4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Meistens freie Hand
-Urlaub und Überstundenabbau eigentlich immer sehr frei wählbar
-freie Getränke (Wasser, Kaffe, Tee, Softdrinks in Teilen)
-Grundgehalt insgesamt in Ordnung
Mehr oder weniger alles zuvor erwähnt worden.
Die Kommunikation muss zwingend verbessert werden. Damit steht und fällt alles.
Außerdem würde es vielleicht auch sinnvoll sein, aus eigenem Antrieb heraus das Gespräch zu suchen.
Generell wäre es sinnvoll den Mitarbeitern mal ein wohlwollendes Gefühl des Interesses für Sie zu vermitteln.
In ruhigeren Phasen, die weiß Gott nicht sehr oft vorgekommen sind, relativ angenehmes Arbeiten.
Ansonsten ist jeder gefühlt ziemlich gestresst und regt sich bei dem anderen Kollegen über dies und jenes auf, um Dampf abzulassen.
Woran das liegt, wird noch näher in den späteren Kategorien erörtert.
Insgesamt meist relativ angespannte Arbeitsatmosphäre
Eigene Ansicht, Zitat: Mayer-Türen bietet eine große Auswahl an hochwertigen Haustüren und Eingangstüren in vielen Stilen und Materialien. Für Ihr sicheres Zuhause.
Realität: Ein schmales Sortiment und oftmals als Billigtüren abgestempelt und leider hin und wieder auch nicht zu unrecht.
Aus eigener Erfahrung kann ich heraus sagen, dass gerade Detailarbeit bei der Herstellung nicht großgeschrieben ist.
Letztendlich kaufen einige (auch renommiertere) Kunden bei uns, da wir eher günstig sind und dennoch sehr viele "Rabatte verkauft" werden.
Urlaub hat man in der Regel bekommen, wenn und wann man ihn wollte und man konnte auch relativ frei Überstunden abfeiern.
Dies ist jedoch weniger auf das Entgegenkommen, der Geschäftsführung zurückzuführen, als auf das allgemeine Desinteresse.
Home-Office pauschal nicht möglich, OBWOHL es mal gut getan hätte vielleicht Konzentrationsarbeit in einem ruhigen Umfeld zu machen.
Nach internen Absprachen mit den Kollegen wäre HO (im Wechsel) definitiv möglich gewesen.
Selbst zu Corona-Hoch-Zeiten, als ein Besuch in den Ausstellungen für Kunden nicht möglich war, wurde es kategorisch abgelehnt.
Aber die kurzzeitig (familiär) eingesetzte "Verkaufsleitung" durfte nach Belieben kommen und gehen und Home-Office nach eigenem Ermessen haben, wie sie es wollten. Das hat natürlich auch zu einem super Arbeitsklima (Groll) beigetragen und könnte daher auch zusätzlich bei Arbeitsatmosphäre stehen.
Karrieretechnische Perspektiven sind im Unternehmen nicht vorhanden. Führungspositionen sind ausschließlich mit Familienmitgliedern belegt.
Weiterbildung wird in keiner Form gefördert, maximal nur hingenommen.
Grundgehalt nach meiner Einschätzung nach recht gut, Sozialleistungen wurden jedoch pauschal nicht eingehalten.
Prämien wurden eigentlich recht regelmäßig ausgezahlt, bis man sich bei der Art und Weise verzettelt hat. Mehr oder minder utopische Vorgaben und seit Januar 2024 wurden die Prämien dann ohne Statement dazu einfach nicht mehr weitergeführt. Nach mehrfachen Rückfragen hieß es, man würde sich kümmern (nachdem man aber auch immer wieder keine bis keine klaren Aussagen erhalten hat)..., November 2024 kam dann das neue Prämienmodell.
Umweltbewusstsein nur, wenn es in dem speziellen Fall am günstigsten ist.
Ansonsten wurde Müll einfach in irgendwelchen Ecken im Lager oftmals liegen gelassen und nicht richtig entsorgt.
Sozialbewusstsein des Arbeitgebers war nicht vorhanden. Dass hinter den Arbeitern ein Mensch steckt, schien ihm / ihnen nicht wirklich bewusst zu sein.
In gewisser Weise gut, da man unter Leidensgenossen ist.
Leider wurde die schlechte Laune, die bedingt durch scheinbar Unfähigkeiten und vor allem Desinteresse der GF (auch hier, mehr dazu bei "Vorgesetzten"), hin und wieder an den anderen Kollegen ausgelassen.
War in gewisser Weise auch gleich, aber eine Förderung hat definitiv nicht stattgefunden.
Einarbeitung war, wenn man nicht das Glück hatte von mitarbeitenden Vertrieblern eingearbeitet zu werden, äußerst schwerfällig.
Das könnte länger werden:
Das Desinteresse gegenüber den Angestellten war in jeglicher Form spürbar.
Es fängt an mit ganz einfachen Sachen:
- teils keine Begrüßung / Verabschiedung
- oftmals mehrere Stunden vor Ort, aber wechseln in 90% der Fälle kein Wort mit einem (es könnte ja jemand ein Problem Ansprechen)
Man kann es im Großen und Ganzen zusammenfassen mit: "Heute so, morgen so". Wenn man als Mitarbeiter mal einige Informationen oder kommende Entscheidungen bei beispielsweise neuen Produkte oder Ideen von der GF mitbekommen hat, ist dann hin und wieder das komplette Gegenteil eingetreten. Dass der Vertrieb ja großteils nicht über neue Produkte, Preisänderung o.ä. informiert wurde, habe ich ja bereits angemerkt. Ergibt ja auch Sinn, dass die Leute aus dem Vertrieb diesbezüglich nicht bescheid wissen sollten... :)
Wenn Probleme angesprochen worden sind, wurden diese eigentlich immer wieder ignoriert.
Einige Mitarbeiter waren immer sehr engagiert, auch im Bereich für Problemlösungen bzw. der Verbesserungen der Arbeitsabläufe. Ein Zitat mir gegenüber (bei der Kündigung) fasst den Umgang hiermit perfekt zusammen: "Wir werden immer eine Firma sein, bei der es viele Probleme gibt."
KAMERAS OHNE EINWILLIGUNG DER MITARBEITER IN DEN BÜROS (bis Anfang 2024)!!!!!
-veraltete PCs: Wenn mal einer nicht mehr funktioniert hat, sollte man sich einen eigenen (angestaubten) aus dem Lager holen
-bis man eigene Büros (war erst nach 6 Jahren der Fall, bei anderen länger)bekommen hat, fühlte man sich teils sehr eingeengt
-teils veraltete Ausstellungstüren, in den äußeren Ausstellungen noch schlimmer (Türmodelle, die bereits seit mehreren Jahren aus dem Sortiment gestrichen wurden
Ist ein absolutes Chaos in dieser Firma und gefühlt nicht vorhanden, außer intern bei den Leuten im "Vertrieb" (in Anführungszeichen, weil diese gefühlt alle Bereiche abdecken und sich auch Lösungen aus den Finger ziehen müssen für Probleme, die nicht zum Aufgabenbereich gehören).
Als jemand, der im Vertrieb gearbeitet hatte, habe ich regelmäßig von Kunden (!!!!) über neue Produkte, Preisrabatte etc. erfahren, was einfach ein absolutes No-Go ist, gerade in der aufgetretenen Häufigkeit (nur ein Beispiel).
Mehr hierzu gibt es bei dem Unterpunkt "Vorgesetzten".
In gewisser Weise gleich, mit ein wenig Geschmäckle.
Trigger-Warnung: Man wurde den Eindruck nicht los, dass Mitarbeiter anderer Herkunft in gewisser Weise Sonderschutz hatten.
Man muss alles können, wodurch die Arbeit auch gerne variiert. Weniger interessant als variabel.
Freie Arbeitseinteilung, Vorgesetzte lassen ein meist in Ruhe
Verbesserungsvorschläge interessieren niemand, schlechte interne Kommunikation
Mehr auf Mitarbeiter hören, mehr Informationen weitergeben, Entscheidungen nicht nur am grünen Tisch, mehr Motivation mit besseren Sozialleistungen,
War mal besser, viel kaputt gemacht die letzten zwei Jahre.
Urlaub, freie Tage können in der Regel frei gewählt werden.
Nicht möglich
Gehalt Mittelmaß, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, nur max. 26 Tage Urlaub
Nicht vorhanden
Leidensgenossen
Werden alle gleich behandelt
Keine Führung vorhanden
Null Informationsfluss
Man muss alles können
Produkt Preis Leistungsverhältnis.
Verspricht viel hält nichts ein .
Hat in der Corona Zeit aufgegeben.
Alle Ladengeschäft geschlossen.
Der Aussrndienst wurde erst freigestellt (Kurzarbeit) und dann entlassen. Geschäft nur noch online
Keine Struktur vorhanden
Freundlich da inkompetent hatte keine Ahnung
Einseitig nicht positiv