17 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die enorm hohe Anzahl an Urlaubstagen ist das beste an der Firma. So bleibt man möglichst lange weg vom Arbeitsplatz. Hat aber auch zur Folge dass man seine Arbeit nicht mehr schafft.
Keine klare Linie. America 1st Kultur. Auf die Bedingungen des Europäischen Marktes wird nicht geschaut, man versucht seit Jahrzehnten amerikanische Autokultur in Europa umzusetzten und dies ist jedes Mal gescheitert. Das Management versucht es dennoch immer wieder. Keine Identifikation mit der Marke mehr.
Externe Arbeitskräfte einstellen. Endlich die Jobs für Leute von außen frei machen damit Stellen mit wirklichen Fachkräften schneller nachbesetzt werden können.
Durch ständige Einsparmaßnahmen und Mitarbeiter Fluktuation, schlechte Atmosphäre
Komplett am Boden. Die Marketingabteilung sollte sich mal wirklich was neues einfallen lassen.
Viel Urlaub und immer pünktlich Feierabend, dafür aber nach der Arbeit mental ausgelaugt.
Gehalt ist gut, aber andere Firmen zahlen auch so viel oder sogar mehr. Dafür natürlich weniger Urlaub.
Die Prioritätennwechseln ständig. Durch fehlende Zielerwartungen von ganz Oben ständiger Kurswechsel
Alles ziemlich veraltet. Neue Anschaffungen werden immer angepriesen als unglaubliche Errungenschaft auf die man stolz sein soll da es viel Arbeit war sie zu bekommen. In einem so großen Unternehmen ist es ziemlich Ruckständig mit was für Arbeitsmitteln und Software man teilweise arbeiten muss.
Wichtige Infos erfährt man zuerst in der Presse
pünktliches Gehalt und starker Betriebsrat
Immer mehr Schikane um MAs zur Kündigung zu bewegen. Brechen von Absprachen selbst, wenn vertraglich zugesichert. Vertragsrelevante Dokumente die nicht mehr auffindbar sind.
Solange America First herrscht kann und will man nichts verbessern.
Abgesehen davon ist wohl auch bald nichts mehr da, was es zu verbessern gibt.
Seit Jahren immer schlechter werdend. Begründet durch fehlende/ falsche Kommunikation, Personalabbau , unfähiges / gesteuertes Management aus USA.
Old School, nicht innovativ - aber was soll man bewerben, wenn man nichts mehr anbietet
Zum Glück noch gut - abgesehen vom dem RTO Schwachsinn, um die Mitarbeiter zum kündigen zu "überreden"
Viel Versprechen, wenig halten/ leisten.
Einer der wenigen positiven Aspekte, aber sind alle Passagiere auf dem sinkenden Schiff.
geprägt durch Inkomplett, Unwille, Ja-Sagerei und nachplappern was USA sagt.
Die Firma versucht es aktuell zu unattraktiv wie möglich zu machen
Man erfahrt mehr und schneller was passiert durch die Presse als intern,
Der Hauptaspekt noch da zu sein.
Bei Beförderungen zählt der of mehr Nasenfaktor mehr als Leistung, Eignung, Befähigung
Micro-Management und sinnlose Prozesse machen diese Firma mittlerweile aus.
Es war jahrelang ein sicherer Arbeitsplatz.
Was aktuell in der Firma passiert und mit den Mitarbeitern gemacht wird, ist erschreckend und traurig.
Im Bezug auf die Kollegen wunderbar
Nur in eigenleistung, wird nicht gefördert.
Kommt auf die Teams an, aber meistens sehr gut.
Kommt auf die Abteilung an. Verhalten der Personen von toll bis katastrophal
Schlechte Kommunikation von Geschäftsführung „nach unten“
Im Bereich der Produktion sehr monoton ohne Abwechslung.
Für ältere Angestellte gute soziale Absicherung im Krankheitsfall
Der Personalabbau
Kann bei Personalabbau nicht positiv sein
Sitzen alle im selben Boot
Kommt drauf an wen man an Chef hat
Hängt vom Chef ab
Ist gegeben
Wenn man sich einsetzt gibt es interessante Aufgaben
Berufliche Veränderungsmöglichkeiten
Entscheidungen werden in den USA getroffen, was einen langdauernden Prozess mit sich bringt
Eine strategische Ausrichtung konsequent langfristig umsetzen
Super Teamarbeit
Offen für alle Themen
Bemüht um das Mitarbeiterwohl
Leider nur mittelmäßig
Das liegt an den schon jahrelangen
Restrukturierungsmassnahmen
Wöchentliche Arbeitszeit bei 50 Stunden..ist aber in Führungspositionen nicht ungewöhnlich
Weiterbildung ist im hohen Masse möglich
Karriere...muss man sich selbst drum kümmern
Überdurchschnittlich gut
Alle internen Richtlinien übertreffen den Standard
Team Bildung Aktionen
Täglicher Austausch
Hohe Wertschätzung gerade gegenüber älteren Mitarbeitern
Open Door Politik wird immer angeboten.
Umbauen zu modernen Grossraumbüros in Planung
Direkter Kontakt zu allen Bereichen
Diversity wird bei Ford großgeschrieben
Sehr interessanter Arbeitsbereich der Selbstverantwortung fördert
Das ich mich in meinem Job entfalten kann. Sprich auch neues ausprobieren kann.
Das man oft der Musik hinterher rennt. Keine Innovation als erstes vorstellt.
Man schaut sich den Markt zulange an und kann nur reagieren.
Ich hab das Gefühl das es zuviele gibt die Entscheidungen treffen und zu wenig die diese Ausüben.
Alles
Keine Übernahme
Sehr guter Arbeitgeber auch wenn Ausbildung mittelmäßig geworden ist wird sehr viel Mühe gegeben und Ausgebildet auch wenn ich kein Arbeitsvertrag bekommen habe
Sehr guter und gebildeter Ausbilder die sich Mühe geben
Die Entgelte, Arbeitszeiten und die freien Tage
Viel Gerede und kaum was wird umgesetzt, deshalb wird es auch Anfang 2030 kein Ford mehr in Deutschland geben.
Die Strukturen besser besetzen und die Kommunikation innerhalb stark verbessern
In meiner Abteilung ist die Atmosphäre in Ordnung
Home Office nicht mehr möglich, allerdings durch den Tarifvertrag viele freie Tage und super kurze Arbeitszeiten
Diese Konditionen muss man erstmal woanders finden
Ford hat starke Regularien an die man sich halten muss
Es gibt Kollegen, auf die Verlass ist und die einen guten Job machen.
Man sieht aber auch viele unzufriedene Kollegen, die dann auch anfangen, nach Fehlern zu suchen und Kollegen beim Vorgesetzten anschwärzen
Durch den Tarifvertrag alles geregelt
Kann man komplett vergessen. Vorgesetzte versuchen den Vorgesetzten zu gefallen.
Sagen heute so und morgen so.
Stellen sich nicht vor das Team.
Keine Führungsqualitäten
Durch die IG Metall und durch Tarifverträge wirklich sehr angenehm.
Kommt allerdings auch auf das Team und die Arbeitsumgebung an
Wie in vielen Firmen oder Abteilungen lässt die Kommunikation teilweise zu wünschen übrig
Ich habe mal ein Projekt erhalten, welches zur vollsten Zufriedenheit abgeschlossen wurde.
Viel Lob und trotzdem keine Chance bekommen, mich diesbezüglich weiterzuentwickeln obwohl mehrmals auch das Gespräch gesucht und geführt
Viele gute soziale Aspekte im täglichen Arbeitsalltag.
Gute Kommunikation innerhalb der Skill Team und zum nächsten Vorgesetzten.
Zu geringe Aussendarstellung in fast allen Medienbereichen. Podukte sind in Köln kaum sichtbar (Ausnahme Station).
Top-down Kommunikation transparenter gestalten.
Eigene Zukunftsvisionen für europ. Produkte gestalten
Mittlerweile nur noch die Bezahlung
Das die Belegschaft die Dauerhaften Fehlentscheidungen des Amerikanischen Top Managements durch Einsparungen und permanenten Personalabbau und immer neue Umstrukturierungen ausbaden muss.
Eine funktionierende Strategie mit Fzg Klassen die in Europa funktionieren und nicht Amerikanische Importmodelle in sehr überschaubarer Stückzahl verkaufen
Durch neue Vetriebsstrategien, Modellstreichungen und Importmodellen hat man sich von der historischen Zielgruppe deutlich entfernt.
Home Office oder kurzfristige Termine der Familie werden in der Produktentwicklung durch Flexibilität ermöglicht
Nur das was notwendig ist um die Ziele der Abteilungen zu ermöglichen
Tarifvertrag nach IG Metall
Durch ständiges Sparen, Umstrukturierungen und immer neuen Stellenabbau ist der Zusammenhalt hoch.
Respektvolles Verhalten ist in Zeiten von versuchten Stellenstreichungen nicht mehr vollumfänglich gegeben.
Es wird immer nur vertröstet aber genaue Infos dürfen unterhalb des Management nicht geteilt werden
Es wird mehr der am besten geeignete Kanditat
Durch immer weniger Entwicklungsprogrammen werden die Aufgaben weniger und weniger Interessant.
So verdient kununu Geld.