121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist gut, klar gibt es manchmal auch Meinungsverschiedenheiten mit den Vorgesetzten, aber das ist normal
Gut
Ist super, man hilft sich immer untereinander
Älter Personen werden gut ins Team integriert
Ich bin sehr zu Frieden und man muss sich bewusst sein das die Vorgesetzen immer firmenorientiert denken und das ist auch richtig so. Seit dem die neue Projektleiterin da ist seit ungefähr 5 Monaten, macht das Projekt auch wieder Spass, kein Rum Geschreie mehr, sondern alles läuft ordentlich und auf gutem Niveau ab.
Ich bin froh solche Vorgesetzten zu haben, ich hatte schon schlimmere, deswegen bin ich damals auch vor 4 Jahren gewechselt.
Die Kommunikation ist super und ich kann echt manche Bewertungen nicht verstehen. Die Projektleiterin ist die beste die es jemals in der Firma gibt. Sie redet immer auf Augenhöhe und versucht immer gemeinsam mit dem Angestellten eine Ordentliche Lösung zu finden.
Und wenn ein Mitarbeiter gekündigt wird, dann sollte er sich selber erstmal reflektieren ob er seinen Job gut gemacht hat, ob er pünktlich war oder auch ob er bei jedem kleinen Schnupfen zum Arzt geht.
Der Firmleiter ist ein sehr netter Mensch mit den man auch gut kommunizieren kann wenn da nicht die Projektleiterin wäre die alles gegen die Wand fährt.
Schade wie sich alles entwickelt hat
Es ist schlimm geworden zusammen halt gibt es dort keinen mehr.
Ein halber Stern ist zu viel. Die neue Projekt Leiterin hat das Projekt mit 500km gegen die Wand gefahren. Sie sucht die Probleme bei einzelnen Mitarbeitern aber das sie das Problem ist sieht sie nicht. Ein Spiegel in ihrem büro ist empfehlenswert, das die da überhaupt noch rein schauen kann ist ein Wunder. Seit sie da ist kann man sehen wie jeden Tag ein anderer freiwillig geht. Sie setzt Leute als FAP ein die nicht mal 2 Monate da arbeiten. Ihr geht es nur um Gesichter und stellt man ihr Lösungen oder Ratschläge ein kannst du dir gleich die Kündigung abholen gehen. Die Frau ist komplett an der falschen Position.
Ein Stern ist schon zu viel alle reden hinter dem Rücken aber ins Gesicht sagt dir keiner was und es werden Absprachen getroffen von den du selber nichts weißt. Eine Stunde vor der Angst wird dann irgendwann mal kommuniziert.
= null , null
Oh Gott, hat diese Pommesbude etwa immer noch offen?
Der Chef wird den Laden wohl kaum noch retten können – die Bewertungen sprechen ja für sich. Wenn er wirklich Erfolg haben will, sollte er vielleicht mal lernen, seine Leute zu schätzen und vernünftig mit ihnen zu reden, statt sich wie ein Schuljunge zu benehmen und jedem vernünftigen Gespräch aus dem Weg zu gehen.
Mein Tipp: Finger weg von diesem Arbeitgeber. Schont eure Nerven und eure Zeit. Anerkennung bekommt ihr dort sowieso nicht – dafür gibt’s gratis ein paar graue Haare dazu. ...
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten in meinem Projekt
Bessere Kommunikation
.
Die MA als das zu betrachten als das was Sie sind nämlich der Motor der euren Laden am laufen hält, und nicht wie es der Chef gerne betont als " eine Zahl im Inventar".
Wurde immer mieser, täglicher Druck
Die Bewertungen ander Ex MAs sprechen Bände, und wenn schon die Bearbeiter auf Job Center oder Arbeitsamt die Augen verdrehen wenn man nur den Namen der Firma erwähnt , sagt das so einiges aus:
Man kann zwar ein "Planmodell" hinterlegen lassen aber am liebsten werden dennoch freiwillige Überstunden gerne gesehen bzw schon fast drum gebettelt.
Interne Stellenausschreibungen waren eher die Ausnahem, wenn es Stellen zu besetzen gab wueden die nach Sympathie, Lose ziehen oder anderen nicht nachvollziehbaren Auswahlprozessen bestimmt, aber sicher nicht nach Betriebszugehörigkeit oder Qualifikation.
Für die Branche ansich dank Provi (auch wenn die nicht transperent war) und Produktivitätszuschlag soagr über den Durchschnitt, könnte dennoch mehr sein.
Ist vorhanden
Wohl das einzig Gute an dieser Firma den jeder saß im selben Boot.
das selbe in Grün
Wo soll man da Anfangen... am besten wäre es die entsprechenden Positionen (TLs, FAPs) auch mit Menschen zu besetzen die die entsprechenden Qualifiaktionen dafür besitzen.
von der HW im Büro aus hat es für die Arbeit gereicht, die Software eagl vom AG oder des Auftragebers waren da fehleranfälliger
Keine Absprachen unter den TLs der eine wusste nicht was der andere tut, Informationen wurden Teilweise oder gar nicht weitergegeben oder man musste diese sich auf andere Art und Weise beschaffen.
Je nach Sympathie der Obrigkeit
Call Center halt... jeden Tag das selbe wechel in andere Aufgabenbereiche oder Projekte kaum meistens gar nicht möglich.
Gut am Arbeitgeber finde ich das angenehme Arbeitsklima und den respektvollen Umgang miteinander.
Habe nichts negatives auszusetzen.
Alle sind sehr hilfsbefeit und freundlich. Der Chef, Die Projektleitung und auch die Teamleiter.
Arbeitszeiten und private Verpflichtungen lassen sich gut vereinbaren.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Es wird auf Gesundheit, Wohlbefinden und eine faire Behandlung amler Beschäftigten geachtet.
Es herrscht ein freundliches und hilfreiches miteinander.
Ältere Mitarbeiter werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt.
Die führungskraft verhält sich respektvoll, fair und wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Arbeitsmittel, Ausstattung und Arbeitsumgebung unterstützen eine effiziente Arbeitsweise.
Die Kommunikation im Team ist offen, transparent und respektvoll.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen gleich behandelt.
Die Aufgaben sind Abwechslungsreich und bieten regelmäßigen Kundenkontakt sowie unterschiedliche Anliegen.
Gehalt
Lieber direkt schließen da sollte mal jemand vom Amt kommen
Mehr schlecht wie recht
Alle reden aber keiner äußert seine Meinung läuft alles hinter dem Rücken
Auch ok
Sowas von sei 2 Wochen dabei und du steigst auf Erfahrung ist nicht notwendig
Gehalt ist ok aber lieber drauf achten ob das Gehalt auch stimmt da öfter Fehler unterlaufen
Das ist ok
Entweder man steht gut da oder nicht
Schlimm
Keine Gleichberechtigung es können einige 10 Jahre da sein die haben keine Chancen aufzusteigen aber ist man dort 3 Wochen wird man direkt TL obwohl die meisten garkeine Ahnung haben was sie da machen
Naja …
Leider nichts
Führungskräfte, keine Kritikfähigkeit, einem wird gedroht sobald man was anspricht, keine Absprachen untereinander, Fach-Ansprechpartner brauchen ewigkeiten zum antworten und wenn man sich dann untereinander hilft ist es auch falsch.
Einfach Professioneller arbeiten und nicht alles an den Mitarbeiter auslassen, die machen auch nur ihre Arbeit so gut wie sie können
Weitere Mitarbeiter sind nett, das war’s aber auch
Sehr schlecht da sowas vielen passiert ist wie mir und leider auch für gute Bewertungen bezahlen. 2024 hatten sie eine große Kampagne in dem jeder Geld dazu erhält wenn er eine gute Bewertung mit Nachweis einreicht
Gibt es keine, jeden Tag wurde nach Überstunden gefragt.
Sehr wenige, mansche die schon mehrere Jahre da wahren hatten keine Chance, manche die nur einen Monat da waren wurden direkt befördert und Fachansprechpartner.
Gehalt ist okay für so eine hetzerei
Stellen beeinträchtigte ein um die Quote des Staates einzuhalten, kündigen diese aber direkt nach der Probezeit wieder.
Kollegen sind relativ nett gewesen, Führungskräfte sind leider nicht richtig geschult.
Leider keine Referenz um das genau zu erläutern
Würde am liebsten 0 Sterne geben, Führungskräfte wie Fachansprechpartner sind nicht ausreichend geschult, brauchen ewig zum Antworten und wissen auf Fachbezogene Fragen keine Antworten aber man selber muss den Kunden dann antwortet geben, dass ist in diesem Betrieb leider vollkommen normal. Auf Fragen wird Patzig geantwortet. Oberste Chef von Bautzen leider null Aufnahme fähig und überhaupt nicht Professionell. Sobald man etwas erklärt haben möchte wird es falsch aufgenommen und 2 Wochen später hat man seine Kündigung aufn Tisch.
Schrecklich, man wird dauerhaft unter Druck gesetzt, soll alles schnell machen anstatt richtig.
Schlecht bis gar keine. Leider sprechen sich Führungskräfte untereinander nicht ab, dementsprechend musste man selber immer der anderen Führungskraft sagen was die eine mit dir besprochen hat.
Gibt es leider nicht, ein Kollege mit Beeinträchtigung wurde nach seiner Probezeit einfach gekündigt, Zitat vom vorgesetzten: wir müssen auch solche Menschen einstellen, das verlangt der Staat.
Gibt es keine, alles sehr herausfordernd, gerade im backoffice, aber viel zu wenig Zeit um diese richtig zu beantworten, am besten immer nur Vorlagen raus senden ohne das Problem zu erklären und dem Kunden zu helfen. Für eine 6 Seitige Beschwerde hat man 6 min Zeit um alles durchzulesen, zu verstehen und zu antworten, wenn man drüber liegt wird nur rum gemeckert anstatt die Vorgesetzten das selber mal machen und merken das es unmöglich ist.
Nix
Was soll man gut finden wenn sich die Kündigung wie eine Drohung mit Salzsäure liest. Arbeitszeugnis ? Fehlanzeige. Kein Wort dazu das man nicht einen einzigen Tag Krank war. Angebliche Gespräche die es nie gab.
Das Teamleiter und Fachansprechpartner auch das sind was Ihre Titel besagen. Das man als TL nicht seine Arbeit normalen Mitarbeitern aufdrückt.
Ich war im Homeoffice daher besser als im Center
Absolut unterste Schublade
Überstunden ohne Möglichkeit mit Ausgleich. Am besten man macht stillschweigend immer Überstunden auch wenn es eigentlich nicht Notwendig ist da keine Arbeit da ist.
Es gab ständig neue Kategorien. Aber so Minimal geschult das man sich mehr zusammenreimen muss , als das man etwas gelernt bekam.
Na ja ,Grundgehalt , keine Bezahlung der Überstunden.
Sozial ? gab es nicht in dieser Firma da geht es nur darum, das die OH´S sich profilieren.
Es gab gute Kollegen woraus sich kleine Freundschaften entwickelt haben und auch schlechte Kollegen.
War nicht wirklich vorhanden. Wenn ältere etwas nicht sofort begriffen wurde nur mit KÜ gedroht und diese unter Druck gesetzt.
Absolut von Oben herab. In meinen Augen haben diese immer nur Ihre Aufgaben an Untergebene Abgewälzt.
Durch Homeoffice erträglich . Leider durch verschiedene PC-Programme zugriff auf privates. Also Datenschutz mit Füßen getreten. Mit Überwachung der Arbeitsprogramme hatte ich kein Thema. allerdings geht es absolut nicht das meine Privaten Programme ausgespäht wurden.
Man musste Hellseherische Fähigkeiten haben um etwas zu erfahren.
Die Lieblinge wurden hoffiert und der Rest nun ja , war auch da.
Wenig bis keine. Ewiger selber Trott. Man fühlte sich wie im Hamsterrad.
So verdient kununu Geld.