11 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Benefits wie z. B. ein Fitnessprogramm, Fahrradleasing und eine Plattform für Rabatte bei verschiedenen Unternehmen. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit und die Events (Weihnachtsfeiern, Sommerfeste etc.) haben mir bisher immer sehr gut gefallen. Obst und verschiedene Getränke werden gestellt. Die Geschäftsführung ist grundsätzlich immer gut zu erreichen und man fühlt sich wertgeschätzt.
Die Kommunikationswege sind manchmal etwas lang.
Tolles inhabergeführtes Unternehmen.- Mitarbeiter
Werden wertgeschätzt.
Ungleichgewicht Bezahlung
Leider ein Punkt, der am Ende des Tages doch dann ausschlaggebend ist
So weitermachen !
Quereinsteiger eine faire Chance geben.. im angemessenen Zeitraum angemessenes Geld zu verdienen
Grundsätzlich sehr gut … gab es Überschneidungen Hinsicht Kunden oder Vendoren, wurde es anstrengend.
Super Image bei Kunden und Leasnggesellschaften
Völlig in Ordnung meiner Meinung
Wird schon gefördert!
Oh ha …hier scheiden sich die Geister .. als Quereinsteiger sehr anspruchsvoll .. der Aufbau eines eigenen Netzwerk wird schon erschwert durch die Platzhirsche.. in jungen Jahren
Kann man den Weg gehen, um später wirklich gut zu verdienen..
Als erfahrender Quereinsteiger
ist das Bezahlmodell schon grenzwertig.
… war super…. Ging es um die Provision wurde der Zusammenhalt schon auf die Probe gestellt.
Meiner Meinung kein Unterschied
In meinem Fall absolut in Ordnung
Super Büros und Lage … da gibt es nichts zu meckern
Im Headquarter gut, in den Niederlassungen kam nicht immer jede Information an
…. Grundsätzlich schon sehr interessant.. am Ende des Tages
zählte die Provision .
Flexibler Umgang mit Home Office, viele Anregungen für Umgang mit Kunden, z. B. bei Stundungsanträgen. "Passierscheine" bzw. schriftliche Genehmigungen für Fahrt zum Arbeitsort wurden schnell zur Verfügung gestellt.
K. A.
Untersützung war und ist gut, die erweiterte GL hat sich m. E. flexibel und kreativ gezeigt.
Nur wenig Verbesserungspotential, Letztlich liegt es auch an jedem selbst, Kritik zu äußern, falls notwendig. Bei FM LP sind auch dafür die Bedingungen gegeben.
Soweit ich das beurteilen kann, hat sich FM LP zunehmend einen guten Ruf in der Leasingbranche erarbeitet.
Auf persönliche und familiäre Gegebenheiten wird eingegangen.
Soweit ich als Oldie das beurteilen kann fördert die GL seit Jahren v. a. die Aus- und Weiterbildung der MA, insbes. von Berufseinsteigern.,
Verbesserungswürdig. Allerdings sind die Möglichkeiten der Branche begrenzt: Bei Banken, die teilweise in Konkurrenz zu uns stehen, werden massiv Stellen abgebaut.
... auch E-Bikes können mit Firmenzuschuss für die Fahrt zum Arbeitsort gemietet werden. Sozialbewusstsein ist seitens der GL überwiegend gegeben. Seitens der MA wahrscheinlich in unterschiedlichem Maße.
Überwiegend gut, im Detail schwer zu beurteilen aufgrund der räumlichen Distanz der Niederlassungen. Feiern können wir hervorragend!
Generell wird die Erfahrung der Älteren anerkannt. Manche junge MA meinen allerdings, mit IT, Internet etc. fast alles besser machen zu können. Leasing lebt jedoch primär von den persönlichen Kontakten und deren Pflege.
Flache Strukturen, Geschäftsleitung ist fast immer zu erreichen und ansprechbar. Erfahrungen der MA werden anerkannt.
Von seiten der GL wird ständig daran gearbeitet, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen bzw. zu erhalten. Aber das Leben ist keine Party. Nur manchmal
Trotz vieler geographisch entfernter NL klappt die Kommunikation problemlos. Auch mit der Geschäftsleitung.
Weitgehend gegeben. Wenn heute noch deutlich mehr Männer im Außendienst arbeiten, liegt das zuallerletzt am Unternehmen/ an der GL.
Für Firmenberater im Außendienst sehr interessant und abwechslungsreich - bei eigenem Interesse an Menschen und Firmen. Im Innendienst etwas eingeschränkter, aber auch ständig neue Herausforderungen
Er bemüht sich, sich zu verbessern.
Nichts wichtiges, Kleinigkeiten könnten verbessert werden.
Mir fällt leider nichts ein.
Gutes Klima, breites Kunden Spektrum, Möglichkeiten der Eigeninitiative.
Kein konkreten Kritikpunkte.
Noch mehr Zeit für interne Schulungen.
Guter Team-Spirit, alle freuen sich, wenn man Kollegen anderer Standorte trifft.
Positives Image.
Überstunden fallen an, man kann jedoch auch flexibel für private Termine weg.
Es werden Weiterbildungen unterstützt, innerbetrieblich finden gelegentliche Schulungen statt.
Im Vertrieb übliche erfolgsabhängige Gehaltskomponenten.
Völlig in Ordnung.
Guter Zusammenhalt, gelebte Hilfsbereitschaft.
Gute Mischung junger und älterer Kollegen, gutes Miteinander.
Offene Türen und offenes Ohr.
Getränke, Obst und andere Leistungen inklusive, e-bikes werden zur Verfügung gestellt.
Regelmäßige Besprechungen, noch optimierbar.
Kein Problem.
Viele unterschiedliche Themenbereiche, kein Leerlauf, man kann eigene Schwerpunkte setzen.
Tolles, sympathisches Team und Identifikation mit dem Unternehmen. Mittelständisches und flexibles Denken, was spannende Aufgabenfelder bietet.
Kein Konzerngehabe.
Zu schnell gewachsene Strukturen erschweren die Kommunikation.
Klarere Strukturen, Kommunikationswege und Anpassung der Aufgabenzuordnungen schaffen.
Gute Teamarbeit, freundliche Kolleginnen und Kollegen, flexible Aufgaben und gutes Arbeitsklima.
Gute Work-Life-Balance --> 30 Urlaubstage, in Absprache mit Vertretung auf kurzem Weg gut zu organisieren. Bei wichtigen, privaten Terminen ist es kein Problem auch sehr kurzfristig Urlaub einzureichen.
Immer pünktliche Auszahlung, 13 Monatsgehälter.
Kein 'gedeckeltes' Gehalt im Außendienst und somit gute Möglichkeiten.
Tolle Kolleginnen und Kollegen und guter Zusammenhalt und Arbeitsklima! Die wenigstens sind sich zu schade auch mal zu helfen oder andere Aufgaben unterstützend zu übernehmen. Toll wäre, wenn das von der Geschäftsführung auch mehr wahrgenommen und wertgeschätzt würde.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter/innen im Unternehmen, was langfristige Unternehmensbindung und Loyalität zeigt. Guter und entspannter Umgang.
Gute Arbeitsumgebung und gute, helle Büros. Firmenhandys (IPhone) und z. B.Headsets. Wenig Großraumbüros, was konzentriertes Arbeiten ermöglicht.
Kommunikation durch verschiedene Standorte und nicht immer klare Strukturen manchmal schwierig. Im Team selber, gut zu organisieren.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern oder Jung und Alt gemacht.
Es gibt einige Wiedereinsteigerinnen nach Mutterschutz.
Events wie Weihnachtsfeiern, Aufmerksamkeiten zu Jubiläen und runden Geburtstagen. Mobile Massagen bzw. Betriebssport.
Das die Ideen der eigenen Mitarbeiter nicht wahrgenommen und verfolgt werden. Jegliche Kritik wird schön geredet und einem sogar der Mund verboten.
Die Mitarbeiter und deren Ideen anhören. Auch die Kritik sollte nicht nur als etwas Schlechtes, sondern auch als etwas Nützliches angesehen werden. Mehr Möglichkeiten zum Homeoffice.
Die Vorgesetzten üben weder Kritik noch sprechen sie Lob aus, sodass man nicht weiß, woran man ist. Es wird kritisch gesehen, wenn man das Unternehmen pünktlich um 17:00 Uhr verlässt.
Das Unternehmen wird als sehr positiv wahrgenommen, jedoch stimmt das Image mit der Außenwahrnehmung in keinem Fall über ein.
Gestempelt wird nicht und Überstunden werden nicht festgehalten. Wenn man selbst darauf achtet nicht zu viel zu arbeiten, dann ist es okay. Nur wie bereits erwähnt, wird man auch beäugt, wenn man zeitig Feierabend macht.
Pünktlicher Feierabend und Vertrieb gehören in dieser Firma nicht zusammen.
Es sind keine Möglichkeiten vorhanden sich weiterzubilden oder aufzusteigen.
Es werden die bevorzugt, die einen guten Draht zu den Führungskräften haben. Alle anderen gehen leer aus. Niedriges Fixgehalt. Mit Provisionen kann man sein Gehalt gut aufbessern. Jedoch muss man auch hier Glück haben, Kunden von Kollegen zu erben, die zuvor gegangen sind.
Ist nicht vorhanden.
Wenn die Kollegen sich verstehen, dann halten sie auch zusammen. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist, dann hat man in dem Unternehmen verloren, vor allem gegenüber den langjährigen Mitarbeitern.
Hier passt alles.
Die Vorgesetzten sprechen das aus, was der Mitarbeiter in der jeweiligen Situation gerade hören möchte. Daran gehalten wird sich jedoch nicht. Absprachen werden nicht eingehalten und der Mitarbeiter wird nur vertröstet.
Wie könnte es anders sein, wenn sich die Führungskräfte selbst nicht einig sind und jeder nur für seinen eigenen Willen kämpft?
Es kommt ganz auf den Standort an. An einigen Standorten wird in allen Räumen geraucht. Als Nichtraucher hat man schlechte Karten.
Alle Informationen fließen, wenn überhaupt, erst zum Schluss, wenn alles bereits entschieden ist. In Entscheidungsprozesse werden nicht einmal die Führungskräfte einbezogen. Vertrauen scheint nicht da zu sein.
Jeder wird unterschiedlich behandelt. Stimmt der Umsatz, ist man hoch angesehen und wird bevorzugt. Passt der Umsatz nicht, wird auch nicht gefragt, wie und ob man helfen könnte. Man wird alleine gelassen.
Bei Erfolg sind die Aufgaben sicherlich interessant, jedoch wird man nicht gefördert und es dauert Jahre, bis die Arbeit Spaß macht.
Mitarbeiter-Events - aber das allein reicht nicht.
Viele leere Versprechungen an Neu-/Quereinsteiger!
Dringend an der Gehaltsstruktur arbeiten und die Kundenkontakte fair vergeben!
Die Mitarbeiterinnen im Innendienst sind jahrelang für das Unternehmen tätig und begrüßen die neuen Vertriebsmitarbeiter mit dem Spruch: "Ich habe schon viele Vertriebler kommen sehen, aber noch mehr gehen sehen. Mal sehen wie das bei Ihnen ist!"
Sehr motivierend für den Einstieg. Im Vertrieb gilt das Ellbogenprinzip! Mit 2.000 Euro Fixgehalt kann man leider keine Familie ernähren. Die Führungsebene bzw. langjährige Mitarbeiter bekommen hingegen ein hohes/höheres Fixgehalt.
Mehr Schein als Sein!
Wer um 17:00 Uhr geht, muss in jedem Büro persönlich verabschieden. Spießrutenlauf der anderen Art. Nachtschichten sind vorprogrammiert!
Außer Leasingfachwirt kaum Angebote.
Absoluter Tiefpunkt! Zuerst bekommt man nur einen Jahresvertrag und kann somit nicht mehr Gehalt einfordern. Wenn man das dann überstanden hat, bekommt man aber trotzdem als Neuling nur ein Fixgehalt zwischen EUR 2.000 bis 2.500. Davon kann man wie gesagt kaum leben. Die Provisionsvorauszahlung muss auch ins Verdienen gebracht werden - auch gar nicht so einfach. Nach Firmenwagenversteuerung etc. kann man definitiv keine Familie mehr ernähren. Nur die Führungsebene spart bei dem Thema über sogenannte Niederlassungen im Home-office-Bereich. Dies aber wie gesagt nur für ausgewählte Personen. Fluktation im Außendienst-Bereich ist groß.
Tolle Mitarbeiter-Events auf den der Vertrieb hochgelobt wird - erfolgreich sind nur die langjährigen Mitarbeiter, die die Kontakte und Kunden langjährig übernommen haben. Das lassen diese bei allen "Frischlingen" auch "raushängen" - nach dem Motto strengen Sie sich mal an!
Gut, die haben schließlich das Sagen!
Es wird viel versprochen und zugesagt (Gehaltsentwicklung etc.). Leider kann man davon nicht leben.
Gute Ausstattung, tolles Büro, Firmenwagen etc.
Wissen ist Macht, besser wichtige Informationen für mich behalten. Soll sich der Kollege doch dumm und dusselig arbeiten - und das ohne Geld
Außer der Tochter vom Chefs ist keine Frau in der Geschäftsführung und die bekommt die Kunden auch vom Vater zugeschoben. Gleichberechtigung ade!
Sehr interessanter Job mit Einblick in vielen Branchen.
Selbstbestimmtes Arbeiten ohne zu starke Kontrolle mit Eigenverantwortung. Schöne Büros und nette Kollegen. Obst und Getränke inkl. Kaffee werden kostenfrei gestellt.
Gehalt, Schulungen, nicht eingehaltene Absprachen, außer dem AD sind alle MA 2. Klasse.
-Schulungsmaßnahmen planen und konsequent durchziehen
-deutlicher weniger knauserig beim Gehalt sein
-Absprachen dokumentieren und wie verabredet einhalten (Gehaltserhöhungen, Aufhebung von Befristungen, etc.)
-der Außendienst wird immer in den Vordergrund gestellt und hochgelobt, alle anderen Jobs im Unternehmen werden als 2. Klasse angesehen und auch so entlohnt.
Es sollte auch für Mitarbeiter außerhalb des AD eine Beteiligung an erfolgen und Provisionen geben.
Schöne Räumlichkeiten und Möbel
Mehr Schein als Sein. Man stellt sich in der Außenwirkung weit professioneller und internationaler da als man es intern ist.
Ausgewogen. Es könnte noch etwas mehr Urlaubstage geben um sich hier vom 30 Tage/Jahre-Standard abzuheben.
Interne Weiterbildungen gibt es, diese werden aber nach Lust und Laune abgehalten und brechen irgendwann einfach ab. Bei externen Weiterbildungen wie Duales-Studium oder Leasingfachwirt bei der IHK wird man toll unterstützt.
Die Gehälter sind nicht mehr zeitgemäß. Die Zeiten in denen man mit 2000€ brutto leben konnte sind leider vorbei.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen bekommt man immer Unterstützung und ein offenes Ohr. Die Kollegen sind sehr nett und übernehmen auch mal Aufgaben die sie nicht machen müssten um einen zu unterstützen
Absprachen werden oft nicht eingehalten bzw. es erinnert sich keiner mehr oder der betreffende Vorgesetzte ist aus dem Unternehmen ausgeschieden und die Absprache somit hinfällig. Dies betrifft sowohl interne Schulungen als auch Gehaltsabsprachen.
Es wird sich bemüht viel Austausch zwischen den Kollegen und den verschiedenen Standort zu schaffen z. B. durch monatliche Videokonferenzen
Der AD wird in der Vordergrund gestellt und bei allen möglichen Events hochgelobt. Das es sich hier um Teamleistungen aus Innendienst, Personalabteilung, IT, etc. handelt und der Erfolg des AD ohne diese nicht möglich wäre wird komplett ignoriert. Dementsprechend erhält der AD ein Auto mit Tankkarte (Steuern, TÜV, Versicherung, Schäden, etc. wird alles übernommen), mehr Gehalt als die anderen Mitarbeiter, einige dürfen im Homeoffice arbeiten, Provisionsbeteiligungen und Bonuszahlungen bei Zielerreichungen, der Rest erhält ein geringes Festgehalt und das war es...
Es ist sehr abwechslungsreich und wird nie langweilig. Man lernt viele Leute und Branchen sowie nette "Kollegen" bei den angeschlossenen Leasinggesellschaften kennen.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen der männlichen und weiblichen Belegschaft.
Die Disparität des Entlohnungssystems.
Hier wäre ein realistisches Personalrecruiting eine deutliche Hilfestellung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Seid ehrlich zu den Bewerbern, worauf sie sich letzten Endes einlassen müssen. So wird beim Bewerber die Enttäuschung nicht allzu groß und die Fluktuation würde sich in Grenzen halten.
Ein weiterer Vorschlag wäre ein einheitliches Entlohnungssystem, damit keine Unruhe entsteht.
Ab und zu ein Lob wäre angebracht. Dies ist sogar kostenlos und trägt zum Wohlbefinden bei.
Leider herrscht unter den Mitarbeitern eine gewisse negative Stimmung, die leider nicht nach "oben" durchdringt.
Grundsolide Schulungsmaßnahmen werden geboten, die keinesfalls für den professionellen Vertrieb aufgebaut sind. In der Hierarchie hinaufzuklettern ist in Einzel-fällen gegeben. Jedoch werden hier keine Entscheidungskompetenzen eingeräumt.
Sofern man sich nicht ins "gemachte Nest" setzen darf, dauert es Jahre, bis der Erfolg seine Früchte trägt. Durch mangelnde Unterstützung ist hier eine nachvollziehbare hohe Fluktuation gegeben.
In diesem Unternehmen herrscht keine Gleichberechtigung. Es wird nach der Nase entschieden und nach Vitamin B.
So verdient kununu Geld.