5 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorragendes Produkt mit einem erstklassigen Ruf am Markt. Zudem ein extrem starker Kollegenzusammenhalt: Das Team (abseits des Top-Managements) ist durchweg supportive, hilfsbereit und sorgt für eine tolle Arbeitsatmosphäre auf kollegialer Ebene.
Besonders enttäuschend ist die aktuelle Führungskultur: Das Management agiert mit extremem Micro-Management, massivem Misstrauen und einer intransparenten Kommunikation, die Mitarbeiter oft vor vollendete Tatsachen stellt. Die Arbeitsatmosphäre leidet massiv unter ständigen Kündigungswellen und einem Klima der Verunsicherung, in dem man sich eher als austauschbare Nummer statt als Mensch wahrgenommen fühlt.
Zudem ist der Workload aufgrund ineffizienter Prozesse und Unterbesetzung kaum in der regulären Arbeitszeit zu bewältigen, wobei Anerkennung für Mehrleistung fast gänzlich fehlt. Die Gehaltsstrukturen sind intransparent und durch starke Ungleichheiten bei gleicher Arbeit geprägt. Es ist bedauerlich zu sehen, wie ein eigentlich hervorragendes Produkt und eine ehemals starke Kultur dem reinen Profitgedanken des Managements geopfert werden.
Rückbesinnung auf die ursprünglichen Werte: Das Unternehmen war einst ein Ort für Engagement und Eigeninitiative. Das aktuelle Management sollte Profit nicht grundlegend über die Unternehmenskultur stellen. Es braucht wieder einen Raum, von dem alle Parteien profitieren – Mitarbeiter inklusive. Langfristiger Erfolg entsteht durch ein motiviertes Team, nicht durch reine Gewinnmaximierung auf Kosten der Kultur.
Die Atmosphäre lebt vom starken Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft, wird jedoch im Sales-Bereich durch extremes Micro-Management und ein spürbares Misstrauen seitens des Managements massiv belastet. Die permanente Kontrolle verhindert ein freies Arbeiten. Zudem sorgt die extrem hohe Fluktuation – geprägt von regelmäßigen Kündigungswellen – für ein Klima der Verunsicherung. Selbst bei guter Leistung und hohem Engagement herrscht eine ständige Angst um den Arbeitsplatz, was die Stimmung dauerhaft vergiftet.
Außen- und Innendarstellung klaffen weit auseinander. Während das Image nach außen hin glänzt, hat die interne Reputation in den letzten Jahren massiv gelitten. Der Wohlfühlfaktor ist bei einem Großteil der Belegschaft faktisch nicht mehr vorhanden.
Aufgrund von Fehlplanung, ständig wechselnden Prozessen und zu dünner Personaldecke war eine gesunde Work-Life-Balance kaum möglich. Das Micro-Management bläht den Aufwand zusätzlich auf. Anerkennung für die dadurch resultierende Mehrarbeit fehlt leider völlig.
Das Onboarding bestand primär aus einem unausgereiften Online-Kurs zum Durchklicken. Danach fehlt jegliche strukturierte Unterstützung, um sich weiterzuentwickeln oder Defizite gezielt auszugleichen. Einziger Lichtblick war meine direkte Ansprechperson während der Einarbeitung, die fachlich und menschlich jederzeit unterstützte und sich engagiert um alle Fragen kümmerte. Abseits dieses persönlichen Einsatzes ist eine systematische Personalentwicklung kaum vorhanden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das absolute Highlight. Man unterstützt sich gegenseitig, ist füreinander da und der Teamspirit ist trotz des Drucks von oben hervorragend. Ohne dieses starke Team wäre die Situation kaum tragbar.
Wirklich ältere Kollegen gibt es quasi nicht, aber selbst langjährige treue Mitarbeitende werden von einem auf den anderen Tag fristlos gekündigt.
Während die Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten für mich weitgehend gut funktionierte, enttäuschte das Top-Management auf ganzer Linie. Intransparente Entscheidungen und eine nicht nachvollziehbare Kommunikation prägten den Alltag. Die Wertschätzung gegenüber dem Personal fehlte fast völlig – man fühlte sich eher wie eine austauschbare Nummer als wie ein geschätzter Mitarbeiter.
Die technische Ausstattung und das Büro an sich sind modern und auf einem hohen Standard. Allerdings wird die Effizienz durch starre, ständig wechselnde Prozessvorgaben und eine mangelhafte Tool-Integration oft ausgebremst. Die physischen Rahmenbedingungen sind gut, aber die operative Umsetzung ist unnötig kompliziert.
Die Kommunikation auf Arbeitsebene ist super, scheitert aber an der Führungsebene. Das Top-Management informiert unzureichend und intransparent; Entscheidungen werden oft ohne Vorwarnung verkündet. Hier zeigt sich bei einigen Führungskräften ein deutliches Defizit in der Kommunikationsfähigkeit, das ihrer Verantwortung nicht gerecht wird.
Die Gehaltsstrukturen sind absolut intransparent und werden unter Verschluss gehalten. Ein offener Austausch unter Kollegen ist unerwünscht – vermutlich, um die erheblichen Gehaltsunterschiede bei identischem Aufgabenfeld zu kaschieren. Eine faire, nachvollziehbare Entlohnung sieht anders aus.
Das Produkt und die technologische Substanz sind hervorragend und bieten an sich ein spannendes Arbeitsumfeld. Umso bedauerlicher ist es, dass die Arbeitskultur durch die aktuelle Führungsebene massiv beeinträchtigt wird. Das Potenzial der interessanten Aufgaben wird durch die strategischen (Fehl-) Entscheidungen und den Führungsstil des Managements leider völlig überschattet.
great products and innovation, driven by capable engineers who get 0 credit
Leadership have lost their way. Firings and budget cuts due to greed (we aren't growing FAST ENOUGH). The team has stood with the company through thick and thin and gets no loyalty in return. Leadership preaches water and drinks wine.
understand that the people are what have made Formlabs successful in the past. Get leaderships rampant greed under control. Rewatch "print the legend" and try not becoming another Makerbot.
constant fear of being let go, arbitrary leadership decisions create worry
the company says they care for everyone's development, but they don't
0 sense of responsibility for the environment in a company that produces plastic to create revenue. No sense of social responsibility for even seasoned employees.
the community is the only good thing to note as of late
almost no older colleagues at the office
Leadership makes promises and then breaks them every time
Company Culture
Unvergleichlich starker Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und tolles Arbeitsklima.
Die Arbeitszeiten sind zu lang.
Die Arbeitszeiten (9-18 Uhr) sind zu lang.
Awesome company culture - much better than in most of the smaller startups I have worked before. Formlabs does not only pretend to do so, as many others.
On top we have the smartest talents on board and a great product.
Great people, open minded, fun but also focused and professional
Flat structures, supervisors are supportive, but also let you/want you to bring in your own ideas.
Great office in Prenzlauer Berg. As we are growing so fast we could and will have more office space soon.