10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ungebundene Verträge - Stundenbasierte Bezahlung
Dass es keine Struktur gibt, alles wird irgendwie gemacht, aber keiner weiß was
Strukturen und Kommunikation einführen
Man versucht das Beste daraus zu machen.
Wechselt jährlich
Okey, keine körperlich belastende Arbeit
Alle Mitarbeiter sind herzlich willkommen
Warenverräumung, Kassiertätigkeiten, Umgestaltungen nach Konzepten
Mitarbeiterinnen sollen auf keinen Fall menschlich sein und dürfen nicht krank werden.. wenn doch, dann wird solange geschimpft bis das gegenüber weint.
Mitarbeiterinnen GUT behandeln.
Kontollieren, ob die Mitarbeiterinnen am Abend ordnungsgemäß ihre Aufgaben erfült haben und nicht die Frühschicht angehen, wenn etwas nicht gemacht wurde.
Man hat öfter einmal vor Kundinnen geweint.
Gutes Image, schlechter Umgang.
Ich bin in meinem Minijob nichteinmal auf 450€ gekommen.
Den Kundinnen wird verkauft, dass auf die Umwelt geachtet wird, während alles im Müll landet.
Die Vorgesetze war ganz oben, wir waren unten.
Zu früh kommen und zu spät gehen, kostenlos.
Kommunikation gab es nicht viel, meckereien schon.
Es gab Lieblinge, die armen Personen die nicht nein sagen konnten.
Arbeitskollegen sind lässig, mit paar versteht man sich besser als mit anderen. Dennoch kann man mit allen die nötigen Aufgaben im Laden einhalten. Dazu kriegen wir auch öfter "Belohunungen" wie Donuts oder Süßigekeiten.
Ich kann meine Arbeitszeiten als Minijobber und Student immer mit der Filialleitung perfekt absprechen.
Erste Hilfe Kurse werden vom Arbeitsgeber bezahlt, weitere Fortbildung gibt es nicht für uns.
Ware manchmal blöd verpackt sonst wird bei uns sehr auf Nachhaltigkeit und inklusion geachtet.
Bei uns in der Filiale sind alle Kollegen sehr gut miteinander wie in der Arbeitsatmosphäre erwähnt.
Alle Kollegen sind noch recht jung und alle sind per du.
Die districtmanager sind sehr sympatisch und die Filialleitung auch.
Keine unfairen Arbeitszeiten, Gehalt entspricht dem Mindestlohn(Bei mir, kann bei teilzeit usw abweichen).
Durch unsere beiden Plattformen die wir für Arbeitsinformationen und Arbeitspläne nutzen sind selten fragen offen und durch den chat den unsere Filiale hat kann die Filialleitung(und auch die Kollegen) immer berichten wenn etwas wichtiges ist und in Notfällen direkt die Bezirksleitung oder Filialleitung erreichen.
Alle Kollegen sind gleichberechtigt und im Laden alle auf der gleichen Stufe bis auf die Filialleitung sowie vertetende Filialleitung.
Ist halt ein Laden der geführt wird. Also Grundlegend wird immer Ware angenommen, Kassen bedient und Ware verräumt. Ab und an haben wir im Laden auch Bauarbeiten und ähnliches wodurch sich etwas andere Aufgaben ergeben.
Das immer einer da ist und wir gemeinsam nach Lösungen suchen.
Wir sind eine große Familie
Gar nichts
Bleibt so wie ihr seid. Dann ist es super :)
Wir haben ein mega tolles Team und schon vieles durchlebt.
Ohne meine Kollegen geht gar nichts
Das Alter spielt keine Rolle, wir sind bunt gemischt
Wir sind eine Familie die alles zusammen schaffen kann
Es werden immer Lösungen gefunden, die für alle passen
Bei uns ist jeder willkommen und bekommt seine Chance
Das tägliche Umfeld durch meine Kollegen und die Möglichkeit mich zu entwickeln und gerade kreativ zu entfalten.
Genauere Standortanalysen.
Die Arbeitsatmosphäre ist Super. Besonders gefällt der Aspekt, dass man auch die Möglichkeit hat andere Standorte innerhalb eines Clusters zu entdecken. Dies ist Spannend da wir zwar nach dem selben Prinzip arbeiten, die Atmosphäre der Standorte jedoch durch verschiedene Faktoren beeinflusst wird und so jede auch ihren eigenen Zauber mit sich bringt.
In letzter Zeit ist so viel auf positiver Ebene passiert, sodass Mitarbeiter wieder gern zur Arbeit kommen und sich mit dem Unternehmen identifizieren.
Da man die Möglichkeit hat sich für verschiedene Stundenmodelle zu bewerben, liegt es eigentlich nur an einem selbst zu entscheiden wie viele Stunden man arbeiten möchte. Demnach wird man dann auch entlohnt.
Das Angebot beschränkt sich auf für den Standort erforderliche Weiterbildungen. Diese sind aber ohne Probleme möglich und sogar von der Leitung gewünscht.
Leistungen sind immer pünktlich und je nach gewünschtem Modell wird man fair entlohnt.
Es wird sehr viel in dem Bereich getan, allerdings ist es noch ein weiter Weg um an den Punkt zu kommen, an den man gern sein möchte.
Die Kollegen sind einfach Super.
Es wird jede Person unabhängig von ihrem Alter gleich behandelt.
Sehr zugänglich und bestrebt im Rahmen der Möglichkeiten bestmöglich für Mitarbeiter zu entscheiden bzw. zu handeln.
Die Bedingungen sind super, jedoch unterscheiden sie sich auf Grund von Standortfaktoren sehr minimal.
Kommunikation und die gewünschte sich im Rahmen befindliche Transparenz darüber sind vorhanden.
Gleichberechtigung versteht sich hier von selbst. Jeder wird gleichbehandelt und dies wird auch Anhand von Kampagnenthemen unterstrichen.
Das Spektrum an Aufgaben ist nicht wirklich gewaltig. Dadurch und durch die vorgegebenen Strukturen wirkt der Arbeitsalltag etwas routiniert. Jedoch sind unsere Produkte, die KundInnen und dessen Reaktion auf die Artikel wirklich interessant und zaubern so manch positive Erinnerungen.
30% Personalrabatt
Zusätzliche Rabatte bei etwaigen online Shops wie zum Beispiel Apple und viele weitere.
Mögliche Bonuszahlungen bei erreichen der Umsatzziele, auch für Minijobber.
Eine „Art“ von Betrieblicher Altersvorsorge.
Ganz oben auf der Liste meiner Wünsche steht bessere Technik es bringt einen manchmal wirklich zur Verzweiflung. Platz zwei generell definitiv mehr Gehalt sowie Urlaub für alle auch Minijobber.
Platz drei eindeutig festes Personal nicht nur auf Minijobber zählen. Im großen und ganzen bin ich sehr zufrieden. Luft nach oben ist immer und das überall bei jedem Arbeitgeber.
Das kommt natürlich auf das Team an. Somit kann man es nicht verallgemeinern. Ich habe ein super tolles Team erwischt, und kann mich somit nicht beschweren.
Auch die höhere Ebene (Distrikt Manager, Geschäftsführer sowie alle aus der Zentrale in Hamburg) sind hilfsbereit, jederzeit erreichbar und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Auf frei wünsche, Geburtstage etc. wird immer Rücksicht genommen. Samstage werden fair aufgeteilt. Urlaub wird zum Jahresbeginn eingetragen. 30 Tage Urlaub im Jahr (5 Wochen). Ab Oktober bis Mitte Januar “darf/sollte” man keinen Urlaub nehmen da es die Hauptsaison im Handel ist.
Überstunden durch zu viel Arbeit auf einmal, Personalmangel oder Krankheit der Kollegen sind keine Seltenheit.
Ich bin ganz klein angefangen 20h/Woche, dann 25h/Woche, dann 30h/Woche zusätzlich die Position als ASM (Assistant Store Manager) bekommen. Derzeit SM (Store Manager) und total Happy.
Eine regelmäßige Gehaltserhöhung wäre schon schön.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Urlaubsgeld/ Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Aber es wäre fantastisch wenn das mal in Angriff genommen wird, genau wie die schön geredeten 30 Tage Urlaub bei einer Berechnung von 6 Tagen die Woche obwohl man nur 5 Tage maximal arbeitet die Woche.
Work in progress…..
Es wird langsam besser. Der Vorsatz bis 2025 alles umzustellen und so gut wie es geht auf Plastik zu verzichten bzw. nur recyceltes Plastik zu verwenden nimmt langsam gestallt an, könnte aber sehr viel schneller sein.
Auch hier wieder sehr vom Team abhängig aber meist sehr gut. Ein Stern Abzug da es leider häufiger Kollegen Wechsel gibt. Das liegt oft daran das Minijobber (meist junge Menschen) schnell mal Wechseln da sie entweder fertig sind zu Studieren oder eine Ausbildung anfangen. Durch die Wechsel muss das Team erstmal zusammen wachsen und wenn es soweit ist, ist der Zusammenhalt super.
Hauptsächlich Junge Kollegen aber das Alter ist keine Voraussetzung eingestellt oder eben nicht eingestellt zu werden.
Wie schon erwähnt sind alle in der höheren Ebene sehr hilfsbereit, jederzeit erreichbar und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Im großen und ganzen gut, Technischen leider schon lange nicht mehr auf dem neusten Stand.
Wöchentliche Meetings, 1x die Woche darüber hinaus gibt es eine extra App Atobi, ich nenne es gerne unser Intimes Tigerbook. Dort werden regelmäßige Updates und Informationen für die Stores weitergegeben und kommuniziert. Des weiteren kann man mit der App noch so viel mehr machen als nur zu kommunizieren.
Ich habe sowohl Frauen als auch Männer in sämtlichen Positionen bei Tiger erlebt.
War mal besser durch die Planogramme wurde uns Mitarbeitern ein wenig die Kreativität bei der Gestaltung und dem Aufbau der Tische und Wände genommen. An sich sollten die Planogramme den Aufbau erleichtern dies ist aber nicht immer der Fall da die Vorgaben nicht immer einhaltbar sind zum Beispiel durch nicht gelieferte Ware oder Größen Unterschiede vom Bild und der Ware in der Realität. In dem Fall machen wir es wie früher und lassen unserer Kreativität freien Lauf und bauen so auf das es wieder schön aussieht.
Das ist eine flache Hierarchie gibt und jeder von jedem ernst genommen wird.
Wertschätzend und positiv überraschend
Nicht Papier, sondern deine Leistungen entscheiden über deine Aufstiegschancen. Weiterbildung werden ständig optimiert
Familiäre Atmosphäre
Es herrscht Augenhöhe und Respekt
Man ist darauf bedacht das die Mitarbeiter sich wohl fühlen
Respektvoll und empathisch
Jeder darf seine Ideen einbringen
Es bleibt immer Abwechslungsreich und jeder wächst an seinen Aufgaben
Das Unternehmen sorgt für viele schöne und urkomische Momente, die ins Herz gehen. Vorgesetzte sind an Lösungen interessiert und alleine im letzten Jahr hat sich die Chefetage sehr zum positiven gewandelt - weiter so.
Das Gehalt und fehlende Teamevents (die das Team nicht selbst planen und umsetzen muss).
Planung für die Warenpräsentationen in den Shops sollten nicht nur am PC erfolgen, sondern mal wirklich physisch vorab „durchgespielt“ werden.
Mit dem richtigen Team macht es so unglaublich viel Spaß und schafft auch die schwierigsten Situationen.
So richtig abschalten kann ich nie, weil das Arbeitsverhältnis teilweise sehr familiär gestaltet ist. Unterm Strich wird aber darauf geachtet, dass die Ruhezeiten sowie wunschfrei und Urlaub gewährleistet ist.
Ich wünschte alle Festangestellten hätten zumindest ein angemessenes Gehalt, Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld ist auch ein großer Punkt der umgesetzt werden sollte.
Leider noch relativ viel Verpackungsmüll und leider wird viel Papier verschwendet, da jeder Bon ausgedruckt wird.
Ist immer individuell vom einzelnen Teammitglied abhängig, im Großen und Ganzen bin ich jedoch sehr zufrieden und glücklich mit meinen Kollegen:innen (nicht nur die im Team).
Ich wünschte es würde mehr Leute 30+ geben.
Habe einige Vorgesetzte erlebt und die, die jetzt die Hebel bewegen, sind eher Teil des Teams und äußerst unterstützend und für einen da. Für alles wird eine Lösung gesucht, und zwar gemeinsam.
Regelmäßige Feedbackgespräche wären schön.
Ansonsten ist alles im Rahmen und immer auf Augenhöhe und respektvoll.
Da es im Unternehmen überwiegend Frauen gibt, ist in der Hinsicht nichts konkretes zu sagen. Aber es werden alle gleich behandelt, unabhängig vom Alter, Herkunft, sexuelle Orientierung usw.
Da vieles nach Vorgabe abläuft hat man selber wenig Spielraum - aber die neuen Produkte zu entdecken macht jedes Mal aufs Neue Spaß.
Die Kollegen
Führungskraft.
Führungskraft ändern. Und einsehen, dass die Mitarbeiter das Unternehmen machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist an sich sehr cool. Man lernt coole Leute kennen und hat ein kollegiales Verhältnis.
Nur nicht wenn die „Leute“ kommen die ihre höhere Position ausnutzen.
Made in China
Man hat keine Zeit für sich. Das unternehmen raubt einem jegliche Freiheit. Man arbeitet mehr dann man sollte, da man die Ziele erreichen MUSS! Zuhause angekommen kann man nicht abschalten oder ist total müde und kann andere wichtige Sachen nicht mehr erledigen, da einem jegliche Energie entzogen wird.
Da es sehr viel Personalmangel gibt, kann man sehr einfach aufsteigen.
Für den ganzen Stress und die Nichtwertschätzung ist den Lohn nicht wert.
Sehr viel Müllproduktion
Super Leute!
Sehr selten vorhanden. Wenn ja, dennoch sehr gut
Die Vorgesetzten sind sehr schlecht. Sie sind immer im recht und sehr stur. Kein Verständniss für Mitarbeiter!
Man muss immer einsatzbereit sein zu jeder Uhrzeir erreichbar sein gefühlt. Auch an kranken oder freien Tagen.
Die Kommunikation mit seinen Vorgesetzten ist sehr schwer, da einem dies gesagt wird, aber es dann nicht gut ist wenn man es so macht, wie es einem gesagt wurde.
Im Team ja. Im Unternehmen nein.
Sehr monoton.
Dass ich dort weg bin.
Wo fange ich da an? Die Kollegen, die waren alle sehr nett.
Ehrlichkeit sollte groß geschrieben werden.
Mit den Kollegen stets eine sehr herzliche Atmosphäre, leider nicht in Bezug auf die Geschäftsführung. Das wirkt sich natürlich auf das Klima aus. Wichtig ist vor allem das man schnell, schnell arbeitet. Ermüdungserscheinungen werden mit oft recht schroffen Bemerkungen geahndet und nicht ernst genommen.
Außen hui, innen pfui.
Nimmt man Probleme mit nach Hause, hat man verloren. Denn Probleme treten immer wieder auf und Besserung ist so gut wie nie in Sicht. Teilweise wird erwartet dass bei plötzlichem Personalausfall 11 Stunden gearbeitet wird.
Wer sich aufopfert und die Probezeit überlebt hat vielleicht, womöglich, unter Umständen die Chance auf einen Aufstieg.
Gehalt ist an unterster Grenze. Jeder Aldiverkäufer bekommt mehr als eine Führungskraft bei Tiger.
Null. Plastik + Plastik + Plastik = Tiger.
Ich hatte ein tolles Team, der Zusammenhalt war immer da und man half sich gegenseitig. Ein dickes Kompliment an meine Damen an dieser Stelle.
Hatte nur jüngere Kollegen.
Eigentlich dürfte ich hier nichts schreiben, ohne nicht beleidigend zu werden. Eckt man nicht an, ist alles gut. Hat man eine eigene Meinung und vertritt diese auch, werden schnell disziplinierungsmassnahmen ergriffen wie Versetzung in eine andere Filiale. Die Mitarbeiter werden nicht fair behandelt, es läuft sehr vieles hinter dem Rücken.
Es ist ein Knochenjob. Ware in kürzester Zeit im viel zu kleinen Lager abpacken und verräumen. In den unterschränken herum kriechen und Tische auffüllen.Das geht ordentlich auf die Gelenke und Knie.
Arbeitsanweisungen von ganz oben kommen fast zu 100 % kurz vor 12. Erwartet wird die sofortige und perfekte Umsetzung, die aufgrund mangelnden Personals und der Zeitknappheit nicht zu schaffen ist. Ergo: noch mehr Druck.
Kollegen aus anderen Filialen, die sich mehr einschleimen werden als vorzeigekollegen dargestellt. Oft werden unbequeme Gespräche mit Argumenten wie „der und der kann das aber auch / da läuft es auch“ untermalt.
Es geht. Kassieren und Tische mit neuer Ware aufbauen. Langweilig wird es nicht. Als Führungskraft natürlich noch solche Dinge wie Planung schreiben, Abschriften etc.
So verdient kununu Geld.