51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle Aufstiegschancen im Call Center Bereich.
Stellenausschreibungen werden erst intern im Betrieb veröffentlicht.
Es gibt ein kostenloses BSAG Jobticket bis Preisstufe C oder einen Parkplatz wenn man nicht aus Bremen kommt, des Weiteren gibt es Essenszuschüsse im eigenen Bistro und Obstwochen. Zum Ausruhen / Entspannen gibt es einen Ruheraum, einen Raum mit einem Massagestuhl sowie eine Masseurin, die in regelmäßigen Abständen kommt, auch hier gibt es Zuschüsse von FLYLINE.
In allen Abteilungen wurde sich gut um mich gekümmert und ich habe immer klare Anweisungen bekommen.
Das Gehalt könnte besser sein aber jeder weiß worauf er sich einlässt und das BSAG Jobticket hat ja auch einen Gegenwert von mind. 50€.
Professionalität, Freundlichkeit, Kompetenz
Tolles Multi-Kulti vieler Nationalitäten, wird viel für Mitarbeiter getan (Gesundheitsmaßnahmen)
Call Center Branche ist kein leichtes Betätigungsfeld, immer wieder Preisdiskussionen
Viele Kollegen arbeiten seit vielen Jahren hier
Open door policy, gutes Miteinander
Großzügige Büros. Innenhof und Bistro, Trinkwasserautomaten, Obst
Rein gar nichts! Die schlimmste Arbeit meines Lebens
- unmenschliche Behandlung von Mitarbeitern
- Verweigerung von Arbeitszeugnis bei Ausscheiden aus dem Unternehmen (musste es mir per Rechtsanwalt einklagen!)
- moderner Sklavenmarkt, Versprechen werden nicht gehalten, falsche Tatsachen vorgespielt bei Einstellung
Dieses Unternehmen ist es nicht wert, dass man hier noch Verbesserungsvorschläge macht!
Keine Akzeptanz der Arbeitnehmervertretung durch die Geschäftsleitung. Hire and fire-Mentalität..Niedrige Löhne.
Der Zusammenhalt in den Teams war meist positiv.
Der Ruf bei jungen potentiellen Arbeitnehmern ausserhalb des Unternehmens war zweifelhaft aufgrund der bekannten hire-and-fire-Mentalität.
Das war kein Thema im Haus.
Weiterbildung wurde ausreichend angeboten. Eigene Initiativen (z.B. Bildungsurlaube) stießen dagegen meist auf Ablehnung.
Gehälter lagen unter dem Durchschnitt.
Soziale Angebote hatten die Funktion des Appeasements.
An der Basis gab es eine begrenzte Solidarität.
MA 0. 45 kamen kaum vor. Daher kann dieses Kriterium nicht wirklich bewertet werden.
Keine Führungskompetenzen.
Mobiliar und Technik entsprachen dem Stand der Zeit.
Die Informationspolitik der Unternehmensleitung war oft mangelhaft.
Frauen konnten Führungspositionen erreichen.
Arbeiten waren abwechslungsreich.
Vorne Hü, hinten Hott.
Hören Sie auf ihre Mitarbeiter! Sie haben sehr viele sehr fähige Mitarbeiter im Unternehmen, mit vielen tollen Ideen.
Halten Sie sich selbst an das Gesagte!
Nein, mittlerweile trägt die Firma dazu bei, daß eine immer größer werdende Unzufriedenheit unter den MA herrscht. Obstwochen und Yogakurse helfen da nur bedingt.
Auf Krankheitszeiten reagiert das UN allergisch, wo bekommt man sonst zu hören, man solle doch irgendwelche Hammermedikamente einwerfen und gefälligst doch zur Arbeit erscheinen? Ein Arzt empfahl in diesem Zusammenhang, das UN möge doch die Arbeitssituation verbessern, statt solche "gutgemeinten" Ratschläge zu verteilen.
Ich bin einmal gerne zur Arbeit gegangen, doch es läuft einfach zu viel zum Nachteil des Arbeitnehmers.
Ich war stolz und bin es nicht mehr. Flyline stellt sich nach außen als ein Top-Callcentre dar. Die Vergleichsmöglichkeiten, die mir zur Verfügung stehen sagen mir: auf Flyline ist, wie bereits gesagt "nur ein Callcentre", mit hohen Fluktuationsraten, einer schlechten Bezahlung und sehr hohen Anforderungen an die Mitarbeiter.
Ich könnte es heute nicht mehr empfehlen.
Kernarbeitszeiten 9-18Uhr. In der Administration leicht verschoben.
Freizeit wird immer weniger. Gerne darf man Überstunden durch Extraschichten, Verlängerung der Arbeitszeiten aus operationellen Gründen uvm. aufbauen. Diese dann durch einen Freizeitausgleich abzubummeln ist hingegen immer wieder ein Kampf, der einen nur noch frustriert. Urlaubseinteilung ist ganz okay. Das Unternehmen reagiert sehr flexibel auf Wechsel von Arbeitszeitmodellen. Familie kann berücksichtigt werden.
Kaum Karrierechancen. Bei vielen, die Karriere gemacht haben, muß man sich ganz klar fragen warum, da diese Personen scheinbar wirklich keine Ahnung haben, daß Management nicht nur aus Zahlendeuterei besteht. Die Mitarbeiter, die dagegen ein wahres Potential haben bleiben auf der Strecke.
Weiterbildung bekommt man da, ob man will oder nicht.
Deutlich zu wenig im Vergleich zu der Arbeit, die man verrichtet. Aber wie die Managementebene bereits verlauten ließ, man ist "nur ein Callcentre" und würde dafür bereits überdurchschnittlich bezahlt. Der Interpretation dessen, was die Kollegen täglich leisten, ist mit einem Callcentre vom Umfang her definitiv NICHT zu vergleichen und die Bezahlung daher ein Witz.
Man soll die Schuld nicht nur auf Flyline abwälzen. British Airways als Hauptauftraggeber sollte darüber nachdenken, den Mitarbeitern eine bessere Bezahlung zu gewähren. So wäre man zumindest in dieser Hinsicht etwas motivierter (was man aus Pflichtgefühl trotzdem irgendwo ist) auch den Service zu leisten, den sie für sich beanspruchen.
Ziemlich engagiert. Regelmäßige Aktionen
Zum Glück waren die Kollegen da. Sehr gute Unterstützung untereinander. Alle sitzen in dem selben Boot, und das scheint zusammenzuschweißen. Große Hilfsbereitschaft untereinander. Die Kollegen machen den Job erträglicher.
Nein, langdienende Kollegen würden gerne gegangen werden, wie mir berichtet wurde und dies unabhängig vom Alter. Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, wobei die Altersstruktur doch eher zu max. Mitte 30 tendiert.
Es wird Transparenz, sowie eine Feedback- und Open-Door-Kultur "kommuniziert", nur hält sich die Managementebene nicht daran. Feedback scheint die Chefetage reichlich zu tangieren. Geändert wird nichts. In Konfliktsituationen ist der Arbeitnehmer der Verlierer. Entscheidungen sind weder transparent, noch nachvollziehbar. Pseudo-Mitarbeiterumfragen haben das Management bisher nur in sehr wenigen Punkten zu Veränderungen veranlasst.
Lärmpegel in den Großraumbüros ist trotz Raumtrennwände sehr unangenehm. Allerdings großer Schreibtisch und man sitzt zum Glück paarweise mit einem Kollegen und nicht in diesen Kaninchenboxen.
Belüftung geht so, gerade im Sommer.
Welche Kommunikation? Entscheidungen werden nicht kommuniziert, sie werden den Mitarbeitern vor den Latz geknallt. Informationen, welche die Arbeit direkt betreffen sind zum größten Teil vorhanden. Vieles ist allerdings stark Verbesserungsbedürftig. Jedes Quartal bekommt jeder die neuesten Nachrichten zum Unternehmen von der Geschäftsführung mit den aktualisierten Unternehmenszahlen.
Das Unternehmen ist da zum Glück sehr offen. Aufstiegschancen gibt es kaum welche, aber wenn es welche gibt, dann werden die Kriterien eingehalten.
Viele unterschiedliche Aufgaben, die sicherlich keine Langeweile aufkommen lassen.
Die Arbeitsbelastung ist sehr ungerecht verteilt. Wer das "Pech" hat mehr als deutsch/englisch zu sprechen, der bekommt immer mehr Produkte aufgebrummt. Bezieht allerdings das selbe Gehalt wie die Kollegen, die nur 2 Produkte in den beiden o.g. Sprachen bedienen. Trotzdem muß der Kollege mit mind drei Sprachen und mit mind. 3 Produkten dieselbe Anzahl an Calls bewältigen, was nur in der Theorie funktioniert. Stimmt aufgrund weiterer Faktoren die Performance nicht, bekommt der MA dies sehr deutlich (ohne Einhaltung der Feedbackregeln!) vom Management zu spüren.
bleibt (fast) so wie ihr seid!
DAS GEHALT
DAS GEHALT
firma trägt recht gut dazu bei,
ging sehr gern dort zur arbeit,
ich meine: menschen aus ungefähr 40 (+/-) verschiedenen nationen, die alle multilingual (manche sogar noch mehr !) sind, überall andere sprachen..... tolereranz in wohl eine seiner schönsten formen........!!!
und der laden brummt......!!!
"Für wenn arbeitest du/sie denn?".........
"ba".......
(99,99%)....... "was das den?"
"British Airways".............ohhh
jep, sie tun wirklich was geht,
tauschen etc.
ziemlich flexible
talentsache,
sehr, und zwar alle. es gibt ja ständig änderungen (hey, wir arbeiten für ne airline) the word is flexibly......
ständig.
gehalt miserable,
wenn man bedenkt:
drei gängige sprachen mindestens,
(all buiseness)
ja,
ja,
ja,
und ja.
in meinem lieblingsteam sind´s 5*,bzw beiden teams,( Italianos, da wir gemischt sitzen) ich habe einen solchen umgang unter kollegen noch nie erlebt, genossen......nie in einem besseren team gearbeitet......
allerdings gibts auch andere teams wo´s nicht so gut läuft, (eigenerfahrung)
ja,
ja,
und ja.
die meisten, so wie wohl überall......,
allerdings in allen gängigen europäischen sprachen,
(nacheinander, durcheinander,gleichzeitig.....)
arbeitsräume 1A, ausser der lüftung.
das ambiente des gebäudes ist einmalig (schöner durchdachter garten, sehr entspannend), das Atrium muß man gesehen haben, (war nicht umsonst im bremer "Tatort")
bestens !!!
MENSCHEN (mehr frauen als männer) AUS ÜBER 40 NATIONEN ARBEITEN DORT,
(need i say moore ?)
1. ja,
2.ja,
3.nein
Den Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Das Management steht leider nicht hinter seinen Mitarbeitern. Langjährige Betriebszugehörigkeit schadet nur.
Ohne jemanden zu nahe treten zu wollen ! Austausch des Managements.
Ich war mal Stolz, aber das ist leider lange her
Na ja, Zuhören schadet nicht.
Leider gibt es nichts besonderes da zu arbeiten
Managment weiss nicht was es tut
Besseres Gehalt
Ich war immer sehr zufrieden mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten. Es geht alles sehr fair zu und es wird recht offen kommuniziert.
In der Ausbildung lernt man alle Abteilungen kennen und übernimmt hier spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.