13 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Familiensituation wirf beachtet. Alles wird halbwegs offen kommuniziert und Probleme schnell gelöst.
Arbeitsklima im Büro ist herausragend, jeder will arbeiten und will mit seiner Arbeitsleistung den Gesamterfolg erreichen.
In den letzten Jahren hat sich vieles zum positiven geändert. Mittlerweile wird es schwer, Dinge zu finden, die schlecht sind.
Mir fallen mittlerweile keine Dinge mehr ein.
Fällt mir auf die Schnelle nix ein.
Gut gelaunte Kollegen sorgen für positiver Arbeitsmoral.
Schlechter als es tatsächlich ist. Man muss mal dort gearbeitet haben und so objektiv wie möglich entscheiden...
Home-Office möglich. Arzttermine können genutzt werden, wie sie fallen.
Mit Eigenantrieb und Engagement ists möglich. Von allein kommt aber nix. Warum auch?!
In den letzten Jahren überall gestiegen. Nun sogar Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wer hätte das vor 5 Jahren gedacht...
Man tut, was man kann.
Kriegen dann weniger körperlich anspruchsvolle Aufgaben.
Nun ja. Einziger Schwachpunkt, aber was nicht geregelt wird, regelt man selbst.
Top. Es wird alles getan, was möglich ist.
Kurze Wege - schnelle Klärung.
So gut es geht, wirds umgesetzt.
Jeder Tag neue Herausforderungen
Die Kollegen
Das ewige auf den Mitarbeitern rumhacken . Ewiges betteln müssen was woanders kein Thema wäre.
Das die Gründung eines Betriebsrates unterbunden wird.
Umgang mit den Mitarbeitern verbessern.
Dank den Kollegen ist die Atmosphäre in der Firma was einen am Leben erhält.
Freizeit ist fast unmöglich da das Personal fehlt und durch die Schichtarbeit ja sowieso schon knapp bemessen.
Wenn man ne leitet mitbringt kann man aufsteigen ansonsten ist das unmöglich
Hat sich etwas gebessert aber für die geleistete Arbeit zu wenig . Kein Weihnachtsgeld .
Der hält das Unternehmen am Leben.
Ist unter aller Kanone.
Die Erneuerungen lassen auf sich warten . Alles sehr alt und überholt.
Gibt es nicht . Jede Abteilung arbeitet für sich alleine und Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Vorgesetzten reden mit den Angestellten teilweise erst sehr spät oder gar nicht .
Gibt es nicht da man in seiner Abteilung durch Personal Mangel keine Aufteilung der Arbeit hinbekommt. Desweiteren fehlt der Einfluß der Mitarbeiter da diese sehr gerne überhört werden .
Die Vergütung war okay...
Der konstante Druck auf die Mitarbeiter und die damit verbunden Behinderung jeder Möglichkeit junge Menschen auszubilden.
-Besserer Umgang mit Fehlern (Ursachen bekämpfen)
-Vorgesetzte sollten lernen Verantwortung zu übernehmen
-der Wechsel zwischen 5 und 7-Tage-Rhythmus sollte ausreichend kommuniziert werden
-Betriebsratsbildung ermutigen
-Ausbilder benennen und diesem die Zeit einräumen sich um den Auszubildenden zu kümmern
Ich war der einzige Azubi zu der Zeit. Es gab eine Betriebsfeier, sonst keine weiteren gemeinsamen Aktivitäten.
Das Thema Übernahme wurde sehr weit hinausgezögert.
Schichtarbeit - Okay, wusste man vorher. Dann aber spontan von 5 Tagen nacheinander arbeiten auf 7 Tage zu springen finde ich unzumutbar und verhöhnt jeden Mitarbeiter der Freizeit nicht als Luxusgut ansieht. Überstunden konnten abgebummelt werden. Bei Urlaubsanfragen hat man mich gefragt wofür ich diesen möchte. Urlaub gehört nicht gerechtfertigt.
Unter Tarifniveau. Einmalzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld wurden wie Märchen behandelt und die Löhne kamen irgendwann zwischen dem 1. und dem 15. jeden Monats.
Ausbilder wurde nicht deutlich benannt was dazu führte, dass niemand sich verantwortlich fühlte.
Das erste Jahr bin ich zuversichtlich und mit einem Lächeln zur Arbeit erschienen. Leider flachte der Antrieb mit gleichbleibenden Aufgaben sehr schnell ab.
Blockunterricht, ich hatte genug Zeit zum Lernen. Mir wurde aber verwehrt den Offsetdruck überbetrieblich kennenzulernen. Die Prüfung ist auf Offsetdruck ausgelegt. Die technische Ausstattung war nicht komplett überholt und für die meisten Aufgaben ausreichend.
Auch wenn ich manche Bereiche des Betriebes kennenlernen durfte war das hauptsächlich sporadisch. Im eigentlichen Ausbildungsbereich habe ich bis zum Schluss nur geputzt und die Maschine gerüstet. Das eigentliche Drucken hab ich an 3 Tagen vor der Zwischenprüfung kennenlernen dürfen.
Vom Bauarbeiterjargon mal komplett abgesehen kann von Respekt auch so kaum die Rede sein. Ein Stern geht aber an die wenigen Kollegen, die freundlich mit einem reden können.
Bezahlung, Arbeitsplatz dicht vor der Tür.
Kommunikation, Umgang mit Maschinen, besserstellen einiger Kollegen.
Vielleicht nicht alles bis an die Grenze pushen, sowohl Maschinen als auch Mitarbeiter brauchen mal Phasen, in den man nicht 120 Prozent verlangt.
Geprägt von Frust und Hoffnung.
Selbst Schuld
Schichtarbeit in der Produktion, Gleitzeit in der Verwaltung.
In einem Unternehmen mit nicht ganz 100 Leuten ist die Möglichkeit begrenzt.
Für den Nordosten angemessen.
Man hat oft das Gefühl nur eine Nummer zu sein.
Ganz gut, man arbeitet halt zusammen.
War schon mal besser.
Es ist entweder heiß oder kalt, Frischluft Mangelware.
Es wird viel erzählt, ausgeprägter Buschfunk, wenig Informationen von den Geschäftsführern.
Keine Probleme
Man macht oft mehrere Jobs auf einmal.
Hat sich gehaltstechnisch sehr gut angepasst und auch das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Tätigkeit entwickelte sich sehr zum positiven. Ausserdem das verhalten/Handeln während der covid19 Zeit.
Das trotz hohen Auftragslagen und augenscheinlich guten Zahlen das Weihnachtsgeld immer noch keine Rede wert ist.
Wertschätzung derer die jeden Tag aufs neue versuchen die bestmögliche Qualität zu produzieren mit Maschinen die dringend Wartung benötigen, muss zunehmen. Ohne die Kollegen die sich jeden Tag den a...h aufreissen um Leistung und Qualität zu liefern geht es nicht.
Im Sommer sehr warm im Winter eiskalt. Die Heizung im Winter jedes Jahr ein leidiges wiederkehrendes Problem.
Man hört oft schlechtes über Arbeitsbedingungen oder ähnliches ich kann das nicht bestätigen.
Naja Schichtarbeit und work-life-balance passt eben nicht so gut zusammen.
Man muss schon selbst aktiv werden und auch dann ist es nicht einfach.
Bis jetzt, noch in keinem Unternehmen so erlebt. Ohne dieses kollegial wären sicher schon viele Leute gegangen und wir könnten ganz sicher nicht so gut produzieren wie wir es jetzt tun.
Der Umgang mit älteren Kollegen funktioniert reibungslos sie sind wie alle andern auch sehr gut im kollegial integriert und bekommen im Zweifel jobs wo sie eben körperlich nicht so gefordert werden bzw wo sie trotz alter oder wehweh sehr gut arbeiten können
Stark verbessert in den letzten Monaten.
Wie gesagt im Sommer sehr warm im Winter sehr kalt dennoch in ordnung
Auf jeden Fall Verbesserungswürdig gerade zwischen Verwaltung und Produktion aber auch zwischen QS und Produktion gibt es Nachholbedarf. Zwischen Teamleiter/SAP und den Kollegen funktioniert die Kommunikation inzwischen gut.
Für Stralsund ziemlich guter verdienst nur das Weihnachtsgeld ist ein fehlender Punkt.
Jeden Tag andere Aufträge die uns vor neue Herausforderungen stellen denn kein Auftrag läuft wie der andere.
Kollegen
Not der Mitarbeiter wird nicht erkannt
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Sonst gäbe es die Firma nicht mehr.
Zu wenig Mitarbeiter
Abwechslungsreich
Die Flexibilität in der Arbeitszeit - Gleitzeit... Wahrnehmung von Terminen in der Arbeitszeit, vorausgesetzt das Zeitkonto stimmt. Die Ausstattung im Büro. Die tolle Stimmung untereinander. Das alles sorgt ein bisschen dafür, dass man nicht arbeiten muss um Geld zu verdienen, sondern gern zur Arbeit kommt!
Die fehlende Kommunikation und die fehlenden Zusatzleistung wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Zwei große Punkte wären angebracht, einerseits die Kommunikation der GF. Was steht bevor, gibt es Jahresziele? Wo wollen wir hin in 3 oder 5 Jahren? Wie ist die Aussicht der GF?
folian geht es gut. Die Zahlen stimmen. Doch gibt es kein Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld, das haben die Leute aus der Produktion und auch in der Verwaltung so nicht verdient, da muss ein Umdenken statt finden.
Die Kolleg(inn)en sind super. der Laden läuft.
man hört nur schlimmes... Was ich definitiv nicht bestätigen kann!
Gleitzeit und Urlaub, wann man will, natürllich in Absprache. Aber auch mit Kindern ist man hier gut aufgehoben. In der Produktion wird im Schichtsystem gearbeitet, muss man mögen, aber hier wird meist mit Weitsicht geplant.
Wer sich bemüht, der schafft es auch innerhalb der Firma voran zu kommen. Im Büro ist es aber schwer. Weiterbildungen gibt es nur auf Wunsch und sind schwerlich durchzukriegen.
Das Gehalt ist für den Raum Stralsund angemessen, VWL und Kitazuschüsse werden auf Wunsch gegeben. Leider wird nach einem super Jahr kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gezahlt. das ist schade.
Wir reden über eine Druckerei. aber man ist bemüht, die Gesetze einzuhalten.
Das ist in der Verwaltung sehr, sehr gut. Noch nie so ein Team vorgefunden.
Sie werden dort eingesetzt, wo Sie helfen können. Wege werden gefunden.
Der direkte Vorgesetzte ist solide!
Im Büro ist es super, inder Produktion nicht so gut, im Sommer ziemlich heiß. Aber es ist eine Druckerei, man kann nicht alles erwarten. Arbeit ist kein Wellness.
Man wünscht sich mehr Kommunikation von der GF - wo geht die Reise mit dem Unternehmen hin, was ist geplant oder auch nicht. Wo wollen wir in 5 Jahren sein?
Im Büro sind mehr Frauen als Männer. Auch in der Produktion wird sich bemüht, Frauen einzustellen... Ziemlich ok!
Job ist Job... aber die durchaus verschiedenen Themen bereichern den Horizont. Es wird nicht langweilig.
Nichts und gar nichts.
Geschäftsführung
Austausch der GF
Angstgeprägt. Geschäftsführung nicht vorhanden. Keine klare Linie. Heute so morgen vergessen.
Umwelt
Das einzig Gute.
Gibt's eigentlich keine.
Welches Verhalten?
Nicht weit zum Strand. Landschaftlich sehr schön.
Was für Kommunikation.?
Besser nicht Denken.
-Parkplätze direkt vor der Tür
-Wasserspender vorhanden
-Gleitzeit.
So ziemlich alles
Die Geschäftsführung sollte ausgetauscht werden. Diese hat keinerlei Ahnung von Mitarbeiterführung. Man darf nicht einmal die Kollegen fragen, wie es ihnen geht ohne das man von der Geschäftsführung Ärger bekommt. Zum Kaffee holen sollte man sich auch lieber in die Pause einstempeln. Zurückgebliebener und absolut nicht innovativer Betrieb.
Die Arbeitszeiten.
- Bezahlung nicht gekoppelt an fachliche Qualifikationen
- Konflikte werden nicht gelöst, sondern "bestraft"
- Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar und nicht sachlich getroffen
- Arbeitsatmosphäre ist angespannt und ängstlich
- Arbeitsbedingungen lassen zum Teil sehr zu wünschen übrig
- Strukturen und Abläufe nicht optimal und oft veraltet
- keine Wertschätzung von guter Arbeit
- Verhalten und Ausdrucksweisen der Geschäftsführung fragwürdig und bedenklich
Das Arbeitsumfeld verbessern, die Mitarbeiter besser wertschätzen, Entscheidungen durchdachter treffen und die Geschäftsführung austauschen.
Lob von Vorgesetzten bekommt man vielleicht einmal im Jahr zu hören. Nur bei Fehlern wird sich ein Schuldiger rausgesucht und hat entsprechende Maßnahmen zu befürchten, obwohl mehrere Personen dran beteiligt sind. Dies führt zu keiner entspannten Arbeitsatmosphäre und fördert nur Angst. Es hat mehr Priorität zu bestrafen, als Probleme zu lösen. Ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis sieht anders aus.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Sofern der Urlaub mit der jeweiligen Vertretung abgesprochen ist, kann er jederzeit konsumiert werden. Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Es gibt kaum berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen sind nicht gegeben.
Im Großen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt gut. Wie überall gibt es das ein oder andere schwarze Schaf, welches nicht viel mehr kann als lästern und tuscheln. Mit den meisten Leuten arbeitet man jedenfalls gerne zusammen.
Ältere Kollegen werden eher nicht eingestellt. Häufig sind es Personen zwischen 20 und 35 Jahren.
Auch langjährig dienende Kollegen werden nicht geschätzt oder gefördert.
Das Verhalten in Konfliktfällen ist wirklich nicht lobenswert. Entscheidungen werden sehr oft nicht nachvollziehbar getroffen. Die Zielsetzungen sind häufig nur Panikreaktionen. Dinge, die immer funkioniert haben sind über Nacht völlig schlecht und sollen umgehend geändert werden, ohne das dies dann im weiteren Verlauf überhaupt überprüft wird, bis es zum nächsten Konflikt kommt.
Die Mitarbeiter werden nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Maßnahmen werden fast immer ohne das Einbeziehen der Mitarbeiter getroffen und lassen häufig Sachlichkeit und Objektivität vermissen.
Die Arbeitsbedingung sind einfach nicht gut. Die Räumlichkeiten sind arbeits- und sicherheitstechnisch wirklich unzureichend.
Die Belüftung erfüllt grade mal ihren Minimalzweck. Wenn man eine Abneigung gegen Tageslicht hat, dann kann man die Beleuchtung als gut bezeichnen, was sich gesundheitlich auch bemerkbar macht.
Der Lärmpegel, verursacht durch verschiedenste Quellen, macht ein angenehmes Arbeiten einfach nicht möglich und fördert Unkonzentriertheit.
Die Arbeitsgeräte erfüllen ihren Zweck. Neuester Stand der Technik ist relativ. Verbesserungspotenzial wäre zumindest vorhanden.
Kommunikation ist innerhalb von kleinen wöchentlichen Meetings vorhanden. Dies bezieht sich aber wirklich nur auf den kleinen eigenen Tätigkeitsbereich. Alles was sich darüber hinaus abspielt wird nicht kommuniziert und ist nur der Geschäftsführung bekannt. Eine einzige Reise ins Ungewisse...
Gespräche mit der Geschäftsführung sind für den gewöhnlichen Mitarbeiter. auch nach Bemühen, erst nach Monaten oder gar nicht möglich.
Gemessen an der Region ist das Gehalt im allgemeinen relativ gut. Fachliche Qualifikationen spielen kaum eine Rolle, entsprechen dann auch nicht mehr der Verantwortung und relativiert somit auch wieder das Gehalt.
Das Gehalt wird jedenfalls immer ausbezahlt. Von Pünktlichkeit kann man jedenfalls nicht sprechen. Dies geschieht irgendwann am Monatsanfang. Sind noch ein paar Feiertage dazwischen kann es auch passieren, dass das Gehalt auch erst zum 10. drauf ist.
Da der Frauenanteil nicht sonderlich hoch ist, lässt sich darüber schwer eine Aussage treffen. Jedenfalls hat jeder die selben Möglichkeiten als Arbeitnehmer nicht geschätzt zu werden. Es wird kein Unterschied gemacht ob Mann oder Frau. Jeder ist ersetzbar...
Man macht seine Aufgabe und das war es. Mitdenken ist oft nicht erwünscht und stößt nicht so häufig auf Gegenliebe. Verbesserungsvorschläge sind kaum durchsetzbar.
Aufgabenbereiche und viele Tätigkeiten könnte man sinnvoller aufteilen und so effizienter arbeiten. Die Strukturen sind jedoch so festgefahren, dass eine Änderung nicht möglich ist. Dadurch ist die Arbeitsbelastung bei manchen Personen höher und bei manchen weniger hoch.
So verdient kununu Geld.