt war schlecht bis okay, anfänglich guter Einstieg aber jede weitere Erhöhung war ein Kampf um die Selbstachtung.
Es gibt so kleine metallene Essensboxen die man mitnehmen kann anstatt dann eben Papier-/Plastikboxen beim Essen To Go holen zu verwenden. Und das wars auch schon.
Wie in so ziemlich jeder Situation im Leben kommt es drauf an. Es gab Kollegen mit denen man über Jahre wirklich gut zusammengearbeitet und sich verstanden hat. Es gab aber auch in diesem Kollegium eben Personen denen man eher so "naJa"-Vertrauen konnte, da hier bei Gesprächen eher Gossip gesammelt wurde als ein Gespräch zu führen.
Die gab es nur in der Geschäftsleitung, also denen ging es glaub ich recht gut. Drei Sterne weil ich es nicht wirklich bewerten kann.
Bis auf 1-2 Ausnahmen waren Vorgesetzte mit Vorsicht zu genießen. Feedbackgespräche mit einigen Personen waren auch weniger Feedbackgespräche als ein Vortrag wie schlecht man ist. Dies habe ich nicht nur selbst erlebt, sondern auch von vielen Kollegen mitbekommen. In einem einstündigen Feedback-Gespräch waren 10% Smalltalk, 10% was gut lief und 80% das ja eigentlich doch gar nichts gut lief und das definieren von nicht messbaren Zielen.
Ebenfalls wurde mir mehrfach bei relativ wichtigen Personal-Themen ins Gesicht gelogen, fand ich auch sehr unfreundlich.
Mein Laptop brauchte teilweise minutenlang um meinen Downloadordner zu öffnen (dies ist ein Beispiel für den desaströsen Zustand der meisten Laptops). Die VPN war ähnlich motiviert gut zu arbeiten wie die meisten Kollegen - sporadisch. Büromaterial war jederzeit vorhanden.
Ebenfalls war das WLAN im Büro so schlecht das es die Theorie gibt/gab das ein WLAN-Jammer im Büro installiert ist damit man weniger am Handy ist.
Kommunikation unter den Teams hat jederzeit gut funktioniert. Ebenso gab es desöfteren klare und offene Kommunikation von der Geschäftsführung. Von der GF wurde auch immer gesagt es solle alles so offen wie möglich kommuniziert werden - trotzdem gab es einige Vorkommnisse die komplett nicht angesprochen wurden und man das Gefühl bekam das die Kommunikation eben nur offen und ehrlich war wenn die GF dadurch nicht schlecht da stand.
Ich hatte stets das Gefühl das es bei dieser Agentur deutlich leichter ist ein Mann zu sein.
Kunden und Projektabhängig. Es war von interessant bis monumental untefordernd alles dabei.
Ich weiß genau, wofür Fluent als Marke steht und bin stolz darauf, Teil von Fluent sein zu dürfen. Ich schätze die kurzen Kommunikationswege, die Möglichkeiten sich einzubringen das sehr wertschätzende Miteinander.
Im Moment stört mich nichts. Im Gegenteil: Ich freue mich darüber, zu Fluent gewechselt zu haben.
Da ich zwei Staatsangehörigkeiten habe und mein Elternhaus im europäischen Ausland liegt, würde ich mir persönlich wünschen, die Option zu haben, von dort aus arbeiten zu können. Aber auch darüber kann ich mit meinen Vorgesetzten sprechen.
Fluent fordert Wissen und Handwerk auf hohem Niveau. Dementsprechend sind alle Kollegen und Kolleginnen fachlich sehr gut. Der Austausch bringt mir Spaß und bringt mich vor allem weiter.
Fluent genießt als Agentur im Markt ein gutes Image. Ich habe den Eindruck, dass die meisten Kollegen und Kolleginnen sich bewusst für Fluent als Arbeitgeber entschieden haben und deswegen überwiegend positiv sprechen.
Ich kann zu 50 % im Home Office arbeiten und teile mir meine Arbeits-Zeit überwiegend flexibel ein. Arzt-Termine oder andere wichtige, private Ereignisse kann ich ohne Probleme während der Arbeits-Zeit einplanen.
In der Regel werden einmal im Jahr Weiterbildungs-Seminare angeboten und mit einem Seminar-Anbieter individuell auf die Bedürfnisse von Fluent und Mitarbeitende zugeschnitten. Mitarbeiter-Gespräche finden zwei Mal im Jahr statt und werden sehr Ernst genommen. Ich habe genügend Plattformen, um über meine persönlichen Entwicklungs-Wünsche zu sprechen.
Ich fühle mich fair bezahlt und musste während des Einstellungs-Prozesses nicht um mein Gehalt feilschen.
Fluent stellt Mittagessen-Boxen zur Verfügung und bittet alle Kollegen und Kolleginnen darum so wenig wie möglich zu drucken. Dienst-Reisen werden überwiegend mit dem Zug vorgenommen. Kein Grund, zu meckern...
Wir achten aufeinander und tauschen uns ehrlich zu Workload, anstehenden Terminen oder Unternehmens-Entscheidungen aus. Mit meinen direkten Kollegen und Kolleginnen führe ich einen herzlichen Umgang und weiß um deren Wohlbefinden.
Mein Eindruck ist, dass auf die individuellen Bedürfnisse von älteren Kollegen und Kolleginnen Rücksicht genommen wird, das heißt z.B. dem Wunsch nach Teilzeit nachgegeben wird.
Die Agentur, also meine Vorgesetzen, fordern viel und fördern aber auch dementsprechend. Ich empfinde den Austausch ehrlich, konkret und hilfreich. Meine Vorgesetzen stehen hinter mir und übernehmen immer in wichtigen Situationen Verantwortung. Wenn ich Sparring benötige, sind meine Vorgesetzen für mich da. Jeder bei Fluent hat die Möglichkeit das 1:1 Gespräch mit seinen Vorgesetzen zu suchen, nachdem Unternehmens-Entscheidungen kommuniziert wurden.
Die Kommunikation untereinander ist sehr ehrlich und hanseatisch. Die Erwartungshaltung an mich wird transparent formuliert. Umgekehrt kann ich mich darauf verlassen, dass alle Vereinbarungen eingehalten werden. Alleine in der Probezeit hatte ich drei Termine, um mit meinen Vorgesetzen darüber zu sprechen, ob ich mich wohl fühle und ob ich mit den an mich gestellten Anforderungen zurecht komme.
Ich arbeite als weibliche Führungskraft bei Fluent und habe Familie. Beides war bis jetzt für mich bei Fluent überhaupt kein Thema.
Fluent steht für 'fließend' und 'im Fluss' und genauso haben sich auch meine Aufgabenbereiche entwickelt - meinen Stärken und Fähigkeiten entsprechend habe ich die Möglichkeit, Aufgabenfelder zu übernehmen und auf Wunsch an spannenden Projekten mitzuarbeiten.
Es gibt die möglichkeit im homeoffice zu arbeiten
Auseinandersetzung mit DE&I / Mental Health
Mehr Wertschätzung für Mitarbeitende ausdrücken
In meiner Wahrnehmung ist die Arbeitsatmosphäre stark geprägt von Hierarchie und patriarchaler Unterdrückung. Lediglich einzelne Frauen in den Führungsetagen sorgen für ein vertrauensvolles und wohlwollendes Miteinander und versuchen, Mitarbeitende in ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Lob wird nur sehr selten von oben kommuniziert, etwas zu kritisieren wird immer gefunden. Eine "harte Schule" - wie sie dort häufig genannt wird - kann hilfreich sein, Art und Weise von Kritik ist jedoch teilweise unprofessionell und entmutigend. Sehr hoher Leistungsdruck. Beförderungen sind nur mit sehr, sehr viel Kraftaufwand zu erreichen.
Für eine Werbeagentur "normale" Bedingungen. Auch nach Einführung des Gleitzeitmodells geht niemand vor 17 Uhr. Flexibilität ist wenig vorhanden. Grundsätzlich wird aber darauf geachtet, dass Überstunden nicht zu häufig anfallen. Dies ist wahrscheinlich sehr abhängig von der Hierarchiestufe.
Es gibt eine Taskforce zum Thema Nachhaltigkeit, die es zumindest erreicht hat, dass wiederverwendbare Lunchboxen eingeführt wurden und statt Glasflaschen ein Wasserspender eingeführt wurde. Den größten Impact, den die Agentur im Bereich Nachhaltigkeit leisten könnte, wäre eine Anpassung des Kunden-Portfolios. Hierbei wird keinerlei Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Der Profit steht immer im Fokus. Gesellschaftlicher Mehrwert wird in der Agentur definitiv nicht gestiftet. Mental Health-Themen werden komplett ausgeklammert.
Wie oben beschrieben sind Beförderungen eher schwierig zu erreichen. Es gibt Kriterien für beruflichen Aufstieg. Wenn man sehr hartnäckig und leistungsbereit ist, ist dieser definitiv möglich.
Es gibt schon immer mal wieder Tuscheleien, die teilweise auch von Einzelnen befeuert werden. Grundsätzlich ist der Zusammenhalt in den Teams aber in Ordnung.
Insbesondere das Verhalten der Führung ist sehr fragwürdig. Teilweise sehr emotionale, patriarchale Führung, auf Fehler/schlechte Ergebnisse wird mit Wut und Aggression reagiert. Das Vorstellen von erarbeitenden Ergebnissen aus dem Team wird an sich gerissen, die Präsentation mitten im Termin einfach übernommen und die Lorbeeren eingeheimst. Entscheidungen werden top-down getroffen. Strategien werden zumeist komplett von der Führung vorgegeben, eigenes Einbringen von Ideen ist wenig möglich. Im Prinzip besteht der Arbeitsalltag darin, das Gesagte der Führung aufzubereiten und Korrekturschleifen zu drehen bis das Ergebnis gefällt.
Die Räumlichkeiten sind angenehm, die Büros sind direkt am Fleet mit Blick aufs Wasser. Kaffee/Obst/Bier steht für alle zur Verfügung.
Prozesse sind bei fluent von hoher Effizienz geprägt. Die Kommunikation hierüber ist vorbildlich. Mitarbeitende werden jeden Montag umfassend über aktuelle Thematiken in der Agentur informiert.
Wer keinen Kurs in Gehaltsverhandlungen belegt hat, hat in der Agentur ein Problem. Hier wird niemandem etwas geschenkt. Diskussionen können sehr lange und kräftezehrend sein.
Klassische Führung durch drei weiße Männer an der Spitze trifft auch für fluent zu. Immerhin auf Director- und Teamleiter*innen-Ebene liegt eine ausgeglichene Gender-Verteilung vor. Leider habe ich mehrfach inkorrektes Verhalten durch die Führung mitbekommen. Es scheint keinerlei Bewusstsein für Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion vorhanden zu sein. Die patriarchalen Strukturen sind extrem stark ausgeprägt, von den bestehenden Machtverhältnisse in unserem System wird stark profitiert. Dabei wird durch kleine Seitenhiebe und Kommentare regelmäßig verdeutlicht, wer die Macht im Unternehmen innehält.
Wie beschrieben sehr wenig Einfluss auf die Aufgabengestaltung, da alles bereits von der Führung durchdacht ist.
Tolle Agentur. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Bisher noch nie so authentische und wertschätzende Vorgesetzte gehabt.
Seminare/Weiterbildungen werden regelmäßig angeboten.
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
Es wird darauf geachtet, dass nachhaltige Produkte gekauft werden. Sogar beim Kauf von Klopapier unterstützt die Firma den Bau von Brunnen in "Dritte Welt" Ländern :)
Witzig, frisch und hilfsbereit. So soll es sein!
Es wird sehr darauf geachtet, dass sich die Leute wohl fühlen und keiner zu "kurz" kommt.
Genügend Rückzugsmöglichkeiten.
Kurze Wege und Themen werden asap angegangen.
Es fallen immer wieder neue und interessante Aufgaben an, die deinen Horizont erweitern.
Ich habe das Gefühl endlich in einer Agentur angekommen zu sein, in der ich auch lange bleiben möchte und mich weiterentwickeln kann!
Es herrscht eine sehr schöne, familiäre Atmosphäre, ich wurde direkt total herzlich aufgenommen und integriert. Komme tatsächlich gerne zur Arbeit!
Fluent ist eine strategisch sehr starke Agentur, die Zusammenarbeit von Kreation und Media hilft bei vielen Kunden für ein einheitliches Big Picture! Wer nach einer "Award" getriebenen Agentur sucht, ist bei Fluent allerdings nicht richtig.
Balanciert sich gut aus, es gibt wie in jeder Agentur turbulente und weniger turbulente Phasen. HO ist zu einem gesunde Maß möglich, ebenso kürzere Freitage. Auf das "Urlaub nehmen" wird ein großer Wert gelegt.
Outstanding - habe ich so noch in keiner Agentur erlebt.
Sehr offen, sehr nahbar und die "Träger" der Agentur.
Die Agentur ist - neben all den großen Netzwerken - immer noch unabhängig und Inhabergeführt, das macht sie meiner Meinung auch aus. Ich kann durch die direkte Zusammenarbeit mit meinen Vorgesetzten durch ihre starke Einbindung im Kundengeschäft total viel lernen, was mir sehr gut gefällt. Zusätzlich gibt es regelmäßig sehr konstruktive Feedback Gespräche in und nach der Probezeit, die inhaltlich und menschlich weiterhelfen sich zu entwickeln.
Gibt sicherlich hier und da Optimierungspotential, aber alles in allem gut!
Bei Fluent hat man die Möglichkeit all die Themen und Bereiche zu lernen und weiterzuentwickeln, die man möchte - man muss es nur einfordern und sich dahinter klemmen. Regelmäßige Trainings und Weiterentwicklungen gibt es on Top.
Das Team / Die Kollegen
Mehr Wohlfühlsatmosphäre am Arbeitsplatz schaffen bsp. nicht alles grau und steril
Teilweise etwas laut da Großraumbüro und viele Hunde. Etwas karges Inventar.
Gibt viele Angebote, die passend ausgesucht werden
Man fühlt sich direkt wohl und hat ein tolles miteinander.
Das Team ist super, es werden regelmäßig kleine Events organisiert- bei dem der Zusammenhalt zusätzlich gestärkt wird
Vielseitiges Aufgabenspektrum in einem thematisch breit gefächerten Kundenporfolio, familiäres Miteinander und eine erfahrene und zugewandte Führungsebene.
Weiterer Ausbau der flexiblen Arbeitsgestaltung
So verdient kununu Geld.