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9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 11%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Von unten getragen, oben anscheinend leer

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundidee. Wo gute Leute Schlüsselfunktionen innehaben, funktioniert foodsharing auszeichnet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Getragen wird der Verein eigentlich vorwiegend von der Basis, Leuten, die sich einbringen, um Lebensmittelverschwendung zu verhindern.

Im Falle von Verstößen auf Führungsebene (z.B.Botschafter von Bezirken) herrscht offenkundig Narrenfreiheit. Wenn sich solche den Verein zur Befriedigung ihrer eigenen Machtgier ihrer sonstiger persönlicher Neurosen zu Nutze machen und dadurch schädigen (etwa durch Verlust von Foodsavern) , drohen Konsequenzen lediglich in den Foodsharing-Richtlinien.

Werden die Kontrollorgane kontaktiert, stellt man fest, dass sie nicht funktionieren.

Verbesserungsvorschläge

Der Verein muss sich dringend um sein Image nach innen UND außen kümmern, sonst droht er schweren Schaden zu nehmen.

Missstände müssen schnellstmöglich beseitigt werden. Negative Schlagzeilen gab es bereits.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf den Bezirk an, geht von 0-5

Work-Life-Balance

In manchen Bezirken selbst bestimmbar, in anderen von oben bestimmt.

Kollegenzusammenhalt

Eher Einzelkämpfermanier

Vorgesetztenverhalten

Von engagiert bis komplett untätig

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich je nach Betrieb (Markt) und Bezirk (foodsharing Struktur)

Interessante Aufgaben

Ein schönes Ehrenamt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Großartige Idee – leider oft von internen Machtspielen zerstört

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mission „Lebensmittel retten“ ist richtig und wichtig.

Viele Ehrenamtliche arbeiten mit Herzblut und großem persönlichen Einsatz.

Die Plattform bietet theoretisch viel Potenzial für Gemeinschaft und sinnvolle Zusammenarbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In manchen lokalen Gruppen (LMG) herrscht ein Klima aus Intransparenz, persönlicher Befangenheit und Machtmissbrauch.

Entscheidungen werden teils ohne nachvollziehbare Begründung und ohne Anhörung der Betroffenen gefällt.

Es gibt keine funktionierende, neutrale Beschwerde- oder Kontrollinstanz, um solche Fälle zu überprüfen.

Meldungen zu Fehlverhalten werden oft oberflächlich behandelt oder abgewiesen, ohne die vorgelegten Beweise ernsthaft zu prüfen.

Kritik führt nicht selten zu Repressalien, Ausschluss aus Betrieben oder gezieltem Ausschließen von Möglichkeiten zur Mitarbeit.

Kommunikation ist teilweise herablassend oder schlicht nicht existent – selbst auf formelle Schreiben wird nicht geantwortet.

Verbesserungsvorschläge

Aufbau einer unabhängigen, verbindlichen Schiedsstelle in jedem Bezirk.

Klare Regeln zur Transparenz bei Entscheidungen und verpflichtende Dokumentation von Entscheidungswegen.

Konsequente Schulung von LMG-Mitgliedern in Konfliktmanagement und Befangenheit.

Schutzmechanismen für Mitglieder, die Missstände melden.

Konsequentes Handeln gegen willkürliche Entscheidungen, auch rückwirkend.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre in vielen lokalen Gruppen ist geprägt von Cliquenbildung und Intransparenz. Kritische Stimmen werden oft ignoriert oder sogar ausgegrenzt. Eine offene und respektvolle Zusammenarbeit ist leider die Ausnahme.

Image

Das öffentliche Bild von Foodsharing wirkt auf mich ambivalent. Einerseits wird viel Engagement und Nachhaltigkeit betont, andererseits leidet das Image durch interne Konflikte, unklare Strukturen und gelegentliche Intransparenz. Das erschwert die Glaubwürdigkeit nach außen.

Work-Life-Balance

Da die Tätigkeit ehrenamtlich und flexibel ist, lässt sich Arbeit und Privatleben gut vereinbaren. Der Druck ist gering, was positiv ist, aber zugleich auch eine geringe Verbindlichkeit bedeutet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Ziel der Lebensmittelrettung ist hervorragend und sozial wertvoll. Leider steht das Engagement oft im Widerspruch zu internen Machtstrukturen und fehlender Offenheit.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen ist oft von Misstrauen und Konkurrenz geprägt. Unterstützung und Teamgeist sind eher selten, und Konflikte werden meist ignoriert oder verschärft, anstatt konstruktiv gelöst.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und Engagement älterer Mitglieder werden nicht immer wertgeschätzt. Teilweise herrscht eine Kultur, die neue Mitglieder bevorzugt und ältere mitunter ausgrenzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ist oft wenig präsent und zeigt sich selten klar in Entscheidungen oder Unterstützung. Kommunikation wirkt teilweise unstrukturiert, was Unsicherheiten und Frustration bei den Mitarbeitenden fördert. Ein transparenterer und verlässlicherer Führungsstil wäre dringend nötig.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind überwiegend unstrukturiert und abhängig von der jeweiligen Gruppe. Es gibt wenig klare Regeln oder Unterstützung, was den Einsatz oft erschwert und frustrierend macht. Verantwortlichkeiten sind oft unklar verteilt.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt häufig einseitig oder gar nicht. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, und auf Nachfragen bekommt man kaum Antworten. Feedback wird selten ernst genommen.

Gleichberechtigung

Entscheidungen scheinen manchmal von persönlichen Beziehungen abhängig zu sein, statt von objektiven Kriterien. Dies führt zu Ungleichbehandlung und Benachteiligung einzelner Mitglieder.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Foodsharing-Bereich sind grundsätzlich sinnvoll und bieten die Möglichkeit, aktiv etwas zu bewegen. Allerdings fehlt es häufig an klaren Strukturen und spannenden Entwicklungsperspektiven, was die Motivation und den persönlichen Mehrwert einschränkt.

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Mobbing und üble Nachrede

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Macht andere fertig, die sich einsetzen
-viel Egoismus, jeder will alles für sich

Verbesserungsvorschläge

- Freunderlwirtschaft und Korruption beenden
-Bürokratie und Vorschriften minimieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Machtmissbrauch der Boths/Biebs

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Grundgedanken, Lebensmittel zu retten!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hat man als Foodsaver keine Handhabe gegen den Machtmissbrauch von Vorgesetzten Boths/Biebs. Manche bauen sich ein regelrechtes Imperium auf, unterdrücken, mobben und stalken Foodsaver. Besonders wenn man Kritik an der Handhabung übt, oder das System und die Vorgehensweise hinterfragt, wird man von den Boths/Biebs regelrecht bekriegt, man wird bestraft indem man keine Betriebe zur Abholung bekommt, nicht als Bieb eingesetzt wird etc.
Es herrscht eine regelrechte Diktatur und Hierarchie und die Boths/ Biebs genießen dabei Narrenfreiheit und bevorzugen in einer Willkür Foodsaver, die sie kennen, oder die in ihrer Gunst stehen. Es entsteht ein Ungleichgewicht und eine Bevorzugung, bzw. Benachteiligung unter den einzelnen Foodsavern.

Verbesserungsvorschläge

Es benötigt dringend mehr Transparenz, wer in welchen Betrieben als Foodsaver tätig ist, leider hat man keinen Einblick in Betriebe, in denen man selbs selbst als Foodsaver nicht eingesetzt ist. Es benötigt auch dringend ein Meldesystem und eine übergeordnete Stelle, indem auch die Tätigkeit der Boths/Biebs überprüft wird und Mentoren,oder neutrale Personen, an die man sich bei Machtmissbrauch und Mobbing im seinem Bezirk wenden kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Lebensmittelrettung macht Spaß trotz einiger egozentrisch/tyrannisch geprägter Betriebsverantwortlich. und Botschafter.

3,0
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Idee der Lebensmittelrettung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

den Machtmissbrauch gegenüber normalen Foodsavern durch BVs/Botschafter und daraus resultierende Ungerechtigkeiten

Verbesserungsvorschläge

Das Wiki muss überarbeitet werden. Es ist teilweise sehr schwammig formuliert. Wenn Ungerechtigkeiten passieren, müssen diese gerechter geahndet werden. BVs und Botschafter sollten nicht willkürlich anderen ihre selbst erdachten Regeln aufdrücken. Es muss eine faire und klare Rechtsgrundlage geben.

Arbeitsatmosphäre

Mit den sozialen, freundlichen, engagierten Kollegen kommt man gut aus, mit den machtbesessenen Leuten, die ihren eigenen unsozialen Regelungen durchsetzen und oft in Betriebsverantwortung oder Botschafterposition ihre Macht ausüben, ist es sehr schwierig.

Image

Nach außen wohl gut. Sieht man manche Fehlentwicklungen, dann schlecht.

Work-Life-Balance

Wenn man große Mengen abholt, muss man viel verteilen. Das ist zeitraubend, aber man tut etwas Gutes, indem man Lebensmittel zur Weiterverwertung bereitstellt.

Karriere/Weiterbildung

Man muss genügend Zeit haben, um eine Karriere bei Foodsharing zu machen. Das ist schwer für Berufstätige, Familien, Alleinerziehende.

Gehalt/Benefits

Hat man verschiedene Betriebe und genügend abgeholte Lebensmittel für sich selbst, brauch man nicht mehr einkaufen gehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umwelt nützt es, wenn Lebensmittel nicht in der Tonne landen. Viele Leute können damit Geld sparen. Die Mächtigen werfen den Arbeitsbienen manchmal vor, dass sie die Lebensmittel auch für sich selbst verbrauchen, dabei haben sie selbst Zugriff auf viele Lebensmittel und brauchen nicht mehr einzukaufen. Sie predigen Wasser und trinken heimlich Wein...

Kollegenzusammenhalt

Es besteht teils freundschaftlicher, wertschätzender Zusammenhalt auch in den Abholbetrieben. In manchen Betrieben herrscht hohe Fluktuation, da Foodsaver teils aus nichtigen Gründen oder gar kommentarlos aus diesen entfernt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Teils wertschätzend, teils unfreundlich (gerade gegenüber älteren weiblichen Kollegen).

Vorgesetztenverhalten

Manche BVs verhalten sich sehr wertschätzend gegenüber ihren "Untergebenen", andere sind hinterhältig, manipulierend, unfreundlich, einfach schrecklich.

Arbeitsbedingungen

Teilweise reibungsloser Betriebsablauf, aber ständig werden neue Regeln erfunden, die einem das Ehrenamt schwerer machen. Man fühlt sich regelrecht gegängelt.

Kommunikation

Mit den meisten Foodsavern ist die Kommunikation sehr wertschätzend, mit einigen Betriebsverantwortlichen und Botschaftern katastrophal.

Gleichberechtigung

Die meisten Betriebsverantwortlichen sind nett. Es herrscht aber ein Machtgefüge. Die Mächtigen sind Botschafter und einige BVs. Teilweise sind die Botschafter auch Betriebsverantwortliche in großen und wichtigen (Bio)-Betrieben. Sie bestimmen die Regeln. Der normale Foodsaver hat sich zu fügen oder fliegt raus.

Interessante Aufgaben

Wenn das soziale Klima nicht stimmt, ist es auch schwer, Leute für Projekte oder weiterführende Aufgaben zu begeistern. Im Moment sind die meisten Foodsaver damit beschäftigt, Lebensmittel zu retten und zu verteilen.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Potenzial ohne Ende. Schlecht organisiert und Mobbing ohne Ende.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles

Verbesserungsvorschläge

Mal das ganze übergeben und vorallem was in der Satzung steht auch umsetzen. Was bringt eine Schlichtungsstelle die nichts unternimmt gegen Mobbing.

Arbeitsatmosphäre

Mobbing, kein Vertrauen und die "oberen zehntausend" machen was sie wollen.

Image

Sehr gutes Images nach außen. Intern jedoch sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Hier mit Sicherheit nicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Von der Idee her gut. Jedoch alles Einzelkämpfer

Karriere/Weiterbildung

Die oberen bleiben die oberen, die unteren bleiben die unteren.

Kollegenzusammenhalt

Man meldet sich bei Gruppen zum abholen an und nach nur wenigen Chat Nachrichten erhält man Drohungen ala "ich weiß wer du bist und wo du wohnst und das du Kinder hat."

Umgang mit älteren Kollegen

Meine Ahnung

Vorgesetztenverhalten

Sorry, aber die Vorgesetzten sind genau die Menschen die Macht haben und alles bestimmen. Genau diese Menschen machen Foodsharing kaputt.

Kommunikation

Intern wird man sehr schnell angefeindet. Foodsharing später neue Helfer aus und informiert sich über diese.

Gehalt/Benefits

Keine Ahnung...

Gleichberechtigung

Wäre ich ein schwarzer gewesen hätten sie noch vermutlich gleich an ersten Tag rausgeschmissen.


Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Schein trügt. Schade um die gute Idee

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ursprungsidee und den guten Kontakt zu Lebensmittelbetrieben, von denen Man kostenlos Lebenmittel bekommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing-Kultur und Mafiöse Strukturen. Braunschweig, Düsseldorf, München

Verbesserungsvorschläge

Sich an die Idee halten, fair und sachlich bleiben, Verantwortung als Aufgabe sehen anstatt Macht.
Keine Konkurrenz zur Tafel machen, das mit Taten nicht nur mit Worten.

Arbeitsatmosphäre

Mobbing, Lügen, Hinterhalt und Scheinheiligkeit

Image

Besser als die Wirklichkeit. Der Schein eben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

3 Sterne der Idee wegen. Aber selbst da werden Lebensmittel verschwendet und in die Tonne geschmissen. Viele picken sich die Rosinen raus, einige machen Profit durch Spendenboxen, Teilweise unter dem Deckmantel von Fahrtkosten.

Kollegenzusammenhalt

Man kann keinem Trauen. Alle geiern um die kostenlose Lebensmittel und sind bereit alles dafür zu tun

Vorgesetztenverhalten

Katastrophe. Fehlbesetzung durch Kontakte und mafiöse Strukturen

Interessante Aufgaben

Da vielleicht das einzig Gute.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Äussere und innere Werte stimmen nicht überein.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man sich hier aktiv für die Umwelt einsetzen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es eine Mobbing-Kultur gibt, welche die schöne Idee, die hinter dem Verein steht kaputt macht.

Verbesserungsvorschläge

Demokratische Werte müssen von oben nach unten gelebt werden. Mobbing, Unterdrückung und diktatorisches Verhalten müssen ausgeschlossen werden. Auch die Leute an der Spitze müssen sich an die Regeln und Vorgaben halten, die für jeden im Verein gelten. Es kann nicht sein, das an der Spitze Regeln mit den Füßen getreten werden.

Arbeitsatmosphäre

Es wird leider viel intern gemobbt und es wird dagegen nichts getan.

Image

Internes Image: schlecht "ein Stern"
Externes Image: gut "fünf Sterne"

Work-Life-Balance

Man kann sich schnell überarbeiten und ins Burn-Out geraten.

Karriere/Weiterbildung

Man kann es, wenn man die richtigen Kontakte hat, sehr weit bringen.

Gehalt/Benefits

Keine, es wird fast alles ehrenamtlich abgewickelt. Nur der Vorstand bezieht eine Pauschale.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut.

Kollegenzusammenhalt

Eingentlich gut. Man muss nur mittlerweile aufpassen, mit wem man spricht und zu welchem Lager man den Kollegen zurechnet, da dies sonst ernsthafte Konsequenzen haben kann, z.B. Ausschluss, d.h. Kündigung/Klage.

Umgang mit älteren Kollegen

Das passt!

Vorgesetztenverhalten

Keine Vorbildfunktion, die meisten Vorgesetzen sind eigentlich nicht für ihre Position geeignet, d.h. sie bringen nicht die richtigen Fertigkeiten mit. Leider scheint es so, das die meisten Posten an Freunde vergeben werden, die die eigene Position stützen.

Arbeitsbedingungen

Mittelmäßig, es wird sehr viel persönlicher Einsatz erwartet.

Kommunikation

Es wird kommuniziert, aber nur wenn es sich nicht mehr umgehen lässt. Dann aber sehr von oben herab. Leider mobben auch die Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Das ist okay. Obwohl im Vorstand hauptsächlich Männer sitzen und das schon seit Jahren.

Interessante Aufgaben

Ja, sehr vielfältig, man kann und darf sich auf vielen Ebenen einbringen. Das ist eigentlich sehr schön.

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Scheinheilig

2,5
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man trifft Leute, denen man so nie begegnen würde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zum Beispiel heißt es dass man Betriebe von foodsharing klauen kann.
Dabei ist es doch nur wichtig Lebensmittel zu retten. Egal wer das macht.

Verbesserungsvorschläge

Nicht so tun als wäre man demokratisch.
Sich fairen Wahlen stellen.

Arbeitsatmosphäre

Es sind viele Radfahrer unterwegs: buckeln und treten.
Viele halten den Mund aus Angst sonst aus einem Betrieb entfernt zu werden.

Image

besser als die Wirklichkeit.

Work-Life-Balance

Das Lebensmittelretten ist gut für den Geldbeutel und die Umwelt.
In der Reihenfolge.

Karriere/Weiterbildung

Begrenzt möglich.
Die meisten Posten sind besetzt von Leuten, die Sitzfleisch haben.

Gehalt/Benefits

Die geretteten Lebensmittel, die man selber verbrauchen kann darf man behalten.
Gehalt bekommen nur ein paar, werden aber mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Insgesamt der größte Pluspunkt. Es wird weniger weggeworfen.

Kollegenzusammenhalt

Viel Angst. Viele wissen wo was blöd läuft und halten trotzdem den Mund. Nach dem Mund gereden und liken.

Umgang mit älteren Kollegen

Unauffällig.

Vorgesetztenverhalten

Es regiert Halbwissen und Leute die halt lange dabei sind

Arbeitsbedingungen

Beim Lebensmittel retten oft gut. Jeder wie er kann.
Es ist aber oft unklar wer in einen Betrieb aufgenommen wird und retten darf. Je toller die Lebensmittel die man bekommt desto schwerer ist die Aufnahme in ein Team.

Kommunikation

Wenige Personen, mit viel Macht, dann überfordert und oft gestressed und sehr spät am reagieren. Tun als ob man mitreden darf.

Gleichberechtigung

In den unteren Ebenen sind mehr Frauen dabei.
Nach oben verschiebt es sich wieder.


Interessante Aufgaben

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