19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die attraktiven Benefits sowie die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Abteilungen. Dort habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm, hilfsbereit und wertschätzend erlebt. Regelmäßige Teamevents
- Mangelnde Kommunikation
- Aus meiner Sicht verbesserungswürdige Führungsqualitäten
- Ausgeprägte Präsenzkultur: Es entsteht der Eindruck, dass die Anwesenheit am Arbeitsplatz stärker bewertet wird als die tatsächlichen Arbeitsergebnisse. Kurze Unterbrechungen werden teilweise kritisch wahrgenommen. Zudem hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Anwesenheit und das Verhalten der Mitarbeitenden stärker beobachtet wurden als deren Leistung und Ergebnisse.
- Kommunikation auf allen Ebenen verbessern
- Regelmäßiges, konstruktives und nachvollziehbares Feedback etablieren
- Mitarbeitenden frühzeitig Entwicklungspotenziale aufzeigen und konkrete - Unterstützung zur Verbesserung anbieten
- Feedbackgespräche stärker auf berufliche Leistung und Entwicklung fokussieren und weniger auf persönliche Charakterbewertungen
- Mehr Wertschätzung für Eigeninitiative und gute Leistungen zeigen
Leider kann ich die Arbeitsatmosphäre nur mit 2 von 5 Sternen bewerten. In meinem Team habe ich die Stimmung überwiegend als angespannt wahrgenommen, was sich aus meiner Sicht negativ auf die Motivation ausgewirkt hat. Ich hatte den Eindruck, dass eigenständiges Arbeiten und Lernen in der Praxis nur eingeschränkt möglich waren. Einerseits wurde erwartet, sich selbstständig in Themen einzuarbeiten, andererseits gab es nur wenige Möglichkeiten, aktiv an Workshops, Kundenterminen oder anderen praxisnahen Aufgaben mitzuwirken. Dadurch fiel es mir schwer, Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen.
Die Work-Life-Balance war in meinem Fall grundsätzlich gut. Es gab die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche im Homeoffice zu arbeiten und an drei Tagen im Büro. Allerdings habe ich erlebt, dass Vereinbarungen zum Homeoffice nicht immer konsequent umgesetzt wurden.
Eine Mülltrennung findet nach meiner Wahrnehmung nicht statt, obwohl dies organisatorisch möglich wäre. Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein scheinen im Arbeitsalltag keinen hohen Stellenwert einzunehmen.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, müssen jedoch aktiv eingefordert werden. Wer sich nicht selbst darum bemüht, erhält entsprechende Angebote oder Perspektiven eher selten.
Der Kollegenzusammenhalt war stark vom jeweiligen Team abhängig. Während die Zusammenarbeit in einigen Teams sehr gut funktionierte, habe ich in meinem direkten Umfeld deutlich weniger Teamgeist und gegenseitige Unterstützung erlebt. Der abteilungsübergreifende Austausch war aus meiner Sicht gering. Einige Teams nahmen nur wenig am allgemeinen Büroleben teil, wodurch der Kontakt zwischen den Abteilungen erschwert wurde. Die Gründe dafür kann ich nicht beurteilen.
Diese Bewertung basiert ausschließlich auf meiner persönlichen Erfahrung mit meiner direkten Führungskraft.
Fachlich halte ich die Führungskraft für sehr kompetent und erfahren. Herausforderungen habe ich jedoch im Bereich der Mitarbeiterführung wahrgenommen. Die Kommunikation wirkte auf mich häufig distanziert, teilweise fehlten selbst grundlegende Formen der alltäglichen Wertschätzung wie eine freundliche Begrüßung.
Zudem hatte ich oftmals den Eindruck, dass kritische Themen nicht zeitnah angesprochen wurden. Statt eines direkten Austauschs wurden Probleme teilweise erst Wochen später thematisiert, was für mich die Möglichkeit erschwerte, mein Verhalten oder meine Arbeitsweise frühzeitig anzupassen. Die Art der Kommunikation empfand ich dabei gelegentlich als passiv-aggressiv statt lösungsorientiert.
Gerade aufgrund der hohen Position im Unternehmen hätte ich mir mehr Transparenz, regelmäßiges Feedback und stärkere Führungsqualitäten gewünscht. Fachlich sehr kompetent, im Bereich Mitarbeiterführung sehe ich jedoch großes Verbesserungspotenzial.
Höhenverstellbare Schreibtische, Tischbeleuchtung, gibt ein ergonomisches Budget für jeden Mitarbeitenden im Jahr. Klimaanlage im oberen vorhanden. Telefon vorhanden
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf meine persönliche Erfahrung mit meiner direkten Führungskraft. Die Kommunikation war für mich häufig auf das Notwendigste beschränkt und dadurch teilweise herausfordernd. Feedback erhielt ich überwiegend dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Konstruktive Hinweise, wie ich mich konkret verbessern kann, habe ich hingegen vermisst. Eigeninitiative wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend wertgeschätzt, positives Feedback oder Anerkennung gab es nur selten.
Luft nach oben, aber für Leipzig okay.
Einziger Punkt, dem ich voll und ganz zustimmen kann.
fand ich interessant. schade, dass ich mmein potential nicht weiter einbringen durfte.
Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis ist von einer offenen und wertschätzenden Kommunikation geprägt, was den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Innerhalb der Teams funktioniert der Austausch meist gut und auf Augenhöhe.
In der Kommunikation mit der Geschäftsführung wird dies jedoch nicht durchgängig so wahrgenommen. Hier empfinden Mitarbeiter den Austausch teilweise als weniger offen, wodurch Hierarchien stärker spürbar sind. Insgesamt ergibt sich dadurch ein gemischtes Bild zwischen sehr gut funktionierender Teamarbeit und herausfordernder übergeordneter Kommunikation.
Entscheidungen werden teilweise ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und sind dadurch nicht immer vollständig nachvollziehbar. Insbesondere bei strategischen Themen und der übergeordneten Ausrichtung besteht aus Mitarbeitersicht noch Potenzial für mehr Transparenz und klarere Kommunikation seitens der obersten Führungsebene.
Ein zentraler Ansatzpunkt liegt in der Weiterentwicklung der Führungskultur. Mehr Transparenz bei strategischen Entscheidungen sowie eine klarere Kommunikation von Vision und Zielen könnten dazu beitragen, Orientierung und Vertrauen innerhalb der Belegschaft zu stärken.
Zudem wäre es hilfreich, Mitarbeitende stärker in Entscheidungsprozesse einzubeziehen und ihnen mehr Raum für eigene Ideen und Mitgestaltung zu geben. Eine Führung auf Augenhöhe sowie ein offenerer Umgang mit Feedback – auch in Richtung der Führungsebene – könnten dazu beitragen, Herausforderungen frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Darüber hinaus könnte eine gezieltere Förderung und Entwicklung von Mitarbeitenden langfristig Motivation, Bindung und Zufriedenheit erhöhen. Weniger Detailsteuerung und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Teams würden das vorhandene Potenzial im Unternehmen zusätzlich stärken.
Die Arbeitsatmosphäre wird stark durch die jeweilige Abteilung geprägt. Während es je nach Bereich Unterschiede geben kann, ist der kollegiale Zusammenhalt durchweg sehr positiv – die Zusammenarbeit unter den Kollegen funktioniert hervorragend und ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Ein klassisches Startup-Flair sollte man jedoch nicht erwarten, was angesichts der langjährigen Unternehmenshistorie auch nachvollziehbar ist.
Obwohl forcont erstklassige Softwarelösungen entwickelt und namhafte Kunden betreut, ist das Unternehmen nach außen hin kaum bekannt. Daher scheint es weder ein besonders positives noch negatives Image in der Öffentlichkeit zu haben.
Dank Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und der Möglichkeit zum Homeoffice lassen sich Arbeits- und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren. Die gebotene Flexibilität wird im Alltag gelebt und schafft einen verlässlichen Rahmen für eine ausgewogene Work-Life-Balance. Auch gibt es ein engagiertes Feel-Good-Team, welches mit vielen Aktionen dazu einlädt sich bei der forcont wohl zu fühlen und welche das Teamgefühl stärken ( Bowling,Filmabende, Batiken, Schach)
Weiterbildungen werden von forcont nicht proaktiv angeboten, können aber auf Eigeninitiative hin sicherlich eingefordert werden. Für ambitionierte Karrieremacher ist das Unternehmen eher weniger geeignet – es kann jedoch ein gutes Sprungbrett sein.
Das Gehalt ist – wie in vielen Unternehmen – Verhandlungssache. Es gibt sicherlich Arbeitgeber, die mehr zahlen, aber dafür kommt das Gehalt hier zuverlässig. Zusätzlich gibt es verschiedene Bonussysteme, die ebenfalls verhandelbar sind, sowie einen Unternehmensbonus, der sich an der Zielerreichung des Unternehmens orientiert.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht eine offene & freundliche Atmosphäre.
Es gibt viele Kollegen um die 50/60 die bereits seit 20 Jahren im Unternehmen sind. Ich denke das sagt alles
Das Arbeiten im Unternehmen ist stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Während es in einzelnen Bereichen durchaus positive Erfahrungen geben kann, zeigt sich insbesondere in der direkten Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung ein deutlich herausforderndes Bild.
Auffällig ist eine hohe Fluktuation in Positionen mit enger Anbindung an die Geschäftsführung, insbesondere im Vertrieb. Mehrere Kollegen in leitenden Funktionen haben das Unternehmen nach vergleichsweise kurzer Zeit wieder verlassen, was auf strukturelle Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit hindeutet.
Die Führung wird häufig als sehr kontrollierend wahrgenommen, mit ausgeprägtem Fokus auf Detailsteuerung statt auf strategische Orientierung. Eigene Ideen oder Impulse stoßen nur begrenzt auf Resonanz, wodurch Gestaltungsspielräume eingeschränkt sind. Zudem fehlt aus Mitarbeitersicht oft eine klare Vision sowie eine nachhaltige Förderung und Entwicklung der Mitarbeiter.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten nur eingeschränkt möglich sind, was sich langfristig negativ auf Motivation und Bindung auswirkt.
Seit Januar 2020 arbeiten wir in modernen Räumlichkeiten, die mit ergonomischen, vielfach verstellbaren Stühlen, höhenverstellbaren Schreibtischen und individuell anpassbaren Arbeitsplatzleuchten ausgestattet sind – darüber würde sich wohl jede Fachkraft für Arbeitssicherheit freuen!
Die obere Etage verfügt über eine Klimaanlage sowie eine Belüftungsanlage für die Besprechungsräume. In der unteren Etage gibt es zwar keine Klimaanlage, aber ebenfalls Belüftungssysteme in den Meetingräumen. Allerdings kann es in den Wintermonaten ziemlich kalt werden – möglicherweise ein Effekt des offenen Raumkonzepts.
Technisch sind die Arbeitsplätze modern ausgestattet, und man kann selbst entscheiden, ob man mit einem oder zwei Bildschirmen arbeiten möchte. In den Küchen stehen Wasserfiltermaschinen zur Verfügung, und (außer in Pandemiezeiten) gibt es regelmäßig frisches Obst für die Belegschaft. Zudem besteht die Möglichkeit, den Urban Sports Club zu vergünstigten Konditionen zu nutzen.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist durchweg sehr gut. Der Austausch ist offen, ehrlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt, was die Zusammenarbeit im Alltag deutlich erleichtert.
Je nach Führungskraft zeigt sich jedoch ein unterschiedliches Bild. Während es durchaus positive Beispiele gibt, wird die Kommunikation in anderen Fällen als weniger offen und nicht auf Augenhöhe wahrgenommen. Das führt dazu, dass es mitunter schwierig ist, tatsächliche Probleme oder kritische Themen offen anzusprechen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.
Insgesamt entsteht dadurch ein gemischter Eindruck zwischen sehr gut funktionierender Teamkommunikation und ausbaufähiger Gesprächskultur auf Führungsebene.
Für eine IT-Firma arbeiten bei der forcont viele Frauen, welche auch in der Führungsriege vertreten sind.
Menschlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen hervorragend, und die Rahmenbedingungen (Gehalt, div. Benefits) stimmen.
Leider macht die Art der Unternehmensführung die positiven Aspekte zunichte. Durch eine flache Hierarchie gibt es keinen Puffer.
Wer strategische Klarheit und Wertschätzung sucht, wird hier auf Dauer nicht glücklich.
Vertrauen statt Kontrolle: Geben Sie Ihren Fachkräften den Freiraum, den sie für ihre Arbeit benötigen.
Strategie entwickeln: Ein Unternehmen braucht eine klare Richtung, nicht nur tägliches Micromanagement.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist positiv. Die Herausforderung liegt jedoch in der sehr zentralisierten Führungskultur.
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich gezahlt. Hier gibt es keine Kritikpunkte.
Das absolute Highlight. Die Kollegen sind durchweg lieb, nett und halten fest zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig, was den Arbeitsalltag überhaupt erst tragbar macht. Besonders für neue Kollegen gibt es ein herzliches Willkommen.
Die Hierarchien sind extrem flach, was zu einem sehr direkten und intensiven Austausch mit der Geschäftsleitung führt. Der Führungsstil ist sehr präsent und stark auf Kontrolle ausgerichtet. Hier wird viel Wert auf Detailsteuerung gelegt, was die operative Eigenständigkeit der Fachkräfte einschränkt. Eine langfristige, strategische Vision ist für die Belegschaft im Alltag oft nur schwer greifbar.
Die Ausstattung ist solide und die Atmosphäre im Team trägt viel zur Arbeitsqualität bei. Die Fluktuation bei Mitarbeitern, die weniger als 5 Jahre im Unternehmen sind ist auffällig hoch. Wer die moderne Arbeitswelt kennt, verlässt das Unternehmen oft schnell wieder, während die langjährigen Kollegen eher ausharren.
Innerhalb des Teams top, von oben nach unten eher schwierig. Es fehlt eine klare, langfristige Strategie. Vieles wirkt reaktiv und wenig innovativ.
Eigentlich vorhanden. Eigenverantwortung theoretisch gewünscht, praktisch aber durch ständige Kontrolle unterbunden.
Das Klima, die freie Entscheidung wie Aufgaben angegangen werden, die hellen Büroräume sowie die zahlreichen Meetingräume, in die man sich für intensivere Gespräche zurückziehen kann. Außerdem hat das Büro eine super Lage mit allen Einkaufsmöglichkeiten für Besorgungen nach der Arbeit direkt vor der Tür. Neben spannenden Aufgaben ist das Unternehmen zudem bemüht, den Austausch zwischen verschiedenen Teams zu fördern, und bietet über ein Feelgood‑Team nach der Arbeit diverse Freizeitaktivitäten an.
Zusätzlich gibt es Hafermilch, gefiltertes Trinkwasser, wöchentlich frisches Obst und Nüsse, höhenverstellbare Schreibtische, Tageslichtlampen an jedem Arbeitsplatz sowie eine Urban‑Sports‑Club‑Option.
Freigaben sind für sämtliche Apps und Browsererweiterungen vor Download einzuholen, was den Workflow etwas stört, aber definitiv seine Daseinsberechtigung hat.
offen und angenehm
Nach Außen hin eher Unbekannt, daher weder gut noch schlecht. Langjährige Kundenbeziehungen sprechen jedoch für sich.
Neben einer festen Kernarbeitszeit kann man frei entscheiden, ob man lieber früher beginnt oder lieber später in den Feierabend startet.
Aufstiegsmöglichkeiten sehe ich eher als schwierig an, da Positionen teilweise schon seit sehr langer Zeit von derselben Person besetzt sind. Weiterbildungsoptionen bestehen jedoch grundsätzlich.
Die Kollegen sind alle sehr freundlich und offen für Gespräche, wenn man auf sie zugeht. Man merkt den Kollegenzusammenhalt durchweg in allen Abteilungen.
Damit bin ich zufrieden, Anweisungen und die Kommunikation könnten aber manchmal etwas genauer sein.
Mensch ist Mensch - und das wird in dieser Firma auch zu 1000% so gelebt
Wenn man seinen Aufgabenbereich kennt, stehen einem viele Möglichkeiten offen seinen Arbeitstag zu gestalten und mit spannenden Aufgaben zu füllen.
Positiv hervorzuheben sind die Rahmenbedingungen vor Ort: Die Büroräume sind modern ausgestattet, hell und funktional, mit ausreichend vorhandenen Meetingräumen. Gleichzeitig wirken die Arbeitsumgebungen teilweise eher nüchtern und wenig inspirierend, da es an gestalterischen Elementen und Atmosphäre fehlt.
Besonders positiv ist das Teamgefüge innerhalb vieler Abteilungen. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein angenehmes Miteinander.
Die flachen Hierarchien ermöglichen kurze Abstimmungswege und einen direkten Austausch im Arbeitsalltag. Dadurch entsteht eine enge Zusammenarbeit über verschiedene Ebenen hinweg, die je nach individueller Erfahrung unterschiedlich wahrgenommen werden kann.
Zudem erfolgt die Gehaltszahlung zuverlässig und überaus pünktlich.
Es fehlt an klar erkennbarer strategischer Ausrichtung. Entscheidungen wirken teilweise wenig langfristig abgestimmt und übergreifende Ziele werden nicht immer transparent kommuniziert. Zudem entsteht der Eindruck, dass ein kleiner Führungskreis zentrale Themen bestimmt, während breitere Einbindung und offene Diskussionen eher eingeschränkt sind.
Auch im Umgang mit Mitarbeitenden zeigen sich aus meiner Wahrnehmung Schwächen. Gute Leistungen werden nicht immer ausreichend gewürdigt oder langfristig gebunden.
Die Führungskultur wird stellenweise als schwierig empfunden. Kommunikation erfolgt nicht durchgehend auf Augenhöhe.
Die Atmosphäre ist stark von den jeweiligen Führungskräften abhängig. In einigen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit gut, insgesamt wird das Umfeld jedoch häufig als angespannt und wenig wertschätzend wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Mobiles Arbeiten ist grundsätzlich möglich und Arbeitszeiten lassen sich meist flexibel gestalten.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Viele unterstützen sich gegenseitig und tragen aktiv dazu bei, den Arbeitsalltag positiv zu gestalten.
Das Verhalten von Führungskräften wird teilweise als wenig wertschätzend und nicht ausreichend unterstützend wahrgenommen. Entscheidungen und Kommunikation sind nicht immer nachvollziehbar.
Wichtige Informationen werden nicht immer transparent oder rechtzeitig geteilt. Strategische Themen sind oft schwer nachvollziehbar, und der Austausch wirkt teilweise einseitig.
Tolle Kollegen, Flexible Arbeitszeiten, Ruhe trotz Großraumbüro, das Büro an sich (viele Pflanzen)
KOMMUNIKATION und zu viele Termine um mal auf den Punkt zu kommen.
Intern mal die menschliche Seite von einigen Vorgesetzten überprüfen. Nur weil viel wissen da ist, macht das nicht allein einen guten Vorgesetzten aus.
Regelmäßiger Feedback, strukturiertere Einarbeitung für neue Mitarbeiter, Studenten nur anlernen wenn auch ausreichend Zeit ist, Gehalt zumindest auf den Durchschnitt heben
Naja ... Einige wenige Kolleginnen und Kollegen bekommen morgens nicht mal den Mund auf. Vorgesetzte geben seltener Feedback, Lob kaum vorhanden
Nach außen hin kennt kaum jemand die forcont, hat aber durchaus namenhafte Kunden.
Flexible Arbeitszeiten, 2x in der Woche die Möglichkeit Homeoffice zu machen. Lässt sich gut mit dem Privatleben vereinbaren auch wenn ich persönlich gern mehr Home-Office gehabt hätte.
Aufstiegschancen gleich 0. Weiterbildungen muss man selbst in die Wege leiten. Für Studenten hat man auch nichts weiter übrig und kann schlecht Wissen vermitteln, da die Zeit fehlt.
Weit Unterdurchschnittlich und in meinem Fall keine Bereitschaft auf Verhandlungen. Es gibt einen Bonus, aber der ist mehr oder weniger irrelevant. 30€/Monat gibts noch per Sachbezugskarte.
Gehalt kommt aber immer sehr pünktlich und zuverlässig.
Die Kollegen waren das Beste an dem Unternehmen. Durchweg positive Gespräche und Hilfsbereitschaft
Werden sehr geschätzt und dienen als enorme Wissensträger. Gibt einen sehr hohen Anteil an älteren Kollegen. Ihre Expertise ist gern gesehen und ohne würde es auch gar nicht gehen
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an. In meinem Fall kam nicht mal ein guten Morgen, kein Feedback, launische Kommunikation (wenn es denn mal welche gab). Andere Kollegen wurden im Rahmen eines Teammeetings hinsichtlich ihrer Produktivität vor anderen bloßgestellt. Für Studenten ist keine Zeit, keine Aufgaben und ebenfalls kein Feedback.
Höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore, Jährliches Budget um sein Schreibtisch oder seine Arbeitsmittel upzugraden, Steckdosen fürs Handy. Rechner sind etwas in die Jahre gekommen, genau wie die Monitore.
Für ein Großraumbüro recht ruhig, da viele Kollegen im Home-Office sind. Manche Arbeitsplätze sind mit Glaswänden versehen. Die obere Etage hat Klimaanlagen an jedem Arbeitsplatz und generell klimatisierte Meetingräume. Von denen gibt es, in Anbetracht der Größe des Unternehmens, sehr viele.
Allerdings meinen manche Kollegen diese für ihre Videokonferenzen nicht nutzen zu müssen und stören dann die ganze Etage, wenn dort mehrstündige Meetings abgehalten werden.
Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche. In meinem Fall waren aber andere Dinge scheinbar wichtiger, sodass frühzeitig abgebrochen wurde, obwohl noch einige Dinge anzumerken waren.
Es gibt in den einzelnen Team wöchentliche Teammeetings, das ist gut.
Firmenintern gibt es jeden Monat ein Monatsmeeting, wo Neuigkeiten, Zahlen, Projekte, HR, etc. vorgestellt werden. Auch das ist gut.
Die Kommunikation für den einzelnen Mitarbeiter seitens der Vorgesetzten lässt aber zu wünschen übrig.
Projekte werden auch gut mal in den letzten 5 Minuten des Meetings vergeben, sodass man am Ende gar nicht richtig weiß, was zutun ist.
Wenn mehrere Teams für ein Projekt zuständig sind, dauert es Wochen, bis mal alle zusammenkommen. Meist findet man dann aber in dem Termin nicht die richtige Lösung und brauch weitere, bis dann mal was vorwärts geht ...
Frauen in der GL und in Führungspositionen sagt glaube ich alles.
Meine Zeit war sehr eintönig. Einige wenige Aufgaben waren sehr interessant und bereiteten mir große Freude. Ansonsten war es nicht sehr abwechslungsreich
Das Menschliche. Gute Soziales Umfeld und eine Arbeit mit Wohlfühlfaktor.
Minimal der Age Gap. Es gab wenig junge Menschen.
Das Angebot an Fort und Weiterbildungen.
Die Atmosphäre in der Firma war immer sehr ruhig und entspannt. Die Kollegen sind sehr nahbar und scheuen keine neuen Gesichter. Durch das offene Bürokonzept ist man nie alleine und sollte man doch mal seine ruhe brauchen gibt es genug Meetingräume in die man abtauchen kann für sich. Auch achten die Mitarbeiter aufeinander falls es mal zu laut werden sollte. Es gibt dann einen kleinen Hinweis sich vielleicht in einen anderen Raum zu setzen oder 3 Oktaven ruhiger zu sprechen.
Im Öffentlichen Leben wenig bekannt, jedoch zielt ein Mittelständiges Unternehmen auch nicht auf die Öffentlichkeit ab sondern eher darauf ihr Bekanntheit bei anderen Firmen auszuweiten.
Die Forcont bietet 2 mal in der Woche Home Office an und bietet flexible Arbeitszeiten. An der Stelle kann man nichts verbessern.
Es ist ein recht kleines mittelständiges Unternehmen. Der Aufstieg in der Karriere passiert hier nur für wenige und wenn dauert das. Weiterbildungen müssen eingefordert werden und man ist darauf erpicht das sich der Arbeitende selbst einbringt was das Thema eingeht. Das Angebot ist sonst recht dünn. Ich habe leider auch kein Verhältnis zu der Art das man an die Firma gebunden wird zum Ausgleich für die Weiterbildung. Ist aber auch nicht die Entscheidung Sache der Teamleiter um fair zu sein.
Aber um was positives zu nennen. Die Forcont bietet ein recht breites Wissen Spektrum bei dem man viel lernen kann für die Zukunft. Man muss halt nur wissen wo welches wissen versteckt ist.
Verhandlungssache, Marktdurchschnitt hätte ich gesagt.
Durch regelmäßige Events versucht die Firma immer wieder miteinander zu Connecten. Es wirkte leider nie als würden viele darauf anspringen und mitmachen.
Zum Umwelt Bewusstsein kann ich leider nichts sagen. Hier fiel mir nie was schlechtes oder gutes auf.
Gibt es nichts zu beanstanden. Alle sind unfassbar nett und helfen einander. Und sollte man mal keine Antwort auf die Frage kennen findet man sofort jemanden der dir hilft. Auch auf persönlicher Ebene sind die Kollegen immer für ein Gespräch zu haben.
Da das Kollegium im Schnitt recht hoch ist, hätte man es merken müssen wenn hier etwas schief läuft. Aber alles super an der Stelle. Der Age Gap fällt auch nicht stark auf abseits der Interessen individuell betrachtet.
Das kommt auf die Sichtweise an. Mein Vorgesetzter war persönlich sehr nett, konnte aber nur schätzen was ich mache und bei wem. Das lag um fair Zusein auch an der unterschiedlichen Themen Feldern.
Die Führungsebene selbst kennt ein Gesicht maximal und wirkt recht unnahbar. Aber auch hier war das eher mein Versäumnis, nicht mehr auf sie zuzugehen. Wie gesagt in der Regel haben alle ein offenes Ohr.
Die Rechner haben gute Leistung und reichen allemal für das aus was man benötigt. Es gibt auch ein kleines Jahreskontingent mit dem man falls man es bräuchte sich ein kleines Upgrade holen kann. Zu bemängeln wären nur die Monitore die zu meiner Zeit vielleicht verbesserungswürdig wären.
Für sich kann man alles fragen und sich mit jedem Unterhalten. Das Kollegium ist intern sehr offen was jegliche Themen angeht und sie haben immer ein offenes Ohr für Fragen.
Negativ zu benennen wären die Entscheidungen der Führungspositionen. Zwar teilen sie alle in regelmäßigen Meetings mit, jedoch wirken manche Entscheidungen etwas spontan und unter vorgehaltener Hand vereinbart.
Es wird niemand unfair behandelt oder gemobbt. Es gibt keine Bevorzugung durch Äußerlichkeiten oder Interessen. Besser geht es nicht.
Da sich hier jeder etwas im ganzen Auskennt und jeder doch eher seine Steckenpferde hat, passiert es recht fix das die Arbeit von der Einzigartigkeit meist jedoch gleich bleibt. Was natürlich auch normal ist im Consulting. Hier kommt es also auch eher auf das Gebiet drauf an in dem man sich bewegt.
Tolles Team, Corporate Benefits, Angebot für Urban Sports Club
Entscheidungsfindung des Managements eher intransparent; Entscheidungen werden nur unzureichend mit Mitarbeitern debattiert
Als positiv empfinde ich, dass mir große Flexibilität bei der Gestaltung meiner Arbeit eingeräumt wurde. Mit meiner direkten Führungskraft war jederzeit eine unkomplizierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich.
Forcont ist in Entwicklerkreisen relativ wenig bekannt. Insbesondere bei Kunden kann sich forcont aber als verlässlicher Partner etablieren.
Positiv hervorzuheben ist die größtenteils flexible Gestaltung der Arbeitszeiten. Auch ist das mobile Arbeiten deutlich einfacher geworden. Außerdem war die Beantragung des Urlaub jederzeit unkompliziert möglich.
Als verbesserungswürdig habe ich den Umgang mit den Überstunden empfunden: zwar wird einem gestattet, diese nach Möglichkeit abzufeiern. Eine klare und von allen Seiten akzeptierte Regelung oder gar keine fürsorgliche Kontrolle durch den Arbeitgeber gab es hier jedoch nicht.
In meiner Abteilung wurden Mitarbeitende leider nicht aktiv ermutigt oder dabei unterstützt, sich weiterzubilden. Das geht sicher noch etwas besser.
Bei anderen Firmen kann man sicher mehr verdienen. Wer aber Wert auf ein verlässliches Gehalt ohne große Überraschungen legt, ist mit forcont gut beraten. Abhängig von der Abteilung und der Zielerreichung sind zudem vergleichsweiße attraktive Bonuszahlungen möglich.
Dieser Themenbereich wird nicht wirklich durch aktive Maßnahmen lanciert. Die Kolleg*innen haben jedoch zum Teil ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen war für mich ein Hauptgrund, warum ich lange Zeit bei forcont gearbeitet habe. Die Teams sind untereinander zum Teil freundschaftlich miteinander verbunden und neue Kolleg*innen werden herzlich aufgenommen.
Forcont hat für IT-Branchen-Verhältnisse sehr viele Kolleg*innen, die schon seit vielen Jahren bei forcont arbeiten. Ihre Expertise wird meiner Einschätzung nach wirklich wertgeschätzt.
Mit meiner direkten Führungskraft hatte ich ein gutes Verhältnis. Die Entscheidungsfindung der darüber liegenden Kompetenzstufen waren meiner Ansicht nach selten transparent.
Positiv: höhenverstellbare Tische, die Arbeitsplätze sind mit hochwertigen Leuchten ausgestattet, ergonomische Bürostühle, viele Meeting-Räume
Negativ: Klimaanlage nur auf der oberen Etage
Zwischenzeitlich war die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern relativ dürftig: Zwar gab es regelmäßige Informationsmeeting, wichtige Transformationsprojekte wurden aber meiner Meinung nach nicht ausreichend mit den Mitarbeitenden debattiert. In letzter Zeit hat sich das aber gebessert. Verbesserungswürdig finde ich allerdings noch die Transparenz bei der Entscheidungsfindung des Managements. In anderen Unternehmen werden Mitarbeiter hier für meine Begriffe stärker involviert.
In letzter Zeit gab es eine Reihe von höheren Führungspositionen, die intern mit Frauen besetzt werden konnten.
In jedem Fall kann man sagen, dass das Aufgabenspektrum abhängig von der Abteilung sehr vielschichtig sein kann. Wer gerne an allen Prozessen eines Unternehmens beteiligt sein möchte, kann sich hier sicher voll ausleben. Gleiches gilt für Menschen, die gerne Kontakt mit Kunden haben. Mitarbeiter*innen, die sich gerne auf einen Themenbereich spezialisieren wollen, haben es hier aber eher schwerer.
Das Team, den Zusammenhalt und das mittlere Management. Hier ziehen noch alle an einem Strang und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Auch wenn von der Führung keines kommuniziert werden kann. Einige Kollegen machen wirklich viel für den Zusammenhalt und die Harmonie. Es wird nur von oben nicht gewürdigt. Eher im Gegenteil.
Kein Ziel, keine Vision und wichtige Geschäftsentscheidungen werden nicht auf Grund von Fakten, sondern nach Bauchgefühl oder Freundschaftsdiensten gemacht. Zwar wird ein Führungskräfte-Coaching durchgeführt, aber die Person, die es dringend braucht nimmt nicht teil.
Gründung eines Betriebsrates und mehr Kontrolle über die Geschäftsführung. Die ist ganz klar überfordert und trifft sehr fragwürdige finanzielle und personelle Entscheidungen, die alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dieser tollen Firma negativ beeinflusst.
Head of Operations zum Geschäftsführer machen.
In den Teams herrscht meistens viel Vertrauen und einige sollen sogar mal Freude an der Arbeit gehabt haben. Das wird aber nicht gerne von der Geschäftsführung gesehen. Wer Spaß hat, hat zu viel Zeit.
Die Produkte sind ganz gut. Man verzettelt sich aber gerade etwas mit der Neuentwicklung von Produkten die der Markt nicht braucht, anstatt bestehende Produkte auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen oder Prozesse so zu optimieren, damit man konkurrenzfähige Preise anbieten kann.
Sehr stark von der Abteilung abhängig.
Absolut nicht vorhanden und solange Kunden bezahlen, ist auch deren Image nicht wichtig.
Das Beste an der ganzen Firma.
Sehr viele ältere Wissensträger die von den Kollegen auch meistens sehr geschätzt werden. Insbesondere der Produktmanager.
Die direkten Vorgesetzten machen ihr Möglichstes, die gute Stimmung zu wahren. Schade das die Geschäftsführung in Krisenzeiten, die sie selber herbeigeführt hat, nur demotiviert und bewusst schlechte Stimmung verbreitet.
Wer sterile Großraumbüros und Teppich in Küchen mag, wird sich hier sehr wohl fühlen. Dafür gibt es Obst, Urban Sports-Club und Filterkaffee.
Vorhandene und fortschrittliche Tools werden nur wenig genutzt. Excel & E-Mail herrschen weiterhin überall vor.
Kollegen, Ausstattung
die Führung
Kritik annehmen und sich damit auseinander setzen. Mitarbeiter nicht klein halten, sondern fördern.
Spricht man von einzelnen Teams, ist das Image nach außen sehr gut. Insgesamt ist das Unternehmen aber wenig bekannt.
Kann man sich gut einrichten. Es wurden neue Regelungen für Homeoffice getroffen, welche gut sind aber leider nicht für jeden gelten.
Weiterbildung muss man sich einfordern. Es wird aber daran gearbeitet.
Aufstieg ist schwer.
Im Vergleich zu anderen IT Unternehmen liegt das Gehalt eher im unteren Drittel.
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig, wo es geht.
Es gibt Teams, da ist es toll. Von ganz oben kann man allerdings nicht viel erwarten. Kritik wird ignoriert oder beleidigt zur Kenntnis genommen, ausgeteilt wird jedoch kräftig und als "normaler Mitarbeiter" hat man nichts zu sagen.
Die letzte kritische Bewertung hier wurde sogar gelöscht. Warum? Statt sich offen zu positionieren und Missstände proaktiv anzugehen.
Die Ausstattung ist einem Softwarehaus angemessen. Ergonomische Arbeitsplätze sind vorhanden. Leider ist die Arbeit in einem Großraumbüro doch teilweise sehr anstrengend.
Man kann den anderen Bewertungen nur beipflichten, die Kommunikation ist nicht gut. Entweder findet sie gar nicht oder nur bruchstückhaft statt.
Das kommt auf den Bereich an. Langweilig wird es aber nie.
So verdient kununu Geld.