15 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
außer der sehr schönen Umgebung ist nichts als gut zu bewerten
alles andere
ich denke, die Verhaltensmuster sind so eingefahren, dass Neuerungen von vornherein abgeblockt werden
quasi nicht vorhanden, wenn man neu dazu kommt
völlig inakzeptabel
negativ
Weitere Optimierung der Prozesse.
Die Fontane-Klinik vermittelt das Gefühl eines Familienbetriebs. Viele Mitarbeitende sind schon viele Jahre in der Klinik beschäftigt. Der Umgang ist überwiegend freundlich, wohlwollend und unterstützend.
Vielleicht ein Bisschen eingestaubt.
Der Alltag in der Fontane-Klinik beginnt sehr früh (wie vermutlich in allen Kliniken). Gerade, wenn man einen längeren Fahrtweg und vielleicht abends Verpflichtungen (z.B. Sport) hat, kann das sehr frühe Aufstehen sehr nervig sein. Mann muss sich arrangieren können.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Es gab wenige Ausnahmen.
Habe ich als stets vorbildlich erlebt.
Habe ich als sehr transparent erlebt.
Letztendlich sind es die Biographien der Rehabilitanden, die die Tätigkeit interessant macht.
Die Klinikgelände ist abgeschieden und weitläufig. Es bildet einen Campus mit dem Charakter einer Ferienanlage. Die Wege zu den regelmäßigen Terminen und Besprechungen führen oft durch die naturnahe Umgebung. Die Ergo- Arbeits- und Sporttherapeuten sind sehr offen für einen regelmäßigen Austausch. Dazu eigenen sich Besuche in den jeweiligen Arbeitsbereichen. Patientenzimmer verteilen sich ebenso wie die Therapeutenbüros über das gesamte Gelände, was die Atmosphäre einer therapeutischen Gemeinschaft erzeugt. Zu meiner Hochzeit und der Geburt meines Sohnes wurde mir von der Geschäftsführung persönlich gratuliert und vom Team mit Geschenken bedacht.
Ich hatte vor Arbeitsantritt wiederholt von schlechten Erfahrungen von PiAs gehört, die ich selbst nicht gemacht habe. Ich erkläre mir diese Diskrepanz durch abteilungsspezifische Unterschiede und große personelle Änderungen in den letzten Jahren.
Es gibt ein Gleitzeitmodell, das es ermöglicht eine Stunde früher zu kommen bzw. zu gehen. Es ist pro Jahr Dienst an fünf Samstagen vorgesehen. Die Anbindung an die Öffentlichen ist schlecht und ein Auto notwendig. Ich konnte immer bei Fahrgemeinschaften mitfahren, was die lange Anfahrt erträglicher gemacht hat.
Ich habe die Arbeitslast als sehr verträglich erlebt, so dass ich immer noch genug Zeit hatte die Bewegungen auf dem Klinikgelände zu beobachten oder Spazieren zu gehen.
Es finden fortlaufend interne Fortbildungen statt, so dass die Punkte für die Psychotherapeutenkammer gesammelt werden können.
Das Team legt großen Wert auf gegenseitige Unterstützung und nimmt neue Mitarbeiter sehr herzlich auf. Etwa die Hälfte des derzeitigen Bezugstherapeutenteams hat mehrjährige Berufserfahrung im Betrieb. Die andere Hälfte arbeitet im Rahmen der Praktischen Tätigkeit der Psychotherapieausbildung. Für PiAs gibt es wöchentlich feste Einarbeitungs- und Supervisionstermine, die eine gute Einbindung zusätzlich fördern.
Ich habe den Umgang unter Kollegen als sehr angenehm erlebt. Vor allem das Mittagsessen bietet eine gute Möglichkeit für persönlichen Kontakt.
Ich habe den Kontakt zu meinen Vorgesetzten als sehr angenehm erlebt. Sowohl die therapeutische als auch die ärztliche Leitung ist mir auf Augenhöhe begegnet und hat den Fokus auf eine sachliche Zusammenarbeit gelegt. Die Grundhaltung war wertschätzend und für meine Leistung bin ich öfters gelobt worden.
Die Therapeutenbüros sind sehr unterschiedlich. Ich war mit meinem Büro, das früher wohl ein Pförtnerhäuschen gewesen war, sehr zufrieden: große Fenster, Klimaanlage und gute Sicht auf das Geschehen in der Klinik.
Es finden tägliche Morgenteams statt in denen aktuelle Ereignisse des Klinikalltags besprochen werden. Einmal pro Woche gibt es im Rahmen einer Intervision Möglichkeiten für ausführlichere Fallbesprechungen. Im Arbeitsalltag ist ein kurzer Dienstweg üblich. Kollegen und auch Vorgesetzte sind telefonisch gut erreichbar.
Eine externe Supervision findet für Bezugstherapeuten, Psychologen und Sozialdienst einmal im Quartal statt. Der interdisziplinäre Austausch ist gut, wird durch Gruppenbesprechungen gefördert und kann durch eigene Initiative nochmal deutlich angekurbelt werden.
Das Gehalt kann verhandelt werden und Vorerfahrungen werden berücksichtigt (orientiert am TVÖD).
Es gibt verschiedene Bezugsgruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Innerhalb der eigenen Bezugsgruppe hängt natürlich viel von den aktuellen Patienten ab und ändert sich fortlaufend. Es werden auch Patienten mit Kindern aufgenommen. Aufgrund des hohen Facharztanteils können verschiedenste Doppeldiagnosen behandelt werden.
Ich empfand ein sehr wertschätzendes Miteinander sowohl zwischen den Mitarbeiter:innen untereinander, als auch durch Vorgesetzte. Sowohl Lob als auch konstruktive Kritik waren üblich. Auch abteilungsübergreifend und zwischen den verschiedenen Berufsgruppen habe ich den Umgang positiv wahrgenommen.
Es gab Kolleg:innen die unzufrieden waren, welche dann natürlich negative Punkte hervorheben. Insgesamt habe ich größtenteils positive Stimmen vernommen.
Urlaube wurden in Absprache geplant und fast alles möglich gemacht, bei familiären Notfällen gab es auch immer Verständnis. Meine Arbeitszeiten könnte ich größtenteils gut einhalten.
Gewünschte externe Weiterbildungen wurden stets unterstützt z.B. durch Freistellung, z.T. auch finanziell. Wöchentliche interne Weiterbildungen zu verschiedenen Themen gab es ebenfalls.
Nach entsprechenden Gehaltsverhandlungen war ich sehr zufrieden mit der Einigung.
Positiv möchte ich die Lademöglichkeit für Elektroautos hervorheben, da aufgrund der Lage der Klinik die meisten Mitarbeitenden per Auto pendeln. Die Küche gibt sich auch große Mühe mit einer Auswahl an vegetarisch/veganen Speisen. Tatsächlich gab es leider keine Mülltrennung, was in Kliniken aber nicht unüblich ist.
Innerhalb meiner Abteilung empfand ich einen sehr schönen Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen, es wurde immer versucht auf individuelle Situationen einzugehen und Wünsche zu ermöglichen.
Ich hatte den Eindruck, dass ältere Kolleg:innen sehr respektiert und geschätzt wurden!
Die Kommunikation der Vorgesetzten empfand ich stets als offen, direkt und ehrlich.
Insgesamt empfand ich die Arbeitsbedingungen sehr gut, Büros mit hoher Hitzelast (z.B. Südseite) hatten teilweise eine Klimaanlage. Verbesserungsmöglichkeiten sähe ich noch bei ergonomischen Arbeitsplätzen (höhenverstellbare Schreibtische).
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung empfand ich als gut und offen. Von Seiten der Klinkleitung gäbe es denke ich noch Verbesserungspotential, doch insgesamt war die Kommunikation in Ordnung.
Hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Eine individuelle Arbeitsgestaltung war absolut möglich!
Schöne Lage.
Image von vor 100 Jahren.
Verstehe nicht, warum man sich so vor Veränderung sträubt.
Mehr mit der Zeit gehen.
Verbesserungsvorschläge annehmen.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und zugehen.
Kürzere Entscheidungswege.
Prozesse optimieren.
Kalt, unpersönlich.
Nicht gut, aber auch keine Intention das zu verändern.
Es gibt verschiedene Arbeitszeiten, wodurch es für alle möglich sein sollte, die Arbeitszeiten für sich gut zu legen, ABER verhältnismäßig oft Überstunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, Aufstiegsmöglichkeiten nicht realisierbar.
Gehalt im Durchschnitt unterdurchschnittlich.
Zu hoher Papierverbrauch, keine Mülltrennung.
Nicht vorhanden, aber wahrscheinlich abteilungsabhängig.
Wertschätzend, offen für flexible Arbeitszeiten.
Die meisten habe keine Ahnung, was Mitarbeiterführung angeht. Fachlich meinetwegen gut, aber keine sozialen Kompetenzen.
Gut.
Zu viele Entscheidungswege, die zu viel Zeit beanspruchen. Oftmals keine klare Kommunikation.
Führungskräfte werden immer bevorzugt behandelt.
„Normale Mitarbeiter“ gehen unter.
Kommt halt auf die Abteilung an, aber im Groben interessant.
Im Großen und Ganzen offen für Neuerungen
Teilweise scheint die Gutsherrenart vergangener Zeiten noch durch
Mehr Weitblick bzgl. der Besetzung von Führungspositionen (auch auf Teamleiterebene)
Ist stark bereichsabhängig...
Wenn man sich die Bewertungen ansieht, wohl eher 'durchwachsen'
Weiterbildung: Möglichkeiten sind zufriedenstellend
Karriere: Angesichts der Größe des Unternehmens eher eingeschränkt
Im Großen und Ganzen in Ordnung
Angesichts des Fachkräftemangels wäre es sehr unklug, ältere Kolleg*innen in den vorzeitigen Ruhestand zu treiben!
Ist ebenfalls bereichsabhängig... Vorgesetzte allerdings, die sich wünschen, dass Kolleg*innen ab dem ersten Krankheitstag eine AU-Bescheinigung vorlegen müssen, disqualifizieren sich definitiv selber - abgesehen von dem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber den Mitarbeiter*innen spricht daraus auch die Ahnungslosigkeit - eine solche Regelung erhöht den Krankenstand eher als dass er ihn reduziert! Das weiß auch die Leitung der Fontane-Klinik!
Hat sich im Laufe der Jahre verbessert
Ungeregelt, aber im Hinblick auf Fachkräftemangel zwangsläufig auf relativ gutem Niveau...
Wieviel Frauen befinden sich in der obersten Führungsriege (rhetorische Frage...)?
Bereichsabhängig - aber im Rahmen des Möglichen o.k.
Tolle Lage, nette Kolleg*innen, wertschätzende und unterstützende Vorgesetzte.
Finde an meiner*m Arbeitgeber*in nichts schlecht. Wenn ich Dinge schlecht finden würde, wäre ich daran interessiert diese zu ändern oder zu verbessern. Natürlich besteht immer die Möglichkeit sich zu verändern.
Strengerer Umgang mit den zum Teil hohen Abwesenheiten einiger Mitarbeiter*innen (z.B. Vorlage eines Krankenscheins ab dem ersten Tag)
Jeder ist seines Glückes Schmied, wenn Du was erreiche willst und zu Deinen Handlungen stehst, bist Du hier richtig.
Ich stehe voll und ganz hinter dem Unternehmen. Wir sind eine Klinik im Wald, weit weg vom urbanen Raum. Trotzdem können wir fachliche Kompetenz vorweisen und stehen mit unseren Angeboten im Vergleich sehr gut da (z.B. RPT, Behandlung von Familiensystemen, Mitnahme von Begleitpersonen, Behandlung von Kindern und Jugendlichen).
Viele verschiedene Arbeitszeitmodelle, Mitarbeitersport, Medijet, interne Fortbildungen, Zusatzurlaube etc. und den Rest kann und sollte man selbst gestalten.
Persönliche Weiterentwicklung, Übernahme von Verantwortung sind im Unternehmen sehr gut möglich.
Ich bin zufrieden. Wem es zu wenig ist, ist es freigestellt sich was anderes zu suchen.
Das Unternehmen ist immer an einem ökologischen Handel (Müllentsorgung, Reinigung) interessiert. Mahlzeiten werden dementsprechend gestaltet (gesund, regional, auch vegan/vegetarisch und immer wohlschmeckend).
Überall gibt es mal Schwierigkeiten, aber über eine offene und wertschätzende Kommunikation ist Alles zu lösen.
Wertschätzend, rücksichtsvoll und unterstützend.
Sicherer Arbeitsplatz. Auch in Krisenzeiten (z.B. Corona) war die Klinikleitung immer daran interessiert alle Mitarbeiter zu unterstützen und zu schützen (keine Kurzarbeit etc.). Ein sehr mitarbeiterorientierte*r Arbeitgeber*in.
Könnte teilweise zwischen den Berufsgruppen besser funktionieren, würde die Zusammenarbeit stärken und festigen.
Kann nichts Gegenteiliges nennen.
Die Klinik bietet ein breites Spektrum, mit wirklich vielen interessanten Themen.
Schön gelegen, man hat relativ viel Freiheit in der Umsetzung (aber kaum Zeit für Vorbereitung)
Führungsstil aus 20. Jahrhundert, Chefärzte nicht tragbar im 21. Jahrhundert, für Workload schlechtes Gehalt und gesundheitsgefährdendes Arbeiten. Kaum Benefits für Mitarbeiter (Jobrad, Altersvorsorge, günstige Gruppenversicherung o.a. Fehlanzeige, gibt es bei vielen anderen!)
Auswechslung der Führungskräfte, Sensibilisierung für Kommunikation und Mitarbeiterumgang im 21. Jahrhundert statt Macht, Löhne nicht transparent, unterschiedliche Bezahlung von Kollegen
Umgang gegenüber Rehabilitanden gut, aber Arbeitsatmosphäre sehr angespannt, weil viel Druck
Extremer Workload, wer soll das gesund über Jahre durchhalten? Sollten verklagt werden bei psychischer Erkrankung (bspw. Burnout) eines Mitarbeiters
Gehalt für Psychologen/Psychotherapeuten 3000 Euro brutto für 32 Stunden (deutlich unter Tariflohn). Gehälter der Oberärzte deutlich besser = Diskriminierung.
Gut, müssen immer viel auffangen, kaum ertragbar, wenn Kollegen über mehr als 3-4 Tage krankn
Patriachaler Führungsstil, unmögliche Kommunikation.
Workload nicht tragbar, Führungsstil des 20. Jhdts, macht auf Dauer krank
Kommunikation des Chefarztes nicht tragbar, spielt Macht aus
Die Vielfältigkeit der Tätigkeiten, die Umgebung und dass man in seinem Bereich recht autark arbeiten konnte.
Die Mitarbeiter mehr ins Boot holen, wenn es um Entscheidungen geht und nicht die Arbeitsbelastung unterschätzen.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre zwischen den Kolleg*innen und auch die Umgebung hat zum Wohlfühlen beigetragen.
Ich glaube, es kommt sehr darauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Das Image generell ist manchmal schlechter, als es eigentlich ist.
Sehr klar abgegrenzte Arbeitszeiten, danach war Feierabend. Urlaub war immer gut zu nehmen und die Kollegen haben untereinander Rücksicht genommen.
Ich konnte fast an allen gewünschten Weiterbildungen teilnehmen und wurde oft finanziell unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut, persönlich, freundlich und zum Wohlfühlen.
Manchmal schwierig und zu wenig im Interesse der Mitarbeiter*innen, fehlende Wertschätzung der eigenen Arbeit oder auch Rücksichtnahme bei Arbeitsüberlastung. Aber nicht bei allen Vorgesetzten, so dass man seinen Weg finden muss.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr gut, klar geht immer noch besser, aber ich war sehr zufrieden und habe meine Arbeitsstelle sehr geschätzt.
Die Kommunikation war manchmal etwas verhalten, aber es gab auch kurze Wege, man musste nur proaktiv sein und in den regelmäßig stattfindenden Betriebs- und Betriebsratsversammlungen wurde man gut informiert.
Ich konnte mich immer gut verwirklichen und mich mit meinen Ideen einbringen. Meine Aufgaben waren vielseitig und interessant und eine Absprache im Team zwecks der Aufteilung war gut möglich.
geprägt von abteilungsübergreifender Kollegialität
sehr gut möglich
Weiterbildungsvorstellungen lassen sich gut umsetzen
sehr zufrieden
ebenfalls abteilungsübergreifend gut
respektvoll , wertschätzend
Absprachen auf kurzen Dienstwegen möglich
So verdient kununu Geld.