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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene und immer menschliche Kommunikation die auch Fehler verzeiht. Die Transparenz in allen Bereichen (regelmäßige Ergebnis-Reportings mit allen Mitarbeitern). Die tolle Zusammensetzung des Teams, durch die man sich einfach wohl fühlt.
Mir persönlich fehlt manchmal in meinem Arbeitsbereich die Beständigkeit und das Durchhaltevermögen, sodass Strukturen aufgebaut und langfristig gefestigt werden.
- Verantwortungsstrukturen klarer definieren
- ökologischen Fußabdruck stetig reduzieren
- alle baulichen Themen auf dem Campus abschließen
Der Zusammenhalt bei FOODBOOM ist unglaublich und wird auch von fast allen Mitarbeitern gelebt. Man arbeitet zusammen auf Augenhöhe und das in einem respektvollen und freundlichen Umfeld.
Das Image ist absolut gut und das wird auch in vielen Bereichen so gelebt.
Work-Life-Balance war bei mir vor FOODBOOM nicht gegeben, da gab es nur Work. FOODBOOM gibt einem alle Tools an die Hand, hier eine gute Mischung zu leben, aber man muss diese Tools auch nutzen und seine Bedürfnisse klar kommunizieren. Mehr Arbeit deutlich machen und Ausgleiche einräumen. Die Eigenverantwortung die viel Vertrauen mit sich bringt, bringt auch Verantwortung die genutzt werden sollte.
An vielen Punkten wird schon ein bewusster Umgang mit Ressourcen gelebt (Viva Con Aqua-Wasser, Gold-Eimer Toilettenpapier, Stromsparen in allen Räumen) Hier darf aber der Rote Faden noch erweitert werden um den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens stetig zu reduzieren.
Persönlich kann ich davon nur gutes berichten. Es werden Bedürfnisse erkannt und Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten. Wenn man bereit ist mehr Verantwortung zu übernehmen, ist FOODBOOM auch bereit Aufstiegsmöglichkeiten zu schaffen und den Mitarbeiter/in auf dem Weg dahin bestmöglich zu unterstützen.
Der Zusammenhalt im Team ist einzigartig. Egal wobei man kurz Hilfe oder einen Rat braucht, es wird immer Zeit und Raum für eine helfende Hand oder ein offenes Ohr gefunden.
Mit den Vorgesetzten findet der Austausch auf Augenhöhe statt, ich würde mir hier manchmal eine klarere Ansagen und klarere Arbeitsaufträge wünschen.
Es gibt sicher noch Verbesserungspotential an einigen Arbeitsplätzen, z.B. durch die Erneuerung des Equipments und den Einbau einer Klimaanlage. Ansonsten wird bei jeglicher berechtigten "Unzufriedenheit", in Hinblick auf den Arbeitsplatz, schnellstmöglich versucht eine sinnvolle und gute Lösung zu finden.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, manchmal fehlt mir persönlich eine direktere Kommunikation (in Hinsicht auf Aufgabenverteilungen) untereinander. Es wird viel Wert auf das persönliche Gespräch gelegt welches bei Unstimmigkeiten auch immer gesucht wird, das finde ich persönlich sehr beeindruckend.
Persönlich bin ich zufrieden mit der Bezahlung. Natürlich wünscht man sich immer mehr, aber für die Branche und auch im Vergleich mit anderen Unternehmen ist die Bezahlung fair.
Es wird bei FOODBOOM kein Unterschied gemacht. Das zeigt alleine schon der Mitarbeiterspiegel der fast 50/50 aufgeteilt ist. In den Führungsreihen sitzen Männer wie Frauen, es kommt auf die Fähigkeiten nicht das Geschlecht an.
Durch die saisonalen Unterschiede, gibt es Phase in denen ich wesentliche mehr interessante Aufgaben habe und Phasen in denen es mehr "Alltags-Tätigkeiten" gibt. Grundsätzlich ist FOODBOOM sehr abwechslungsreich und wandelbar, was natürlich auch die Aufgaben beeinflusst.
Mittag und das Team
Intransparente Führung und unprofessionelle Entscheidungen
Aufhören umzustrukturieren. Wachstum ist nicht alles wenn der Mensch auf der Strecke bleibt.
Man muss mit dem hohen Workload klarkommen und ein großes Maß an Eigeninitiative mitbringen um hier happy zu werden. Dennoch ist die Arbeitsatmosphäre gut da viele kreative Menschen "vom gleichen Schlag" zusammen arbeiten.
Die emotionale Bindung an das Unternehmen wird zelebriert, jedoch wird man auch schnell fallen gelassen wenn man mal nicht funktioniert. Daher entsteht gleichzeitig ein Klima des Misstrauens gegenüber der Führungsetage.
Außen Hui Innen Geht so
Meistens gut, jedoch sehr wenig Freiraum was flexible Arbeitszeiten und Co angeht. Vor Corona musste man sich jeden Tag im HO erst von der Führung genehmigen lassen, bisschen unsinnig und nicht zeitgemäß.
Wenn es Möglichkeiten gibt wird man gefördert.
Wenn man direkt angemessen einsteigt ist es ok, ansonsten wenig Möglichkeiten auf Gehaltserhöhungen wenn man erstmal dabei ist.
Da geht noch was.
Bestes Team
Es gibt keine, was jedoch eher am digitalen Umfeld als an der Einstellungspolitik liegt.
Da das Unternehmen schnell wächst und permanenten Umstrukturierungen unterliegt bleiben die Bedürfnisse der Mitarbeiter größtenteils auf der Strecke.
Das Leadership Team zeigt einen Mangel an Empathie und Intrasparenz bezüglich der Einstellungs/Entlassungspolitik. Mitarbeiter die zu beleidigendem und sexistischem Verhalten neigen werden in Senior Positionen befördert, absolut fahrlässig und verantwortungslos. Nicht nur Gegenüber den Frauen in diesem Unternehmen.
Technische Ausstattung ist gut, jedoch würden die Gebäude im Sommer oder Winter keiner Sicherheitsprüfung standhalten. Stichwort tropfender Teer.
Schlecht da auf Grund vieler Nadelöhre und fehlender Strukturen Informationen verloren gehen und man viel Zeit darauf verdingt diesen nachzulaufen.
Bis auf wenige Außnahmen gut.
Am Anfang schon jedoch wiederholt sich vieles nach einer gewissen Zeit.
Lockerer Umgang und tolle Menschen im team
Immer wieder Struktur-Änderungen.. man kann sich auf nichts einspielen.
Mehr auf die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiter eingehen und vertrauen.
Auch wenn nicht immer sofort aber Probleme werden gehört und nicht überhört. Ein junges buntes Team, es gibt keinen Stillstand und es wird nie langweilig.
Ich weiß worauf ich mich eingelassen habe.
Ich denke das die Gründer mal dringend Entspannen sollten und viele kleine Mikromanagement Aufgaben an das Team abgeben sollten. Führt ein paar Standards ein und macht uns allen das Arbeitsleben ein wenig leichter. Ansonsten bleibt so verrückt wie ihr seid. Das macht Euch zu dem was es ist.
Trotz der Corona Krise starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitern.
Ein total verrückter Haufen mit einer großen Vision.
Absolut Fair
Dies ist wirklich der negativste Punkt am Unternehmen. Man wird in seine Abteilung, in seinen Aufgabenbereich hineingesteckt und dort arbeitet man. Fehlende Informationen muss man sich mit viel Einsatz von anderen Kollegen zurecht sammeln. Schulungen gab es bis her nur für den Haus internen Alarm und dieser war auch nur dürftig ausgeführt.
Gehalt könnte besser sein, aber OK Start Up. Es gibt Zuschüsse für das Jobticket. Kaffee, Wasser, Obst und eine warme Mahlzeit gab es vor Corona für einen lockeren Euro am Tag. Aktuell gibt es Wasser, Kaffee und ab und an ein Mittag für umsonst.
Soweit ich das beurteilen kann gab es bei allen bisherigen Caterings und Events zu 100% kompostierbares Einweggeschirr und kein Plastik. Der Müll wird soweit getrennt wie es möglich ist. Beim Personalessen zum Freitag werden alle übrigen Lebensmittel aus der Produktion an Mitarbeiter in Tupperware zur Verfügung gestellt.
Noch Nie zuvor in einer so starken Crew gearbeitet. Für jeden einzelnen wird sich Zeit genommen.
Die ältesten Leute im Unternehmen scheinen die Reinigungskräfte zu sein. Die sind verdammt gut drauf.
Kein von oben herab, werde in Entscheidungsprozesse eingebunden und nach meiner Meinung gefragt.
Für ein Start Up recht weit, eigene Laptops und Standcomputer am Arbeitsplatz. Viele Arbeitstools. Home Office gab es weit vor der Coronakrise. Kleiner Nerv ist der Weg vom Produktionsgebäude ins Bürogebäude.
Die Gründer sind stark bemüht alle wichtigen Informationen Transparent zu halten.
Total, noch nie so einen bunten Haufen erlebt.
An vielen Tagen ist es oftmals der selbe Inhalt an Arbeit. Ideen und Änderungswünsche finden gehör.
Die Gründer sind mit den Kollegen auf Augenhöhe. Flache Hierarchien. Offen für Feedback.
Viel Umstrukturierung in kurzer Zeit.
Keep the Focus.
vollkommen fein.
Könnte besser sein.
Gehalt ist okay.
Gutes Essen.
Ein paar coole Leute sind noch da.
Es ist leider kein Unternehmen, das Sicherheiten schafft - regelmäßige Umstrukturierungen, viele Kündigungen.
Mitarbeiter bekommen wenig Wertschätzung und sobald das angemerkt wird, kommt eine schwachsinnige Präsentation in der es darum geht, man müsse die Management Ebene mehr wertschätzen.
Endlich mal nachhaltige Strukturen schaffen.
Einen sicheren Arbeitsplatz schaffen.
Ständiges Brändelöschen, auch lange vor der der "Krise". Kollegen sind gestresst und/oder verunsichert.
Image der Kollegen stimmt leider nicht mit der öffentlichen Darstellung überein. Viel sind unzufrieden, bzw resigniert.
Flexibel - auch wenn die scheinbar lockere Atmosphäre schnell verschwindet, wenn man sich jede Woche aufs neue ein OK fürs Home Office geben lassen muss. Weil "gegenseitiges Vertrauen"
Gab es bisher nicht und Versprechungen, die gemacht wurden, werden nicht eingehalten.
Schlechter als in vergleichbaren Positionen.
Ist da, wird unterstützt
Etwas positives, auch wenn die ein oder andere Kollegin im Management sich sehr viel Mühe gibt, als unmenschlich wahrgenommen zu werden.
Gibt es nur wenige
Viel Schein, wenig reflektiert und wenn es drauf ankommt wird man liegen gelassen.
Die Home Office Ausstattung (Laptop etc.) sind gut - die Büros und vor allem Produktionsstätten bestehen keine Sicherheitsprüfung - vor allem im Sommer oder im Winter.
In großen Meetings werden inhaltloses Phrasen von a nach b geschoben und man "bemühe sich um Tranzparenz".
Flache Hierarchie wird auf der Website und im Gespräch angepriesen, aber schnell wird klar das sich ein paar Personen günstig platziert haben und es schnell spitz wird auf dem Weg nach oben.
Anfangs interessant ab einem gewissen Punkt immer das gleiche Dank CI
Das kreative, moderne Arbeitsumfeld.
Dass häufig das Gefühl vermittelt wird es würde an Innovation/Kreativität/Motivation mangeln, obwohl dies nur Nebeneffekte anderer Probleme sind.
Eventuell Prioritäten weniger auf neue Projektideen legen und mehr teaminterne Probleme zuerst lösen.
Schwankt immer stark zwischen extrem entspannt/kreativ/harmonisch/innovativ und extremem Stress/Last-Minute-Lösungen/unrealistischen Ansprüchen
Vermutlich oft selbstverschuldet, da man das stets Gefühl hat, leisten zu müssen um mithalten zu können.
Schwer pauschal zu beurteilen.
Die Kollegen ziehen an einem Strang. Das Thema Food macht allen Spaß.
Als Startup nur auf Wachstum aus sein, kann auch mal nach hinten losgehen. Es sollten bestehende Strukturen überdacht und der Informationsfluss verbessert werden.
Ein Arbeitgeber sollte meiner Meinung nach eine Arbeitsatmosphäre schaffen, in der die Mitarbeiter gerne bleiben wollen. Die hohe Fluktuationsrate ist auffällig.
Es werden schnell neue Titel vergeben. Weiterbildungsmöglichkeiten wären schön
Netter Kollegen.
Keine Mitarbeiterführung. Mangelhafte Kommunikation.
Es gibt Mittagessen. Junge, "coole" Menschen, schneller Wachstum>Herausforderungen in der Umsetzung
Es wird ein riesiges Budget in Arbeitsgeräte/Laptops/Kameras gesteckt, minimalstes Gehalt bezahlt(allerdings der König unter den Studentenjobs á 500Euro/Monat)
Schnelle wechselnde Einstellung zu nötigen Arbeitsplätzen bzw. oder unnötigen...(es wurden 4 Personen versetzt und in unterschiedlichen Abteilung eingestellt und nach 2-4 Monaten, doch wieder entlassen mit hauptsächlicher Begründung `es sich anders vorgestellt zu haben`_Diese Personen haben ihre Arbeiten gut verrichtet)
Mehr in die Mitarbeiter investieren, so kann man sorglos sein Herzblut in die Arbeit stecken;)
Für wenig Gehalt werden auch eigentlich KEINE Überstunden geschrieben;)
So verdient kununu Geld.