46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das ehemalige Image
selbst der Parkplatz wird zweckentfremdet wenn es der Firma nützt
wird zunehmend schlechter
Früher mal gut
was ist Freizeit und Rücksicht! Fremdworte hier.
wird alles zusammen gestrichen
das einzige was noch gut ist....also das Geld, weil mehr gibt es nicht.
Sozial, ein Fremdwort in der Firma
meist noch gut
keine Rücksicht drauf
Bis auf wenige Ausnahmen fragt man sich wo haben die ihre Menschenführung her.
Pausenräume zugunsten von Büros weg, im Sommer wird man in den Hallen gegrillt, stellenweise noch alte Hallen. was man diesen auch ansieht da für Renovierung außer wohl in Büros kein Geld in die Hand genommen wird.
I
wird versucht, findet aber nicht statt
es gibt keine Frauen, es wohl nicht gewollt.
Eintönig und immer gleich.
Reiner Fokus auf EBIT und Gewinnsteigerung ohne den Menschen und die Entwicklung zu sehen
Weniger "Profitgier" und langfristige/nachhaltige Strategie
Negative Entwicklung über die letzten Jahre.
Fairness und Vertrauen stehen nicht im Vordergrund eher die Zahlen. Das Management folgt dem Mutterkonzern "ohne" zu hinterfragen oder sich für seine Mitarbeiter stark zu machen.
Früher war es besser die Entwicklung ist fragwürdig.
Momentan in Ordnung, jedoch ist der Ausblick nicht rosig und das gezeigte Vorgesetztenverhalten nicht förderlich.
Es wird bei Neubesetzungen vornehmlich auf externe Führungskräfte gesetzt. "Neue Besen kehren gut." Leider geht das Know-how verloren.
Gehalt in Ordnung gemäß Tarifvertrag und pünktlich.
Sozialleistungen oder Sonderleistungen von der Firma sind nicht wirklich vorhanden. Anpasungen sind sonst nicht vorgesehen und erwünscht.
Man tut das Nötigste
Unter Kollegen wird im Team gearbeitet, sofern es durch Vorgesetzte unterstützt wird.
Kommt auf den Bereich an.
Die Einbeziehung der Mitarbeiter ist nicht wirklich gegeben. Ziele werden vereinbart und nicht den Gegebenheiten angepasst.
Misstrauen steht vor Anerkennung.
Die Büros sowie auch die Produktion sind veraltert. Investitionen werden gescheut. Oftmals wird das Nötigste gemacht oder nur geflickt.
Wird nicht "groß" geschrieben und hat oft den Zweck "Wissen ist Macht"
Sofern es gestattet wird und die Investition gering ist können sich die Aufgaben durch aus interessant gestalten. Die Verteilung der Arbeit ist manchmal fragwürdig.
Gibt es keinen Grund
Eine Firma wie forbo sollte nicht nach nasenfaktor bestimmen wer bleibt oder geht. Ich habe selber Leute kommen und gehen sehen und da waren sehr viele gute dabei und das schlechte haben sie behalten.
In der corona Zeit gibt es einen überflüssigen mundschutz der bei der Arbeit an Gerätschaften nur stört und keine Effizienz erweist
Der Arbeitgeber sollte keine Sonderschichten in diesen Zeiten noch rein schieben. Der Arbeitgeber sollte Risiko Gruppen lieber zuhause lassen statt sie weiter arbeiten zu lassen.
Die Pförtner die an der Tür stehen um Fieber zu messen besser ausbilden, oder gar weg lassen. Es werden mit den Gradzahlen jongliert das diese passen und man trotzdem arbeiten muss.
Die Kollegen mit denen man zusammen arbeitet halten größtenteils zusammen. Selbstverständlich gibt es welche die ihre Meinung auch in den Wind hängen.
Man wird darauf hingewiesen auf was man sich dort einlässt, man muss sich gewiss sein das man viele Veranstaltungen nicht wahrnehmen kann ( Hochzeiten, Feiertage, Geburtstage der Familie etc. )
Es gibt Stellenausschreibungen die oftmals schon vorher entschieden wurden sind. Teils sind die Stellenausschreibungen so formuliert das es auf nur wenige bis einzelne Personen zutrifft.
Wenn man in einer Schicht ist dann hält diese auch größtenteils zusammen ( je nach Schicht)
Es gibt Schichten die Hand in Hand arbeiten und es gibt Schichten die gegen einander statt miteinander arbeiten. Dort ist es wirklich das gute alte Sprichwort TEAM= toll ein anderer macht’s
Ältere Kollegen haben nicht den Druck wie jüngere oder ganz neue, während ältere an ihren Posten sitzen und nur diese ausüben ist es bei jüngeren oder neuen so, das sie alle halb zu maschinenführer ausgebildet werden und wehe man schafft es nicht, dann heißt es ganz schnell man könne nichts und diese Leute werden hier nicht gebraucht.
Absolutes Grauen der Vorgesetzten.
Wenn diese sich mal zeigen, dann haben diese oftmals auch keine Ahnung was man an Aufgaben hat oder wie es besser geht. Sie üben von oben Druck aus das wir noch mehr oder das gleiche schaffen müssen Auch bei totaler Unterbesetzung.
Transparenz und Ehrlichkeit ist den Vorgesetzten ein totales Fremdwort was Informationen betrifft.
An sich sind die Bedingungen nicht schlecht. Es werden leider nur alte Sachen zur Verfügung gestellt denn die neuen ”Hilfsmittel“ die man bekommt funktionieren entweder gar nicht erst, oder man braucht wieder eine Einweisung wovon sich aber kein Vorgesetzter berufen fühlt einen darauf anzuweisen. Selbstverständlich wird viel auf Arbeitssicherheit gelegt aber dadurch werden Rüstzeiten nicht eingehalten was den Vorgesetzten nicht gefällt und man sich mal wieder rechtfertigen muss.
Kommunikation sollte das A und das O sein was dort leider nicht stattfindet. Informationen werden oft nur an Vorgesetzte und Maschinenführer weitergeleitet, diese zu bekommen ist dann wiederum sehr schwer weil die sich nicht nötig fühlen es weiter zu tragen.
Gehalt ist in Ordnung. Für das was man dort macht bekommt man gutes Geld. Selbstverständlich kann es immer mehr sein. Sozialleistungen werden angeboten die aber keiner in Anspruch nimmt weil auch dort wieder einmal Informationen zu fehlen weil diese mal wieder nicht kommuniziert werden
Bei einigen Schichten wird es gehandhabt das man vor versammelter Mannschaft rundgemacht wird, wenn diese gerade nicht zugegen sind wird es dann über das Funkgerät gemacht.
Von Gleichberechtigung kann man im Großen nicht sprechen denn vieles wird nach nasenfaktor bestimmt
Da man in der Produktion eingestellt ist, ist die Vielfalt nicht all zu groß. Je nach dem wie man sich verhält kann man von einem Posten auf einen anderen wechseln oder auch die Maschinen. Selbst wenn man eine schnelle Auffassungsgabe hat, ist die Vielfalt an interessanten Aufgaben sehr schnell erfüllt.
Garnichts !
Alles!
- Besserer Umgang mit Mitarbeitern
- trotz Unterbesetzung müssen die Maschinen laufen, egal wie!
- Schlechte Arbeitszeiten
- Einmal im Monat Wochenende
- Arbeitsbedingungen
- Umgang mit den Kollegen
- Mitarbeiter motivieren statt fertig machen
Immer volle Pulle... aber kein Dank dafür!
Interne Stellenausschreibungen sind meistens schon vorher entschieden, so dass man sich vearscht vorkommt wenn man sich beworben hat.
Zu wenig, wenn man überlegt das man jeden Tag die Chemischen Dämpfe einatmet. Und immer 120 % geben muss obwohl man fast immer unterbesetzt ist.
Will immer das Maximum auch wenn man unterbesetzt ist.
Das er das Maximum für die Aktionäre rausholt!
Das es zwei Klassen gibt. Jeder weiß, was er zu erwarten hat, oder auch nicht.
Das alte Strukturen gelebt werden. Wenn neue Mitarbeiter mit Ideen kommen, werden die erst einmal angepasst. Dann nutzen die Vorgesetzten die Ideen. Es gibt eine Zweiklassen Gesellschaft. Oftmals die da oben - gegen die da unten. Es gibt aber auch viele Mitarbeiter an der Basis, die sich dem System sehr gut angepasst haben.
Das leben, was in den tollen Broschüren gedruckt ist.
Es macht keinen Spaß dahin zu gehen. Die Vorgesetzten und Kollegen sind nur auf ihr Wohl aus.
Aus der Vergangenheit übernommenes Erbe. Es bröckelt von Jahr zu Jahr.
Nur wenn man sich mit dem Chef versteht, oder es dem Unternehmen von Nutzen ist.
Es war mal gut, nimmt aber immer ab. Tarif Chemie ok. Außertariflich Angestellte büßen jedes Jahr erheblich an Kaufkraft ein, da sie i. d. R. keine Gehaltserhöhung bekommen.
Die guten Kollegen sind gegangen. Die jetzt noch da sind, sind firmenkonform.
Keine Inhalte. Man ist nur auf die Absicherung der eigenen Postition fokussiert.
Schlecht. Oftmals widerholt sich nur das Bekannte.
Er geht in den meisten Fällen auf die Wünsche seiner Mitarbeiter ein
Die Geschäftsleitung ist für den einzelnen Mitarbeiter nur unzureichend ansprechbar
-Gehalt
Egal ob in 3 oder 4 Schichten gearbeitet wird.Teamleiter versuchen die Mitarbeiter immer als künstlich dumm zu halten.Darunter leidet das Selbstwertgefühl und Motivation extrem.Spaß an der Arbeit??? Das ist eher Mobbing...Teamleiter haben den Namen nicht verdient. Was machen die denn da? Neue Mitarbeiter müssen sofort ran...am besten können sie schon nach 1 Woche alles. Burn Out und Krankschreibungen sind an der Tagesordnung...
-Verbesserte Sozialkompetenz der Führungsebene(Schulungen evtl.)
-Bessere, längere Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Bezahlung war nicht schlecht, Meister waren immer gut Ansprechpartner.
Leider nur Zeitverträge, Teamleiter führen sich auf wie Könige.
So verdient kununu Geld.