17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Foodsaver*innen sind sehr freundlich, höflich und halten sich an den Verhaltenskodex.
Jede*r teilt sich seine Zeit selbst ein, keine*r muss mehr als es geht.
Jeder kann "Karriere" machen bei foodsharing. Verantwortung für Betriebe übernehmen, neue Kooperationen aufbauen, Botschafter*in werden.
Ehrenamt = 0€ Man kann aber natürlich gerettete Lebensmittel für sich selbst behalten.
Besser geht's nicht! Wir retten tonnenweise genießbare Lebensmittel vor dem Müll!
Wir sind ein Team und ziehen am gleichen Strang.
Man nimmt Rücksicht, wenn ältere Kolleg*innen z.B. nicht so schnell sind oder ähnliches. Kein Problem.
Vereinsvorsitz und Botschafter*innen (2023) sind toll!
Da jeder entscheiden kann wo man retten will kann jeder selbst entscheiden, ob z.B. schwere Kisten getragen werden müssen oder ob alles easy und einfach ist.
Natürlich kann man nicht mit jedem gleich gut reden, das ist bei Menschen eben so. Im Großen und Ganzen klappte es aber immer!
Manchmal muss man sich etwas durchkämpfen, aber es wird alles dafür getan, dass sich keiner benachteiligt fühlt.
Immer wieder erlebt man neues, es macht Spaß, ist abwechslungsreich, man lernt neue Menschen kennen.
Die Ursprungsidee und den guten Kontakt zu Lebensmittelbetrieben, von denen Man kostenlos Lebenmittel bekommt.
Mobbing-Kultur und Mafiöse Strukturen. Braunschweig, Düsseldorf, München
Sich an die Idee halten, fair und sachlich bleiben, Verantwortung als Aufgabe sehen anstatt Macht.
Keine Konkurrenz zur Tafel machen, das mit Taten nicht nur mit Worten.
Mobbing, Lügen, Hinterhalt und Scheinheiligkeit
Besser als die Wirklichkeit. Der Schein eben.
3 Sterne der Idee wegen. Aber selbst da werden Lebensmittel verschwendet und in die Tonne geschmissen. Viele picken sich die Rosinen raus, einige machen Profit durch Spendenboxen, Teilweise unter dem Deckmantel von Fahrtkosten.
Man kann keinem Trauen. Alle geiern um die kostenlose Lebensmittel und sind bereit alles dafür zu tun
Katastrophe. Fehlbesetzung durch Kontakte und mafiöse Strukturen
Da vielleicht das einzig Gute.
Das man sich hier aktiv für die Umwelt einsetzen kann
Das es eine Mobbing-Kultur gibt, welche die schöne Idee, die hinter dem Verein steht kaputt macht.
Demokratische Werte müssen von oben nach unten gelebt werden. Mobbing, Unterdrückung und diktatorisches Verhalten müssen ausgeschlossen werden. Auch die Leute an der Spitze müssen sich an die Regeln und Vorgaben halten, die für jeden im Verein gelten. Es kann nicht sein, das an der Spitze Regeln mit den Füßen getreten werden.
Es wird leider viel intern gemobbt und es wird dagegen nichts getan.
Internes Image: schlecht "ein Stern"
Externes Image: gut "fünf Sterne"
Man kann sich schnell überarbeiten und ins Burn-Out geraten.
Man kann es, wenn man die richtigen Kontakte hat, sehr weit bringen.
Keine, es wird fast alles ehrenamtlich abgewickelt. Nur der Vorstand bezieht eine Pauschale.
Sehr gut.
Eingentlich gut. Man muss nur mittlerweile aufpassen, mit wem man spricht und zu welchem Lager man den Kollegen zurechnet, da dies sonst ernsthafte Konsequenzen haben kann, z.B. Ausschluss, d.h. Kündigung/Klage.
Das passt!
Keine Vorbildfunktion, die meisten Vorgesetzen sind eigentlich nicht für ihre Position geeignet, d.h. sie bringen nicht die richtigen Fertigkeiten mit. Leider scheint es so, das die meisten Posten an Freunde vergeben werden, die die eigene Position stützen.
Mittelmäßig, es wird sehr viel persönlicher Einsatz erwartet.
Es wird kommuniziert, aber nur wenn es sich nicht mehr umgehen lässt. Dann aber sehr von oben herab. Leider mobben auch die Vorgesetzten.
Das ist okay. Obwohl im Vorstand hauptsächlich Männer sitzen und das schon seit Jahren.
Ja, sehr vielfältig, man kann und darf sich auf vielen Ebenen einbringen. Das ist eigentlich sehr schön.
Man trifft Leute, denen man so nie begegnen würde
Zum Beispiel heißt es dass man Betriebe von foodsharing klauen kann.
Dabei ist es doch nur wichtig Lebensmittel zu retten. Egal wer das macht.
Nicht so tun als wäre man demokratisch.
Sich fairen Wahlen stellen.
Es sind viele Radfahrer unterwegs: buckeln und treten.
Viele halten den Mund aus Angst sonst aus einem Betrieb entfernt zu werden.
besser als die Wirklichkeit.
Das Lebensmittelretten ist gut für den Geldbeutel und die Umwelt.
In der Reihenfolge.
Begrenzt möglich.
Die meisten Posten sind besetzt von Leuten, die Sitzfleisch haben.
Die geretteten Lebensmittel, die man selber verbrauchen kann darf man behalten.
Gehalt bekommen nur ein paar, werden aber mehr.
Insgesamt der größte Pluspunkt. Es wird weniger weggeworfen.
Viel Angst. Viele wissen wo was blöd läuft und halten trotzdem den Mund. Nach dem Mund gereden und liken.
Unauffällig.
Es regiert Halbwissen und Leute die halt lange dabei sind
Beim Lebensmittel retten oft gut. Jeder wie er kann.
Es ist aber oft unklar wer in einen Betrieb aufgenommen wird und retten darf. Je toller die Lebensmittel die man bekommt desto schwerer ist die Aufnahme in ein Team.
Wenige Personen, mit viel Macht, dann überfordert und oft gestressed und sehr spät am reagieren. Tun als ob man mitreden darf.
In den unteren Ebenen sind mehr Frauen dabei.
Nach oben verschiebt es sich wieder.