17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neuer Vorstand, Abschaffung von Meldegremien, Bekämpfung von Korruption und Machtmissbrauch. Eine flächendeckendes Problem. Gut arbeitende Bezirke sind selten.
Atmosphäre der Angst und des Misstrauens
Mißbrauch von Meldesystemen. Hinterhältiges anonymes Melden von Pseudovesrtößen. Korrupte Meldgremien
Grundidee. Wo gute Leute Schlüsselfunktionen innehaben, funktioniert foodsharing auszeichnet
Getragen wird der Verein eigentlich vorwiegend von der Basis, Leuten, die sich einbringen, um Lebensmittelverschwendung zu verhindern.
Im Falle von Verstößen auf Führungsebene (z.B.Botschafter von Bezirken) herrscht offenkundig Narrenfreiheit. Wenn sich solche den Verein zur Befriedigung ihrer eigenen Machtgier ihrer sonstiger persönlicher Neurosen zu Nutze machen und dadurch schädigen (etwa durch Verlust von Foodsavern) , drohen Konsequenzen lediglich in den Foodsharing-Richtlinien.
Werden die Kontrollorgane kontaktiert, stellt man fest, dass sie nicht funktionieren.
Der Verein muss sich dringend um sein Image nach innen UND außen kümmern, sonst droht er schweren Schaden zu nehmen.
Missstände müssen schnellstmöglich beseitigt werden. Negative Schlagzeilen gab es bereits.
Kommt auf den Bezirk an, geht von 0-5
In manchen Bezirken selbst bestimmbar, in anderen von oben bestimmt.
Eher Einzelkämpfermanier
Von engagiert bis komplett untätig
Sehr unterschiedlich je nach Betrieb (Markt) und Bezirk (foodsharing Struktur)
Ein schönes Ehrenamt
Die Mission „Lebensmittel retten“ ist richtig und wichtig.
Viele Ehrenamtliche arbeiten mit Herzblut und großem persönlichen Einsatz.
Die Plattform bietet theoretisch viel Potenzial für Gemeinschaft und sinnvolle Zusammenarbeit.
In manchen lokalen Gruppen (LMG) herrscht ein Klima aus Intransparenz, persönlicher Befangenheit und Machtmissbrauch.
Entscheidungen werden teils ohne nachvollziehbare Begründung und ohne Anhörung der Betroffenen gefällt.
Es gibt keine funktionierende, neutrale Beschwerde- oder Kontrollinstanz, um solche Fälle zu überprüfen.
Meldungen zu Fehlverhalten werden oft oberflächlich behandelt oder abgewiesen, ohne die vorgelegten Beweise ernsthaft zu prüfen.
Kritik führt nicht selten zu Repressalien, Ausschluss aus Betrieben oder gezieltem Ausschließen von Möglichkeiten zur Mitarbeit.
Kommunikation ist teilweise herablassend oder schlicht nicht existent – selbst auf formelle Schreiben wird nicht geantwortet.
Aufbau einer unabhängigen, verbindlichen Schiedsstelle in jedem Bezirk.
Klare Regeln zur Transparenz bei Entscheidungen und verpflichtende Dokumentation von Entscheidungswegen.
Konsequente Schulung von LMG-Mitgliedern in Konfliktmanagement und Befangenheit.
Schutzmechanismen für Mitglieder, die Missstände melden.
Konsequentes Handeln gegen willkürliche Entscheidungen, auch rückwirkend.
Die Atmosphäre in vielen lokalen Gruppen ist geprägt von Cliquenbildung und Intransparenz. Kritische Stimmen werden oft ignoriert oder sogar ausgegrenzt. Eine offene und respektvolle Zusammenarbeit ist leider die Ausnahme.
Das öffentliche Bild von Foodsharing wirkt auf mich ambivalent. Einerseits wird viel Engagement und Nachhaltigkeit betont, andererseits leidet das Image durch interne Konflikte, unklare Strukturen und gelegentliche Intransparenz. Das erschwert die Glaubwürdigkeit nach außen.
Da die Tätigkeit ehrenamtlich und flexibel ist, lässt sich Arbeit und Privatleben gut vereinbaren. Der Druck ist gering, was positiv ist, aber zugleich auch eine geringe Verbindlichkeit bedeutet.
Das Ziel der Lebensmittelrettung ist hervorragend und sozial wertvoll. Leider steht das Engagement oft im Widerspruch zu internen Machtstrukturen und fehlender Offenheit.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen ist oft von Misstrauen und Konkurrenz geprägt. Unterstützung und Teamgeist sind eher selten, und Konflikte werden meist ignoriert oder verschärft, anstatt konstruktiv gelöst.
Erfahrung und Engagement älterer Mitglieder werden nicht immer wertgeschätzt. Teilweise herrscht eine Kultur, die neue Mitglieder bevorzugt und ältere mitunter ausgrenzt.
Die Führung ist oft wenig präsent und zeigt sich selten klar in Entscheidungen oder Unterstützung. Kommunikation wirkt teilweise unstrukturiert, was Unsicherheiten und Frustration bei den Mitarbeitenden fördert. Ein transparenterer und verlässlicherer Führungsstil wäre dringend nötig.
Die Arbeitsbedingungen sind überwiegend unstrukturiert und abhängig von der jeweiligen Gruppe. Es gibt wenig klare Regeln oder Unterstützung, was den Einsatz oft erschwert und frustrierend macht. Verantwortlichkeiten sind oft unklar verteilt.
Kommunikation erfolgt häufig einseitig oder gar nicht. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, und auf Nachfragen bekommt man kaum Antworten. Feedback wird selten ernst genommen.
Entscheidungen scheinen manchmal von persönlichen Beziehungen abhängig zu sein, statt von objektiven Kriterien. Dies führt zu Ungleichbehandlung und Benachteiligung einzelner Mitglieder.
Die Aufgaben im Foodsharing-Bereich sind grundsätzlich sinnvoll und bieten die Möglichkeit, aktiv etwas zu bewegen. Allerdings fehlt es häufig an klaren Strukturen und spannenden Entwicklungsperspektiven, was die Motivation und den persönlichen Mehrwert einschränkt.
Nichts
-Macht andere fertig, die sich einsetzen
-viel Egoismus, jeder will alles für sich
- Freunderlwirtschaft und Korruption beenden
-Bürokratie und Vorschriften minimieren
Den Grundgedanken, Lebensmittel zu retten!
Leider hat man als Foodsaver keine Handhabe gegen den Machtmissbrauch von Vorgesetzten Boths/Biebs. Manche bauen sich ein regelrechtes Imperium auf, unterdrücken, mobben und stalken Foodsaver. Besonders wenn man Kritik an der Handhabung übt, oder das System und die Vorgehensweise hinterfragt, wird man von den Boths/Biebs regelrecht bekriegt, man wird bestraft indem man keine Betriebe zur Abholung bekommt, nicht als Bieb eingesetzt wird etc.
Es herrscht eine regelrechte Diktatur und Hierarchie und die Boths/ Biebs genießen dabei Narrenfreiheit und bevorzugen in einer Willkür Foodsaver, die sie kennen, oder die in ihrer Gunst stehen. Es entsteht ein Ungleichgewicht und eine Bevorzugung, bzw. Benachteiligung unter den einzelnen Foodsavern.
Es benötigt dringend mehr Transparenz, wer in welchen Betrieben als Foodsaver tätig ist, leider hat man keinen Einblick in Betriebe, in denen man selbs selbst als Foodsaver nicht eingesetzt ist. Es benötigt auch dringend ein Meldesystem und eine übergeordnete Stelle, indem auch die Tätigkeit der Boths/Biebs überprüft wird und Mentoren,oder neutrale Personen, an die man sich bei Machtmissbrauch und Mobbing im seinem Bezirk wenden kann.
die Idee der Lebensmittelrettung
den Machtmissbrauch gegenüber normalen Foodsavern durch BVs/Botschafter und daraus resultierende Ungerechtigkeiten
Das Wiki muss überarbeitet werden. Es ist teilweise sehr schwammig formuliert. Wenn Ungerechtigkeiten passieren, müssen diese gerechter geahndet werden. BVs und Botschafter sollten nicht willkürlich anderen ihre selbst erdachten Regeln aufdrücken. Es muss eine faire und klare Rechtsgrundlage geben.
Mit den sozialen, freundlichen, engagierten Kollegen kommt man gut aus, mit den machtbesessenen Leuten, die ihren eigenen unsozialen Regelungen durchsetzen und oft in Betriebsverantwortung oder Botschafterposition ihre Macht ausüben, ist es sehr schwierig.
Nach außen wohl gut. Sieht man manche Fehlentwicklungen, dann schlecht.
Wenn man große Mengen abholt, muss man viel verteilen. Das ist zeitraubend, aber man tut etwas Gutes, indem man Lebensmittel zur Weiterverwertung bereitstellt.
Man muss genügend Zeit haben, um eine Karriere bei Foodsharing zu machen. Das ist schwer für Berufstätige, Familien, Alleinerziehende.
Hat man verschiedene Betriebe und genügend abgeholte Lebensmittel für sich selbst, brauch man nicht mehr einkaufen gehen.
Der Umwelt nützt es, wenn Lebensmittel nicht in der Tonne landen. Viele Leute können damit Geld sparen. Die Mächtigen werfen den Arbeitsbienen manchmal vor, dass sie die Lebensmittel auch für sich selbst verbrauchen, dabei haben sie selbst Zugriff auf viele Lebensmittel und brauchen nicht mehr einzukaufen. Sie predigen Wasser und trinken heimlich Wein...
Es besteht teils freundschaftlicher, wertschätzender Zusammenhalt auch in den Abholbetrieben. In manchen Betrieben herrscht hohe Fluktuation, da Foodsaver teils aus nichtigen Gründen oder gar kommentarlos aus diesen entfernt werden.
Teils wertschätzend, teils unfreundlich (gerade gegenüber älteren weiblichen Kollegen).
Manche BVs verhalten sich sehr wertschätzend gegenüber ihren "Untergebenen", andere sind hinterhältig, manipulierend, unfreundlich, einfach schrecklich.
Teilweise reibungsloser Betriebsablauf, aber ständig werden neue Regeln erfunden, die einem das Ehrenamt schwerer machen. Man fühlt sich regelrecht gegängelt.
Mit den meisten Foodsavern ist die Kommunikation sehr wertschätzend, mit einigen Betriebsverantwortlichen und Botschaftern katastrophal.
Die meisten Betriebsverantwortlichen sind nett. Es herrscht aber ein Machtgefüge. Die Mächtigen sind Botschafter und einige BVs. Teilweise sind die Botschafter auch Betriebsverantwortliche in großen und wichtigen (Bio)-Betrieben. Sie bestimmen die Regeln. Der normale Foodsaver hat sich zu fügen oder fliegt raus.
Wenn das soziale Klima nicht stimmt, ist es auch schwer, Leute für Projekte oder weiterführende Aufgaben zu begeistern. Im Moment sind die meisten Foodsaver damit beschäftigt, Lebensmittel zu retten und zu verteilen.
Ich liebe Foodsharing!
Die Webseite sollte benutzerfreundlicher und moderner gestaltet werden, wenn es das spendenbasierte Budget zulässt.
Mega :)
Die Webseite ist glaube ich für viele etwas abschreckend. Etwas sperrig konzipiert. Sollte etwas zeitgemäßer sein und es sollte weniger Hürden geben selbst zu retten. Scheinbar haben einige Neue es schwer, Einführungsabholungen mitzumachen.
Ehrenamt - aber man erhält trotzdem sehr viel und kann viel geben an Menschen, die es brauchen können.
Kaum übertreffbar. Alle Foodsaver leisten tolle Arbeit für die Umwelt
Super!
Finde den Umgang mit älteren Foodsavern immer sehr rücksichtsvoll und hilfsbereit
Wäre schön gewesen eine Antwort vom BOT zu bekommen, wenn man von einem Mitglied belästigt und beleidigt wird, was bei jedem Foodkorb schreibt und wieder rumstresst.
Top. Nur die Menge an Lebensmitteln ist manchmal erschlagend. Aber das liegt an der kapitalistischen Marktwirtschaft. Die Regale müssen ja immer voll sein für die Kunden. ♀️
In der Regel sehr wertschätzend und angenehm.
Komplett
Es ist sehr spannend Einblicke hinter die Kulissen der Betriebe zu bekommen.
Häufig holt man alleine ab. Die Betriebe, wo im Team gerettet wird, sind allerdings von einer guten Stimmung begleitet.
Sehr gut, innen sowie außen
Es ist ein ehrenamt
Man rettet viele Lebensmittel vor der Tonne
Grundsätzlich gut. Es steht und fällt mit dem Betrieb und den Betriebsverantwortlichen
Nichts zu bemängeln
Manche besser manche schlechter.
I.d.r. gut
Es läuft schon einiges unter der Hand, aber so ein System muss sich auch entwickeln.
Das auf jeden Fall
Nichts.
Eigentlich alles
Mal das ganze übergeben und vorallem was in der Satzung steht auch umsetzen. Was bringt eine Schlichtungsstelle die nichts unternimmt gegen Mobbing.
Mobbing, kein Vertrauen und die "oberen zehntausend" machen was sie wollen.
Sehr gutes Images nach außen. Intern jedoch sehr schlecht.
Hier mit Sicherheit nicht
Von der Idee her gut. Jedoch alles Einzelkämpfer
Die oberen bleiben die oberen, die unteren bleiben die unteren.
Man meldet sich bei Gruppen zum abholen an und nach nur wenigen Chat Nachrichten erhält man Drohungen ala "ich weiß wer du bist und wo du wohnst und das du Kinder hat."
Meine Ahnung
Sorry, aber die Vorgesetzten sind genau die Menschen die Macht haben und alles bestimmen. Genau diese Menschen machen Foodsharing kaputt.
Intern wird man sehr schnell angefeindet. Foodsharing später neue Helfer aus und informiert sich über diese.
Keine Ahnung...
Wäre ich ein schwarzer gewesen hätten sie noch vermutlich gleich an ersten Tag rausgeschmissen.
Weiter so! Das Konzept ist toll und die Umsetzung wird immer besser
Sich auch trauen auf Betriebe zuzugehen, wenn das Lebensmittel retten verbesserungswürdig ist. Es gibt z.B. keinen Grund Backwaren 3 Tage liegen zu lassen wenn Abholungen jeden Tag stattfinden. Genauso will niemand mehr mit Ketchup durchgeweichte Schnitzelbrötchen haben auf denen das Schnitzel fehlt.
Allgemein ist der Umgang miteinander sehr freundlich, auch wenn hier und da gemahnt werden muss
Jeder darf selbst entscheiden wann, wo und wie oft man rettet
Jeder kann sich immer mehr einbringen. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich, aber gerettete Lebensmittel dürfen behalten werden.
Top. Nichts hinzuzufügen. Wieviele Lebensmittel gerettet werden ist unglaublich
Klasse, fast überall super nette Leute die sich gegenseitig helfen.
Man hilft sich immer und es werden keine Unterschiede gemacht
Manchmal bekommt man etwas von Streitigkeiten bei den Betriebsverantwortlichen mit und hin und wieder wird der Ton schärfer, wenn regeln nicht eingehalten werden aber im großen und ganzen machen sie ihren Job gut.
Je nach Betrieb besser oder weniger
Ich hab das Gefühl dass man von "Oben" immer gut informiert wird, auch der Austausch in den einzelnen Chats ist super. Einen Stern Abzug weil ich finde, dass man auch mit den Betrieben besser kommunizieren sollte. Z.B. wenn es iwo zu 80% Zeug gibt, welches entsorgt gehört und nicht mehr zu retten ist. Mir scheint als traut man sich jedoch nicht an die Betriebe heran zu treten um sie nicht zu verprellen.
Mir zumindest macht das Lebensmittel retten immer Spaß
So verdient kununu Geld.