78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
, dass zumeist hochwertiges Essen angeboten wird.
, dass: die Zweirad-fahrenden Mitarbeiter keinerlei Wertschätzung erhalten und animiert werden, zu schnell zu fahren (Bonussystem), sich bei Problemen niemand zuständig fühlt, sämtliche Kommunikation über Hotlines, Whatsapp oder E-Mails abläuft.
Direkte Ansprechpartner mit Empathievermögen! Direktes Feedback, anstelle von undurchsichtigem „Strikesystem", Neben all dem Mitarbeiter-Tadel auch mal ein Lob zwischendurch geben! Kind words cost nothing …
Die Firma behandelt ihre fahrenden Mitarbeiter anonym und mit wenig Wertschätzung. Die interne Kommunikation läuft ausschließlich digital oder telefonisch ab – doch leider fühlt sich selten jemand überhaupt für die Belange der Fahrer zuständig. Ein Bonussystem animiert zum unvorsichtigen und schnellem Fahren. Je nach Ort ist der Stundenlohn unterschiedlich – geworben wird aber mit einheitlichem, überdurchschnittlichem Stundenlohn.
Nette Kollegen, draußen arbeiten, internationales Team
Mindestlohn, bei hoher Eigenbeteiligung, Fahrrad Reparatur eigenes Smartphone, sowie Providerkosten, schlechte Aufklärung über Urlaubsantrag, Equipment neu, aber nicht ideal zum arbeiten. Keine möglichkeit mit Vorschlägen etwas zu verbessern.
Bessere Kommunikation als : "Ich werde das mal weitersagen."
Leider gibt es nichts Positives, was diesen Arbeitgeber besonders von anderen abhebt.
Es gab stets ein hohes Arbeitspensum und es herrschte permanent ein hoher Erfolgsdruck. Zusätzliches Personal im Team oder eine Erleichterung des Pensums wurde aufgrund des knappen Budgets stets abgelehnt.
Erfolge in Projekten wurden zwar gelobt, aber letztlich wurde immer hervorgehoben, was nicht funktionierte.
Man verlässt sich darauf, dass einzelne Mitarbeiter, wesentliche Bereiche alleine und lange Zeit stemmen. Die Wünsche und die Bereitschaft, die nötigen Mittel zu investieren liegen weit auseinander.
- Mehr Personal einstellen
- mehr auf Qualität achten
- Arbeitsbedingungen im Büro verbessern
- Weiterbildung fördern
- auch ältere, erfahrene Mitarbeiter einstellen
- vernüftiges Management von Softwareprojekten
- Mitarbeiter nicht verheizen
Die Firma ist von einem angenehmen Arbeitsklima weit entfernt. Es herrscht stetig hoher Druck und hohes Arbeitspensum. In meinem Bereich wurden konsequent zu viele Aufgaben auf zu wenige Schultern verteilt.
Im Büro war es zudem häufig unangenehm laut, wie auf einem Bahnhof. Es wurde kaum auf andere Kollegen Rücksicht genommen.
Callcenter-Atmosphäre.
Die Firma betreibt sehr viel Marketing und legt viel Wert auf ein Image als moderner Arbeitgeber und Dienstleister.
Letztendlich ist es nichts weiter als ein Essenslieferdienst.
Vom Kurier bis zum Programmierer werden die Mitarbeiter zu Höchstleistungen animiert und ausgepresst.
Viele bleiben lange im Büro. Durch das hohe Arbeitspensum und den hohen Druck fallen schnell Überstunden an. Zwar wurden sie nicht explizit verlangt, aber man wird schnell dazu verleitet.
Regelungen zu Auszeiten oder Teilzeit sind mir nicht bekannt.
Es handelt sich um einen Dienstleistungsunternehmen, welches Essen auf Bestellung mit Fahrradkurieren ausliefert. Das Essen wird in Papiertüten und Plastikbehältern verpackt.
Inwiefern das ökologisch sinnvoll sein soll, kann jeder für sich selbst bewerten.
Ein Sozialbewusstsein besteht meiner Meinung nach in dieser Firma nicht. Zwar wurde darauf hingewiesen, dass man bei Krankheit zuhause bleiben soll, gearbeitet wurde aber trotzdem. Ergebnisse liefern ist wichtiger.
Aufstiegschancen hatte ich nicht. Es gab kein Weiterbildungsbudget.
Weiterbildung innerhalb der Arbeitszeit war nicht gewünscht.
Ein kollegiales Miteinander habe ich nicht vorgefunden. Die Atmosphäre erinnerte eher an ein Callcenter, da jeder auf seine Aufgaben fokussiert und sonst ständig "total busy" war.
Es arbeiten dort viele Leute, die von Rocket Internet kommen. Entsprechend ist der Menschenschlag dort.
Ältere Kollegen gibt es nicht. Sowohl im Management als auch unter den normalen Angestellten ist der Altersschnitt aufällig niedrig.
Es gab kaum Unterstützung seitens des Managements, um die Kollegen bei der Bewältigung der Aufgaben zu unterstützen. Solange es irgendwie lief, wurde auch nichts unternommen.
Bei Problemen wurde zwar zugehört, aber Taten folgten nie.
Es war immer besonders wichtig, eine hohe Auslastung zu erreichen. Öfters wurden mir die Stunden pro Woche vorgerechnet.
Sowohl das alte als auch das neue Büro waren viel zu laut. Die Tische sind in Reihen hintereinander angeordnet. In meiner Abteilung wurden sogar die Schallschutzwände entfernt, da es angeblich die Kommunikation stören würde.
Laute Unterhaltungen über die Tischreihen hinweg sowie Meetings irgendwo am Platz oder mittendrin waren an der Tagesordnung. Ein ruhiges Arbeiten war kaum möglich. Eine derartige Rücksichtslosigkeit habe ich selten erlebt.
In meinem Bereich, der Softwareentwicklung, wurde kaum auf Qualität geachtet. Schnelligkeit war das Credo.
Die Firma war recht transparent, was die aktuellen Zahlen angeht, aber nicht besser oder schlechter als in anderen Firmen.
Hier gibt es nichts Besonderes zu sagen. Pünkliche und korrekte Auszahlung. Besondere Boni gab es nicht.
Für die geleistete Arbeit war das Gehalt nicht besonders. Trotz überschwänglichen Lobs, waren Gehaltserhöhungen nicht durchsetzbar.
Es gab teils interessante Projekte, aber im Großen und Ganzen waren die Aufgaben nicht besonders anspruchsvoll und bewegten sich im Standard-Bereich.
Wer als Entwickler mehr lernen möchte und neue Erfahrungen machen möchte, geht lieber woanders hin.
Man arbeitet draußen und tut was für seine Fitness.
Der Umgang mit den "Ridern". Bei Problemen wird nicht drauf reagiert oder erst nach mehrfacher Nachfrage, bei schlechten Wetterverhältnissen muss man trotzdem fahren, falls was am Rad kaputt geht muss man die Kosten selber tragen.
Bessere und fairere Kommunikation mit den Fahrern. Wettergerechte Kleidung. Falls kleinere Reperaturen anfallen, kosten übernehmen und nicht abmahnen, wenn man dann aus dem Grund nicht fahren kann. Beispiel ich hab mir kurz vor Schichtbeginn einen platten gefahren und dafür einen Strike/ Abmahnung bekommen.
Am Anfang wird einem gesagt mindestens 15 bis maximal 20 Stunden in der Woche. Mittlerweile bekomme ich 25 Stunden und auf nicht verfügbarkeiten wird oft auch nicht eingegangen.
Keine.
Die meisten sind alle nett und grüßen einen auf der Straße.
Der eigene "Rider Captain" setzt sich für einen ein, aber auch nur wenn man Glück und einen netten hat, ansonsten wird auf nichts reagiert.
Selbst bei den schlechtesten Wetterverhältnissen muss man fahren und angemessene Kleidung wird auch nicht gestellt. Wenn man mal gerade nichts zutun hat, dann muss man selbst im Winter draußen bleiben und auf den nächsten Auftrag warten. Es gibt keine Möglichkeit um sich mal irgendwo rein zu setzen und aufzuwärmen.
Im Internet wird mit 13 Euro die Stunde geworben, beim Vorstellungsgespräch wird gesagt das man auf 12 die Stunde kommen KANN, wenn das Trinkgeld stimmt.
Naja nicht wirklich, man fährt halt Essen aus.
Leider bin ich maßlos enttäuscht und sauer! Arbeite seit Mai 2016 für das Unternehmen und werde in nächster Zeit kündigen! Seit Beginn wurde das Gehalt nicht fristgerecht überwiesen und dadurch kam ich bei meinen Gläubigern in Verzug und musste Mahnung zahlen, die mir seitens Foodora nicht erstattet wurden! Sie versprachen Besserung, doch dies geschah nicht! Am 27.10.2016 habe ich eine Rechnung verfasst, die von meinem direkten Vorgesetzten (schlimme Hierarschie und Kommunikation) bestätigt! Nun haben wir den 21.11.2016 und ich habe mein Gehalt immer noch nicht erhalten! Eine Unverschämtheit! Wie soll man denn deinen Rechnungen bezahlen? Aufgrund dieser Umstände warne ich euch bei Foodora eine Stelle zu beginnen!
.
Es werden zur Einstellung viele Versprechungen gemacht die im nachhinein nicht eingehalten werden. Es gibt keine Wettergerechtkleidung wie Handschuhe. Es gibt keine Sicherheitsrelevante Schutzausrüstung wie einen Fahrradhelm. Es wurde Versprochen das im Monat 70-80 oder noch mehr Stunden gearbeitet werden können, jetzt ist man froh überhaupt arbeiten zu können. Es müssen von Fahrern auch aufgaben übernommen werden von denen im Einstellungsgespräch überhaupt keine Rede war
Zum Einstellungsgespräch fair sein und die Aufgabe erklären!
Man bekommt Mindestlohn, kann dafür aber sein eigenes Fahrrad unentgeltlich kaputt fahren. Ein Handy mit Internet wird vom Arbeitgebern auch verlangt
Es wird nur von Oben nach Unter kommuniziert. Fragen/Anregungen/Kritik werden einfach leer im Raum stehen gelassen oder unvollstädig kommentiert.
Nichts.
Dass man sein Handy und sein Rad kostenfrei zur Verfügung stellen muss. nach meinem Lorgischkeitsempfinden heutzutage nicht möglich. Organisation im Hintergrund schlecht -sehr schlecht und amateurhaft.Geht das Rad während der Arbeit kaputt, wird einem in keinster Weise geholfen.
Entweder selber Räder kaufen , mit einem Fahrradhändler zusammen arbeiten für den Fall dass Unfälle passieren die man kurzfristig reparieren kann und auch Handys selber beschaffen oder den Mitarbeitern Abnutzung Kosten für das Handy sowie für das Fahrrad erstatten. Wo gibt es denn heutzutage noch was geschenkt? Also ich verschenke nichts da ich auch nichts geschenkt kriege
Und fährt halt draußen auch bei Wind und schlechtem Wetter mit seinem Fahrrad Essen aus
Schlechte Organisation im ahintergrund.
Gute Kommunikation zwischen den Kollegen
Die Vorgesetzten hatten eine Vollzeitstelle ausgeschrieben, suchen aber nur Teilzeitjobber,ist bei Problemen praktisch nie zu erreichen
Man muss sein Fahrrad und sein Handy kostenlos zur Verfügung stellen .Auch bekommt man keine Mietgebühr sowie Teilzahlungen für den Gebrauch des Internets,ohne dass man nicht arbeiten kann.wenn das Handy oder das Fahrrad während der Arbeit kaputt geht versehentlich weil man zum Beispiel mal über einen Stein fährt und man gerade wegen des Navigationssystems das Handy in der Hand hat, interessiert das die "Vorgesetzten" kein bisschen.
Ticketgeld beziehungsweise einen Firmen Ticket, um zur Arbeit zu kommen gibt es auch nicht .
Das ich mein volles Potenzial einbringen kann und es nicht allzu starr gegliedert ist
Eine zentrale Weihnachtsfeier wäre schön
Höhres Werkstudenten Gehalt, bei besonderen Leistungen
Freundschaftliches Verhältnis zu Führungspersonen und viel Feedback und Teambuildingmaßnahmen
Durch das hervorragende Klima. Wirkt es fast wie ein zweites Zuhause
Auslieferung per Fahrrad. Verpackung sind Umweltbewusst gewählt
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben
Freundschaftliches Verhältnis
Büroräume könnten besser sein, da es aber ein Startup ist, ist dies zu verzeihen
Sehr viele Kanäle
WS Gehalt könnte höher sein
Viele Führungspositionen durch Frauen besetzt
Ich habe in einer WS stelle noch nie so viel Verantwortung gehabt
Hört sich krass an, aber es gibt nichts gutes... Finger weg hier...
Du fährst mit deinem Privat Auto 10,11 zum Teil über 12std rum und musst jeden Tag aufschreiben und belegen können das Dir einfach std weg gerechnet werden!
Foodora ist so gut wie p l e i t e.
Alle Kollegen dir ich in München kannte hatten alle due gleichen Probleme. Es wurden und werden einfach std über std vor der Nase geklaut und dann vertröstet das es ganz sicher bei der nächsten Abrechnung kommt.
Wenn man bei Foodora als Fahrer anfängt werden einem 50€ Pfand vom ersten Netto Gehalt abgezogen. Nur um zu verbindlichen wie p l e i t e die sind.
Diese 50€ laufe ich seit über vier Monaten hinter her. Anderen geht es auch so, mit Urlaubsgeld usw...
Schrecklich...
Hier niemals arbeiten.... Hatz4 wäre weniger Demütigung gewesen...
Die ganzen möchte gern Teene Chefs/in alle raus hauen...
Schnelle und unkomplizierter Einstellungsprozess, feste Anstellung mit entsprechenden Sotzialleistungen, Versicherung während der Schicht, flexible Arbeitszeiten.
Nicht angemessene Bezahlung, kein Betriebsrat, Probleme bei der Auszahlug von Überstunden, keine Zuschüsse für die Beschaffung/Reparatur von Arbeitsmaterialien, Verpflichtung zu nicht vertraglich festgelegten Leistungen.
Zulassen der Gründung eines Betriebsrats, keine weitere Streichung von Benefits, mehr mit dem Anbieten von (monetärer) Belohnung motivieren, weniger damit arbeiten einfach irgend etwas anzuordnen. Es wäre schön, wenn die Leute die auf der Straße die eigentliche Dienstleistung erbringen etwas von den flachen hierarchien und der angenehmen Arbeitsatmosphäre aus dem office abbekommen würden.
Obwohl nicht im Arbeitsvertrag festgelegt, ist Arbeit am Wochenende Pflicht. Man wird von der Buchungssoftware auch schon mal zu wahnsinnigen Schichten von 10 Stunden am Stück verdonnert.
Die Angestellten mit Bürojobs werden, von dem was ich gehört habe, anständig bezahlt und behandelt, die Fahrer*innen nicht. Die Gründung eines Betriebsrats ist nicht möglich, da alle befürchten sofort gegangen zu werden wenn sie dies versuchen.
Hohe Solidarität.
Arbeit nach dem klassischen Vorarbeiterprinzip. Die Vorarbeiter heißen Rider Capitains und sollen Leistung und Einstellung der Fahrer*innen kontrollieren. Es hängt am Ende sehr vom Charakter des Capitains ab.
Arbeitsmaterialien müssen von Mitarbeiter*innen gestellt werden, für Reparatur und Ausbesserungskosten kommt foodora nicht auf.
Man bekommt weisungen von oben. Sachen die nicht im Arbeitsvertrag festgelegt sind werden verordnet. Eine Einspruchsmöglichkeit gibt es nicht.
foodora zahlt Mindestlohn.
Viele Frauen für eine klassische Männerdomäne. Von sexistischen Verhaltensweisen habe ich nichts mitbekommen, kann dies als Mann jedoch nicht gut beurteilen.
Man fährt halt Essen aus =)
Gute physische Verfassung ist ein Muss, da Mindestgeschwindigkeiten vorgegeben sind. An einem vollem Tag ist man von 8 Stunden Arbeit gerne mal 6,5 7Stunden am in die Pedale treten/Treppwn steigen.
So verdient kununu Geld.