33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich ein sehr guter Arbeitgeber.
Nur zu empfehlen!
verdient noch deutlich mehr Sterne
Hat richtige Fanbase
Viel Empathie für Eltern und Familie
Je nach Tätigkeit....
täglich Mittagessen und Luxus-Kaffee....
Sehr gut
Keine spürbare Hierarchie
Lounge-Charakter
Sehr offen, fair und Taktvoll
Wird sehr stark vorgelebt
Z.T auch einmalige Erlebnisse
FOODBOOM lebt eine starke Hands-on-Mentalität und schenkt Mitarbeitenden viel Vertrauen. Wer Lust hat, entsprechend auch Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen für seinen Fachbereich einzubringen, findet hier sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten und eine große Vielfalt an Projekten für namenhafte Player der Food-Branche.
Die Führungsebene ist sehr motiviert, ein modernes Arbeitsumfeld zu schaffen. 36h/Woche sind mittlerweile der Standard (keine 40h/Woche mehr), es besteht die Möglichkeit, zu Teilzeitmodellen zu sprechen, auch sollte es aus privaten Gründen mal temporär notwendig. Zudem sind Remote-Arbeit und flexible Arbeitszeiten je nach Abteilung möglich. Offene und transparente Kommunikation ist großer Aspekt der Firmenkultur, ebenso ein faires und angenehmes Miteinander.
Manchmal habe ich den Eindruck, dass dies von Kolleg*innen ab und zu nicht mehr recht wertgeschätzt/als normal eingestuft. Ist es aber aus meiner Sicht keinesfalls, daher an der Stelle nochmal betont.
Besonderer Benefit ist auch die Verpflegung. Jeden Mittag ist das ganze Team gemeinsam frische und leckere Gerichte, dazu gibt es häufig auch über den Tag verteilt Snacks, Gebäck, Obst sowie besten Kaffee aus der Siebträger. Sicher ein Kostenfaktor von > 300€ pro Monat Ersparnis im Vergleich zur Selbstverpflegung/ Takeaway/ Essen gehen.
Wo es geht, wird versucht Müll zu vermeiden, das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ebenso ausgeprägt. Lebensmittel aus Produktionen etc. werden möglichst restlos verwendet (Mitarbeiter-Verpflegung) oder auch an die Hamburger Tafel gespendet.
Im Allgemeinen ein eher junges Unternehmen (Altersdurchschnitt so ca. 30/32?), dafür aber überdurchschnittliche hohe Betriebszugehörigkeit, viele Mitarbeiter sind > 5 Jahre im Unternehmen. Die Loyalität ist folglich groß und geht dabei von beiden Seiten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, aus.
Großzügige Flächen, moderne Technik. Bei manchen Aspekten wie Raumtemperatur im Sommer, Arbeitsergonomie und Instandhaltung gibt es Luft nach oben, die Potentiale sind aber bereits bekannt.
Es wird viel Wert auf gleichberechtigten Umgang und z.B. ausgewogene Geschlechterverteilung in der Führungsebene gelegt.
Flexible Arbeitszeiten.
Gemeinsames Mittagessen täglich (dies pflegte auch den Zusammenhalt).
Die Atmosphäre auf dem Foodboom-Campus ist einzigartig. Es hat riesig viel Spaß gemacht, dort zu arbeiten - man hatte nicht das "Bedürfnis", im Home-Office arbeiten zu müssen.
Das Unternehmen legt viel Wert darauf, dass die Mitarbeitenden eine optimale Work-Life-Balance ausüben können! So wurde beispielsweise die 4-Tage-Woche eingeführt. :-)
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich bemerkenswert! Auch in herausfordernden Zeiten verliert das Team sich nicht aus den Augen und hält zusammen!
Es herrscht eine tolle Atmosphäre auf dem Foodboom-Campus!
Es herrscht eine gute Feedback-Kultur im Unternehmen.
Das Teamgefüge, egal ob Geschäftsführer oder Praktikant, jeder wird wertgeschätzt und auf Augenhöhe behandelt.
Das tägliche gemeinsame Mittagessen und die Teamevents. Es wird einfach viel Wert darauf gelegt, dass man sich wohl fühlt auf dem Campus und im Team. Auch die Feedback Kultur ist einzigartig.
Das Thema Nachhaltigkeit find ich kann noch weiter ausgebaut werden. Beim Thema Verantwortlichkeiten würde ich mir eine klarere Linie wünschen.
Fokus beibehalten, nicht zu viele Schauplätze parallel bedienen, Stärkung des Kerns, bevor weitere „Ausweitung“.
Großartiges, kollegial-freundschaftliches Umfeld, in dem jede*r die Freiheiten bekommt, die er/sie braucht.
Im Team ziehen alle an einem Strang, hängen sich rein, geben sich gegenseitig Halt und stärken einem den Rücken in jeder Situation!
Aus der Natur der Tatsache, dass das Unternehmen Digital First und im Food Sektor spezialisiert ist, dadurch extrem dynamisch agiert, zudem ein doch eher junges, buntes Image nach außen trägt, liegt der Altersdurchschnitt aktuell eher um die 30/35. das bedeutet aber keinesfalls, dass ältere Kollegen nicht willkommen wären.
Es erfolgen regelmäßige Updates, sowohl live/digital bzw. Mündlich inkl. Aufzeichnung für alle, sowie zusätzlich schriftlich direkt an alle mittels Gruppennotiz. Bei grundlegenden Entscheidungen werden selektiv Präsenztermine eingeplant, um persönlich über wichtige Dinge zu sprechen.
Absolut JA!
Jede Position in sich bietet vielfältige Möglichkeiten und ein breites Spektrum. Verspürt man darüber hinaus den Wunsch sich noch breiter entwickeln zu wollen, werden gemeinsam mit der jeweiligen Führungskraft Wege gefunden, dies zu ermöglichen.
Die offene und immer menschliche Kommunikation die auch Fehler verzeiht. Die Transparenz in allen Bereichen (regelmäßige Ergebnis-Reportings mit allen Mitarbeitern). Die tolle Zusammensetzung des Teams, durch die man sich einfach wohl fühlt.
Mir persönlich fehlt manchmal in meinem Arbeitsbereich die Beständigkeit und das Durchhaltevermögen, sodass Strukturen aufgebaut und langfristig gefestigt werden.
- Verantwortungsstrukturen klarer definieren
- ökologischen Fußabdruck stetig reduzieren
- alle baulichen Themen auf dem Campus abschließen
Der Zusammenhalt bei FOODBOOM ist unglaublich und wird auch von fast allen Mitarbeitern gelebt. Man arbeitet zusammen auf Augenhöhe und das in einem respektvollen und freundlichen Umfeld.
Das Image ist absolut gut und das wird auch in vielen Bereichen so gelebt.
Work-Life-Balance war bei mir vor FOODBOOM nicht gegeben, da gab es nur Work. FOODBOOM gibt einem alle Tools an die Hand, hier eine gute Mischung zu leben, aber man muss diese Tools auch nutzen und seine Bedürfnisse klar kommunizieren. Mehr Arbeit deutlich machen und Ausgleiche einräumen. Die Eigenverantwortung die viel Vertrauen mit sich bringt, bringt auch Verantwortung die genutzt werden sollte.
An vielen Punkten wird schon ein bewusster Umgang mit Ressourcen gelebt (Viva Con Aqua-Wasser, Gold-Eimer Toilettenpapier, Stromsparen in allen Räumen) Hier darf aber der Rote Faden noch erweitert werden um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens stetig zu reduzieren.
Persönlich kann ich davon nur gutes berichten. Es werden Bedürfnisse erkannt und Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten. Wenn man bereit ist mehr Verantwortung zu übernehmen, ist FOODBOOM auch bereit Aufstiegsmöglichkeiten zu schaffen und den Mitarbeiter/in auf dem Weg dahin bestmöglich zu unterstützen.
Der Zusammenhalt im Team ist einzigartig. Egal wobei man kurz Hilfe oder einen Rat braucht, es wird immer Zeit und Raum für eine helfende Hand oder ein offenes Ohr gefunden.
Mit den Vorgesetzten findet der Austausch auf Augenhöhe statt, ich würde mir hier manchmal eine klarere Ansagen und klarere Arbeitsaufträge wünschen.
Es gibt sicher noch Verbesserungspotential an einigen Arbeitsplätzen, z.B. durch die Erneuerung des Equipments und den Einbau einer Klimaanlage. Ansonsten wird bei jeglicher berechtigten "Unzufriedenheit", in Hinblick auf den Arbeitsplatz, schnellstmöglich versucht eine sinnvolle und gute Lösung zu finden.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, manchmal fehlt mir persönlich eine direktere Kommunikation (in Hinsicht auf Aufgabenverteilungen) untereinander. Es wird viel Wert auf das persönliche Gespräch gelegt welches bei Unstimmigkeiten auch immer gesucht wird, das finde ich persönlich sehr beeindruckend.
Persönlich bin ich zufrieden mit der Bezahlung. Natürlich wünscht man sich immer mehr, aber für die Branche und auch im Vergleich mit anderen Unternehmen ist die Bezahlung fair.
Es wird bei FOODBOOM kein Unterschied gemacht. Das zeigt alleine schon der Mitarbeiterspiegel der fast 50/50 aufgeteilt ist. In den Führungsreihen sitzen Männer wie Frauen, es kommt auf die Fähigkeiten nicht das Geschlecht an.
Durch die saisonalen Unterschiede, gibt es Phase in denen ich wesentliche mehr interessante Aufgaben habe und Phasen in denen es mehr "Alltags-Tätigkeiten" gibt. Grundsätzlich ist FOODBOOM sehr abwechslungsreich und wandelbar, was natürlich auch die Aufgaben beeinflusst.
Foodboom schafft es eine positive, gesunde und emotionale Beziehung zu seinen Mitarbeitern aufzubauen. Das macht defintiv die Unique Employment Proposition bei Foodboom aus.
Es wäre wirklich die Kirsche auf der Torte, wenn Hunde im Office erlaubt wären. Schafft eine noch angenehmere Arbeitsatmosphäre und würde die Mitarbeiter*innen privat unterstützen.
Sehr wertschätzende Art und Weise miteinander umzugehen. Regelmäßige Teamevents und Mittagessen sorgen für einen starken Zusammenhalt und sorgen für eine angenehme Stimmung im Team. Probleme werden offen und direkt angesprochen.
Foodboom vermittelt mit seiner Brand genau das, was im Unternehmen gelebt wird. Mitarbeiter werden hier zu Markenbotschaftern, da sie zu 100% hinter Foodboom stehen.
Es wird sehr drauf geachtet, dass es jedem gut geht. Mit Problemen kann man sich jederzeit melden und es wird eine Lösung gefunden. Work und Life stehen hier nicht im Konflikt zueinander sondern bedingen einander. Foodboom hat verstanden, dass nur wenn drauf wert gelegt wird dass es dem Mitarbeiter privat gut geht, er auf der Arbeit am produktivsten sein kann und sich optimal einbringen kann.
Innerhalb der Teams sehr stark, jedoch auch über das gesamte Unternehmen einwandfrei.
Flache Hierarchien. Jeder wird gehört und respektvoll behandelt. Mitarbeiter werden begeistert für neue Dinge. Ich würde es als eine Mischung aus transformationaler und transaktionaler Führung beschreiben.
Auch hier schafft es Foodboom wieder voll und ganz seine Marke zu leben. Jeder bekommt das, was er braucht zum Arbeiten. Ob Home-Office oder vor Ort, das ist den Mitarbeitern soweit es möglich ist selbst überlassen.
Klar, direkt und konstruktiv.
Mittag und das Team
Intransparente Führung und unprofessionelle Entscheidungen
Aufhören umzustrukturieren. Wachstum ist nicht alles wenn der Mensch auf der Strecke bleibt.
Man muss mit dem hohen Workload klarkommen und ein großes Maß an Eigeninitiative mitbringen um hier happy zu werden. Dennoch ist die Arbeitsatmosphäre gut da viele kreative Menschen "vom gleichen Schlag" zusammen arbeiten.
Die emotionale Bindung an das Unternehmen wird zelebriert, jedoch wird man auch schnell fallen gelassen wenn man mal nicht funktioniert. Daher entsteht gleichzeitig ein Klima des Misstrauens gegenüber der Führungsetage.
Außen Hui Innen Geht so
Meistens gut, jedoch sehr wenig Freiraum was flexible Arbeitszeiten und Co angeht. Vor Corona musste man sich jeden Tag im HO erst von der Führung genehmigen lassen, bisschen unsinnig und nicht zeitgemäß.
Wenn es Möglichkeiten gibt wird man gefördert.
Wenn man direkt angemessen einsteigt ist es ok, ansonsten wenig Möglichkeiten auf Gehaltserhöhungen wenn man erstmal dabei ist.
Da geht noch was.
Bestes Team
Es gibt keine, was jedoch eher am digitalen Umfeld als an der Einstellungspolitik liegt.
Da das Unternehmen schnell wächst und permanenten Umstrukturierungen unterliegt bleiben die Bedürfnisse der Mitarbeiter größtenteils auf der Strecke.
Das Leadership Team zeigt einen Mangel an Empathie und Intrasparenz bezüglich der Einstellungs/Entlassungspolitik. Mitarbeiter die zu beleidigendem und sexistischem Verhalten neigen werden in Senior Positionen befördert, absolut fahrlässig und verantwortungslos. Nicht nur Gegenüber den Frauen in diesem Unternehmen.
Technische Ausstattung ist gut, jedoch würden die Gebäude im Sommer oder Winter keiner Sicherheitsprüfung standhalten. Stichwort tropfender Teer.
Schlecht da auf Grund vieler Nadelöhre und fehlender Strukturen Informationen verloren gehen und man viel Zeit darauf verdingt diesen nachzulaufen.
Bis auf wenige Außnahmen gut.
Am Anfang schon jedoch wiederholt sich vieles nach einer gewissen Zeit.
Lockerer Umgang und tolle Menschen im team
Immer wieder Struktur-Änderungen.. man kann sich auf nichts einspielen.
Mehr auf die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter eingehen und vertrauen.
verrückt aber trotzdem professionell – das kommt ziemlich gut an!
total fein – durch projektarbeit sehr zyklisch, aber hier kommt eigentlich jeder gut raus.
man bekommt viel verantwortung aber auch freiheiten, dinge selber zu gestalten und kann sich dadurch persönlich gut weiterentwickeln. weiterbildungsmaßnahmen durch schulungen gibt es meines wissens nicht. kolleg*innen geben untereinander workshops, für die man aber auch offiziell freigestellt wird.
für die fette kohle arbeitet man nicht in einem start-up, das ist wohl jedem klar. dennoch ist das gehalt fein und dafür gibts kleine goodies oben drauf – leckeres mittagessen, obst ... was auch sonst bei einem food-unternehmen
ich würde sagen "jeder nach bestem wissen und gewissen" aber hier könnte definitiv noch nachhaltiger gedacht werden
eines der besten teams, indem ich bis jetzt gearbeitet habe. unglaublich viele kreative köpfe, die sehr bereichernd sind!
ältere kolleg*innen gibt es nicht viele, wobei ich nicht glaube, dass das eine bewusste entscheidung ist, sondern eher an dem sehr digitalen umfeld liegt.
arbeitsmittel sind super. aktuell wird umgebaut, um (noch) mehr fläche zu schaffen. home-office ist willkommen und funktioniert wirklich gut!
es wird sich um transparenz bemüht – manchmal hakt es noch, aber der weg ist der richtige!
barrierefrei ist es aktuell nicht wirklich – durch den umbau wird hier aber glaube ich auch dieses manko beseitigt.
von – bis mit einer guten mischung von allem
So verdient kununu Geld.