33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch wenn nicht immer sofort aber Probleme werden gehört und nicht überhört. Ein junges buntes Team, es gibt keinen Stillstand und es wird nie langweilig.
Ich weiß worauf ich mich eingelassen habe.
Ich denke das die Gründer mal dringend Entspannen sollten und viele kleine Mikromanagement Aufgaben an das Team abgeben sollten. Führt ein paar Standards ein und macht uns allen das Arbeitsleben ein wenig leichter. Ansonsten bleibt so verrückt wie ihr seid. Das macht Euch zu dem was es ist.
Trotz der Corona Krise starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Ein total verrückter Haufen mit einer großen Vision.
Absolut Fair
Dies ist wirklich der negativste Punkt am Unternehmen. Man wird in seine Abteilung, in seinen Aufgabenbereich hineingesteckt und dort arbeitet man. Fehlende Informationen muss man sich mit viel Einsatz von anderen Kollegen zurecht sammeln. Schulungen gab es bis her nur für den Haus internen Alarm und dieser war auch nur dürftig ausgeführt.
Gehalt könnte besser sein, aber OK Start Up. Es gibt Zuschüsse für das Jobticket. Kaffee, Wasser, Obst und eine warme Mahlzeit gab es vor Corona für einen lockeren Euro am Tag. Aktuell gibt es Wasser, Kaffee und ab und an ein Mittag für umsonst.
Soweit ich das beurteilen kann gab es bei allen bisherigen Caterings und Events zu 100% kompostierbares Einweggeschirr und kein Plastik. Der Müll wird soweit getrennt wie es möglich ist. Beim Personalessen zum Freitag werden alle übrigen Lebensmittel aus der Produktion an Mitarbeiter in Tupperware zur Verfügung gestellt.
Noch Nie zuvor in einer so starken Crew gearbeitet. Für jeden einzelnen wird sich Zeit genommen.
Die ältesten Leute im Unternehmen scheinen die Reinigungskräfte zu sein. Die sind verdammt gut drauf.
Kein von oben herab, werde in Entscheidungsprozesse eingebunden und nach meiner Meinung gefragt.
Für ein Start Up recht weit, eigene Laptops und Standcomputer am Arbeitsplatz. Viele Arbeitstools. Home Office gab es weit vor der Coronakrise. Kleiner Nerv ist der Weg vom Produktionsgebäude ins Bürogebäude.
Die Gründer sind stark bemüht alle wichtigen Informationen Transparent zu halten.
Total, noch nie so einen bunten Haufen erlebt.
An vielen Tagen ist es oftmals der selbe Inhalt an Arbeit. Ideen und Änderungswünsche finden gehör.
Die Gründer sind mit den Kollegen auf Augenhöhe. Flache Hierarchien. Offen für Feedback.
Viel Umstrukturierung in kurzer Zeit.
Keep the Focus.
vollkommen fein.
Könnte besser sein.
Gehalt ist okay.
Gutes Essen.
Ein paar coole Leute sind noch da.
Es ist leider kein Unternehmen, das Sicherheiten schafft - regelmäßige Umstrukturierungen, viele Kündigungen.
Mitarbeiter bekommen wenig Wertschätzung und sobald das angemerkt wird, kommt eine schwachsinnige Präsentation in der es darum geht, man müsse die Management Ebene mehr wertschätzen.
Endlich mal nachhaltige Strukturen schaffen.
Einen sicheren Arbeitsplatz schaffen.
Ständiges Brändelöschen, auch lange vor der der "Krise". Kollegen sind gestresst und/oder verunsichert.
Image der Kollegen stimmt leider nicht mit der öffentlichen Darstellung überein. Viel sind unzufrieden, bzw resigniert.
Flexibel - auch wenn die scheinbar lockere Atmosphäre schnell verschwindet, wenn man sich jede Woche aufs neue ein OK fürs Home Office geben lassen muss. Weil "gegenseitiges Vertrauen"
Gab es bisher nicht und Versprechungen, die gemacht wurden, werden nicht eingehalten.
Schlechter als in vergleichbaren Positionen.
Ist da, wird unterstützt
Etwas positives, auch wenn die ein oder andere Kollegin im Management sich sehr viel Mühe gibt, als unmenschlich wahrgenommen zu werden.
Gibt es nur wenige
Viel Schein, wenig reflektiert und wenn es drauf ankommt wird man liegen gelassen.
Die Home Office Ausstattung (Laptop etc.) sind gut - die Büros und vor allem Produktionsstätten bestehen keine Sicherheitsprüfung - vor allem im Sommer oder im Winter.
In großen Meetings werden inhaltloses Phrasen von a nach b geschoben und man "bemühe sich um Tranzparenz".
Flache Hierarchie wird auf der Website und im Gespräch angepriesen, aber schnell wird klar das sich ein paar Personen günstig platziert haben und es schnell spitz wird auf dem Weg nach oben.
Anfangs interessant ab einem gewissen Punkt immer das gleiche Dank CI
Kollegenzusammenhalt ist einzigartig. Durch so viel Improvisation lernt man viel.
Gehen und Gegangenwerden gehört zum Alltag
Informationen werden oft nur auf Nachfrage weitergegeben
Trotz Hochschulabschluss wird einem der Titel aberkannt, weil man in dem Unternehmen: "komplett neue Berufsbereiche geschaffen hat"
Das kreative, moderne Arbeitsumfeld.
Dass häufig das Gefühl vermittelt wird es würde an Innovation/Kreativität/Motivation mangeln, obwohl dies nur Nebeneffekte anderer Probleme sind.
Eventuell Prioritäten weniger auf neue Projektideen legen und mehr teaminterne Probleme zuerst lösen.
Schwankt immer stark zwischen extrem entspannt/kreativ/harmonisch/innovativ und extremem Stress/Last-Minute-Lösungen/unrealistischen Ansprüchen
Vermutlich oft selbstverschuldet, da man das stets Gefühl hat, leisten zu müssen um mithalten zu können.
Schwer pauschal zu beurteilen.
sehr lockere Atmosphäre, jeder kann sich individuell entfalten
Cooles Start up
Kaum Überstunden, der letzte Bus fährt um 18 Uhr aus dem Gewerbegebiet
flache Strukturen und kaum Geld für Weiterbildungsmaßnahmen
Verbesserungswürdig - allerdings ist es ja noch ein sehr junges Start-up
Mülltrennung in der Produktion ist eher noch in den Kinderschuhen
kleine Eifersüchteleien gehören dazu
top, es gibt eigentlich keine
Sehr junge und sehr engagierte Vorgesetzte, die Ihren Weg noch finden müssen - aber das wird schon noch
alle haben ein Appel Tablett- oder Laptop und iPhone auch zur Privaten Nutzung! Die Lage im Gewerbegebiet ist schlecht.
Alle Ideen werden angehört - Abstimmungsprozesse dauern lang
Das bringt eine eher junge und unstrukturierte Methode mit sich, das nur wenige gleichberechtigt sind
Jeder darf sich einbringen und neue Ideen vorschlagen
Die Kollegen ziehen an einem Strang. Das Thema Food macht allen Spaß.
Als Startup nur auf Wachstum aus sein, kann auch mal nach hinten losgehen. Es sollten bestehende Strukturen überdacht und der Informationsfluss verbessert werden.
Ein Arbeitgeber sollte meiner Meinung nach eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der die Mitarbeiter gerne bleiben wollen. Die hohe Fluktuationsrate ist auffällig.
Es werden schnell neue Titel vergeben. Weiterbildungsmöglichkeiten wären schön
Erste Sahne.
Hauptsächlich ein sehr junges Unternehmen."Altere Kollegen" gibt es kaum – die zwei, drei sind jung geblieben.
Anders als in Agenturen werden hier die Worte "flache Hierarchien" auch gelebt
Wer hands-on Mentalität mitbringt, kann sich persönlich schnell und gut weiterentwickeln und bekommt sehr viel Vertrauen für seine Fähigkeiten geschenkt
Netter Kollegen.
Keine Mitarbeiterführung. Mangelhafte Kommunikation.
Es gibt Mittagessen. Junge, "coole" Menschen, schneller Wachstum>Herausforderungen in der Umsetzung
Es wird ein riesiges Budget in Arbeitsgeräte/Laptops/Kameras gesteckt, minimalstes Gehalt bezahlt(allerdings der König unter den Studentenjobs á 500Euro/Monat)
Schnelle wechselnde Einstellung zu nötigen Arbeitsplätzen bzw. oder unnötigen...(es wurden 4 Personen versetzt und in unterschiedlichen Abteilung eingestellt und nach 2-4 Monaten, doch wieder entlassen mit hauptsächlicher Begründung `es sich anders vorgestellt zu haben`_Diese Personen haben ihre Arbeiten gut verrichtet)
Mehr in die Mitarbeiter investieren, so kann man sorglos sein Herzblut in die Arbeit stecken;)
Für wenig Gehalt werden auch eigentlich KEINE Überstunden geschrieben;)
So verdient kununu Geld.