14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Siehe oben
Alles, am Besten den Laden zusperren.
Kein "freies" und / oder selbständiges Arbeiten möglich, Druck aufbauen, Kontrollieren und alles Gute missbilligen.
Frag in Fischach nach, und du weißt woran du bist, die Außenwirkung ist famos, vor allem in Bezug auf die Persönlichkeiten der Führungsebene.
Kein Kommentar, Vertrauensarbeitszeit in einem Unternehmen, welches seinen Mitarbeitern nicht vertraut.
Nicht gewünscht, vieles fast alles ist nur reine Show.
Ist hier was zu erwarten? Fischach, Mittelstand, Familenunternehmen...
Was ist hier sozial?
Auf gleicher Ebene akzeptabel, je höher desto unkollegialer.
Katastrophal, je älter desto früher vor der Entlassung.
Schlimm, wirklich schlimm, Intrigen sind an der Tagesordnung.
Kommt auf die Abteilung an, nicht wirklich viele schätzen ihren Job, kein Wunder bei der Führung.
Mit wem soll man reden, wenn man sich in der Führungsebene gegenseitig aushorcht?
Machbar, vor allem in der Führungsebene, durch jahrelange "Anpassung" bzgl. der Verhältnisse Frau / Mann, eher wie in den 50iger Jahren.
Bei den Produkten, nicht wirklich.
Die Loyalität der Unternehmensführung gegenüber Mitarbeitern ist sehr groß, egal welche Form von Problemen auftreten - es wird geholfen und nach Lösungen gesucht.
Teilweise rückt das Kerngeschäft etwas in den Hintergrund.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm und freundlich.
Durch flexible Arbeitszeiten kommt die Work-Life-Balance sicher nicht zu kurz.
Das Gehalt entspricht der von der Geschäftsführung erwarteten Leistung.
Die Kommunikation ist sehr direkt und ohne Umwege möglich und wird genau so auch ausgeübt.
Ältere, gusundheitlich angeschlagene Mitarbeiter werden entsorgt
Nix, Umdenken hilft nicht, da man auf Wolke X schwebt, der Betrieb hat ein nahes Ende, viele Jahre werden es nicht mehr werden.
Merkt euch, Hochmut kommt vor dem Fall…zu Fluhr geht man nicht, von dort kommt man…
Siehe oben!
eigentlich wäre Fluhr generell gar keine Erwähnung wert, da die Welt in Fischach eher versucht um das eigene Buschelbergzentrum zu kreisen, den Weitblick vermissen lässt, ein fluhrzentrisches Weltbild entwickelt hat und Zeit damit verbracht wird aus Jahrzehnten alt aufgebautes, in nur wenigen Jahren zu vernichten.
Kein Kommentar, wer die Firma kennt, weiß welche Wirkung diese nach außen hat...
Aber solange der Mitarbeiter wie im Bericht unten mit Betriebsfestivitäten ruhig gestellt werden kann, gibt es keinen Anlass zur Sorge, dann sollte schon eher an die nächste Feier gedacht werden, nach dem Motto „mehr Schein als Sein“ und die wurde bei einem deutlichen Mitarbeiterabbau in den letzten Jahren ja auch immer günstiger.
Ohje, gibt es Weiterbildung, ja gibt es, aber das wäre ja eine Investition in die Zukunft..., dies will man nicht wirklich.
Ewige Diskussionen, leistungsgerecht wird nicht bezahlt, wer sich "einschleimt" kommt voran, wer nah dran ist an der Führung kann gut verdienen, Hauptsache er sagt nie die Wahrheit.
Methoden zum Kontrollieren von Mitarbeitern, Ausfragen von Kollegen, Informationen und Infos sammeln und dokumentieren, akribisch Listen führen, Fehler suchen, nichts positives finden und zulassen, mögliche Szenarien zur gezielten Machtverstärkung entwerfen, sowie Angst zu schüren, erinnern an die Jahre, welche in einem Bericht weiter unten bereits erwähnt wurden.
Je älter desto näher am "Abgrund", da werden schon mal dreiste und haarsträubende Methoden angewendet um dem Mitarbeiter den Ausstieg "nahe" zu bringen.
Der Blick fürs wesentliche geht verloren, die akute Notlage der letzten Jahre wurde wiederholt missachtet, der autoritäre Führungsstil, gepaart mit so manchem deutlichen Hinweis an die Beendigung des Arbeitsverhältnisses, sowie teils schon als irrwitzig zu bezeichnende Abmahnungen und anderer Spitzfindigkeiten zeigen die Grundeinstellung und die Sprache eines schwindenden Unternehmens, welches in max. 4-5 Jahren höchstwahrscheinlich einigen wenigen jede Menge Geld beschert hat und vielen anderen ein Unglück für die restlichen Arbeitstage bringt.
Sobald die „obere Etage“ versucht über Ihre Möglichkeiten hinauszuwachsen und Ihre Grenzen nicht erkennt oder besser gesagt gar nicht erkennen kann und will, hilft es auch nicht, wenn man im „Peter – Prinzip“ einen engen, inneren Kreis um sich schart, und verzweifelt versucht wird jeden Hafen anzusteuern, und dennoch keine bedeutenden Kunden und Absatzmärkte hinzugewinnt, so erkennt man die Zickzack Führungslinie, welche doch eher als Bumerangeffekt mit reaktantem Verhalten des Verursachers gesehen werden kann.
Für die eigene Selbsterhaltung, sowie für die positive Charakterstärkung wäre dringend zu empfehlen ein derartiges Unternehmen als Arbeitgeber absolut nicht in Betracht zu ziehen, denn die Prinzipien und der gelebte Stil weichen deutlich von denen eines wertzuschätzenden Unternehmens ab.
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit. Es werden auch Firmenfeste organisiert bei denen man u.a. kulinarisch gut versorgt wird.
Nichts
- Die Arbeitsbedingungen
- Schlechtes Arbeitsklima
- Schlechte Bezahlung
- Der Standort
- Leere Versprechungen
- Wollen aus *** Gold machen
- Unrealistisches Denken & Vorgehen
Lernt aus euren Fehlern
dass der Chef nun alles selbst in die Hand genommen hat. Jetzt ist wieder viel Arbeit da, es läuft und es gibt Lohnerhöhungen.
dass es auf einmal so viel Arbeit geworden ist und auch Samstagsschichten angesetzt sind.
Am Gebäude und Dach ist noch einiges zu richten
Fluhr Displays e.K. wirkt wie ein real existierender VEB (Volkseigener Betrieb, untergegangen mit der früheren DDR) in den alten Bundesländern. Die innere und äußere Infrastruktur ist mehr als nicht mehr zeitgemäß. Ausnahmen bilden teilweise die Angestelltenbüros. Mit einem größtenteils veralteten (schon als historisch zu bezeichnenden), sehr wartungsintensiven Maschinenpark kann man im Wettbewerb künftig kaum noch bestehen.
Und Geld wird nun einmal nur mit Produkten verdient, die kostengünstig, ohne zeitaufwendige Fremdfertigung, termingerecht produziert werden. Und die man nicht noch personal- und ressourcenintensiv zwischen externen Lagern hin und her befördern muss.
Realitätsfremde Selbstdarsteller in Führungspositionen wirken demotivierend auf die sich sehr bemühende Belegschaft. Positivdarstellungen einzelner Mitarbeiter an dieser Stelle verwässern die Probleme zusätzlich!
Man sollte lieber nicht zu viel fragen, schlechte Stimmung ist an der Tagesordnung.
Das Unternehmen sieht sich selbst als Marktführer ist aber meiner Meinung nach weit davon entfernt. Fehlende Fachleute im Unternehmenskopf sowie in den Bereichen Finanzen, Vertrieb und Marketing spürt man schmerzlich an jeder Ecke.
Je weiter oben man in der Fa. steht ist das wohl kein Problem. Ansonsten seltsame Arbeitszeiten und Schichtmodelle.
Weiterbildung was ist das? Bei Fluhr sind das wohl Spielchen die man immer mal wieder mit einer Unternehmensberatungsfa. spielt. z. B. mit verbundenen Augen und Seilen in der Gegend rumrennen.
Sagen wir mal so: Wer bei Fluhr arbeitet ist selber schuld oder braucht nicht viel Geld. Größtenteils knapp über dem Mindestlohn. Was es da sonst noch so gibt wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld etc. gibt es bei Fluhr natürlich nicht.
Auch hier nur das Minimum. Es darf halt nichts kosten.
Jeder schaut dass er möglichst gut durch den Tag kommt. Abteilungen arbeiten gegeneinander.
Geschäfsführung überheblich, nicht zu erreichende und unrealistische Ziele. Mitarbeitern wird auch schon mal gedroht.
Lärm, Hitze, Staub und Dreck, alte Maschinen die nur zum Teil funktionieren, neue nicht fertig gebaute Maschinen werden im Betrieb gelagert und nehmen wertvollen Lagerplatz weg. Personal mit Maschinenwartung und Instandsetzung hoffnungslos überlastet.
Es wird viel bis sehr viel geredet aber gegen Probleme nicht wirklich was unternommen.
normal bis schwere Arbeit in der Produktion und Montage. Alte, stickige, nicht isolierte Hallen
Die Atmosphäre ist angenehm, es herrscht ein gutes kollegiales Arbeitsklima. Der Umgang untereinander ist respektvoll. Fluhr legt großen Wert auf ein gutes Betriebsklima. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr angenehm.
Fluhr gilt als kompetent und zuverlässig. Ich arbeite gerne dort.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Bei der Urlaubsplanung bemüht man sich sehr auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen, soweit dies ermöglicht werden kann. Es ist auch möglich längere Zeit am Stück Urlaub zu bekommen, auf Familie und Schulferien wird Rücksicht genommen. Flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es Mitarbeitern ihre Freizeit zu gestalten. Auch auf Weiterbildungsmaßnahmen auf Eigeninitiative wird sehr gut in Hinsicht auf die Arbeitszeitgestaltung eingegangen.
Mitarbeitern werden Aufstiegschancen im Rahmen der Möglichkeiten gewährt, Leistung zahlt sich aus. Fluhr legt einem keine Steine in den Weg wenn man sich weiterbilden möchte. Weiterbildung ist erwünscht.
Fluhr zahlt faire Gehälter.
Die Firma legt Wert auf umweltbewusstes Handeln, der Müll wird sauber getrennt. Sozial engagiert sich das Unternehmen vor allem vor Ort durch Unterstützung der lokale Vereine. Als Familienunternehmen in der 3. Generation ist Fluhr tief in Fischach verwurzelt. Die Inhaberfamilie engagiert sich im Vereinsleben vor Ort.
Die Kollegen pflegen einen guten und familiären Umgang miteinander, Hilfsbereitschaft ist eine Selbstverständlichkeit. Probleme werden im direkten, offenen und ehrlichen Gespräch miteinander gelöst, die Kollegen scheuen sich auch nicht davor konstruktive Kritik zu äußern.
Jüngere Mitarbeiter profitieren von dem Know-How langjähriger Mitarbeiter. Es gibt einige Kollegen 45+. Der Erfahrungsschatz wird weitergegeben. Es herrscht ein respektvoller und kollegialer Umgang zwischen den Kollegen egal welcher Altersgruppe.
Die Vorgesetzten bei Fluhr schätzen eine offene und ehrliche Kommunikation und haben immer ein offenes Ohr. Arbeitsaufträge werden klar und strukturiert formuliert. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, die IT-Infrastruktur ist modern. Allerdings sind nicht alle Räume mit einer Klimaanlage ausgestattet, im Sommer wird es manchmal recht heiß, dafür gibt es aber große Fenster. Im Winter wird für eine wohlige Temperatur gesorgt. Die Beleuchtung ist gut. Zuweilen hört man ein wenig den Straßenlärm, aber insgesamt lässt der Lärmpegel trotzdem eine konzentrierte Arbeitsweise zu. In den Büros könnten mehr Pflanzen stehen.
Die Mitarbeiter werden über die Unternehmensziele und den aktuellen Stand der Erreichung der Ziele informiert. Die Vorgesetzten legen Wert auf Transparenz. In Regelmäßigen Besprechungen tauscht man sich aus. Offene und ehrliche Kommunikation ist gewünscht. Der Informationsfluss läuft sehr gut. Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen, wenn er das möchte. Der Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten ist gewünscht und es braucht sich auch keiner davor zu scheuen konstruktive Kritik zu üben.
Jeder hat die gleichen Aufstiegschancen, soweit dies bei dieser Unternehmensgröße möglich ist. Der Anteil der Geschlechter in der Geschäftsleitung ist ausgewogen. Rassismus wird nicht toleriert.
Man wird als Mitarbeiter sehr gut eingearbeitet. Im eigenen Aufgabengebiet handelt man eigenverantwortlich und weitestgehend selbstständig. Die Arbeitseinteilung kann flexibel gestaltet werden. Auch die Arbeit im Homeoffice wird einem ermöglicht, so weit dies geht.
So verdient kununu Geld.