9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundidee. Wo gute Leute Schlüsselfunktionen innehaben, funktioniert foodsharing auszeichnet
Getragen wird der Verein eigentlich vorwiegend von der Basis, Leuten, die sich einbringen, um Lebensmittelverschwendung zu verhindern.
Im Falle von Verstößen auf Führungsebene (z.B.Botschafter von Bezirken) herrscht offenkundig Narrenfreiheit. Wenn sich solche den Verein zur Befriedigung ihrer eigenen Machtgier ihrer sonstiger persönlicher Neurosen zu Nutze machen und dadurch schädigen (etwa durch Verlust von Foodsavern) , drohen Konsequenzen lediglich in den Foodsharing-Richtlinien.
Werden die Kontrollorgane kontaktiert, stellt man fest, dass sie nicht funktionieren.
Der Verein muss sich dringend um sein Image nach innen UND außen kümmern, sonst droht er schweren Schaden zu nehmen.
Missstände müssen schnellstmöglich beseitigt werden. Negative Schlagzeilen gab es bereits.
Kommt auf den Bezirk an, geht von 0-5
In manchen Bezirken selbst bestimmbar, in anderen von oben bestimmt.
Eher Einzelkämpfermanier
Von engagiert bis komplett untätig
Sehr unterschiedlich je nach Betrieb (Markt) und Bezirk (foodsharing Struktur)
Ein schönes Ehrenamt
Die Mission „Lebensmittel retten“ ist richtig und wichtig.
Viele Ehrenamtliche arbeiten mit Herzblut und großem persönlichen Einsatz.
Die Plattform bietet theoretisch viel Potenzial für Gemeinschaft und sinnvolle Zusammenarbeit.
In manchen lokalen Gruppen (LMG) herrscht ein Klima aus Intransparenz, persönlicher Befangenheit und Machtmissbrauch.
Entscheidungen werden teils ohne nachvollziehbare Begründung und ohne Anhörung der Betroffenen gefällt.
Es gibt keine funktionierende, neutrale Beschwerde- oder Kontrollinstanz, um solche Fälle zu überprüfen.
Meldungen zu Fehlverhalten werden oft oberflächlich behandelt oder abgewiesen, ohne die vorgelegten Beweise ernsthaft zu prüfen.
Kritik führt nicht selten zu Repressalien, Ausschluss aus Betrieben oder gezieltem Ausschließen von Möglichkeiten zur Mitarbeit.
Kommunikation ist teilweise herablassend oder schlicht nicht existent – selbst auf formelle Schreiben wird nicht geantwortet.
Aufbau einer unabhängigen, verbindlichen Schiedsstelle in jedem Bezirk.
Klare Regeln zur Transparenz bei Entscheidungen und verpflichtende Dokumentation von Entscheidungswegen.
Konsequente Schulung von LMG-Mitgliedern in Konfliktmanagement und Befangenheit.
Schutzmechanismen für Mitglieder, die Missstände melden.
Konsequentes Handeln gegen willkürliche Entscheidungen, auch rückwirkend.
Die Atmosphäre in vielen lokalen Gruppen ist geprägt von Cliquenbildung und Intransparenz. Kritische Stimmen werden oft ignoriert oder sogar ausgegrenzt. Eine offene und respektvolle Zusammenarbeit ist leider die Ausnahme.
Das öffentliche Bild von Foodsharing wirkt auf mich ambivalent. Einerseits wird viel Engagement und Nachhaltigkeit betont, andererseits leidet das Image durch interne Konflikte, unklare Strukturen und gelegentliche Intransparenz. Das erschwert die Glaubwürdigkeit nach außen.
Da die Tätigkeit ehrenamtlich und flexibel ist, lässt sich Arbeit und Privatleben gut vereinbaren. Der Druck ist gering, was positiv ist, aber zugleich auch eine geringe Verbindlichkeit bedeutet.
Das Ziel der Lebensmittelrettung ist hervorragend und sozial wertvoll. Leider steht das Engagement oft im Widerspruch zu internen Machtstrukturen und fehlender Offenheit.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen ist oft von Misstrauen und Konkurrenz geprägt. Unterstützung und Teamgeist sind eher selten, und Konflikte werden meist ignoriert oder verschärft, anstatt konstruktiv gelöst.
Erfahrung und Engagement älterer Mitglieder werden nicht immer wertgeschätzt. Teilweise herrscht eine Kultur, die neue Mitglieder bevorzugt und ältere mitunter ausgrenzt.
Die Führung ist oft wenig präsent und zeigt sich selten klar in Entscheidungen oder Unterstützung. Kommunikation wirkt teilweise unstrukturiert, was Unsicherheiten und Frustration bei den Mitarbeitenden fördert. Ein transparenterer und verlässlicherer Führungsstil wäre dringend nötig.
Die Arbeitsbedingungen sind überwiegend unstrukturiert und abhängig von der jeweiligen Gruppe. Es gibt wenig klare Regeln oder Unterstützung, was den Einsatz oft erschwert und frustrierend macht. Verantwortlichkeiten sind oft unklar verteilt.
Kommunikation erfolgt häufig einseitig oder gar nicht. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, und auf Nachfragen bekommt man kaum Antworten. Feedback wird selten ernst genommen.
Entscheidungen scheinen manchmal von persönlichen Beziehungen abhängig zu sein, statt von objektiven Kriterien. Dies führt zu Ungleichbehandlung und Benachteiligung einzelner Mitglieder.
Die Aufgaben im Foodsharing-Bereich sind grundsätzlich sinnvoll und bieten die Möglichkeit, aktiv etwas zu bewegen. Allerdings fehlt es häufig an klaren Strukturen und spannenden Entwicklungsperspektiven, was die Motivation und den persönlichen Mehrwert einschränkt.
Nichts
-Macht andere fertig, die sich einsetzen
-viel Egoismus, jeder will alles für sich
- Freunderlwirtschaft und Korruption beenden
-Bürokratie und Vorschriften minimieren
Den Grundgedanken, Lebensmittel zu retten!
Leider hat man als Foodsaver keine Handhabe gegen den Machtmissbrauch von Vorgesetzten Boths/Biebs. Manche bauen sich ein regelrechtes Imperium auf, unterdrücken, mobben und stalken Foodsaver. Besonders wenn man Kritik an der Handhabung übt, oder das System und die Vorgehensweise hinterfragt, wird man von den Boths/Biebs regelrecht bekriegt, man wird bestraft indem man keine Betriebe zur Abholung bekommt, nicht als Bieb eingesetzt wird etc.
Es herrscht eine regelrechte Diktatur und Hierarchie und die Boths/ Biebs genießen dabei Narrenfreiheit und bevorzugen in einer Willkür Foodsaver, die sie kennen, oder die in ihrer Gunst stehen. Es entsteht ein Ungleichgewicht und eine Bevorzugung, bzw. Benachteiligung unter den einzelnen Foodsavern.
Es benötigt dringend mehr Transparenz, wer in welchen Betrieben als Foodsaver tätig ist, leider hat man keinen Einblick in Betriebe, in denen man selbs selbst als Foodsaver nicht eingesetzt ist. Es benötigt auch dringend ein Meldesystem und eine übergeordnete Stelle, indem auch die Tätigkeit der Boths/Biebs überprüft wird und Mentoren,oder neutrale Personen, an die man sich bei Machtmissbrauch und Mobbing im seinem Bezirk wenden kann.
die Idee der Lebensmittelrettung
den Machtmissbrauch gegenüber normalen Foodsavern durch BVs/Botschafter und daraus resultierende Ungerechtigkeiten
Das Wiki muss überarbeitet werden. Es ist teilweise sehr schwammig formuliert. Wenn Ungerechtigkeiten passieren, müssen diese gerechter geahndet werden. BVs und Botschafter sollten nicht willkürlich anderen ihre selbst erdachten Regeln aufdrücken. Es muss eine faire und klare Rechtsgrundlage geben.
Mit den sozialen, freundlichen, engagierten Kollegen kommt man gut aus, mit den machtbesessenen Leuten, die ihren eigenen unsozialen Regelungen durchsetzen und oft in Betriebsverantwortung oder Botschafterposition ihre Macht ausüben, ist es sehr schwierig.
Nach außen wohl gut. Sieht man manche Fehlentwicklungen, dann schlecht.
Wenn man große Mengen abholt, muss man viel verteilen. Das ist zeitraubend, aber man tut etwas Gutes, indem man Lebensmittel zur Weiterverwertung bereitstellt.
Man muss genügend Zeit haben, um eine Karriere bei Foodsharing zu machen. Das ist schwer für Berufstätige, Familien, Alleinerziehende.
Hat man verschiedene Betriebe und genügend abgeholte Lebensmittel für sich selbst, brauch man nicht mehr einkaufen gehen.
Der Umwelt nützt es, wenn Lebensmittel nicht in der Tonne landen. Viele Leute können damit Geld sparen. Die Mächtigen werfen den Arbeitsbienen manchmal vor, dass sie die Lebensmittel auch für sich selbst verbrauchen, dabei haben sie selbst Zugriff auf viele Lebensmittel und brauchen nicht mehr einzukaufen. Sie predigen Wasser und trinken heimlich Wein...
Es besteht teils freundschaftlicher, wertschätzender Zusammenhalt auch in den Abholbetrieben. In manchen Betrieben herrscht hohe Fluktuation, da Foodsaver teils aus nichtigen Gründen oder gar kommentarlos aus diesen entfernt werden.
Teils wertschätzend, teils unfreundlich (gerade gegenüber älteren weiblichen Kollegen).
Manche BVs verhalten sich sehr wertschätzend gegenüber ihren "Untergebenen", andere sind hinterhältig, manipulierend, unfreundlich, einfach schrecklich.
Teilweise reibungsloser Betriebsablauf, aber ständig werden neue Regeln erfunden, die einem das Ehrenamt schwerer machen. Man fühlt sich regelrecht gegängelt.
Mit den meisten Foodsavern ist die Kommunikation sehr wertschätzend, mit einigen Betriebsverantwortlichen und Botschaftern katastrophal.
Die meisten Betriebsverantwortlichen sind nett. Es herrscht aber ein Machtgefüge. Die Mächtigen sind Botschafter und einige BVs. Teilweise sind die Botschafter auch Betriebsverantwortliche in großen und wichtigen (Bio)-Betrieben. Sie bestimmen die Regeln. Der normale Foodsaver hat sich zu fügen oder fliegt raus.
Wenn das soziale Klima nicht stimmt, ist es auch schwer, Leute für Projekte oder weiterführende Aufgaben zu begeistern. Im Moment sind die meisten Foodsaver damit beschäftigt, Lebensmittel zu retten und zu verteilen.
Nichts.
Eigentlich alles
Mal das ganze übergeben und vorallem was in der Satzung steht auch umsetzen. Was bringt eine Schlichtungsstelle die nichts unternimmt gegen Mobbing.
Mobbing, kein Vertrauen und die "oberen zehntausend" machen was sie wollen.
Sehr gutes Images nach außen. Intern jedoch sehr schlecht.
Hier mit Sicherheit nicht
Von der Idee her gut. Jedoch alles Einzelkämpfer
Die oberen bleiben die oberen, die unteren bleiben die unteren.
Man meldet sich bei Gruppen zum abholen an und nach nur wenigen Chat Nachrichten erhält man Drohungen ala "ich weiß wer du bist und wo du wohnst und das du Kinder hat."
Meine Ahnung
Sorry, aber die Vorgesetzten sind genau die Menschen die Macht haben und alles bestimmen. Genau diese Menschen machen Foodsharing kaputt.
Intern wird man sehr schnell angefeindet. Foodsharing später neue Helfer aus und informiert sich über diese.
Keine Ahnung...
Wäre ich ein schwarzer gewesen hätten sie noch vermutlich gleich an ersten Tag rausgeschmissen.
Die Ursprungsidee und den guten Kontakt zu Lebensmittelbetrieben, von denen Man kostenlos Lebenmittel bekommt.
Mobbing-Kultur und Mafiöse Strukturen. Braunschweig, Düsseldorf, München
Sich an die Idee halten, fair und sachlich bleiben, Verantwortung als Aufgabe sehen anstatt Macht.
Keine Konkurrenz zur Tafel machen, das mit Taten nicht nur mit Worten.
Mobbing, Lügen, Hinterhalt und Scheinheiligkeit
Besser als die Wirklichkeit. Der Schein eben.
3 Sterne der Idee wegen. Aber selbst da werden Lebensmittel verschwendet und in die Tonne geschmissen. Viele picken sich die Rosinen raus, einige machen Profit durch Spendenboxen, Teilweise unter dem Deckmantel von Fahrtkosten.
Man kann keinem Trauen. Alle geiern um die kostenlose Lebensmittel und sind bereit alles dafür zu tun
Katastrophe. Fehlbesetzung durch Kontakte und mafiöse Strukturen
Da vielleicht das einzig Gute.
Das man sich hier aktiv für die Umwelt einsetzen kann
Das es eine Mobbing-Kultur gibt, welche die schöne Idee, die hinter dem Verein steht kaputt macht.
Demokratische Werte müssen von oben nach unten gelebt werden. Mobbing, Unterdrückung und diktatorisches Verhalten müssen ausgeschlossen werden. Auch die Leute an der Spitze müssen sich an die Regeln und Vorgaben halten, die für jeden im Verein gelten. Es kann nicht sein, das an der Spitze Regeln mit den Füßen getreten werden.
Es wird leider viel intern gemobbt und es wird dagegen nichts getan.
Internes Image: schlecht "ein Stern"
Externes Image: gut "fünf Sterne"
Man kann sich schnell überarbeiten und ins Burn-Out geraten.
Man kann es, wenn man die richtigen Kontakte hat, sehr weit bringen.
Keine, es wird fast alles ehrenamtlich abgewickelt. Nur der Vorstand bezieht eine Pauschale.
Sehr gut.
Eingentlich gut. Man muss nur mittlerweile aufpassen, mit wem man spricht und zu welchem Lager man den Kollegen zurechnet, da dies sonst ernsthafte Konsequenzen haben kann, z.B. Ausschluss, d.h. Kündigung/Klage.
Das passt!
Keine Vorbildfunktion, die meisten Vorgesetzen sind eigentlich nicht für ihre Position geeignet, d.h. sie bringen nicht die richtigen Fertigkeiten mit. Leider scheint es so, das die meisten Posten an Freunde vergeben werden, die die eigene Position stützen.
Mittelmäßig, es wird sehr viel persönlicher Einsatz erwartet.
Es wird kommuniziert, aber nur wenn es sich nicht mehr umgehen lässt. Dann aber sehr von oben herab. Leider mobben auch die Vorgesetzten.
Das ist okay. Obwohl im Vorstand hauptsächlich Männer sitzen und das schon seit Jahren.
Ja, sehr vielfältig, man kann und darf sich auf vielen Ebenen einbringen. Das ist eigentlich sehr schön.
Man trifft Leute, denen man so nie begegnen würde
Zum Beispiel heißt es dass man Betriebe von foodsharing klauen kann.
Dabei ist es doch nur wichtig Lebensmittel zu retten. Egal wer das macht.
Nicht so tun als wäre man demokratisch.
Sich fairen Wahlen stellen.
Es sind viele Radfahrer unterwegs: buckeln und treten.
Viele halten den Mund aus Angst sonst aus einem Betrieb entfernt zu werden.
besser als die Wirklichkeit.
Das Lebensmittelretten ist gut für den Geldbeutel und die Umwelt.
In der Reihenfolge.
Begrenzt möglich.
Die meisten Posten sind besetzt von Leuten, die Sitzfleisch haben.
Die geretteten Lebensmittel, die man selber verbrauchen kann darf man behalten.
Gehalt bekommen nur ein paar, werden aber mehr.
Insgesamt der größte Pluspunkt. Es wird weniger weggeworfen.
Viel Angst. Viele wissen wo was blöd läuft und halten trotzdem den Mund. Nach dem Mund gereden und liken.
Unauffällig.
Es regiert Halbwissen und Leute die halt lange dabei sind
Beim Lebensmittel retten oft gut. Jeder wie er kann.
Es ist aber oft unklar wer in einen Betrieb aufgenommen wird und retten darf. Je toller die Lebensmittel die man bekommt desto schwerer ist die Aufnahme in ein Team.
Wenige Personen, mit viel Macht, dann überfordert und oft gestressed und sehr spät am reagieren. Tun als ob man mitreden darf.
In den unteren Ebenen sind mehr Frauen dabei.
Nach oben verschiebt es sich wieder.