10 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
FM ist bei den Gesellschaften gern gesehen
Es wird Rücksicht auf private Belange genommen und Arbeitszeiten angepasst
Es wird intern immer wieder geschult, kleine Besprechungen werden zum Teil auch spontan durchgeführt um alle mit ins Boot zu holen
Unschlagbar, niemand wird zurück gelassen
Auch hier kein Unterschied spürbar
Respekt und Wertschätzung wird groß geschrieben
Wenn etwas fehlt, wird es besorgt
Das offene Wort wird von fast jedem gelebt
Auch hier nichts zu bemängeln
Kann keinen Unterschied feststellen
hier wird das offene Wort gelebt, man hilft und unterstützt sich gegenseitig
Tolles inhabergeführtes Unternehmen.- Mitarbeiter
Werden wertgeschätzt.
Ungleichgewicht Bezahlung
Leider ein Punkt, der am Ende des Tages doch dann ausschlaggebend ist
So weitermachen !
Quereinsteiger eine faire Chance geben.. im angemessenen Zeitraum angemessenes Geld zu verdienen
Grundsätzlich sehr gut … gab es Überschneidungen Hinsicht Kunden oder Vendoren, wurde es anstrengend.
Super Image bei Kunden und Leasnggesellschaften
Völlig in Ordnung meiner Meinung
Wird schon gefördert!
Oh ha …hier scheiden sich die Geister .. als Quereinsteiger sehr anspruchsvoll .. der Aufbau eines eigenen Netzwerk wird schon erschwert durch die Platzhirsche.. in jungen Jahren
Kann man den Weg gehen, um später wirklich gut zu verdienen..
Als erfahrender Quereinsteiger
ist das Bezahlmodell schon grenzwertig.
… war super…. Ging es um die Provision wurde der Zusammenhalt schon auf die Probe gestellt.
Meiner Meinung kein Unterschied
In meinem Fall absolut in Ordnung
Super Büros und Lage … da gibt es nichts zu meckern
Im Headquarter gut, in den Niederlassungen kam nicht immer jede Information an
…. Grundsätzlich schon sehr interessant.. am Ende des Tages
zählte die Provision .
Flexibler Umgang mit Home Office, viele Anregungen für Umgang mit Kunden, z. B. bei Stundungsanträgen. "Passierscheine" bzw. schriftliche Genehmigungen für Fahrt zum Arbeitsort wurden schnell zur Verfügung gestellt.
K. A.
Untersützung war und ist gut, die erweiterte GL hat sich m. E. flexibel und kreativ gezeigt.
Nur wenig Verbesserungspotential, Letztlich liegt es auch an jedem selbst, Kritik zu äußern, falls notwendig. Bei FM LP sind auch dafür die Bedingungen gegeben.
Soweit ich das beurteilen kann, hat sich FM LP zunehmend einen guten Ruf in der Leasingbranche erarbeitet.
Auf persönliche und familiäre Gegebenheiten wird eingegangen.
Soweit ich als Oldie das beurteilen kann fördert die GL seit Jahren v. a. die Aus- und Weiterbildung der MA, insbes. von Berufseinsteigern.,
Verbesserungswürdig. Allerdings sind die Möglichkeiten der Branche begrenzt: Bei Banken, die teilweise in Konkurrenz zu uns stehen, werden massiv Stellen abgebaut.
... auch E-Bikes können mit Firmenzuschuss für die Fahrt zum Arbeitsort gemietet werden. Sozialbewusstsein ist seitens der GL überwiegend gegeben. Seitens der MA wahrscheinlich in unterschiedlichem Maße.
Überwiegend gut, im Detail schwer zu beurteilen aufgrund der räumlichen Distanz der Niederlassungen. Feiern können wir hervorragend!
Generell wird die Erfahrung der Älteren anerkannt. Manche junge MA meinen allerdings, mit IT, Internet etc. fast alles besser machen zu können. Leasing lebt jedoch primär von den persönlichen Kontakten und deren Pflege.
Flache Strukturen, Geschäftsleitung ist fast immer zu erreichen und ansprechbar. Erfahrungen der MA werden anerkannt.
Von seiten der GL wird ständig daran gearbeitet, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten. Aber das Leben ist keine Party. Nur manchmal
Trotz vieler geographisch entfernter NL klappt die Kommunikation problemlos. Auch mit der Geschäftsleitung.
Weitgehend gegeben. Wenn heute noch deutlich mehr Männer im Außendienst arbeiten, liegt das zuallerletzt am Unternehmen/ an der GL.
Für Firmenberater im Außendienst sehr interessant und abwechslungsreich - bei eigenem Interesse an Menschen und Firmen. Im Innendienst etwas eingeschränkter, aber auch ständig neue Herausforderungen
Tolles Umfeld, junges Team - motivierendes Umfeld
Urlaubsplanung verläuft sehr kooperativ unter den Kollegen.
Freie Getränke, Obst, Mitarbeitersport, Massagen.
Verschiedene Beispiele zeigen die Entwicklungsmöglichkeiten z.B. von Auszubildenden hin zu Außendienstmitarbeitern oder von Innendienstmitarbeitern hin zu Außendienstlern, aber auch von ehemaligen Auszubildenden hin zur Innendienstleitung.
Erfolgsabhängige Bezahlung bietet die Möglichkeit sehr gut zu verdienen! Zusätzliche Angebote wie z.B. E-Bike, EDV-Geräte-Leasing, Mitarbeiterevents werden geboten.
Jährliche Weihnachtsspende zu Gunsten von Hilfsorganisationen - Mitarbeiterbefragung hinsichtlich der Sammlung von Vorschlägen.
Viele erfahrene Kollegen, die bereit sind, das erlangte Wissen an jüngere Kollegen weiter zu geben.
Langjährige Mitarbeiter werden prämiert. Ältere Mitarbeiter werden zur Weitergabe ihres Wissens ermutigt.
Keine "Hierarchie-Hürden", kurze Wege. Vorgesetzte haben ein Ohr für Mitarbeiter und nehmen sich der Mitarbeiterthemen an.
Sehr hochwertig eingerichtete Arbeitsplätze.
Offene Kommunikation gewünscht und möglich. Aufgrund der verschiedenen Standorte nicht mit allen Kollegen zu jederzeit möglich. Regelmäßige Besprechungen und Videokonferenzen zum Austausch untereinander.
Durchweg gegeben. Chancen sind geschlechterunabhängig. Der Wiedereinstieg wird Müttern mit Hilfe von flexiblen Arbeitszeiten erleichtert.
Spannendes und abwechslungsreiches Themenfeld - freie Gestaltungsmöglichkeiten beim Aufbau von Kunden- und Lieferantenverbindungen.
Gutes Klima, breites Kunden Spektrum, Möglichkeiten der Eigeninitiative.
Kein konkreten Kritikpunkte.
Noch mehr Zeit für interne Schulungen.
Guter Team-Spirit, alle freuen sich, wenn man Kollegen anderer Standorte trifft.
Positives Image.
Überstunden fallen an, man kann jedoch auch flexibel für private Termine weg.
Es werden Weiterbildungen unterstützt, innerbetrieblich finden gelegentliche Schulungen statt.
Im Vertrieb übliche erfolgsabhängige Gehaltskomponenten.
Völlig in Ordnung.
Guter Zusammenhalt, gelebte Hilfsbereitschaft.
Gute Mischung junger und älterer Kollegen, gutes Miteinander.
Offene Türen und offenes Ohr.
Getränke, Obst und andere Leistungen inklusive, e-bikes werden zur Verfügung gestellt.
Regelmäßige Besprechungen, noch optimierbar.
Kein Problem.
Viele unterschiedliche Themenbereiche, kein Leerlauf, man kann eigene Schwerpunkte setzen.
Tolles, sympathisches Team und Identifikation mit dem Unternehmen. Mittelständisches und flexibles Denken, was spannende Aufgabenfelder bietet.
Kein Konzerngehabe.
Zu schnell gewachsene Strukturen erschweren die Kommunikation.
Klarere Strukturen, Kommunikationswege und Anpassung der Aufgabenzuordnungen schaffen.
Gute Teamarbeit, freundliche Kolleginnen und Kollegen, flexible Aufgaben und gutes Arbeitsklima.
Gute Work-Life-Balance --> 30 Urlaubstage, in Absprache mit Vertretung auf kurzem Weg gut zu organisieren. Bei wichtigen, privaten Terminen ist es kein Problem auch sehr kurzfristig Urlaub einzureichen.
Immer pünktliche Auszahlung, 13 Monatsgehälter.
Kein 'gedeckeltes' Gehalt im Außendienst und somit gute Möglichkeiten.
Tolle Kolleginnen und Kollegen und guter Zusammenhalt und Arbeitsklima! Die wenigstens sind sich zu schade auch mal zu helfen oder andere Aufgaben unterstützend zu übernehmen. Toll wäre, wenn das von der Geschäftsführung auch mehr wahrgenommen und wertgeschätzt würde.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter/innen im Unternehmen, was langfristige Unternehmensbindung und Loyalität zeigt. Guter und entspannter Umgang.
Gute Arbeitsumgebung und gute, helle Büros. Firmenhandys (IPhone) und z. B.Headsets. Wenig Großraumbüros, was konzentriertes Arbeiten ermöglicht.
Kommunikation durch verschiedene Standorte und nicht immer klare Strukturen manchmal schwierig. Im Team selber, gut zu organisieren.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern oder Jung und Alt gemacht.
Es gibt einige Wiedereinsteigerinnen nach Mutterschutz.
Events wie Weihnachtsfeiern, Aufmerksamkeiten zu Jubiläen und runden Geburtstagen. Mobile Massagen bzw. Betriebssport.
Das die Ideen der eigenen Mitarbeiter nicht wahrgenommen und verfolgt werden. Jegliche Kritik wird schön geredet und einem sogar der Mund verboten.
Die Mitarbeiter und deren Ideen anhören. Auch die Kritik sollte nicht nur als etwas Schlechtes, sondern auch als etwas Nützliches angesehen werden. Mehr Möglichkeiten zum Homeoffice.
Die Vorgesetzten üben weder Kritik noch sprechen sie Lob aus, sodass man nicht weiß, woran man ist. Es wird kritisch gesehen, wenn man das Unternehmen pünktlich um 17:00 Uhr verlässt.
Das Unternehmen wird als sehr positiv wahrgenommen, jedoch stimmt das Image mit der Außenwahrnehmung in keinem Fall über ein.
Gestempelt wird nicht und Überstunden werden nicht festgehalten. Wenn man selbst darauf achtet nicht zu viel zu arbeiten, dann ist es okay. Nur wie bereits erwähnt, wird man auch beäugt, wenn man zeitig Feierabend macht.
Pünktlicher Feierabend und Vertrieb gehören in dieser Firma nicht zusammen.
Es sind keine Möglichkeiten vorhanden sich weiterzubilden oder aufzusteigen.
Es werden die bevorzugt, die einen guten Draht zu den Führungskräften haben. Alle anderen gehen leer aus. Niedriges Fixgehalt. Mit Provisionen kann man sein Gehalt gut aufbessern. Jedoch muss man auch hier Glück haben, Kunden von Kollegen zu erben, die zuvor gegangen sind.
Ist nicht vorhanden.
Wenn die Kollegen sich verstehen, dann halten sie auch zusammen. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist, dann hat man in dem Unternehmen verloren, vor allem gegenüber den langjährigen Mitarbeitern.
Hier passt alles.
Die Vorgesetzten sprechen das aus, was der Mitarbeiter in der jeweiligen Situation gerade hören möchte. Daran gehalten wird sich jedoch nicht. Absprachen werden nicht eingehalten und der Mitarbeiter wird nur vertröstet.
Wie könnte es anders sein, wenn sich die Führungskräfte selbst nicht einig sind und jeder nur für seinen eigenen Willen kämpft?
Es kommt ganz auf den Standort an. An einigen Standorten wird in allen Räumen geraucht. Als Nichtraucher hat man schlechte Karten.
Alle Informationen fließen, wenn überhaupt, erst zum Schluss, wenn alles bereits entschieden ist. In Entscheidungsprozesse werden nicht einmal die Führungskräfte einbezogen. Vertrauen scheint nicht da zu sein.
Jeder wird unterschiedlich behandelt. Stimmt der Umsatz, ist man hoch angesehen und wird bevorzugt. Passt der Umsatz nicht, wird auch nicht gefragt, wie und ob man helfen könnte. Man wird alleine gelassen.
Bei Erfolg sind die Aufgaben sicherlich interessant, jedoch wird man nicht gefördert und es dauert Jahre, bis die Arbeit Spaß macht.
Mitarbeiter-Events - aber das allein reicht nicht.
Viele leere Versprechungen an Neu-/Quereinsteiger!
Dringend an der Gehaltsstruktur arbeiten und die Kundenkontakte fair vergeben!
Die Mitarbeiterinnen im Innendienst sind jahrelang für das Unternehmen tätig und begrüßen die neuen Vertriebsmitarbeiter mit dem Spruch: "Ich habe schon viele Vertriebler kommen sehen, aber noch mehr gehen sehen. Mal sehen wie das bei Ihnen ist!"
Sehr motivierend für den Einstieg. Im Vertrieb gilt das Ellbogenprinzip! Mit 2.000 Euro Fixgehalt kann man leider keine Familie ernähren. Die Führungsebene bzw. langjährige Mitarbeiter bekommen hingegen ein hohes/höheres Fixgehalt.
Mehr Schein als Sein!
Wer um 17:00 Uhr geht, muss in jedem Büro persönlich verabschieden. Spießrutenlauf der anderen Art. Nachtschichten sind vorprogrammiert!
Außer Leasingfachwirt kaum Angebote.
Absoluter Tiefpunkt! Zuerst bekommt man nur einen Jahresvertrag und kann somit nicht mehr Gehalt einfordern. Wenn man das dann überstanden hat, bekommt man aber trotzdem als Neuling nur ein Fixgehalt zwischen EUR 2.000 bis 2.500. Davon kann man wie gesagt kaum leben. Die Provisionsvorauszahlung muss auch ins Verdienen gebracht werden - auch gar nicht so einfach. Nach Firmenwagenversteuerung etc. kann man definitiv keine Familie mehr ernähren. Nur die Führungsebene spart bei dem Thema über sogenannte Niederlassungen im Home-office-Bereich. Dies aber wie gesagt nur für ausgewählte Personen. Fluktation im Außendienst-Bereich ist groß.
Tolle Mitarbeiter-Events auf den der Vertrieb hochgelobt wird - erfolgreich sind nur die langjährigen Mitarbeiter, die die Kontakte und Kunden langjährig übernommen haben. Das lassen diese bei allen "Frischlingen" auch "raushängen" - nach dem Motto strengen Sie sich mal an!
Gut, die haben schließlich das Sagen!
Es wird viel versprochen und zugesagt (Gehaltsentwicklung etc.). Leider kann man davon nicht leben.
Gute Ausstattung, tolles Büro, Firmenwagen etc.
Wissen ist Macht, besser wichtige Informationen für mich behalten. Soll sich der Kollege doch dumm und dusselig arbeiten - und das ohne Geld
Außer der Tochter vom Chefs ist keine Frau in der Geschäftsführung und die bekommt die Kunden auch vom Vater zugeschoben. Gleichberechtigung ade!
Sehr interessanter Job mit Einblick in vielen Branchen.
Bei gemeinsamen Feiern oder Veranstaltungen fühlt man sich als gemeinsames Team. Getränke werden gestellt, Betriebssport und Englischunterricht werden teilweise angeboten.
Versprechen werden nicht eingehalten, der gesamte Job und das Unternehmen werden bei neuen Bewerbern, Kunden und bei den Banken übertrieben gut dargestellt. Dies ist nur bedingt der Fall.
Nur realistische Versprechungen machen, oder am Besten gar keine. Langjährige Mitarbeiter (die es leider selten gibt, da die Fluktuation sehr hoch ist) sollten für ihre Solidarität honoriert werden. Ein realistisches Image abgeben! Das von den Vertrieblern, in Zusammenarbeit mit dem Innendienst, verdiente Geld an den richtigen Stellen investieren.
Die Kollegen sind teilweise hinterlistig, Mitglieder der Geschätsführung Lästern öffentlich über Kollegen.
Von Außen wird das Unternehmen immer als ein gutes, innovatives Unternehmen verkauft. Intern ist das Unternehmen in der Vergangenheit stehen geblieben. Alles ist von der Geschäftsführung abhängig. Intern bemerkt man schnell, dass das vermittelte Image nicht das ist, was es verspricht.
Interner Aufstieg nicht möglich, externe Weiterbildungen werden von Haus aus nicht angeboten. Interne Weiterbildungen sind nicht fachspezifisch und sind trotz Wunsch der Belegschaft nicht zufriedenstellend.
Firmenwagen und das große Geld werden versprochen, aber nicht eingehalten. Es gibt keine Gehaltsstruktur (für zB langjährige Mitarbeiter). Persönliche Situationen werden nicht berücksichtigt. Bei Gesprächsversuchen wird abgeblockt.
Kein Sozialbewusstsein wenn es um persönliche Lebenssituationen geht (Elternzeit, Fahrtweg, Altersteilzeit, Nebenjobs, ehrenamtliche Tätigkeiten)
Leider wird häufig gegeneinander gearbeitet und gelästert. Unter den jungen Mitarbeiter, gibt es zumindest oberflächlich einen guten Zusammenhalt.
Mitarbeiter werden für langjährige Arbeit nicht besonders gewürdigt oder gar in irgendeiner Form honoriert.
Oft ist alles von der Geschäftsführung abhängig, langjährige Mitarbeiter bekommen selten erweiterte Entscheidungskompetenzen. Lob oder eine etwas persönliche Bindung (und dazu auch zum Unternehmen) sind nicht vorhanden.
Oft werden die Mitarbeiter über jeden Schritt und Entscheidungen der Geschäftsführung informiert.
Alle Mitarbeiter sind total freundlich und hilfsbereit.
FM LeasingPartner unterstützt stets alle Mitarbeiter bei Weiterbildungswünschen.
Es ist mehr ein freundschaftliches, lockeres Verhältnis im Kollegium.
Es sind stets alle zu Scherzen aufgelegt.
Die Vorgesetzten sind stets hilfsbereit und ermöglichen bspw. Praktikanten Termine bei anderen Konzernen/Großfirmen. Es besteht jederzeit das Interesse daran, dass sich die Angestellten weiterbilden/fortbilden oder an Schulungen teilnehmen.
Der Arbeitgeber stellt Obst, Wasser und Säfte umsonst für die Mitarbeiter zur Verfügung.
Des Weiteren bieten die größeren Standorte Englisch- ,oder Sportkurse an.
Bei auftretenden Fragen wird einem immer direkt geholfen. Auch im ganz normalen Tagesgeschäft wird sich viel unterhalten, um einen aktiven Austausch zu generieren um voneinander zu profitieren.
Es wird kein unterschied zwischen Männer, Frauen oder jung und alt gemacht.
Es wird nie langweilig bei FM LeasingPartner, da man mit vielen verschiedenen Branchen und deren dazugehörigen Objekten zu tun hat. Des Weiteren wird es durch die Projektfinanzierung um so interessanter.
So verdient kununu Geld.