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78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kaum funktionierende interne Kommunikation und keine Wertschätzung für die Fahrer!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Foodora GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

, dass zumeist hochwertiges Essen angeboten wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

, dass: die Zweirad-fahrenden Mitarbeiter keinerlei Wertschätzung erhalten und animiert werden, zu schnell zu fahren (Bonussystem), sich bei Problemen niemand zuständig fühlt, sämtliche Kommunikation über Hotlines, Whatsapp oder E-Mails abläuft.

Verbesserungsvorschläge

Direkte Ansprechpartner mit Empathievermögen! Direktes Feedback, anstelle von undurchsichtigem „Strikesystem", Neben all dem Mitarbeiter-Tadel auch mal ein Lob zwischendurch geben! Kind words cost nothing …

Image

Die Firma behandelt ihre fahrenden Mitarbeiter anonym und mit wenig Wertschätzung. Die interne Kommunikation läuft ausschließlich digital oder telefonisch ab – doch leider fühlt sich selten jemand überhaupt für die Belange der Fahrer zuständig. Ein Bonussystem animiert zum unvorsichtigen und schnellem Fahren. Je nach Ort ist der Stundenlohn unterschiedlich – geworben wird aber mit einheitlichem, überdurchschnittlichem Stundenlohn.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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als Fahrer so naja

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Foodora GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen, draußen arbeiten, internationales Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mindestlohn, bei hoher Eigenbeteiligung, Fahrrad Reparatur eigenes Smartphone, sowie Providerkosten, schlechte Aufklärung über Urlaubsantrag, Equipment neu, aber nicht ideal zum arbeiten. Keine möglichkeit mit Vorschlägen etwas zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation als : "Ich werde das mal weitersagen."


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr hohes Arbeitspensum und schlechtes Arbeitsklima

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 bei Foodora GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es nichts Positives, was diesen Arbeitgeber besonders von anderen abhebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gab stets ein hohes Arbeitspensum und es herrschte permanent ein hoher Erfolgsdruck. Zusätzliches Personal im Team oder eine Erleichterung des Pensums wurde aufgrund des knappen Budgets stets abgelehnt.
Erfolge in Projekten wurden zwar gelobt, aber letztlich wurde immer hervorgehoben, was nicht funktionierte.
Man verlässt sich darauf, dass einzelne Mitarbeiter, wesentliche Bereiche alleine und lange Zeit stemmen. Die Wünsche und die Bereitschaft, die nötigen Mittel zu investieren liegen weit auseinander.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Personal einstellen
- mehr auf Qualität achten
- Arbeitsbedingungen im Büro verbessern
- Weiterbildung fördern
- auch ältere, erfahrene Mitarbeiter einstellen
- vernüftiges Management von Softwareprojekten
- Mitarbeiter nicht verheizen

Arbeitsatmosphäre

Die Firma ist von einem angenehmen Arbeitsklima weit entfernt. Es herrscht stetig hoher Druck und hohes Arbeitspensum. In meinem Bereich wurden konsequent zu viele Aufgaben auf zu wenige Schultern verteilt.
Im Büro war es zudem häufig unangenehm laut, wie auf einem Bahnhof. Es wurde kaum auf andere Kollegen Rücksicht genommen.
Callcenter-Atmosphäre.

Image

Die Firma betreibt sehr viel Marketing und legt viel Wert auf ein Image als moderner Arbeitgeber und Dienstleister.
Letztendlich ist es nichts weiter als ein Essenslieferdienst.
Vom Kurier bis zum Programmierer werden die Mitarbeiter zu Höchstleistungen animiert und ausgepresst.

Work-Life-Balance

Viele bleiben lange im Büro. Durch das hohe Arbeitspensum und den hohen Druck fallen schnell Überstunden an. Zwar wurden sie nicht explizit verlangt, aber man wird schnell dazu verleitet.

Regelungen zu Auszeiten oder Teilzeit sind mir nicht bekannt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es handelt sich um einen Dienstleistungsunternehmen, welches Essen auf Bestellung mit Fahrradkurieren ausliefert. Das Essen wird in Papiertüten und Plastikbehältern verpackt.
Inwiefern das ökologisch sinnvoll sein soll, kann jeder für sich selbst bewerten.
Ein Sozialbewusstsein besteht meiner Meinung nach in dieser Firma nicht. Zwar wurde darauf hingewiesen, dass man bei Krankheit zuhause bleiben soll, gearbeitet wurde aber trotzdem. Ergebnisse liefern ist wichtiger.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen hatte ich nicht. Es gab kein Weiterbildungsbudget.
Weiterbildung innerhalb der Arbeitszeit war nicht gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Ein kollegiales Miteinander habe ich nicht vorgefunden. Die Atmosphäre erinnerte eher an ein Callcenter, da jeder auf seine Aufgaben fokussiert und sonst ständig "total busy" war.
Es arbeiten dort viele Leute, die von Rocket Internet kommen. Entsprechend ist der Menschenschlag dort.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es nicht. Sowohl im Management als auch unter den normalen Angestellten ist der Altersschnitt aufällig niedrig.

Vorgesetztenverhalten

Es gab kaum Unterstützung seitens des Managements, um die Kollegen bei der Bewältigung der Aufgaben zu unterstützen. Solange es irgendwie lief, wurde auch nichts unternommen.
Bei Problemen wurde zwar zugehört, aber Taten folgten nie.
Es war immer besonders wichtig, eine hohe Auslastung zu erreichen. Öfters wurden mir die Stunden pro Woche vorgerechnet.

Arbeitsbedingungen

Sowohl das alte als auch das neue Büro waren viel zu laut. Die Tische sind in Reihen hintereinander angeordnet. In meiner Abteilung wurden sogar die Schallschutzwände entfernt, da es angeblich die Kommunikation stören würde.
Laute Unterhaltungen über die Tischreihen hinweg sowie Meetings irgendwo am Platz oder mittendrin waren an der Tagesordnung. Ein ruhiges Arbeiten war kaum möglich. Eine derartige Rücksichtslosigkeit habe ich selten erlebt.
In meinem Bereich, der Softwareentwicklung, wurde kaum auf Qualität geachtet. Schnelligkeit war das Credo.

Kommunikation

Die Firma war recht transparent, was die aktuellen Zahlen angeht, aber nicht besser oder schlechter als in anderen Firmen.

Gehalt/Benefits

Hier gibt es nichts Besonderes zu sagen. Pünkliche und korrekte Auszahlung. Besondere Boni gab es nicht.

Für die geleistete Arbeit war das Gehalt nicht besonders. Trotz überschwänglichen Lobs, waren Gehaltserhöhungen nicht durchsetzbar.

Interessante Aufgaben

Es gab teils interessante Projekte, aber im Großen und Ganzen waren die Aufgaben nicht besonders anspruchsvoll und bewegten sich im Standard-Bereich.
Wer als Entwickler mehr lernen möchte und neue Erfahrungen machen möchte, geht lieber woanders hin.

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Nur zu Empfehlen wenn man auf das Geld angewiesen ist.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 bei Foodora in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man arbeitet draußen und tut was für seine Fitness.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den "Ridern". Bei Problemen wird nicht drauf reagiert oder erst nach mehrfacher Nachfrage, bei schlechten Wetterverhältnissen muss man trotzdem fahren, falls was am Rad kaputt geht muss man die Kosten selber tragen.

Verbesserungsvorschläge

Bessere und fairere Kommunikation mit den Fahrern. Wettergerechte Kleidung. Falls kleinere Reperaturen anfallen, kosten übernehmen und nicht abmahnen, wenn man dann aus dem Grund nicht fahren kann. Beispiel ich hab mir kurz vor Schichtbeginn einen platten gefahren und dafür einen Strike/ Abmahnung bekommen.

Work-Life-Balance

Am Anfang wird einem gesagt mindestens 15 bis maximal 20 Stunden in der Woche. Mittlerweile bekomme ich 25 Stunden und auf nicht verfügbarkeiten wird oft auch nicht eingegangen.

Karriere/Weiterbildung

Keine.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten sind alle nett und grüßen einen auf der Straße.

Vorgesetztenverhalten

Der eigene "Rider Captain" setzt sich für einen ein, aber auch nur wenn man Glück und einen netten hat, ansonsten wird auf nichts reagiert.

Arbeitsbedingungen

Selbst bei den schlechtesten Wetterverhältnissen muss man fahren und angemessene Kleidung wird auch nicht gestellt. Wenn man mal gerade nichts zutun hat, dann muss man selbst im Winter draußen bleiben und auf den nächsten Auftrag warten. Es gibt keine Möglichkeit um sich mal irgendwo rein zu setzen und aufzuwärmen.

Gehalt/Benefits

Im Internet wird mit 13 Euro die Stunde geworben, beim Vorstellungsgespräch wird gesagt das man auf 12 die Stunde kommen KANN, wenn das Trinkgeld stimmt.

Interessante Aufgaben

Naja nicht wirklich, man fährt halt Essen aus.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

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Gehalt wird nicht pünktlich gezahlt!

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Foodora in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider bin ich maßlos enttäuscht und sauer! Arbeite seit Mai 2016 für das Unternehmen und werde in nächster Zeit kündigen! Seit Beginn wurde das Gehalt nicht fristgerecht überwiesen und dadurch kam ich bei meinen Gläubigern in Verzug und musste Mahnung zahlen, die mir seitens Foodora nicht erstattet wurden! Sie versprachen Besserung, doch dies geschah nicht! Am 27.10.2016 habe ich eine Rechnung verfasst, die von meinem direkten Vorgesetzten (schlimme Hierarschie und Kommunikation) bestätigt! Nun haben wir den 21.11.2016 und ich habe mein Gehalt immer noch nicht erhalten! Eine Unverschämtheit! Wie soll man denn deinen Rechnungen bezahlen? Aufgrund dieser Umstände warne ich euch bei Foodora eine Stelle zu beginnen!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Als Fahrer nicht zu empfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Foodora GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden zur Einstellung viele Versprechungen gemacht die im nachhinein nicht eingehalten werden. Es gibt keine Wettergerechtkleidung wie Handschuhe. Es gibt keine Sicherheitsrelevante Schutzausrüstung wie einen Fahrradhelm. Es wurde Versprochen das im Monat 70-80 oder noch mehr Stunden gearbeitet werden können, jetzt ist man froh überhaupt arbeiten zu können. Es müssen von Fahrern auch aufgaben übernommen werden von denen im Einstellungsgespräch überhaupt keine Rede war

Verbesserungsvorschläge

Zum Einstellungsgespräch fair sein und die Aufgabe erklären!

Gehalt/Benefits

Man bekommt Mindestlohn, kann dafür aber sein eigenes Fahrrad unentgeltlich kaputt fahren. Ein Handy mit Internet wird vom Arbeitgebern auch verlangt

Kommunikation

Es wird nur von Oben nach Unter kommuniziert. Fragen/Anregungen/Kritik werden einfach leer im Raum stehen gelassen oder unvollstädig kommentiert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ausbeutung

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei foodora in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man sein Handy und sein Rad kostenfrei zur Verfügung stellen muss. nach meinem Lorgischkeitsempfinden heutzutage nicht möglich. Organisation im Hintergrund schlecht -sehr schlecht und amateurhaft.Geht das Rad während der Arbeit kaputt, wird einem in keinster Weise geholfen.

Verbesserungsvorschläge

Entweder selber Räder kaufen , mit einem Fahrradhändler zusammen arbeiten für den Fall dass Unfälle passieren die man kurzfristig reparieren kann und auch Handys selber beschaffen oder den Mitarbeitern Abnutzung Kosten für das Handy sowie für das Fahrrad erstatten. Wo gibt es denn heutzutage noch was geschenkt? Also ich verschenke nichts da ich auch nichts geschenkt kriege

Arbeitsatmosphäre

Und fährt halt draußen auch bei Wind und schlechtem Wetter mit seinem Fahrrad Essen aus

Image

Schlechte Organisation im ahintergrund.

Kollegenzusammenhalt

Gute Kommunikation zwischen den Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten hatten eine Vollzeitstelle ausgeschrieben, suchen aber nur Teilzeitjobber,ist bei Problemen praktisch nie zu erreichen

Arbeitsbedingungen

Man muss sein Fahrrad und sein Handy kostenlos zur Verfügung stellen .Auch bekommt man keine Mietgebühr sowie Teilzahlungen für den Gebrauch des Internets,ohne dass man nicht arbeiten kann.wenn das Handy oder das Fahrrad während der Arbeit kaputt geht versehentlich weil man zum Beispiel mal über einen Stein fährt und man gerade wegen des Navigationssystems das Handy in der Hand hat, interessiert das die "Vorgesetzten" kein bisschen.

Gehalt/Benefits

Ticketgeld beziehungsweise einen Firmen Ticket, um zur Arbeit zu kommen gibt es auch nicht .


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Junges dynamisches Umfeld. Frühe Übernahme von Verantwortung und viele Wege der Kommunikation und Wertschätzung.

4,5
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Foodora GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich mein volles Potenzial einbringen kann und es nicht allzu starr gegliedert ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine zentrale Weihnachtsfeier wäre schön

Verbesserungsvorschläge

Höhres Werkstudenten Gehalt, bei besonderen Leistungen

Arbeitsatmosphäre

Freundschaftliches Verhältnis zu Führungspersonen und viel Feedback und Teambuildingmaßnahmen

Work-Life-Balance

Durch das hervorragende Klima. Wirkt es fast wie ein zweites Zuhause

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auslieferung per Fahrrad. Verpackung sind Umweltbewusst gewählt

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben

Kollegenzusammenhalt

Freundschaftliches Verhältnis

Arbeitsbedingungen

Büroräume könnten besser sein, da es aber ein Startup ist, ist dies zu verzeihen

Kommunikation

Sehr viele Kanäle

Gehalt/Benefits

WS Gehalt könnte höher sein

Gleichberechtigung

Viele Führungspositionen durch Frauen besetzt

Interessante Aufgaben

Ich habe in einer WS stelle noch nie so viel Verantwortung gehabt


Image

Vorgesetztenverhalten

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Unseriöse, Std. und Geld abzocker.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei Foodora in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hört sich krass an, aber es gibt nichts gutes... Finger weg hier...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Du fährst mit deinem Privat Auto 10,11 zum Teil über 12std rum und musst jeden Tag aufschreiben und belegen können das Dir einfach std weg gerechnet werden!
Foodora ist so gut wie p l e i t e.
Alle Kollegen dir ich in München kannte hatten alle due gleichen Probleme. Es wurden und werden einfach std über std vor der Nase geklaut und dann vertröstet das es ganz sicher bei der nächsten Abrechnung kommt.
Wenn man bei Foodora als Fahrer anfängt werden einem 50€ Pfand vom ersten Netto Gehalt abgezogen. Nur um zu verbindlichen wie p l e i t e die sind.
Diese 50€ laufe ich seit über vier Monaten hinter her. Anderen geht es auch so, mit Urlaubsgeld usw...
Schrecklich...
Hier niemals arbeiten.... Hatz4 wäre weniger Demütigung gewesen...

Verbesserungsvorschläge

Die ganzen möchte gern Teene Chefs/in alle raus hauen...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Für Fahrer*innen nicht zu empfehlen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Foodora GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schnelle und unkomplizierter Einstellungsprozess, feste Anstellung mit entsprechenden Sotzialleistungen, Versicherung während der Schicht, flexible Arbeitszeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht angemessene Bezahlung, kein Betriebsrat, Probleme bei der Auszahlug von Überstunden, keine Zuschüsse für die Beschaffung/Reparatur von Arbeitsmaterialien, Verpflichtung zu nicht vertraglich festgelegten Leistungen.

Verbesserungsvorschläge

Zulassen der Gründung eines Betriebsrats, keine weitere Streichung von Benefits, mehr mit dem Anbieten von (monetärer) Belohnung motivieren, weniger damit arbeiten einfach irgend etwas anzuordnen. Es wäre schön, wenn die Leute die auf der Straße die eigentliche Dienstleistung erbringen etwas von den flachen hierarchien und der angenehmen Arbeitsatmosphäre aus dem office abbekommen würden.

Work-Life-Balance

Obwohl nicht im Arbeitsvertrag festgelegt, ist Arbeit am Wochenende Pflicht. Man wird von der Buchungssoftware auch schon mal zu wahnsinnigen Schichten von 10 Stunden am Stück verdonnert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Angestellten mit Bürojobs werden, von dem was ich gehört habe, anständig bezahlt und behandelt, die Fahrer*innen nicht. Die Gründung eines Betriebsrats ist nicht möglich, da alle befürchten sofort gegangen zu werden wenn sie dies versuchen.

Kollegenzusammenhalt

Hohe Solidarität.

Vorgesetztenverhalten

Arbeit nach dem klassischen Vorarbeiterprinzip. Die Vorarbeiter heißen Rider Capitains und sollen Leistung und Einstellung der Fahrer*innen kontrollieren. Es hängt am Ende sehr vom Charakter des Capitains ab.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmaterialien müssen von Mitarbeiter*innen gestellt werden, für Reparatur und Ausbesserungskosten kommt foodora nicht auf.

Kommunikation

Man bekommt weisungen von oben. Sachen die nicht im Arbeitsvertrag festgelegt sind werden verordnet. Eine Einspruchsmöglichkeit gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

foodora zahlt Mindestlohn.

Gleichberechtigung

Viele Frauen für eine klassische Männerdomäne. Von sexistischen Verhaltensweisen habe ich nichts mitbekommen, kann dies als Mann jedoch nicht gut beurteilen.

Interessante Aufgaben

Man fährt halt Essen aus =)
Gute physische Verfassung ist ein Muss, da Mindestgeschwindigkeiten vorgegeben sind. An einem vollem Tag ist man von 8 Stunden Arbeit gerne mal 6,5 7Stunden am in die Pedale treten/Treppwn steigen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.