13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die arbeit ist in ordnung, aber man muss aufpassen mit wem man sich unterhält sonst bekommt man irgendwo noch ein messer in den rücken
von außen repräsentiert sich das unternehmen als ein gutes unternehmen. nur intern arbeiten alle gegen sich
das schlechteste was mit bei weitem begegnet ist
hör mir auf mit miemke
Interesante Aufgabe.
Die Terminschiene und den Umgang mit dem Menschen.
Vorgesetzten in Personalführung schulen.
kaum auszuhalten
Für aussenstehende wirkt das Unternehmen solide und sehr kompetent, als Mitarbeiter bekommt man jedoch andere Einblicke....
ofiziel=37 Stunden
In der Praxis =45-55 Stunden regelmäßig
Nicht vorhanden.
nicht wirklich.
Respektlos
Immer herablassend und man bekommt das Gefühl nichts wert zu sein.
In jedes 2 Gesprech wirst du mal so richtig laut angeschrien.
Wie ein Vorgesetzter mal sagte: "Man muss das ganze wirtschaftlich sehen, und wer nicht wirtschaftlich ist muss gehen"
Anmerkung: Urlaub ist unwirtschaftlich.
Es wird in Baukonteiner gearbeitet mit mindestens 6 Mitarbeiter.
Schlechte Luft und Rattergeräusche sind nichts neues.
als Festangestellter ok.
als Leiharbeiter sehr wenig.
Ok
als Festangestellter wird man deutlich bevorzugt.
Viel Abwechslung, immer wieder neue Aufgaben
Leiharbeiter fühlen sich wie Menschen zweiter Klasse.
Das Arbeitsklima ist in einigen Abteilungen sehr schlecht und von Missgunst, auch unter den Kollegen, geprägt. Vorsicht, das merkt man oft erst nach einiger Zeit.
Die Führungsebene sollte ihr Handeln überdenken. Manch einer müsste ersetzt werden. Dieser Führungsstiel ist überholt.
Hoch teschnisches Unternehmen mit zum Teil modernen Prozessen.
Es gilt eine Unternehmenspolitik der verschlossenen Türen, Entscheidungen werden nicht transparent gemacht und es wird möglichst viel in Einzelgesprächen geklärt. Mitarbeiter werden gegen einander ausgespielt und sehen sich als Konkurenten statt als Team. Allgemein liegt viel Misstrauen vor. Einen zusammenhalt gibt es nur ein kleinen Gruppen. Teamwork wir nur gesagt, jedoch nicht gelebt.
Schafft ein Unternehmenskultur, die alle Mitarbeiter gleich wertschätzt und Leiharbeitnehmer und Festangestellte gleich behandelt werden. Nicht nur von der Arbeit, sondern auch von der Entlohnung. Soziale Vorteile sollten allen Mitarbeitern gleich zukommen, nur so kann man erreichen, dass so etwas wie zusammenhalt entsteht.
Nach außen wird ein anderes Image verkauft als es in wirklichkeit ist.
extrem hohe Leiharbeitsquote mit Zeitarbeiter die seit 10 oder mehr Jahren kein Festanstllung bekommen.
Leiarbeiter bekommen im Vergleich zu Festangestellten keine subventionierte Mittagsverpflegung.
Viel Arbeit, manchmal durch Anforderungen, die sich schnell wieder erledigt haben
Gute Arbeitsklima und gute Bezahlung
Manchmal streßig
Gar nichts
Siehe einzelne Punkte, die bewertet wurden. Folgendes noch kurz zur Info: Von ca. 550 Mitarbeitern sind nur ca. 350 Mitarbeiter fest angestellt; d.h. es liegt eine ungefähre Quote von 40% Leiharbeitnehmern vor. Und das in einem angeblich innovativem Sondermaschinenbau-Unternehmen. Wenn man hierbei noch berücksichtigt, dass die "Konzernmutter" Focke (Familienunternehmen) einen jährlichen Gewinn (nach Steuern) von 50 Millionen Euro (Jahr 2012) erwirtschaftet, weiß man nicht mehr, was man hierzu sagen soll!
Komplett neue Werksleitung! So wie aktuell die Mitarbeiter behandelt werden, kann es auf Dauer nicht weitergehen.
Ist quasi nicht vorhanden - man soll, wenn es nach den Vorgesetzten geht, auch am Wochenende arbeiten und täglich Überstunden machen. Wer das nicht macht, sinkt in der Gunst der Abteilungsleiter.
Das Gehalt bzw. der Lohn ist eine Unverschämtheit. Als Leiharbeitnehmer ist man dem iGZ-Tarif eingruppiert. Die entsprechenden Tarifgruppen sind nach Qualifikation der Mitarbeiter definiert. Allerdings werden die Mitarbeiter trotzdem deutlich schlechter eingruppiert, als ihre Qualifikation es erlaubt. Hinzu kommt natürlich die Tatsache, dass Leiharbeiter deutlich weniger verdienen, als die Festangestellten. Auch Weihnachts- und Urlaubsgeld sind marginale Beträge und somit quasi nicht vorhanden. Zudem müssen Leiharbeitnehmer auch mind. 40 bis 42 Stunden die Woche arbeiten, während die Festangestellten eine angenehme 37 Stunden Woche haben.
Der Kollegenzusammenhalt ist von Abteilung zu Abteilung extrem unterschiedlich. Es einige gute und viele sehr schlechte Abteilungen.
Da es keine Personalabteilung gibt, sondern jeder Abteilungsleiter für sein eigenes Personal verantwortlich ist, gibt es bspw. keine Stellenbeschreibung. Das führt zumindest in der AV dazu, dass diverse Aufgaben, für die die entsprechenden Abteilungsleiter verantwortlich sind, an die Mitarbeiter delegiert werden. Interessanterweise sind die meisten Mitarbeiter der AV als Leiharbeitnehmer zu einem verhältnismäßig schlechten Lohn "eingestellt". Einige Kollegen arbeiten schon bis zu 16 Jahren als Leiharbeitnehmer für Fopac. Die Vorgesetzten sehen Ihre Mitarbeiter wirklich nur als das an, was das Wort "Humankapital" auch bezeichnet - es ist ein reiner Produktionsfaktor. Jeder Mitarbeiter, der sich gegen dieses Regime auflehnt, wird entlassen. Übernahmen gibt es i.d.R. nicht. Stattdessen wird man hingehalten und von den Vorgesetzten belogen.
Bei Einstellungsgesprächen ist grundsätzlich davon die Rede, dass es sich bei der Anstellung im Leiharbeitnehmerverhältnis um eine kurzfristige (ca. 1-jährige) Angelegenheit handeln soll. Quasi eine verlängerte Probezeit.
Die Vorgesetzten delegieren Ihre Aufgaben an Ihre Mitarbeiter und erwarten für einen geringen Lohn die Übernahme großer Verantwortung und professionelle Mitarbeit. Ein Lob oder Danksagungen gibt es natürlich ebenfalls nicht. Stattdessen wird man eher darauf hingewiesen, was man hätte noch besser machen können. Danach wird nach "oben" berichtet, wie erfolgreich der Vorgesetzte seine Projekte umgesetzt hat.
Die Arbeitsbedingungen sind i.d.R. ok. Wer aber gute Tastaturen, Mäuse, bequeme Bürostühle oder Mutlifunktionstische erwartet, die sich rauf- und runterfahren lassen, wird definitiv enttäuscht.
Die Kommunikation ist vor allem mit der Mutterzentrale in Verden (Fa. Focke) extrem angespannt.
Keiner traut jemandem und Hilfestellungen und Hinweise, oder Anfragen werden z.T. als Angriff gesehen. Das führt dazu, dass selbst nett gemeinte Hinweise als böswilliger Angriff verstanden werden!
Als Mitarbeiter bei Fopac muss man vor allem abliefern. Wer das nicht macht, fliegt. Egal, um welche Aufgaben es sich handelt, diese müssen abgeliefert werden!
In der Regel sitzt man tgl. seine 8 Stunden am PC und arbeitet seine Aufgaben ab. Messebesuche, Treffen mit Lieferanten oder Ähnlichem stellen eine Ausnahme dar.
Für aussenstehende wirkt das Unternehmen solide und sehr kompetent, als Mitarbeiter bekommt man jedoch andere Einblicke....
Urlaub in der Regel immer angenommen, die Arbeitszeiten - so finde ich es, sind sehr gut
Schwierig...
Man kann mit dem Gehalt leben und kommt über die "Runden"
Naja -
Es gibt einzelne Gruppen, in denen gesprochen werden kann, jedoch ist Vorsicht geboten, wem man "was" erzählt...
Die Kollegen 45+ werden respektiert und geachtet, schade ist nur daß, das Wissen der Kollegen nicht an jüngere Mitarbeiter weiter gegeben wird
Die Entscheidungen sind oft nicht schwer verständlich
Die Luft ist stark verraucht, in den Hallen wird selten gelüftet
Es ist schwer Informationen zu bekommen, in der Regel ist es zu spät (Arbeitsvorbereitung)
Es wird jeder gleich behandelt, egal welcher Nation
Viel Abwechslung, immer wieder neue Aufgaben
Die Führung, gerade in der Halle Bahlmann, müsste komplett ersetzt werden.
Das Personal sollte nicht als Ware sondern als Mensch der auch Kapital ist, gesehen werden.
laut, stressig und verraucht (es darf am Arbeitsplatz geraucht werden)
offiziell hat Fopac die 37 Stunden Woche, in der Praxis arbeiten die meisten zwischen 45 und 56 Stunden.
Es gibt Grüppchen und Cliquenbildung.
Einer Kollegin die sich in der Mittagspause mit mir unterhielt wurde mal gesagt: "Mit dem kannst du doch nicht reden, der ist Techniker !!!"
Manchmal ganz schön herablassend und man bekommt das Gefühl nichts wert zu sein. Wie ein Vorgesetzter mal sagte: "Man muss das ganze wirtschaftlich sehen, und wer nicht wirtschaftlich ist muss gehen"
Anmerkung: Urlaub ist unwirtschaftlich.
laut, schlechte Luft, sehr verraucht.
Als Fopac-Angestellter gut, als Fremdmitarbeiter erfährt man Dinge erst wenn es zu spät ist.
Viele Arbeiten müssen 2 oder 3 mal gemacht werden weil wichtige Informationen fehlen.
als Festangestellter wird man deutlich bevorzugt.
positiv: sehr abwechslungsreich und interessant
wird immer weniger
Andere Führung !!!
Niemandem trauen
Für unwissende gut !
Witzig
Weiterbildung ???
Für diese Region schon ganz OK !
Sehr unterschiedlich.
Oh Gott....Nein !!!
Man sollte schon den richtigen Nachnamen haben
So verdient kununu Geld.