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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte in Mitarbeiterführung Schulen
Vorgesetzte dürfen sich alles erlauben
Keine Aufstiegsmöglichkeit wenn man nicht zu allen JA sagt
Diskriminieren Beleidigen und fühlen sich wie Götter
Sehr veraltet Digitalisierung ist ein Fremdwort
Nur negatives wird kommuniziert bei den normalen Arbeitern
Familiärer Umgang, pünktliche Gehaltszahlung, nette Kollegen, gute IT Unterstützung bei Schwierigkeiten, soziales Verhalten vieler Führungskräfte
Infrastruktur Gebäude, Matrixorganisation, Umwelt-und Energiemanagement aufgrund mangelnden Interesses seitens der Geschäftsführung und besonders aufgrund der Ignoranz des Konzerns - keine Nachhaltigkeit sondern: es muss bei der Investition kurzfristig Geld zurückfließen
Investition in Umwelt und Energiethemen, Beteiligung der Mitarbeiter bei diesen Themen; Endlich das Thema "Infrastruktur" oder Neubau angehen, Verringerung der Mitarbeiter im Management (bald mehr Häuptlinge als Krieger), Reengineering bei der Unternehmensstruktur - weg von der Matrixorganisation, wo jeder Mitarbeiter 10 Vorgesetze hat
Eine eher familiäre Atmosphäre, die allerdings zusehends schlechter wird
Es gibt keine Langzeitplanung für Mitarbeiter, hiermit wurde mal begonnen, allerdings meines Wissens nicht weitergeführt
Sozialbewußtsein ist bei zahlreichen Kollegen und Vorgesetzten vorhanden, aber seit Jahren wird so gut wie nichts für den Umweltschutz investiert. Geschäftsführung: "Wir tun nur das, was der Gesetzgeber vorschreibt!"....und noch nicht einmal dies!
Es existiert eine Academy, allerdings wird dort nur e-learning geboten, Externe Weiterbildung ist nicht so gerne gesehen, weil sie Geld kostet
Freundliche, kameradschaftliche, kollektive Zusammenarbeit in der mittleren Ebene, Keine Aussage zum Management möglich
Die Vorgesetzten der mittleren Ebenen zeichnen sich fast alle durch ein soziales und verständnisvolles Verhalten aus, qualitative Unterschiede existieren beim Wissen über Produkte, Organisation und teilweise auch Fachwissen
Im Unternehmen herrschen eher Insellösungen zwischen denen nicht kommuniziert wird
Es wird immer pünktlich und korrekt gezahlt, die Gehälter im Tarifbereich sind in Ordnung, keine Firmenrente, keine Zusatzzahlung bei zweistelligem Gewinn, man tat sich auf Konzernebene schwer mit mobilem Arbeiten
Das Unternehmen stellt erfreulicherweise vermehrt Frauen für alle Positionen (Ingenieure, Manager, etc.) ein. Rassistische oder Diskriminierende Vorfälle kenne ich nicht
Leider schwebt aufgrund der Konzernvorgaben ständig das Damoklesschwert bzgl. der Beschäftigung über den Mitarbeitern, sodass lieber mal geschwiegen als protestiert wird gegenüber den Vorgesetzten. Teilweise werden Mitarbeiter an für sie falschen Arbeitsplätzen eingesetzt, was zu Frust führt(unter- und überfordert)
Das Produkt ist gut, gehört sogar zu den besten der Branche, das Unternehmen produziert weltweit und verfügt über ein ausgewogeneres Marktportfolio als andere Unternehmen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dies kein gutes Unternehmen für einen ersten Job ist, da es nicht viel lehrt, und es ist kein gutes Unternehmen für eine spätere Karriere, da es zu sehr in seinen Gewohnheiten verhaftet ist, es ist schwer, hier ein Gefühl von "Team" zu finden.
Schlimmer noch, ich habe seit langem das Gefühl, dass dies ein Unternehmen ist, das Gutes für seine Mitarbeiter tun KÖNNTE, es aber absichtlich nicht tut.
Die erste Verbesserung wäre, dem mittleren und unteren Management zuzuhören, und die zweite wäre, die Menschen besser zu behandeln - auch wenn es nicht um das Gehalt geht, kann sich das Unternehmen bemühen, das Arbeitsklima zu verbessern und den Menschen das Gefühl zu geben, dass sie wichtig sind. Auf jeden Fall erwarte ich nicht, dass ein Unternehmen, das seinen Führungskräften nicht zuhört, auf einen online geposteten Vorschlag eingeht.
Wenn es um die Unternehmenskultur geht, werden die Mitarbeiter nicht berücksichtigt und auch nicht die örtliche Gewerkschaft hier in Hannover. Kein Wunder, dass es lange dauert, Entscheidungen über Schichten, Produktion und Arbeitszeiten zu treffen. Bei einem Workshop fanden wir heraus, dass verschiedene Abteilungen widersprüchliche Kennzahlen haben können - niemand hielt das für ein Problem.
professionelles Image, aber nicht viel Inhalt dahinter. Dies hat sich jedoch in den letzten zwei Jahren verbessert.
HA! Dies ist das erste Unternehmen, das ich gefunden habe, das den meisten Mitarbeitern vom Home Office abrät.
(es sei denn, man ist Schweizer)
(1) Die Mitarbeiterentwicklung hat keine Priorität. Eigentlich gibt es gar keine Mitarbeiterentwicklung, es sei denn, man ist Schweizer oder im oberen Management. Die Chancen, externe Schulungen und Zertifizierungen zu erhalten, sind weitaus geringer als in jedem anderen Unternehmen ähnlicher Größe, und die internen Schulungen beschränken sich auf die in der "Online-Akademie" verfügbaren Inhalte, die wiederum nur die für die Büroarbeit erforderlichen Inhalte und nicht das richtige Verständnis der Themen vermitteln.
(2) Vergessen Sie eine Karriere oder Beförderung, sondern erwarten Sie eine zusätzliche Arbeitsbelastung für das gleiche Gehalt. Die Gründe dafür? Nun, man kann nicht befördert werden oder einen anderen Titel bekommen, weil "wir kein so großes Unternehmen sind und den Leuten nicht viele Titel geben können", aber man muss Dinge tun, die man eigentlich nicht tun sollte, weil "in einer Organisation wie der unseren die Leute mehr als einen Hut tragen müssen".
beim Eintritt in das Unternehmen mag das Gehalt angemessen erscheinen, ABER :
(1) Denken Sie daran, dass Sie Dinge tun müssen, für die Sie sich normalerweise nicht gemeldet haben;
(2) die jährliche Gehaltserhöhung ist niedriger als bei anderen Unternehmen derselben Größe und viel niedriger als bei Unternehmen mit einer vergleichbaren Gewinnspanne.
Außerdem ist dies das einzige Unternehmen, in dem ich gehört habe, dass das Management die Mitarbeiter als "teuer" bezeichnet.
Es ist nicht viel anders als in jedem anderen Unternehmen: Man findet gute Leute, man findet Leute, mit denen man nicht gerne zusammenarbeitet. Nebenbei bemerkt scheint das Management nicht daran interessiert zu sein, sich Ideen aus anderen Bereichen anzuhören. Viele gute Ideen aus Japan werden z. B. ignoriert.
Ich hatte nie ein Problem damit, Freunde im Unternehmen zu finden und mich bei der Arbeit zu amüsieren, aber das liegt definitiv an meiner persönlichen Initiative und nicht an der Atmosphäre im Unternehmen.
Es gibt ein starkes, kompetentes mittleres und unteres Managementteam, das vom oberen Managementteam oft ignoriert wird. Es ist nicht hilfreich, dass das obere Managementteam alle 3-4 Jahre wechselt, weil die Leute entweder entlassen werden, weil sie keine Ergebnisse liefern (ich frage mich, warum?) oder das Unternehmen verlassen.
Die Mitarbeiter werden nicht über den Gesamtstatus des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten. Ich habe im Forbo-Aktionärsbericht mehr Informationen gefunden als in den Mails unseres CEOs.
Sie können selbst sehen, dass es NICHT viele Frauen in Führungspositionen oder in leitenden Positionen gibt. Was das dritte Geschlecht betrifft, so SAGT das Unternehmen, dass es ein Arbeitgeber der Chancengleichheit ist, aber die Wahrheit ist, dass man es besser verborgen hält.
Es gibt viele Projekte im Unternehmen, von denen einige wirklich interessant sind, die aber leider aufgrund von Interessenkonflikten zwischen den Abteilungen manchmal zu keinem nennenswerten Ergebnis führen.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Es gibt kein langfristiges Ziel. Alles richtet sich auf die kurzfristige Zufriedenstellung der Aktionäre aus.
Das Unternehmen sollte sich mehr auf die Mitarbeitenden konzentrieren und die Arbeitsbedingungen verbessern, dann wird das Arbeitsergebnis besser und die Zufriedenheit der Aktionäre kommt von selbst.
Sehr hohe Belastung durch selbstgemachten Druck.
Bei den Kunden wegen der guten Produkte hoch im Kurs, ansonsten kennt man Forbo eher nicht.
Corona hat dazu geführt, dass es jetzt die Option auf Homeoffice gibt.
Zwar gibt es eine Abteilung für Weiterentwicklung, allerdings ist es sehr schwer, Weiterbildungsmaßnahmen genehmigt zu bekommen, weil sehr hohe administrative Hürden aufgebaut wurden.
Ist für die Firmengröße und die Branche durchschnittlich.
Solange Umweltschutz keinen Gewinn abwirft wird nichts getan.
Man hilft sich, so gut es geht.
Kommt auf den Bereich an. In manchen Abteilungen wird langjähriges Fachwissen geschätzt.
Das Top-Management ist eine eigene Welt und beschäftigt sich nur mit sich selbst.
Uralte Gebäude, viele in einem sehr schlechten Zustand. Es werden nur die notwendigsten Reparaturen durchgeführt. Ergonomie spielt im Büro nur eine untergeordnete Rolle.
Es gibt so gut wie keine Kommunikation. Wenn man sich nicht am Flurfunk beteiligt bekommt man nichts mit.
Mittlerweile sind mehr Frauen in Führungspositionen, aber auch da ist noch Luft nach oben.
Es werden viele Projekte gestartet, aber nicht zu Ende gebracht.
Hohe Kollegialität, teilweise super Vorgesetzte,
Sehr veraltetes Denken, langsame Prozesse, sehr konservativ, extrem Profitgetrieben, Menschlichkeit fehlt,
Respektloser Umgang mit MA besonders Seites der HR, MA werden nicht rechtzeitig nachbesetzt und Aufgaben auf den Rest verteilt, Ja-Sager stehen hoch im Kurs, viel Druck von oben
Umdenken, moderner werden, Prozesse überdenken, Investieren in MA und Arbeitsbedingung,
Ist ok, je nach Abteilung gibt es Höhen und Tiefen
Bei den Kunden besser als bei der Belegschaft.
35 Std. Woche in der Verwaltung, Schichtbetrieb in der Produktion.
Flexible Arbeitszeiten. Home-Office ist ein rotes Tuch, hätte Corona die Firma nicht gezwungen, hätte man bis heute kein Home-Office.
Interne Produktschulungen ist das höchste der Gefühle bei der Weiterbildung und wenn es nach der HR geht, sollen die Mitarbeiter Ihren Bildungsurlaub dafür nutzen Wissen aufzubauen, das sie dann der Firma kostenlos zur Verfügung stellen, nachdem sie es privat bezahlt haben
IG BCE Tarif, Geld kommt pünktlich
Wenn es nichts kostet.
Bedingt durch das Alter der Gebäude und Produktionsanlagen hoher Energieverbrauch.
Guter Zusammenhalt und den Kollegen. Wie in jeder größeren Firma gibt es auch bestimmt den einen oder anderen Ausreißer.
Nichts positives erlebt oder gehört.
Teilweise top Vorgesetzte, durch die langjährige Betriebszugehörigkeit der meisten, fachlich top und auch teilweise menschlich. Faule Eier gibt es überall.
Alles in Allem zahnlose Tiger, die nur sehr wenig Entscheiden dürfen, Anweisungen kommen von der grauen Eminenz aus der Schweiz, die nur wenig Verständnis oder Kenntnisse vom Tafelgeschäft haben.
IT modern, Möbel teilweise neu. Für höhenverstellbare Tische muss gekämpft werden.
Gebäude sehr alt, im Sommer Hitze im Winter friert man. Alte Fenster, alte Heizungen, schlechte Dämmung. Alte Wasserleitungen aus denen man nicht trinken sollte, glücklicherweise gibt es seit letztem Jahr Filteranlagen.
Seit Jahren gibt es ein Standortkonzept zur Modernisierung, die Umsetzung ist noch lange nicht in Sicht.
Geht so, das wichtigste wird geteilt, kommt nur leider nicht überall an.
Nichts negatives erlebt oder gehört.
Monotonie, nach einigen Jahren hat man alles gesehen, viel Neues kommt da nicht.
Die Angestellten besser behandeln. Fragen was man besser machen kann und dies aktiv umsetzen!
Innerhalb des Teams ist es okay. Der Druck von der Geschäftsführung wächst von Jahr zu Jahr.
Im Monat hat man nur noch ein Wochenende frei. Das soziale Leben ist so gut wie zu Ende.
Auf die 7 Arbeits-Tage Woche kommt eine 6 Arbeits-Tage Woche.
Weiterbildung ist nicht möglich und interne Stellenanzeigen werden nicht beantwortet oder erst nach vielen Monaten. Es wird nicht geschaut wer was am besten kann.
Ist okay
Berge von Müll, aber denke mal es wird grob Müll getrennt. Die Firma schmeißt viel von ihren Produkten weg.
Teamabhängig.
Arbeiten bis zum umfallen und keine körperlichen leichteren Tätigkeiten da.
Grüßen tut keiner, sich für die Mitarbeiter wird sich nicht eingesetzt. Verbesserungsvorschläge versieben im Sande.
Viele Hallen sind alt, dreckig, zu laut und die Beleuchtung ist schlecht.
Seit Jahren schlecht. Seit Jahren keine Betriebsversammlung gehabt! Die Gewerkschaft oder sonst wer sollte das mal prüfen.
Sehe keine Frauen.
Anfangs alles neu und aufregend. Dann lässt es natürlich nach.
Ich persönlich kann an diesem Arbeitgeber nichts gutes finden.
Du wirst in dieser Firma nicht dein Glück finden, definitiv nicht
Die Geschäftsführung sollte schnellstmöglich anfangen umzudenken und sich mehr um ihre Angestellten kümmern. Das ist nämlich ein sehr sehr großes Problem. Es geht dieser Firma nur ums Geld und Profit.
Die Arbeit im Team an den Maschinen kann sehr gut sein, kommt aber auf das Team an. Da könnte man teilweise auch 5 Sterne geben aber im großen und ganzen ist die Atmosphäre von Lustlosigkeit, negativer und unmotivierter Stimmung geprägt.
Die selbst die Optimisten früher oder später in den Bann zieht.
Kann man nicht wirklich von sprechen.
Es gibt Stellenausschreibungen wo aber oftmals schon vorher feststeht wer die Stelle bekommen wird. Der Nasenfaktor ist sehr ausgeprägt in dieser Firma
Alles nach Tarif aber nicht mehr.
Es kann nicht sein das ein Angestellter der 10, 20 oder 30 Jahre in der Firma ist genauso viel verdient wie jemand der gerade erst angefangen und noch keine Ahnung hat.
Diese Firma kennt kein Sozialbewusstsein.
Das hängt auch von den jeweiligen Teams ab.
Ältere Kollegen müssen genauso arbeiten wie die jüngeren was aber auch innerhalb der Teams anders sein kann.
Es gibt einige vernünftige Meister mit denen man gut auskommen kann aber das war es auch schon. Ansonsten ist als schlecht einzuschätzen.
Kommt auf die Maschinen und die jeweilige Produktion an. Ist mal besser und mal eine Katastrophe
Innerhalb der Teams kann die Kommunikation auch sehr gut sein, kommt aber auch auf das jeweilige Team an. Ansonsten ist die Kommunikation eher als sehr schlecht einzustufen.
Es gibt in der Produktion keine Frauen aber die Gleichberechtigung innerhalb der Teams und zwischen Verwaltung und Produktion ist eher schlecht bis sehr schlecht
Gibt es in der Produktion nicht, mal abgesehen von der Einarbeitungszeit wo alles noch neu ist und man viel lernt.
das ehemalige Image
selbst der Parkplatz wird zweckentfremdet wenn es der Firma nützt
wird zunehmend schlechter
Früher mal gut
was ist Freizeit und Rücksicht! Fremdworte hier.
wird alles zusammen gestrichen
das einzige was noch gut ist....also das Geld, weil mehr gibt es nicht.
Sozial, ein Fremdwort in der Firma
meist noch gut
keine Rücksicht drauf
Bis auf wenige Ausnahmen fragt man sich wo haben die ihre Menschenführung her.
Pausenräume zugunsten von Büros weg, im Sommer wird man in den Hallen gegrillt, stellenweise noch alte Hallen. was man diesen auch ansieht da für Renovierung außer wohl in Büros kein Geld in die Hand genommen wird.
I
wird versucht, findet aber nicht statt
es gibt keine Frauen, es wohl nicht gewollt.
Eintönig und immer gleich.
Reiner Fokus auf EBIT und Gewinnsteigerung ohne den Menschen und die Entwicklung zu sehen
Weniger "Profitgier" und langfristige/nachhaltige Strategie
Negative Entwicklung über die letzten Jahre.
Fairness und Vertrauen stehen nicht im Vordergrund eher die Zahlen. Das Management folgt dem Mutterkonzern "ohne" zu hinterfragen oder sich für seine Mitarbeiter stark zu machen.
Früher war es besser die Entwicklung ist fragwürdig.
Momentan in Ordnung, jedoch ist der Ausblick nicht rosig und das gezeigte Vorgesetztenverhalten nicht förderlich.
Es wird bei Neubesetzungen vornehmlich auf externe Führungskräfte gesetzt. "Neue Besen kehren gut." Leider geht das Know-how verloren.
Gehalt in Ordnung gemäß Tarifvertrag und pünktlich.
Sozialleistungen oder Sonderleistungen von der Firma sind nicht wirklich vorhanden. Anpasungen sind sonst nicht vorgesehen und erwünscht.
Man tut das Nötigste
Unter Kollegen wird im Team gearbeitet, sofern es durch Vorgesetzte unterstützt wird.
Kommt auf den Bereich an.
Die Einbeziehung der Mitarbeiter ist nicht wirklich gegeben. Ziele werden vereinbart und nicht den Gegebenheiten angepasst.
Misstrauen steht vor Anerkennung.
Die Büros sowie auch die Produktion sind veraltert. Investitionen werden gescheut. Oftmals wird das Nötigste gemacht oder nur geflickt.
Wird nicht "groß" geschrieben und hat oft den Zweck "Wissen ist Macht"
Sofern es gestattet wird und die Investition gering ist können sich die Aufgaben durch aus interessant gestalten. Die Verteilung der Arbeit ist manchmal fragwürdig.
Gibt es keinen Grund
Eine Firma wie forbo sollte nicht nach nasenfaktor bestimmen wer bleibt oder geht. Ich habe selber Leute kommen und gehen sehen und da waren sehr viele gute dabei und das schlechte haben sie behalten.
In der corona Zeit gibt es einen überflüssigen mundschutz der bei der Arbeit an Gerätschaften nur stört und keine Effizienz erweist
Der Arbeitgeber sollte keine Sonderschichten in diesen Zeiten noch rein schieben. Der Arbeitgeber sollte Risiko Gruppen lieber zuhause lassen statt sie weiter arbeiten zu lassen.
Die Pförtner die an der Tür stehen um Fieber zu messen besser ausbilden, oder gar weg lassen. Es werden mit den Gradzahlen jongliert das diese passen und man trotzdem arbeiten muss.
Die Kollegen mit denen man zusammen arbeitet halten größtenteils zusammen. Selbstverständlich gibt es welche die ihre Meinung auch in den Wind hängen.
Man wird darauf hingewiesen auf was man sich dort einlässt, man muss sich gewiss sein das man viele Veranstaltungen nicht wahrnehmen kann ( Hochzeiten, Feiertage, Geburtstage der Familie etc. )
Es gibt Stellenausschreibungen die oftmals schon vorher entschieden wurden sind. Teils sind die Stellenausschreibungen so formuliert das es auf nur wenige bis einzelne Personen zutrifft.
Wenn man in einer Schicht ist dann hält diese auch größtenteils zusammen ( je nach Schicht)
Es gibt Schichten die Hand in Hand arbeiten und es gibt Schichten die gegen einander statt miteinander arbeiten. Dort ist es wirklich das gute alte Sprichwort TEAM= toll ein anderer macht’s
Ältere Kollegen haben nicht den Druck wie jüngere oder ganz neue, während ältere an ihren Posten sitzen und nur diese ausüben ist es bei jüngeren oder neuen so, das sie alle halb zu maschinenführer ausgebildet werden und wehe man schafft es nicht, dann heißt es ganz schnell man könne nichts und diese Leute werden hier nicht gebraucht.
Absolutes Grauen der Vorgesetzten.
Wenn diese sich mal zeigen, dann haben diese oftmals auch keine Ahnung was man an Aufgaben hat oder wie es besser geht. Sie üben von oben Druck aus das wir noch mehr oder das gleiche schaffen müssen Auch bei totaler Unterbesetzung.
Transparenz und Ehrlichkeit ist den Vorgesetzten ein totales Fremdwort was Informationen betrifft.
An sich sind die Bedingungen nicht schlecht. Es werden leider nur alte Sachen zur Verfügung gestellt denn die neuen ”Hilfsmittel“ die man bekommt funktionieren entweder gar nicht erst, oder man braucht wieder eine Einweisung wovon sich aber kein Vorgesetzter berufen fühlt einen darauf anzuweisen. Selbstverständlich wird viel auf Arbeitssicherheit gelegt aber dadurch werden Rüstzeiten nicht eingehalten was den Vorgesetzten nicht gefällt und man sich mal wieder rechtfertigen muss.
Kommunikation sollte das A und das O sein was dort leider nicht stattfindet. Informationen werden oft nur an Vorgesetzte und Maschinenführer weitergeleitet, diese zu bekommen ist dann wiederum sehr schwer weil die sich nicht nötig fühlen es weiter zu tragen.
Gehalt ist in Ordnung. Für das was man dort macht bekommt man gutes Geld. Selbstverständlich kann es immer mehr sein. Sozialleistungen werden angeboten die aber keiner in Anspruch nimmt weil auch dort wieder einmal Informationen zu fehlen weil diese mal wieder nicht kommuniziert werden
Bei einigen Schichten wird es gehandhabt das man vor versammelter Mannschaft rundgemacht wird, wenn diese gerade nicht zugegen sind wird es dann über das Funkgerät gemacht.
Von Gleichberechtigung kann man im Großen nicht sprechen denn vieles wird nach nasenfaktor bestimmt
Da man in der Produktion eingestellt ist, ist die Vielfalt nicht all zu groß. Je nach dem wie man sich verhält kann man von einem Posten auf einen anderen wechseln oder auch die Maschinen. Selbst wenn man eine schnelle Auffassungsgabe hat, ist die Vielfalt an interessanten Aufgaben sehr schnell erfüllt.
So verdient kununu Geld.