8 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Werkstudent:innen bei Foerster & Thelen Marktforschung Feldservice haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Werkstudent:innen bei Foerster & Thelen Marktforschung Feldservice haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Die familiäre Atmosphäre und das Entgegenkommen bei privaten Umständen oder sonstigem
Nichts
Keine, ich denke es wird das beste draus gemacht
Eine sehr familiäre Atmosphäre im Büro
Bei Gelegenheit Chance auf Homeoffice
Mindestlohn
Man erkennt die Hierarchie, einem wird aber auf Augenhöhe entgegen getreten
Bei jedem auftretenden Problem, wird dir immer schnell geholfen
Abwechselnde Studien
Pünktlich Gehaltszahlung, Backoffice Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Schlechte Bezahlung, Schichten zu lang, Druck, wenn man mal niemanden erreicht, der an Umfragen etc teilnehmen möchte. Das Büro ist schrecklich - schlimme Luft, unbequeme Stühle und Headsets, Küche dreckig, Toiletten auch.
Den Umgang mit den Arbeitnehmern grundlegend verändern, außerdem mehr darauf achten *wen* sie überhaupt einstellen. Manche sind völlig ungeeignet zum Telefonieren.
Der Arbeitgeber ist sehr verständnisvoll und fair.
Die atmosphäre ist sehr angenehm
Work life balance ist gut kombinierbar
Eine vielfalt an Weiterbildung gibt es
Man wird gut bezahlt und fair
Niemand wird im stich gelassen
Sehr respektvoll
Sehr problematisch
Sehr gut
Es wird immer miteinander geredet und ausgesprochen
Aufjedenfall, männer und frauen sind gleich gestellt
Eigentlich immer interessant, es gibt welige tage wo man immer das gleiche machen muss
Man wird nicht alleine gelassen. In Krisensituationen zeigt sich das wahre Gesicht und hier hat Foerster & Thelen definitiv gepunktet.
Ich wurde von Tag 1 freundlich aufgenommen und sofort in das Team integriert. Natürlich ist man nicht immer einer Meinung, aber jeder wird respektvoll behandelt. Das hat sich bis heute nicht geändert, ich komme gerne zur Arbeit!
Super, da Schichten flexibel getauscht werden können, wenn etwas wegen der Uni dazwischen kommt. Wer motiviert arbeitet, wird dafür belohnt. Ob mit netten Worten oder das man sich einen schönen Tag machen soll, wenn man für den Monat genug Stunden gearbeitet hat. Generell hat man noch genügend Zeit für Freizeit, auch unter den normalen Schichtbedingungen.
Könnte nicht besser sein. Hier steht jeder für den anderen ein.
Der Umgang mit den Vorgesetzen ist angenehm. Keiner hat die Absichten sich aufzuspielen, im Gegenteil. Auch hier kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen; wer sich gut verhält, wird auch gut behandelt.
Die Kommunikation untereinander ist respektvoll.
Es wird einem viel Raum und Freiheit für Kreativität geboten. Wer nicht in der Lage ist selbstständig aktiv zu werden oder selbsständig zu arbeiten, ist hier Fehl am Platz.
Den eigenen Parkplatz
all den Rest
Keine Statistiken fälschen
Ich wurde direkt am ersten Tag vor den Bildschirm gesetzt und sollte Leute befragen. Ich wurde weder rumgeführt, noch gut aufgenommen..
Wenn du loyal bist, ist es der Arbeitgeber auch.
Die Arbeit ist sehr stupide. Der Arbeitgeber erlaubt jedoch keine Abhilfe, wie eine Zeitschrift lesen. Oder malen, Vokabeln lernen, etc...
Bessere Schulung aller Mitarbeiter kommunikatives Training. Hintergrundinformationen zu Aufträgen geben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr Erfolgs- sowie Stimmungsabhängig
Etwas negativer, als es dargestellt wird.
Der Arbeitgeber gewährt eine flexible Gestaltung der Arbeitstage, sowie Verschiebung der selben.
Gibt es nicht.
Mindestlohn. Keine Karriere. Keine Zulagen. Mehr stunden bringen mehr Lohn
Weder positiv noch negativ
Die Kollegen sind ok und halten zusammen.
Werden wie jüngere auch behandelt
Die Vorgesetzten wirken oft gestresst. Das wirkt sich dann auf die Angestellten aus
Technik veraltet und macht oft Probleme. Es ist sehr laut im Büro. Keine Klimatisierung der Räume. Arbeitsplätze und Räume sind ungepflegt.
Grundinformationen sind da. Tiefer gehende Informationen müssen selbst recherchieren werden oder erfragt
Es gibt keine Unterschiede
Die Aufgaben sind immer gleich. Oft wird die gleiche Studie über Wochen bearbeitet.
Die Menschen zumindest den Großteil, hier findet man trotz oben erwähnten "Lästereien" nette Menschen vor.
Nicht immer hat man das Gefühl auf offene Ohren zu treffen.
Man könnte sich Verbesserungsvorschläge von Angestellten beschäftigen und vielleicht mal ernsthaft drüber nachdenken, denn die Hinweise kommen nicht von ungefähr und sind zum Teil berechtigt.
In den Büros zu viele Leute auf zu kleiner Fläche.
In der Abteilung gut, im Haus muss man eher vorsichtig sein.
Betriebssystem ist überholt, technisch nicht so versiert.
Das F&T die Verhaltensgrundsätze in der Marktforschung wirklich sehr ernst nimmt und zahlreiche Qualitätskontrollen durchführt um für eine seriöse Datenerhebung zu sorgen. Die gute Arbeitsatmosphäre liegt nicht zuletzt an gefühlt flachen Hierarchien und der offenen, ehrlichen und direkten Art von Vorgesetzten und Mitarbeitern. Man arbeitet als Mitarbeiter größtenteils eigenverantwortlich und hat Handlungs- und Improvisationsspielräume. Das Betriebsklima insgesamt ist durchweg als sehr gut zu beurteilen.
Die Arbeitszeiten und Pausenregelungen sind optimierungswürdig, der Papierverbrauch und die Verschwendung von Papier sind zu hoch.
ist kollegial und freundschaftlich geprägt. Jeder kennt seine Aufgaben und erledigt diese vorrangig. Aber eine humorvolle Atmosphäre und ein respektvoller Umgang untereinander schließen sich hier nicht aus.
Äußerst seriöse Arbeitsweise, die in Marktforschungsbetrieben bei weitem keine Selbstverständlichkeit darstellt. Genießt zurecht großes Vertrauen bei den Auftraggebern!
Arbeitszeiten könnten "freizeitfreundlicher" optimiert werden. Urlaube - auch spontan - können jedoch sehr frei und individuell geplant werden.
mitunter eine zu hohe Papierverschwendung.
Sehr direkter und offener Umgang untereinander. Kritik, Wünsche und Verbesserungsvorschläge können ehrlich und offen angesprochen und diskutiert werden.
Respekt- und Vertrauensvoller Umgang mit Mitarbeitern, eine gefühlt flache Hierarchiestruktur und individuelle Handlungsspielräume für Mitarbeiter schaffen eine effiziente und symphatische Arbeitsatmosphäre.
Sehr geräumige Büroräume mit großen Fenstern- und Schreibtischen. Die Geschwindigkeit der Computer und Programme könnte etwas erhöht werden. Der Lärmpegel in einem Großraumbüro kann natürlich schonmal ansteigen, bleibt aber auch in Zeiten des Hochbetriebs immer moderat.
könnte in einigen Abteilungen etwas zielgerichteter gesteuert werden. Ansonsten herrscht eine rege Kommunikation und wichtige Informationen werden umgehend kommuniziert.
Absolut gegeben. Hier arbeiten sowohl Männer als auch Frauen kompetent und respektvoll miteinander.
Kontroll- und Bevormundungsmechanismen sind kaum vorhanden. Vielmehr kann man sich für seine Arbeit und seine Projekte ein eigenes Zeitmanagement (natürlich innerhalb des jeweiligen Projektzeitrahmens) aufbauen und sehr individuell betreuen.