Von unten getragen, oben anscheinend leer
Gut am Arbeitgeber finde ich
Grundidee. Wo gute Leute Schlüsselfunktionen innehaben, funktioniert foodsharing auszeichnet
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Getragen wird der Verein eigentlich vorwiegend von der Basis, Leuten, die sich einbringen, um Lebensmittelverschwendung zu verhindern.
Im Falle von Verstößen auf Führungsebene (z.B.Botschafter von Bezirken) herrscht offenkundig Narrenfreiheit. Wenn sich solche den Verein zur Befriedigung ihrer eigenen Machtgier ihrer sonstiger persönlicher Neurosen zu Nutze machen und dadurch schädigen (etwa durch Verlust von Foodsavern) , drohen Konsequenzen lediglich in den Foodsharing-Richtlinien.
Werden die Kontrollorgane kontaktiert, stellt man fest, dass sie nicht funktionieren.
Verbesserungsvorschläge
Der Verein muss sich dringend um sein Image nach innen UND außen kümmern, sonst droht er schweren Schaden zu nehmen.
Missstände müssen schnellstmöglich beseitigt werden. Negative Schlagzeilen gab es bereits.
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf den Bezirk an, geht von 0-5
Work-Life-Balance
In manchen Bezirken selbst bestimmbar, in anderen von oben bestimmt.
Kollegenzusammenhalt
Eher Einzelkämpfermanier
Vorgesetztenverhalten
Von engagiert bis komplett untätig
Arbeitsbedingungen
Sehr unterschiedlich je nach Betrieb (Markt) und Bezirk (foodsharing Struktur)
Interessante Aufgaben
Ein schönes Ehrenamt