8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut mit Öffis erreichbar
So einiges
Schaut mal ganz tief in den Spiegel und fragt euch warum denn jetzt kaum noch wer da ist.
Ebenfalls wär es vielleicht eine Idee nicht jede offensichtlich schlechte Regelung wie bspw. Überstunden mit "Das macht jede Agentur so" zu erklären, weil das schlichtweg falsch ist.
Wirklich offen kommunizieren und einem nicht was vom Pferd erzählen wäre halt schon ein Anfang.
Anfänglich war die Stimmung in der Agentur sehr kollegial, freundlich und wirklich mehr als gut. Dies hat im Laufe der Jahre enorm abgebaut. Nach dem Weggang von vielen guten Kollegen und mangelnder Nachbesetzung war die Amtosphäre zum Zeitpunkt meines Ausscheidens von Apathie und Unmut geprägt.
Recht unbekannt, aber kein wirklich schlechter Ruf.
Agentur - bei manchen wars ok, bei manchen wars nicht okay. Bei mir war es aufgrund meiner strikten Einhaltung von Arbeitszeitgesetzen stets in Ordnung.
Fortbildungen gab es einmal im Jahr, diese waren teilweise sehr wild und augenscheinlich willkürlich auf Teilnehmer verteilt. Beförderungen gab es n paar.
Gehalt war schlecht bis okay, anfänglich guter Einstieg aber jede weitere Erhöhung war ein Kampf um die Selbstachtung.
Es gibt so kleine metallene Essensboxen die man mitnehmen kann anstatt dann eben Papier-/Plastikboxen beim Essen To Go holen zu verwenden. Und das wars auch schon.
Wie in so ziemlich jeder Situation im Leben kommt es drauf an. Es gab Kollegen mit denen man über Jahre wirklich gut zusammengearbeitet und sich verstanden hat. Es gab aber auch in diesem Kollegium eben Personen denen man eher so "naJa"-Vertrauen konnte, da hier bei Gesprächen eher Gossip gesammelt wurde als ein Gespräch zu führen.
Die gab es nur in der Geschäftsleitung, also denen ging es glaub ich recht gut. Drei Sterne weil ich es nicht wirklich bewerten kann.
Bis auf 1-2 Ausnahmen waren Vorgesetzte mit Vorsicht zu genießen. Feedbackgespräche mit einigen Personen waren auch weniger Feedbackgespräche als ein Vortrag wie schlecht man ist. Dies habe ich nicht nur selbst erlebt, sondern auch von vielen Kollegen mitbekommen. In einem einstündigen Feedback-Gespräch waren 10% Smalltalk, 10% was gut lief und 80% das ja eigentlich doch gar nichts gut lief und das definieren von nicht messbaren Zielen.
Ebenfalls wurde mir mehrfach bei relativ wichtigen Personal-Themen ins Gesicht gelogen, fand ich auch sehr unfreundlich.
Mein Laptop brauchte teilweise minutenlang um meinen Downloadordner zu öffnen (dies ist ein Beispiel für den desaströsen Zustand der meisten Laptops). Die VPN war ähnlich motiviert gut zu arbeiten wie die meisten Kollegen - sporadisch. Büromaterial war jederzeit vorhanden.
Ebenfalls war das WLAN im Büro so schlecht das es die Theorie gibt/gab das ein WLAN-Jammer im Büro installiert ist damit man weniger am Handy ist.
Kommunikation unter den Teams hat jederzeit gut funktioniert. Ebenso gab es desöfteren klare und offene Kommunikation von der Geschäftsführung. Von der GF wurde auch immer gesagt es solle alles so offen wie möglich kommuniziert werden - trotzdem gab es einige Vorkommnisse die komplett nicht angesprochen wurden und man das Gefühl bekam das die Kommunikation eben nur offen und ehrlich war wenn die GF dadurch nicht schlecht da stand.
Ich hatte stets das Gefühl das es bei dieser Agentur deutlich leichter ist ein Mann zu sein.
Kunden und Projektabhängig. Es war von interessant bis monumental untefordernd alles dabei.
Ich weiß genau, wofür Fluent als Marke steht und bin stolz darauf, Teil von Fluent sein zu dürfen. Ich schätze die kurzen Kommunikationswege, die Möglichkeiten sich einzubringen das sehr wertschätzende Miteinander.
Im Moment stört mich nichts. Im Gegenteil: Ich freue mich darüber, zu Fluent gewechselt zu haben.
Da ich zwei Staatsangehörigkeiten habe und mein Elternhaus im europäischen Ausland liegt, würde ich mir persönlich wünschen, die Option zu haben, von dort aus arbeiten zu können. Aber auch darüber kann ich mit meinen Vorgesetzten sprechen.
Fluent fordert Wissen und Handwerk auf hohem Niveau. Dementsprechend sind alle Kollegen und Kolleginnen fachlich sehr gut. Der Austausch bringt mir Spaß und bringt mich vor allem weiter.
Fluent genießt als Agentur im Markt ein gutes Image. Ich habe den Eindruck, dass die meisten Kollegen und Kolleginnen sich bewusst für Fluent als Arbeitgeber entschieden haben und deswegen überwiegend positiv sprechen.
Ich kann zu 50 % im Home Office arbeiten und teile mir meine Arbeits-Zeit überwiegend flexibel ein. Arzt-Termine oder andere wichtige, private Ereignisse kann ich ohne Probleme während der Arbeits-Zeit einplanen.
In der Regel werden einmal im Jahr Weiterbildungs-Seminare angeboten und mit einem Seminar-Anbieter individuell auf die Bedürfnisse von Fluent und Mitarbeitende zugeschnitten. Mitarbeiter-Gespräche finden zwei Mal im Jahr statt und werden sehr Ernst genommen. Ich habe genügend Plattformen, um über meine persönlichen Entwicklungs-Wünsche zu sprechen.
Ich fühle mich fair bezahlt und musste während des Einstellungs-Prozesses nicht um mein Gehalt feilschen.
Fluent stellt Mittagessen-Boxen zur Verfügung und bittet alle Kollegen und Kolleginnen darum so wenig wie möglich zu drucken. Dienst-Reisen werden überwiegend mit dem Zug vorgenommen. Kein Grund, zu meckern...
Wir achten aufeinander und tauschen uns ehrlich zu Workload, anstehenden Terminen oder Unternehmens-Entscheidungen aus. Mit meinen direkten Kollegen und Kolleginnen führe ich einen herzlichen Umgang und weiß um deren Wohlbefinden.
Mein Eindruck ist, dass auf die individuellen Bedürfnisse von älteren Kollegen und Kolleginnen Rücksicht genommen wird, das heißt z.B. dem Wunsch nach Teilzeit nachgegeben wird.
Die Agentur, also meine Vorgesetzen, fordern viel und fördern aber auch dementsprechend. Ich empfinde den Austausch ehrlich, konkret und hilfreich. Meine Vorgesetzen stehen hinter mir und übernehmen immer in wichtigen Situationen Verantwortung. Wenn ich Sparring benötige, sind meine Vorgesetzen für mich da. Jeder bei Fluent hat die Möglichkeit das 1:1 Gespräch mit seinen Vorgesetzen zu suchen, nachdem Unternehmens-Entscheidungen kommuniziert wurden.
Die Kommunikation untereinander ist sehr ehrlich und hanseatisch. Die Erwartungshaltung an mich wird transparent formuliert. Umgekehrt kann ich mich darauf verlassen, dass alle Vereinbarungen eingehalten werden. Alleine in der Probezeit hatte ich drei Termine, um mit meinen Vorgesetzen darüber zu sprechen, ob ich mich wohl fühle und ob ich mit den an mich gestellten Anforderungen zurecht komme.
Ich arbeite als weibliche Führungskraft bei Fluent und habe Familie. Beides war bis jetzt für mich bei Fluent überhaupt kein Thema.
Fluent steht für 'fließend' und 'im Fluss' und genauso haben sich auch meine Aufgabenbereiche entwickelt - meinen Stärken und Fähigkeiten entsprechend habe ich die Möglichkeit, Aufgabenfelder zu übernehmen und auf Wunsch an spannenden Projekten mitzuarbeiten.
Fluent ist ein Team und das macht sich in allen Bereichen bemerkbar. Ich habe mich direkt von Anfang an wohlgefühlt und sie bemühen sich auch immer neue Teammitglieder direkt aufzunehmen. Hier sind zudem wirklich Profis am Werk, die was von ihrem Handwerk verstehen. Man lernt sehr viel dazu und hat auch die Möglichkeit gefördert zu werden, wenn man das denn möchte. Der offene Austausch ist dabei immer wichtig, damit man auch klar kommuniziert, was man möchte und wohin man möchte. Ich kenne keine Agentur, die das so vorlebt wie Fluent. Ich war zudem sehr begeistert, wie strukturiert die Agentur ist und wie effizient die Arbeitsprozesse demnach gestaltet sind! Vorbildlich sind auch die frühzeitigen Maßnahmen, die im Zuge der Eindämmung des Coronavirus ergriffen wurden.
Zudem gibt es gefühlt jede Woche Kuchen :-) (zumindest solange bis die HO-Pflicht wieder eingeführt wurde)
Ich musste ständig Kuchen essen ;)
Sehr ausgeglichene Balance in meinem Falle. Teils natürlich sehr stressig zb. wenn an Pitches gearbeitet wird, allerdings auch Phasen, wo es ruhiger zu geht.
Weiterbildungen werden hier sehr gefördert. Es gibt regelmäßige Angebote und die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
War zufrieden - wer nicht zufrieden ist -> ansprechen!
Hier ist man ein Team! Man wird herzlich aufgenommen, die Kollegen sind immer hilfsbereit und jeder hilft, wo er kann (auch abteilungsübergreifend).
Sehr menschlich - sie haben immer ein offenes Ohr für dich, beziehen dich direkt mit ein und geben dir das Gefühl, dass deine Stimme gehört wird. Durch die wöchentlichen Status-Updates fühlt man sich zudem immer sehr abgeholt.
Sehr offene Kommunikation, wöchentliche Status-Meetings und die Türen stehen immer offen. Egal ob positives oder negatives Feedback - hier gibt es immer ein offenes Ohr. Regelmäßige Feedbackgespräche in der Probezeit, wo man die gemeinsamen Ziele und Entwicklungsmöglichkeiten bespricht, waren für mich auch eine positive Erfahrung bei Fluent! Hier werden Lösungen angeboten und keine Ausreden gesucht, das fand ich toll!
Regelmäßige Feedback Gespräche zur persönlichen Entwicklung.
Aber auch im Arbeitsalltag haben Kollegen und Chefs immer offene Ohren und nehmen sich Zeit, um gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden und Ratschläge zu geben.
Die Nespresso Kaffeemaschine mit den Alu Kapseln. Ich musste sehr viel Fahrrad fahren, um die Klimabilanz zu neutralisieren.
Naja, machen wir uns nichts vor. Wenn an einem Pitch gearbeitet wird, dann kann es spät werden. Aber dafür braucht man auch die Stunden nicht absitzen, wenn mal weniger zu tun ist.
Büro & Kunden
Die Launen der Chefs beeinflussen das Miteinander stark. Jeden Morgen fragt man sich, welche Laune einen erwartet. Bestimmte Mitarbeiter werden auffällig bevorzugt.
Augen auf und versuchen jeden im Blick zu haben.
Abhängig von der Sympathie dir gegenüber
Wird drauf geachtet!
Gruppenbildung
Das Unternehmen an sich steht über den individuellen Persönlichkeiten
Sehr schönes Büro
Wöchentliche Updates
Kollegen
siehe oben
Agentur lebt nicht in der Zukunft! Homeoffice nur selten möglich und unter bestimmten Bedingungen (kein Freitag und kein Montag). Ständiger Kontrollzwang der Vorgesetzten. Kein selbständiges Arbeiten möglich, da man jede Mail und alles abstimmen muss.
Coole Leute und netter Kollegen Zusammenhalt.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Flexibilität, man darf nur zweimal im Monat Homeoffice machen (Kein Montag und nur einen Freitag im Monat) und das nur an gemeldeter Adresse. Homeoffice in 6 monatiger Probezeit verboten. Nur 25 Tage Urlaub.
Bevorzugung besonderer Mitarbeiter.
Durch verantwortungsvolles Wirtschaften und eine gute Kundenstruktur ist die Agentur noch in stabilem Fahrwasser
Momentan gibt es nichts was ich als verbesserungswürdig anmerken kann
Aktuell fühle ich mich gut aufgehoben, trotz Homeoffice halten alle Kontakt, informieren sich alle gegenseitig und Vermitteln Ruhe und Sicherheit.
Ein tolles Teamgefühl über alle Arbeitsbereiche hinweg
Eher der Underdog, der größere Wettbewerber immer wieder schlägt
Leider im Alltag nicht immer machbar
Jeder der möchte kann Verantwortung übernehmen und sich entwickeln. Allerdings kein klassisches Weiterbildungsprogramm
leistungsorientierte Bezahlung, aber man muss sich natürlich anstrengen
Noch Luft nach oben, aber der Wille ist da
Die Besten der Besten... bei ruhiger und auch bei stürmischer See
Tendenziell eher jüngere Kollegen, aber im Team werden da keine Unterschiede gemacht
Ein faires und respektvolles Miteinander
Aufgrund schnellem Wachstum etwas eng, aber tolle Räume und Top Lage am Hafen
Offene Worte von der Geschäftsführung, jede Frage darf gestellt werden
Gute Mischung, tendenziell mehr Frauen (-:
Das Agenturkonzept bieten einen 360 Grad Winkel auf alle Bereiche. Und man bekommt sehr viel mit