Ihr Unternehmen?

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Foodsharing 
e.V.
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Von unten getragen, oben anscheinend leer

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundidee. Wo gute Leute Schlüsselfunktionen innehaben, funktioniert foodsharing auszeichnet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Getragen wird der Verein eigentlich vorwiegend von der Basis, Leuten, die sich einbringen, um Lebensmittelverschwendung zu verhindern.

Im Falle von Verstößen auf Führungsebene (z.B.Botschafter von Bezirken) herrscht offenkundig Narrenfreiheit. Wenn sich solche den Verein zur Befriedigung ihrer eigenen Machtgier ihrer sonstiger persönlicher Neurosen zu Nutze machen und dadurch schädigen (etwa durch Verlust von Foodsavern) , drohen Konsequenzen lediglich in den Foodsharing-Richtlinien.

Werden die Kontrollorgane kontaktiert, stellt man fest, dass sie nicht funktionieren.

Verbesserungsvorschläge

Der Verein muss sich dringend um sein Image nach innen UND außen kümmern, sonst droht er schweren Schaden zu nehmen.

Missstände müssen schnellstmöglich beseitigt werden. Negative Schlagzeilen gab es bereits.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf den Bezirk an, geht von 0-5

Work-Life-Balance

In manchen Bezirken selbst bestimmbar, in anderen von oben bestimmt.

Kollegenzusammenhalt

Eher Einzelkämpfermanier

Vorgesetztenverhalten

Von engagiert bis komplett untätig

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich je nach Betrieb (Markt) und Bezirk (foodsharing Struktur)

Interessante Aufgaben

Ein schönes Ehrenamt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.