14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Soziales, inhabergeführtes, mittelständiges Unternehmen.
Es könnten mehr Rahmenveranstaltungen und modernere Treffpunkte geboten werden.
Privates und berufliches lassen sich gut verbinden. Wenn man Probleme hat, kann man auch mal etwas kürzer treten, es wird einem dann sogar angeboten. Die flexible Arbeitszeit ermöglicht es, private Termine gut zu koordinieren.
Wer sich um eine Weiterbildung bemüht und diese rechtfertigt, wird diese auch bekommen. An privaten Weiterbildung beteiligt sich der Arbeitgeber ggf. durch Zuschüsse.
Das Gehalt zu beurteilen ist immer eine schwierige Sache. Über die Branche gesehen sind die Gehälter wohl aktzeptabel, die Zusatzleistungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld) fallen momentan eher spärlich aus.
Die Kollegen sind nett und halten zusammen. Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber es wird versucht einander zu helfen.
Es gibt viele Arbeitnehmer über 45. Bei Einstellungen wird nicht aufs Alter geschaut, sondern auf die Fähigkeiten.
Die Vorgesetzen haben immer ein offenes Ohr und hören zu, vorausgesetzt man sucht auch das Gespräch.
Die Büros sind zweckmässig, könnten hier und da mit neuen Möbeln bestückt werden. Aber generell in Ordnung. Die IT ist auf einem mordernen Stand.
Es wird versucht offen zu kommunizieren und die Belegschaft auf dem neuesten Stand zu halten.
Untereinander kann ehrlich und offen gesprochen werden, dies wird sogar gewünscht und gefördert. Wer seinen Mund nicht aufmacht, ist selbst schuld.
Es wird jeder gleich beahndelt, im Vordergrund steht die Leistung, die jeder Mitarbeiter bringt.
Wer sich einbringt und dies auch möchte, kann seinen Arbeitsbereich und -aufgaben selbst gestalten. Es hängt meistens von einem selbst ab, "wie und was man arbeitet".
Dass man eigentlich immer und in so ziemlich jeder Angelegenheit auf ein offenes Ohr trifft. Auch unter den Kollegen herrscht ein sehr gutes, freundschaftliches Klima.
Die schwäbische Sparsamkeit geht einem manchmal auf die nerven ;)
Ganz schlecht kann es nicht sein... mach ich ja auch schon seit über 11 Jahren :)
Ja, ich bin stolz darauf bei Fluhr Displays zu arbeiten. Gerade in den letzen Jahren (und mit den neuen Produkten) ist dieses Gefühl stark gewachsen.
In der Regel komme ich mit meinen 40 Stunden zurecht. Auch meinen Urlaub bekomme ich eigentlich immer problemlos.
In jeden Bereichen werden die Mitarbeiter durch Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. Auch ich konnte schon verschiedene Veranstaltungen besuchen.
Ist Ok.
Im Rahmen der Möglichkeiten des Unternehmens wird alles getan.
Über die Jahre konnte ich viele positive Erfahrung sammeln. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist freundlich und angenehm.
Immer Fair.
Eine gute Zusammenarbeit ist immer möglich. Ziele sind erreichbar, man hat immer ein offenes Ohr, gerade wenn es eng wird.
Fluhr Displays gibt es schon seit 1947. Das Unternehmen ist in der Zeit stets gewachsen. Vielleicht hat man in der Vergangenheit etwas am "Anstrich" gespart. Auch dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Alles was neu hinzukam ist auf dem Stand der Zeit. Man kann hier halt "über Nacht" keine Wunder erwarten.
Die Kommunikations-Kultur hat sich in den letzten Jahren stark zum Positiven verändert. Das kann man auch vom ganzen Unternehmen sagen.
Hier gibt es keine Einschränkungen.
Flexible Arbeitszeit und flexible Arbeitsgestaltung. Hier kann es kaum besser sein. Wobei ich hier nur für meinen Bereich in der Verwaltung sprechen kann.
Diesen Weg/Strategie (ob man das so nennen kann?), welchen die Firma Fluhr seit kurzer Zeit geht, hat meiner Meinung nach in einem Familienunternehmen nichts zu suchen.
In meinen Augen wir die Firma so höchstens noch ein paar Jahre durchhalten können.
Angestellte werden gekündigt, Leiharbeiter eingestellt. Das ist sicher nicht der richtige Weg! Woher soll da bitte noch die Motivation kommen?
Wenig Motivation - woher auch? Wenig Geld, man bekommt keine Wertschätzung und fühlt sich hintergangen.
Überstunden sind öfter mal notwendig.
Nur privat mit eigener Bezahlung
Gehalt (welches sowieso schon gering ist) wird immer weniger. Urlaubs/Weihnachtsgeld oder Gewinnbeteiligung gibt es nicht mehr.
Sehr hoher Verbrauch in allen Bereichen.
Es gibt einige sehr nette Kollegen.
Sehr Abteilungs-abhängig. Wer im Vertrieb ist, ist wohl nach kurzer Zeit am Ende.
Kommt ganz auf die Abteilung drauf an. In den Produktionshallen fällt der Putz von der verschimmelten Wänden und für das undichte Dach werden Eimer in den Produktionshallen verteilt. Es gibt überwiegend nur alte Maschinen welche 20-30 Jahre oder noch älter sind. Büros in der Verwaltung werden je nach Rang seiner Position besser.
Wer nicht "spurt" bekommt das zu spüren...
Arbeit wird schnell langweilig, da wenig Abwechslung.