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Foodsharing 
e.V.
als Arbeitgeber

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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,4Gehalt/Benefits
    • 2,9Image
    • 2,5Karriere/Weiterbildung
    • 2,3Arbeitsatmosphäre
    • 2,2Kommunikation
    • 2,4Kollegenzusammenhalt
    • 2,6Work-Life-Balance
    • 2,0Vorgesetztenverhalten
    • 3,9Interessante Aufgaben
    • 2,6Arbeitsbedingungen
    • 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 2,3Gleichberechtigung
    • 3,0Umgang mit älteren Kollegen

Seit 2021 haben 19 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,6 Punkte).

Alle 19 Bewertungen entdecken

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    12%12
  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    12%12
  • EssenszulageEssenszulage
    12%12
  • CoachingCoaching
    6%6
  • HomeofficeHomeoffice
    6%6
  • ParkplatzParkplatz
    6%6
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    6%6

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Grundidee. Wo gute Leute Schlüsselfunktionen innehaben, funktioniert foodsharing auszeichnet
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Die Mission „Lebensmittel retten“ ist richtig und wichtig.
Viele Ehrenamtliche arbeiten mit Herzblut und großem persönlichen Einsatz.
Die Plattform bietet theoretisch viel Potenzial für Gemeinschaft und sinnvolle Zusammenarbeit.
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Den Grundgedanken, Lebensmittel zu retten!
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die Idee der Lebensmittelrettung
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Ich liebe Foodsharing!
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Getragen wird der Verein eigentlich vorwiegend von der Basis, Leuten, die sich einbringen, um Lebensmittelverschwendung zu verhindern.
Im Falle von Verstößen auf Führungsebene (z.B.Botschafter von Bezirken) herrscht offenkundig Narrenfreiheit. Wenn sich solche den Verein zur Befriedigung ihrer eigenen Machtgier ihrer sonstiger persönlicher Neurosen zu Nutze machen und dadurch schädigen (etwa durch Verlust von Foodsavern) , drohen Konsequenzen lediglich in den Foodsharing-Richtlinien.
Werden die Kontrollorgane kontaktiert, stellt man fest, dass sie nicht funktionieren.
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Leider hat man als Foodsaver keine Handhabe gegen den Machtmissbrauch von Vorgesetzten Boths/Biebs. Manche bauen sich ein regelrechtes Imperium auf, unterdrücken, mobben und stalken Foodsaver. Besonders wenn man Kritik an der Handhabung übt, oder das System und die Vorgehensweise hinterfragt, wird man von den Boths/Biebs regelrecht bekriegt, man wird bestraft indem man keine Betriebe zur Abholung bekommt, nicht als Bieb eingesetzt wird etc.
Es herrscht eine regelrechte Diktatur und Hierarchie und die Boths/ Biebs genießen dabei Narrenfreiheit und bevorzugen in ...
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In manchen lokalen Gruppen (LMG) herrscht ein Klima aus Intransparenz, persönlicher Befangenheit und Machtmissbrauch.
Entscheidungen werden teils ohne nachvollziehbare Begründung und ohne Anhörung der Betroffenen gefällt.
Es gibt keine funktionierende, neutrale Beschwerde- oder Kontrollinstanz, um solche Fälle zu überprüfen.
Meldungen zu Fehlverhalten werden oft oberflächlich behandelt oder abgewiesen, ohne die vorgelegten Beweise ernsthaft zu prüfen.
Kritik führt nicht selten zu Repressalien, Ausschluss aus Betrieben oder gezieltem Ausschließen von Möglichkeiten zur Mitarbeit.
Kommunikation ist teilweise herablassend oder schlicht nicht existent – ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Neuer Vorstand, Abschaffung von Meldegremien, Bekämpfung von Korruption und Machtmissbrauch. Eine flächendeckendes Problem. Gut arbeitende Bezirke sind selten.
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Der Verein muss sich dringend um sein Image nach innen UND außen kümmern, sonst droht er schweren Schaden zu nehmen.
Missstände müssen schnellstmöglich beseitigt werden. Negative Schlagzeilen gab es bereits.
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- Freunderlwirtschaft und Korruption beenden
-Bürokratie und Vorschriften minimieren
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Es benötigt dringend mehr Transparenz, wer in welchen Betrieben als Foodsaver tätig ist, leider hat man keinen Einblick in Betriebe, in denen man selbs selbst als Foodsaver nicht eingesetzt ist. Es benötigt auch dringend ein Meldesystem und eine übergeordnete Stelle, indem auch die Tätigkeit der Boths/Biebs überprüft wird und Mentoren,oder neutrale Personen, an die man sich bei Machtmissbrauch und Mobbing im seinem Bezirk wenden kann.
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Aufbau einer unabhängigen, verbindlichen Schiedsstelle in jedem Bezirk.
Klare Regeln zur Transparenz bei Entscheidungen und verpflichtende Dokumentation von Entscheidungswegen.
Konsequente Schulung von LMG-Mitgliedern in Konfliktmanagement und Befangenheit.
Schutzmechanismen für Mitglieder, die Missstände melden.
Konsequentes Handeln gegen willkürliche Entscheidungen, auch rückwirkend.
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Interessante Aufgaben

3,9

Der am besten bewertete Faktor von Foodsharing ist Interessante Aufgaben mit 3,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).


Ein schönes Ehrenamt
5
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Die Aufgaben im Foodsharing-Bereich sind grundsätzlich sinnvoll und bieten die Möglichkeit, aktiv etwas zu bewegen. Allerdings fehlt es häufig an klaren Strukturen und spannenden Entwicklungsperspektiven, was die Motivation und den persönlichen Mehrwert einschränkt.
3
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Wenn das soziale Klima nicht stimmt, ist es auch schwer, Leute für Projekte oder weiterführende Aufgaben zu begeistern. Im Moment sind die meisten Foodsaver damit beschäftigt, Lebensmittel zu retten und zu verteilen.
3
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Es ist sehr spannend Einblicke hinter die Kulissen der Betriebe zu bekommen.
5
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Das auf jeden Fall
5
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Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?

Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten

2,0

Der am schlechtesten bewertete Faktor von Foodsharing ist Vorgesetztenverhalten mit 2,0 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).


Von engagiert bis komplett untätig
2
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Die Führung ist oft wenig präsent und zeigt sich selten klar in Entscheidungen oder Unterstützung. Kommunikation wirkt teilweise unstrukturiert, was Unsicherheiten und Frustration bei den Mitarbeitenden fördert. Ein transparenterer und verlässlicherer Führungsstil wäre dringend nötig.
2
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Manche BVs verhalten sich sehr wertschätzend gegenüber ihren "Untergebenen", andere sind hinterhältig, manipulierend, unfreundlich, einfach schrecklich.
3
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Sorry, aber die Vorgesetzten sind genau die Menschen die Macht haben und alles bestimmen. Genau diese Menschen machen Foodsharing kaputt.
1
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Katastrophe. Fehlbesetzung durch Kontakte und mafiöse Strukturen
1
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Was Mitarbeitende noch über Vorgesetztenverhalten sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

2,5

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,5 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).


Man muss genügend Zeit haben, um eine Karriere bei Foodsharing zu machen. Das ist schwer für Berufstätige, Familien, Alleinerziehende.
3
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Die oberen bleiben die oberen, die unteren bleiben die unteren.
1
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Jeder kann "Karriere" machen bei foodsharing. Verantwortung für Betriebe übernehmen, neue Kooperationen aufbauen, Botschafter*in werden.
5
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Begrenzt möglich.
Die meisten Posten sind besetzt von Leuten, die Sitzfleisch haben.
2
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Man kann es, wenn man die richtigen Kontakte hat, sehr weit bringen.
2
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Foodsharing wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet Foodsharing schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Foodsharing als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 14 Bewertungen schätzen 22% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 11 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Foodsharing als eher traditionell.
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Unternehmenskultur

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Kultur
Moderne
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Foodsharing
Branchendurchschnitt: Vereine

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter unangemessen kritisieren.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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