20 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die insgesamt positive und persönliche Arbeitsatmosphäre.
Ein offeneres Ohr für die Angestellten wäre sehr wünschenswert. In den meisten Köpfen keimen kluge und gute Ideen - sich diese anzuhören, kostet nicht mehr als etwas Zeit.
Sehr starker kollegialer, im Großen und Ganzen abteilungsunabhängiger Zusammenhalt, der in Ausnahmesituationen jedoch unter allgemeinem Stress/Zeitdruck leiden kann. Lob und Motivation ausgehend von der Geschäftsführung könnten persönlicher und direkter sein (auch ein Lob für die "kleinen Dinge" erfreut den Mitarbeiter).
Insgesamt scheint eine allgemeine Zufriedenheit mit dem Arbeitgeber zu herrschen.
Für den normalen Angestellten bleibt die Arbeit größtenteils in der Firma. Negatives kann abgeschüttelt werden, sodass Freizeit auch Freizeit bleibt. Erreichbarkeit nach Feierabend wird nicht vorausgesetzt, genausowenig wie eine Home Office-Pflicht.
Bis auf einige Ausnahmen wird grundsätzlich umwelt- und energiebewusst gearbeitet. Es wird, bis auf einige Ausnahmen, darauf geachtet, nichts "unnützes" zu drucken und Papier zu verschwenden - was digital erledigt werden kann, wird digital erledigt (wobei auch hier techn. Limitierungen auftreten...). Es wird darauf geachtet, dass Fenster nicht ganztägig geöffnet sind ("Stoßlüften") und es brennt kein Licht in ungenutzten Räumen. Bei Kleinigkeiten könnten auch hier Verbesserungen vorgenommen werden: warum werden Papierhandtücher in Plastiksäcken entsorgt, wo es doch Papiersäcke gibt?
Insgesamt ein sehr starker Zusammenhalt, welcher vor allem durch die flache Führungshierarchie gestärkt wirkt. Kollegen werden schnell zu Freunden, es gibt so gut wie niemanden, der die persönliche und oftmals auch private Kommunikation scheut. Abteilungsübergreifend wäre ein besserer Zusammenhalt, vor allem in Stresssituationen, wünschenswert (während Mitarbeiter einer Abteilung nach Feierabend weiterarbeiten, haben andere keine Motivation kleinere Aufgaben zur Hilfe zu übernehmen - schade!).
Jüngere Kollegen weisen die Älteren gerne (im Spaße) auf obsolete Arbeitsweisen hin, allerdings immer mit dem richtigen Maß an Respekt. Viele, der meist älteren, Abteilungsleiter hören auf jüngere Kollegen wenn es um "technisches Neuland" geht. Insgesamt ein sehr harmonischer und produktiver Zusammenhalt.
Im Bereich "Technik" sind massive Verbesserungen und Modernisierungen hochgradig notwendig! In jedem Arbeitsbereich gibt es Mängel, welche auf die allgemeine Produktivität und das Nervenkostüm der Mitarbeiter schlagen. Gerade technisch gelingt nicht ein Arbeitsschritt, ohne dass es zu Fehlern kommt. Beispiele hierfür: Hard- und Software, buchstäblich aus dem letzten Jahrtausend, auf den Arbeitsrechnern führen zu Verlust von mehreren Stunden Arbeitszeit ("Programm X hat einen unerwarteten Fehler festgestellt und muss beendet werden" ...), das Kopieren eines längeren E-Mail-Textes an Kunden führt zu Systemabstürzen (
Die Geschäftsführung gibt sich Mühe, die Angestellten sowohl über positive, als auch über negative Einflüsse und Entwicklungen zu informieren. Es könnten mehr Informationen und Ergebnisse der (Abteilungsleiter-)Sitzungen, vor allem transparenter, an die Angestellten weitergegeben werden.
Sowohl die Bipolarität innerhalb der Geschäftsführung als auch die Verteilung zwischen AbteilungsleiterInnen ist äquivalent. Unter den Kollegen werden auch keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern gemacht. Aufgaben werden geschlechtsunspezifisch verteilt.
Der Aufgabenbereich eines Mitarbeiters ist aufgrund der bereits erwähnten Routinen stark eingeschränkt. Prinzipiell ist jeder Tag derselbe, da es keine Neuerungen gibt werden auch einzelne Arbeitsbereiche nicht mit Neuerungen versehen, an welchen man die persönliche Entwicklung auf die Probe stellen könnte. Mit dem Einsatz aktuellerer Hard- und Software und fortschrittlicherer Methoden könnten Mitarbeiter ihr Können verbessern.
Das ich die Möglichkeit habe, frei und selbstständig zu arbeiten, meine Meinung frei äußern kann und bei Problemen an den Arbeitgeber herantreten kann.
Nichts
Die Technik könnte in bestimmten Bereichen auf den neuesten Stand gebracht werden.
Freundliche und familiäre Atmosphäre, alle duzen sich
Flexible Arbeitseinteilung, man findet immer eine Lösung.
Es wäre gut, wenn man abwechslungsreiche Weiterbilungen öfters in Anspruch nehmen könnte.
Wir versuchen so gut wie möglich darauf zu achten.
Ist bei uns sehr gut. Wir unterstützen uns beruflich wie auch privat.
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist fair und angemessen.
Faires und angemessenes Vorgesetztenverhalten.
Die Technik könnte in bestimmten Bereichen auf den neuesten Stand gebracht werden.
Funktioniert soweit ganz gut. Bei höherem Arbeitsaufkommmen, könnte es noch etwas besser werden.
Ist gut ausbalanciert.
Meine Aufgaben sind vielseitig. Es gibt immer neue Projekte mit unterschiedlichsten Vorgehensweisen und Aufgaben. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, kreative und spannend. Das wichtigste dabei ist, dass wir sehr frei und selbstständig arbeiten können und dürfen. Von Angebot, Studienvorbereitung, Projektplanung, Einsatz, Betreuung der Studie sowie Quoten und Logistik gehört alles zu meinem Aufgabengebiet und fordert mich jeden Tag aufs neue. Besonders anspruchsvoll ist dabei, der individuelle Kontakt zu Kunden und Mitarbeitern in ganz Deutschland.
Die Vielfältigkeit und unterschiedlichen Aufgaben / Bereiche in denen man arbeiten kann.
Mehr gemeinsame Aktivitäten
Das Image ist super merkt man an Kunden
Man kann seine Dienste frei entscheiden und sich Wunschtage aussuchen
Jeder hat die Chance irgendwo in einer anderen Stadt als Festangestellter einzusteigen
Für meinen Stundenlohn absolut in Ordnung
Man hilft sich gegenseitig und ist nicht auf sich alleine gestellt
Es gibt kaum Kollegen von 45+ aber wenn super Verhalten
Die Chefs haben immer ein offenes Ohr für jeden
Manchmal etwas Stressig aber sonst alles super
Schöne Arbeitsatmosphäre
Wird kein Unterschied gemacht
Abwechslungsreiche Projekte
die Launen der Mitarbeiter
Aktives Zuhören, Fehler eingestehen
Misserables launisches schreiendes Verhalten
Anschreien gehört zur Tagesordnung
Man arbeitet freiberuflich und kann sich die Zeit bis zu einem bestimmten Grad frei einteilen.
Das habe ich schon alles geschrieben s.o.
Besserer Umgang mit den Interviewern und bessere Bezahlung!
Ich habe einmal eine Studien die persönlich durchgeführt werden sollte, am Telefon gemacht, da die Arbeitsanweisung nicht klar war. Daraufhin wurde mir das Honorar um fünfzig Prozent gekürzt und ich wurde von oben herab abgefertigt.
Auf gar keinen Fall zu empfehlen.
Man ist ständig eingespannt und das für Aufträge die selten mehr als hundert Euro betragen. Man telefoniert die Liste ab,
dann muss man bei dem einen Gesprächspartner morgens um neun anrufen, bei dem anderen abends um fünf usw. Man bekommt auch schon mal Rückrufe z.B. wenn abends das Essen auf dem Tisch steht. Dann muss man noch mit Förster und Thelen kommunizieren, erhält häufig Nachfragen, wie weit man ist, muss sich per Mail melden usw. Man ist praktisch von morgens bis abends gebucht, bekommt aber nur für wenige Stunden Geld.
Kann ich nicht sagen, aber für Interviewer gibt es keine Perspektive.
Das Honorar ist eine Katastrophe. Man arbeitet für unter sechs Euro, wenn man die Telefonzeit, die Fahrzeit und die Bearbeitung samt Kommunikation zusammenrechnet.
Jeder ist auf sich gestellt.
Kann ich nicht sagen.
Habe mich einmal über das Verhalten einer Mitarbeiterin beschwert, die mich am Telefon förmlich angebrüllt hat, man hat sich nicht einmal dafür entschuldigt.
Abgesehen davon, dass man nicht sozialversicherungspflichtig ist, und damit weder kranken-, renten- und arbeitslosenversichert, erhält man kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld und auch keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Das gesamte Risiko trägt man selbst, z.B. wenn man umsonst zu einem Termin fährt oder tagelang umsonst versucht Gesprächspartner zu erreichen, es werden einem nicht einmal die Spesen erstattet. Alles geht zu Lasten des Interviewers. Darüberhinaus wartet man bis zu sieben Wochen auf sein Geld, dann dauert es nochmals 7-10 Tage bis man einen Scheck bekommt, und wenn man kurzfristig eine Überweisung haben will, geht das nicht. Andererseits soll der Interviewer aber innerhalb weniger Tage noch schnell irgendwelche Interviews machen.
Erreichbar ist immer jemand, allerdings nicht immer die gewünschte Person.
Kann ich nicht sagen, da man ja nicht im Institut beschäftigt ist. Aber als Interviewer wird man von den festangestellten Kräften schlecht behandelt.
Es gibt interessante Studien, aber eher selten. Hauptsächlich graue Routine.
Es gibt die Möglichkeit Aufträge abzulehnen.
die Entlohnung entspricht in keinster Weise der erbrachten Leistung.
wahre Arbeit, wahrer Lohn
In der Buchhaltung muss man seinen Geld hinterher rennen,
die Auszahlungszeit bewegt sich zwischen 7 und 10 Wochen, dann bekommt man tatsächlich einen Verrechnungsscheck zugesandt.
Meinen ärgsten Feind würde ich dieses unternehmen nicht empfehlen.
Das Gehalt ist ein Witz. Es kann vorkommen, dass man bei einen 9 Stundentag nur 50€ Brutto verdient hat( abhängig von Anzahl der Interviews)
Das ganze auf freiberufliche Tätigkeit, sprich sämtliche Sozialversicherungen sind auch von diesem Verdienst selber alleine zu begleichen
Ich habe noch keinen Kollegen kennengelernt, da jeder für sich alleine in Feldarbeit eingesetzt wird.
Für diese Tätigkeit wird fast jeder genommen.
Vorgesetzte sind bei Problemen nicht oder schwierig zu erreichen, nur übers Telefon dazu muss man aber viel Geduld mitbringen, natürlich auf eigene Kosten.
Die Räumlichkeiten der Studien befinden sich oftmals zwischen kalten, zügigen Eingangsbereich von Objekten, wo man 8- 9 Stunden stehen muss. Dieses entspricht nicht unbedingt einen ergonomischen Arbeitsplatz.
paradoxe Informationen von Vorgesetzten, vernünftige Kommunikation ist nicht vorhanden, man ist auf sich selber gestellt.
welche Aufstiegschancen?
Die Arbeit wird schnell eintönig, die Arbeitsbelastung ist sehr hoch da, da man eine vorgegebene Interviereranzahl bringen muss.
sollte mir dazu noch etwas einfallen, liefere ich es nach! Versprochen; mit gleicher
Zuverlässigkeit wie selbst
wo fange ich da am besten an...........?! So viel Platz gibt es hier nicht
Den Mitarbeitern nicht mit den dusseligsten, an den Haaren herbeigezogenen Begründungen die Bezahlung verweigern oder kürzen! Ehrlichkeit und Fairness ist der erste Garant für ein langes Betriebsleben!!!!
Super!!! -in Elektronik-Märkten 10 Stunden ununter-brochen unter der Klimaanlage in der Automatiktüre stehen
und Leute befragen sollen hat Atmosphäre
ist im wahrsten Sinne des Wortes "i.A."!
bei so viel Einseitigkeit zu Lasten des Mitarbeiters kann von
"Balance" beim besten Willen keine Rede sein
Super für buckelnde Treppenterriern
man muss sich die Arbeit für diese Firma auf jeden Fall leisten können, denn die Firma kann sich die Mitarbeiter
eher nicht leisten, Abrechnungen stimmen nie!
auch hier: Super....trotz Computer und Handy jede Menge
unnützen Papiermüll....von dem man auch noch 3 Sicher-
heitskopien fertigt ehe man das Original vernichtet!
wird nach Kräften behindert; wer sich in eigenen schlechten Erfahrungen mit Gleichgesinnten austauscht,
könnte für Unruhe und Ärger sorgen.
bei der Fluktuation bei den Mitarbeitern sieht man selten einen Kollegen 2mal
der "Vorgesetzte" war ein frisch ausgelernter AZUBI
siehe das unter Arbeitsatmosphäre Gesagte
auch Klasse....stundenlang besetzte Leitungen, keine Kontaktperson erreichbar und zugesagte Rückrufe nur in Ausnahmefällen....auf jeden Fall für den AD ein teueres
Vergnügen
es gilt nur § 1 i.V. mit § 2!
....wenn man 10stündiges Stehen, kein Sitzen und kaum Pausen als interessante Aufgabe ansieht!
zeigt deutlich das es Unternehmen gibt die keine Hemmung vor offener Ausbeutung
zeigen
deutliche Wahrnehmungsschwierigkeiten in der eigenen Seriösitätseinschätzung
fair werden, mündliche Zusagen auch einhalten damit nicht das "Geschmäckle" des
§ 263 eines bestimmten Gesetzbuches aufkommt
in abgewrackten Dorf-Tankstellen im Münsterland ist man mit einer derart hochwertigen Tätigkeit bestens aufgehoben und hat mit dem Personal und den Kunden jede Menge Spass, aber nicht den abrechnungsfähigen
Erfolg
man darf nicht sagen "i. A....."; ergibt sich aber aus dem Gesamteindruck
mal gibt es einen Auftrag, dann wieder nur vielleicht, dann wieder garnicht -nach 2 Wochen hatte ich die Nase voll!
kann man beim besten Willen nichts zu sagen
hätte seit Wochen rd. EUR 400,- zu bekommen (incl. eigene Vorlagen), EUR 188,- werden nicht erstattet, vom Rest bisher einen "Vorschuss" per V.-Scheck über EUR 150,- nach 8 Wochen bekommen, dauerte weitere 2 Wochen bis zu entg. Gutschrift.
wiee kann man als sozial gelten, wenn man die Mitarbeiter bei eigenen Vorleistungen im Regen steht lässt und ansonsten Honorare erst mit wochenlanger Verspätung nach mehrfacher Anforderung als "Vorschuss" bezahlt?!
als Interviewer im Aussendienst ist man auf sich alleine gestellt, bei Problemen kann man niemand per Telefon erreichen -und wenn doch nur mit horrenden Handykosten.
Ausgleich? Fehlanzeige
war Einzelkämpfer -ich und mein Auto
gibt es nicht, ständig ist jemand anderer zuständig und behauptet das Gegenteil vom Vorgänger - eintotales Informations- und Anweisungschaos
die Toiletten und Sozialräume in Tankstellen gelten allgemein als besonders einladend.
jau -das ist der Hammer! Man ruft an, man ruft an, man ruft an.......und wenn man Glück hat, gibt es 1-2 Tage später einen Rückruf zu einem längst vergangenen Problem
als mein eigener Chef..........?
wenn man es als interessant bezeichnet in Tankstellen auf eigene Kosten zur Bewertung der Servicequalität tanken und einkaufen zu wollen, um dann die Auslagen entgegen der Zusicherung doch nicht erstatten zu bekommen, ist das interessant!
die ideale Beschäftigung für jemanden, der erst eigenes Geld und wochenlange Arbeitsleistung erbringt um dann kleckerweise mit Abschlagzahlungen per V.-Scheck
bezahlt zu werden.
Arbeiten soll man erst für eigenes Geld, dann werden Spesen in Abrede gestellt und
nicht erstattet -man macht Verluste. Wenn man nach der Abrechnung fragt, wird man
immer missverstanden, Missverständnisse müssen vorher aufgeklärt werden und man
wartet in der Regel zwischen 6-8 Wochen -nur nach nachdrücklicher Aufforderung!-
auf kleckerweise vorgenommene Abrechnungen.
seriös arbeiten und bezahlen oder zumachen!
als AD 10 Stunden im Dauereinsatz ohne echte Chance auf Pausen (die Frage von Theorie und Wirklichkeit), incl.
An- und Abfahrten werden es oft 16-Std.-Tage
da kann man beim besten Willen keine gute Bewertung geben; die Leute werden bewusst verheizt
Einsätze werden abends (bei Glück) für den nächsten Morgen plaziert; oft auch Anrufe nach dem Motto: wir brauchen dringend.....
in der Theorie je Tag ca. EUR 80,-; in der Praxis leider oft
nur 40,- bis 50,-. Eigene Versteuerung; durch Herausrechnen des MwSt-Anteils für die Firma noch ein nettes Zubrot im eigenen Verdienst
Arbeit auf Nebenerwerb als Freelancer allerdings!!
wird Bergeweise unnütz Papier verarbeitet
gibt es nicht, denn dort ist es nicht erwünscht das sich
freiberufliche Mitarbeiter untereinander kennen
netter flock-lockerer Umgangston, leider oft mit zuviel Informationsverlust
Vorgesetzte im klassischen Sinn gibt es nicht, nur jung-dynamisch aber erfolglose studentische Dauer-Aushilfen mit stundenweisem Einsatz
hat man faktisch keine, da man den ganzen Tag und alle Tage woanders eingesetzt wird
was ist das? geht bei manchen Menschen in ein Ohr rein, aus dem anderen raus, ohne in der Mitte registiert worden zu sein. Missverständnisse sind immer die Schuld der anderen.
im AD ist man nur Kanonenfutter für die Zeit einer Studie,
bei Glück hat man Anschlussstudien, ansonsten Pech.
Ein Mitarbeiter einer Leiharbeitsfirma ist besser dran
einzelne Aufträge könnten durchaus interessant sein......wenn nicht vorher durch einseitige Kommunikation
unnütze Fehler vorkommen würden Motto: "keinen weiss nichts genaues, aber jeder bestimmt mit".
Gar nichts
Im Wesentlichen die Tatsache, das man frühestens 4-6 Wochen nach dem Einsatz das Geld dafür bekommt, dazu x-mal dort anrufen muß und auch noch wie ein Bittsteller abgefertigt wird.
1.: Ehrlichkeit bei der Schulung. Offen mitteilen, wie physisch und psychisch anstrengend die Tätigkeit wirklich ist.
2.: Bei nicht erreichen der Vorgaben ohne eigene Schuld pauschal zahlen, Überschreiten der Vorgaben entsprechend honorieren.
Hängt vom Einsatzort ab.
Ich würde nicht mal meinen FEINDEN empfehlen, so was zu machen.
Man lebt von Einsatz zu Einsatz. Gut, theoretisch kann man Einsätze ablehnen, wer aber das Geld braucht wird es kaum tun.
Wüßte keine Karrieremöglichkeiten.
Miserabel. Besonders, wenn man pro Interview bezahlt wird und die Vorgaben unmöglich zu erreichen sind - weil z.B. schlicht keine Kunden zum Befragen auftauchen. Dann kann man auch schon mal 8 Stunden für 46,- € arbeiten. Werden die Vorgaben umgekehrt übererfüllt gibts nicht mehr. Interessantes Lohnmodell, muß schon sagen...
Die ganze Firma ist Unsozial.
Kollegen bekommt man nie zu sehen. Bei den Kollegen der Buchhaltung dagegen wird man am Telefon gern wie ein Bittsteller behandelt.
Mit fortschreitendem Alter ist diese Arbeit immer anstrengender, insbesondere, wenn man gesundheitlich nicht mehr auf der Höhe ist.
Einsätze sind z.T. extrem kurzfristig, man wird bisweilen überfahren. Und die 'heile Welt' der Schulung weicht doch extrem von der harten Realität vor Ort ab.
Für diese Anspruchsvolle und doch sehr Anstrengende Tätigkeit ist die Bezahlung ein Witz.
Nur telefonisch möglich, wenn man nicht direkt in Bochum wohnt. Und DA wird dann auch gerne mal was Missverstanden.
Kann ich eigentlich keine Aussage machen.
Die Tätigkeit wird sehr schnell langweilig.
So verdient kununu Geld.